My little One Piece

GeschichteHumor / P12
Apple Jack Rainbow Dash Rarity
04.02.2015
03.10.2020
44
93.555
11
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04.02.2015 682
 
Das Abenteuer beginnt

Schwärze umgab Ruffy, er wusste nicht wo er war.
Doch dann löste sich die schwarze Welt langsam auf und er erwachte.
Er rieb sich den Kopf und versuchte aufzustehen, er stellte sich auf seine zwei Füße.
Doch sofort viel er um und landete auf seinen Hintern.

„Was ist los?
Warum kann ich nicht aufstehen?“ fragte sich Ruffy verwundert und rieb sich seinen Kopf.

Da bemerkte er es, seine Hand war ein Huf.
Er schaute zu seinen Füßen und sah das gleiche, Hufe.
Ruffy versuchte aufzustehen und stellte sich auf seine vier Hufe.
Es funktionierte, zwar stand er etwas wacklig, doch er stand.
Vorsichtig machte er seinen ersten Schritt, er war nicht umgefallen.
Er sah einen Fluss und ging sofort auf ihn zu, die ersten Schritte waren noch schwer.
Doch dann ging es gut, fast so als wäre er nie anders gegangen.
Vorsichtig sah er in den Fluss und erblickte sein Spiegelbild.

„Oh Mann, ich bin ein Pferd.“ sagte Ruffy mit fassungsloser Stimme.

Er war nicht wirklich ein Pferd, sonder ein Pony.
Er hatte ein dunkel rotes Fell, seine Mähne und sein Schweif hatten allerdings die alte schwarze Farbe.
Auf seiner Brust war noch immer die große Kreuz Narbe, auch die Narbe unter seinem linken Auge war sichtbar.
Auf seiner Flanke war seine Jolly Roger abgebildet, der Totenkopf mit gekreuzten Knochen und seinem Markenzeichen seinen Strohhut.

„Wow, ich bin ein rotes Pferd.
Cool, aber wo ist mein Strohhut?“ fragte sich Ruffy, panisch schaute er sich um und entdeckte ihn

Er lag auf dem Boden, bei der Stelle wo er geschlafen hatte.
Sofort ging er zur der Stelle und hob seinen Hut auf, was Ihm ohne seine Finger schwer viel.
Er setzt Ihn auf, er passte trotz Verwandlung zum Glück noch.

„Puh, zum Glück passt mir der Hut noch.
Aber wo sind die anderen?
Ob sie auch in Pferde verwandelt wurden?“ fragte sich Ruffy nachdenklich und machte sich nach der Suche nach ihnen.

Das Bewegen in seinen neuen Körper viel Ihm zum Glück leichter als am Anfang.
Plötzlich knurrte sein Magen und ließ jede Bewegung stoppen.

„Oh, ich habe Hunger.
Kein Wunder, ich habe Gestern erst was zum Essen gehabt.“ sagte Ruffy zu sich selbst.

Plötzlich roch er was, etwas leckeres.
Sofort folgte er den Duft, er führte ihn auf einen Hügel hinauf.
Was er dort sah, ließ ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Äpfel, soweit er sehen konnte sah er Apfelbäume.
Sofort lief oder besser gesagt galoppierte er auf die Plantage zu.

„Hm, ich frag mich ob meine Gum Gum-Kräfte noch funktionieren?“ dachte sich Ruffy.

Er zog sein rechtes vorder Bein etwas zurück und schlug mit seinen Huf zu.
Sein Bein dehnte sich, genauso wie sein Arme es normalerweise tat.
Er war also noch aus Gummi, sein Huf wickelte sich um den Ast.
Er ging ein paar Schritte zurück, sofort fuhr sein Bein wieder auf die normale Größe zusammen und zog sich damit auf den Ast.

„Mann, die sehen lecker aus.“: sagte Ruffy während ihm das Wasser aus dem Mund rannte.

Nach ein paar Minuten hatte er mehrere Apfelbäume leer gegessen, sein Bauch war auf seine fünffache Größe an gewaschen.
Er sprang von dem Baum runter auf den er sich gerade befand und legte sich unter einen Baum.

„Das war lecker, aber jetzt sollte ich mich wieder auf den Weg machen.“ sagte er zufrieden und setzte seine Suche nach den anderen fort.
Allerdings fiel ihm das gehen jetzt schwerer, da sein Bauch am Boden strafte.

Voller Tatendrang ging Applejack ihre Arbeit auf der Farm nach, heute mussten wieder eine Menge Äpfel geerntet werden.
Doch das was sie dann sah, ließ ihre gesamte Arbeitsmoral verschwinden.
Dort wo Gestern noch volle Apfelbäume waren heute keine mehr, sämtliche Äpfel waren verschwunden.

„Was zum Heu ist mit Äpfel passiert, gestern waren noch welche da?“ sprach Applejack fassungslos.

Sofort sah die orange Stute die Spur auf den Boden, als hätte jemand etwas hinter sich her geschliffen.
Applejack wurde wütend, irgendjemand hatte ihre Äpfel gestohlen und das war wie ein Schlag ins Gesicht.
Sofort folgte sie die Spur, das würde ihr der Dieb bereuen.
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