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12 years later

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Naruto Uzumaki Sasuke Uchiha
02.02.2015
23.11.2015
9
26.635
20
Alle Kapitel
75 Reviews
Dieses Kapitel
17 Reviews
 
 
02.02.2015 2.628
 
Prolog



Die Sonne schien hell am Himmel und fiel erbarmungslos in das große Schlafzimmer hinein, in dem sich Naruto gemütlich an seine Wärmequelle schmiegte. Und schon bevor er die Augen wirklich öffnete wusste er, dass kein penetranter Vogel dieser Welt, ihm heute durch sein lärmendes Gezwitscher den Tag versauen konnte. Denn er war glücklich. Endlich wieder. – Naruto blickte hoch in das Gesicht seines Bettpartners und begegnete sofort einem pechschwarzen Augenpaar. Es bildete sich ein breites Lächeln auf Narutos Lippen. Und doch konnte er es selbst noch nicht so wirklich fassen, dass das alles wirklich geschehen war. Er lag hier mit der Person, die er wohl am meisten auf der Welt liebte. Sie hatten eine wundervolle Nacht zusammen verbracht und jetzt hatte er auch noch das Glück, in den Armen seiner großen Liebe aufzuwachen. Kurz war Naruto versucht, sich selbst zu zwicken, um sicher zu gehen, dass das wirklich kein Traum war, doch er ließ es. Er vertraute darauf, dass das Leben es mal zur Abwechslung gut mit ihm meinte und das hier wirklich echt war.

„Guten Morgen, Sasuke“, murmelte er also, noch immer überglücklich und ließ sich zu einem herzhaften Gähnen hinreißen. Er schmiegte sich noch etwas enger an seinen besten und hoffentlich auch bald festen Freund. Er wollte es noch etwas genießen, so bei ihm zu liegen, ehe sie der normale Alltag wieder in Besitz nahm. Naruto schloss nochmal für einen kurzen Augenblick die Augen und verpasste so Sasukes Blick, der nicht ganz so glücklich wirkte wie der Narutos. Er hatte ein ernstes Gesicht aufgelegt und löste mit genug Kraft die Arme die um seinen Oberkörper geschlungen waren.- „Auch endlich wach?“, waren Sasukes erste Worte an diesem Morgen. Ohne noch etwas zu sagen, stand Sasuke auf und verließ das Bett. Irritiert sah Naruto ihm hinterher. Und er konnte nichts dagegen tun, sich verletzt zu fühlen. Also stand er ebenfalls auf und zog sich an, so wie es Sasuke zuvor getan hatte.

„Hast du irgendwas?“, fragte Naruto, der Sasuke in die Küche gefolgt war. Irgendwie verstand er gar nichts mehr. Die letzte Nacht hatten sie noch zusammen verbracht und am Morgen war Sasuke wieder total zurückweisend. So wie er es eigentlich immer war. Dabei hatte sich Naruto ein kleines bisschen erhofft, dass sich das nach dieser Nacht vielleicht ändern würde, aber da hatte er wohl falsch gedacht. – „Nein. Und jetzt verschwinde endlich und geh nachhause“ Schon wieder so eine abweisende Antwort. Irgendwas lag doch im Busch. Nicht ohne Grund war Sasuke plötzlich so abweisend zu Naruto. Denn ob man es nun glaubte oder nicht, aber die beiden hatten sich in letzter Zeit doch recht gut verstanden. Sie hatten sich näher kennen gelernt und Sasuke war immer seltener so grob und zurückweisend zu Naruto gewesen. Doch jetzt? Jetzt schien es so, als machten sie zehn Schritte wieder zurück, obwohl sie doch gerade erst einen Schritt vorwärts gemacht hatten.

„Nicht bevor du mir nicht sagst, was los ist. Wieso bist du auf einmal so zu mir?“, fragte Naruto nochmal, dieses Mal hartnäckiger. An eine Antwort hatte er aber nicht wirklich geglaubt. Er wusste doch, dass wenn der Uchiha nicht reden wollte, er das auch nicht tat. – „Das geht dich nichts an. Und jetzt hau endlich ab“, war seine wiederholt grobe Antwort, so wie es Naruto erwartete. Also schnappte er sich seine Jacke und schlüpfte in seine Schuhe. Und erst, als er so durch das Haus lief, fiel ihm auf, dass das Uchiha Anwesen wirklich riesen groß war. Viel zu groß für eine einzige Person.

Naruto machte sich fertig und lief ein letztes Mal in die Küche. Vielleicht hatte Sasuke sich ja mittlerweile beruhigt? Von was auch immer. Naruto war wirklich ratlos. Er wusste nicht, was Sasuke plötzlich gebissen hatte, dass er ihn jetzt einfach so rausschmiss, nachdem sie die ganze Nacht miteinander verbrachten. Vielleicht konnte Naruto die Wogen noch glätten. Vielleicht war noch irgendwas zu retten. Also blickte er vorsichtig in die Küche und sah Sasuke, der sich gerade eine Tomate aus dem Kühlschrank nahm und anfing diese in Scheiben zu schneiden. – „Sasuke?“, fragte er vorsichtig und hoffte eine halbwegs anständige Antwort zu erhalten. Doch er erhielt einfach gar keine. Sasuke schien sich nicht darum zu kümmern, dass Naruto ihn gerade ansprach und schnitt weiter die Tomate. – „Wie geht es jetzt eigentlich weiter?“ – Naruto sprach endlich die Frage aus, die ihm schon den ganzen Morgen auf der Seele brannte. Wie dachte Sasuke darüber? Fühlte er auch so für Naruto? War er vielleicht auch so in ihn verliebt wie Naruto es schon so lange war? Meinte er es vielleicht einfach nur nicht so, mit seinem harschen Tonfall? – Ein Schweigen erfüllte den Raum.

„Was meinst du mit ‚wie geht es jetzt eigentlich weiter‘? Ich dachte das wäre klar. Du gehst nachhause und damit ist die Sache erledigt“ – Sasuke machte sich nicht mal die Mühe Naruto dabei anzusehen. Lieber holte er sich einen Teller aus einem der oberen Regale und legte die Tomate darauf. – „Ich hoffe du dachtest nicht, dass das hier mehr war als nur eine Nacht. Ich habe im Moment wirklich nicht den Kopf für irgendeinen Beziehungsquatsch. Das zwischen uns war und ist nie mehr als ein bisschen Spaß“ – Gerade jetzt war Naruto heil froh, dass Sasuke sich nicht darum scherte ihn anzusehen. So konnte er wenigstens nicht den verletzten Blick in seinen Augen sehen. Denn Naruto war sich sicher, dass man seinen Schmerz in ihnen sehen konnte. Dieser unendliche Schmerz, der ihm die Person zugefügt hatte, die er am meisten auf dieser Welt liebte. Die er bereits so lange schon von weitem anhimmelte und hoffte wenigstens einen richtige Freundschaft zu ihm aufbauen zu können. Doch nicht mal das war Naruto gewährt. Nicht mal eine Freundschaft wollte Sasuke mit ihm. Er wollte gar nichts von ihm. Er war nicht mehr als ein Spielzeug. Er hasste ihn.

Sasuke warf gerade wieder einen Blick in den Kühlschrank, als er ein leises Räuspern vernahm. Naruto setzte zu einer Antwort an. Er schluckte den Kloß hinunter, der ihm schwer im Hals steckte und ihn fast am Atmen hinderte. – „Ich verstehe schon“, bekam er mit klarer Stimme heraus. Es hatte alle Kraft gekostet diese drei Worte stark und fest herauszuwürgen. Er würde alles tun um Sasuke nicht zeigen zu müssen wie er sich wirklich fühlte. Er wurde schon genug gedemütigt. Das hier war das Limit. Das hier war mehr als er ertragen konnte.

Sasuke seufzte schwer. Er kam aus den Untiefen seines Kühlschranks wieder hervor mit einer Flasche Wasser in der Hand. – „Narut-“, hatte er angesetzt, drehte sich endlich in die Richtung in der er Naruto vermutete und hielt augenblicklich inne. – „Naruto?“ – Sasukes Blick schweifte einmal durch die ganze Küche, doch Naruto war bereits weg. Er hatte nicht einmal die Tür gehört geschweige denn seine Schritte. Naruto war wirklich weg. Wieder seufzend stellte Sasuke die Wasser Flasche ab. War er vielleicht doch zu Hart zu Naruto gewesen? Fast hätte er über sich selbst gelacht. Natürlich war er mal wieder viel zu hart zu ihm gewesen. Denn auch wenn es wirklich nicht mehr als eine einmalige Sache war, hätte er es vielleicht nicht so grob zum Ausdruck bringen sollen. Aber auch für ihn war es nicht leicht gewesen. Heute Morgen war er mit so vielen Fragen im Kopf aufgewacht, ohne eine Antwort darauf zu finden. Denn nie hätte er gedacht, dass so etwas mal zwischen ihnen passieren würde. Trotzdem musste er sich eingestehen, dass es ihm wirklich sehr gut gefiel. Und nicht nur, weil sein letztes Mal viel zu lange her war, sondern weil es einfach dieses typische Naruto-Phänomen war. Sobald er sich in seiner Nähe befand, fühlte er sich sofort mit ihm verbunden. Naruto gab ihm ein Gefühl, dass er schon lange nicht mehr verspürt hatte. Eins von dem er dachte, es für immer verloren zu haben. Geborgenheit, Verständnis, all das was damals mit seiner Familie gestorben war. – Sasuke entschied sich dazu, sich bei Naruto zu entschuldigen. Morgen würden sie wieder Training haben, da würde er Naruto kurz zur Seite nehmen und ihm alles erklären. Vielleicht würde er ihn sogar zum Essen einladen. Ja, das sollte er machen. – Mit einem kurzen Lächeln schob er sich eine Tomatenscheibe in den Mund.


Währenddessen lief Naruto weiter durch die Straßen Konohas. Voller Konzentration drängte er die Tränen zurück die sich langsam aber sicher einen Weg hinaus bahnten. Doch er unterdrückte es. Er wollte nicht weinen. Nicht hier auf offener Straße und vor allem nicht wegen diesem Idioten Sasuke. Die Menschen in den Straßen warfen ihm sowieso schon merkwürdige Blicke zu, da brauchte er nicht auch noch in Tränen ausbrechen. Doch gerade das war es was ihm letzten Endes den Rest gab. So lange hassten ihn die Menschen schon, doch Naruto hatte gelernt damit zu leben. Aber Sasuke? Das war etwas, womit er niemals leben könnte. Es tat einfach viel zu sehr weh. Er würde es nicht ertragen können, ihn weiterhin jeden Tag zu sehen mit dem Wissen, dass er ihn hasste, dass er niemals bei ihm sein konnte, ob nun als Freund oder Geliebter. Es tat einfach viel zu sehr weh. Es tat einfach zu sehr weh, als dass er weiter hier bleiben könnte. Und ohne dass er wirklich darüber nachdachte, lief er auch schon los. Er lief so schnell er konnte zum Hokage-Palast, bis er atemlos vor Tsunades Tür ankam. Und plötzlich kam ihm alles so unwirklich vor. Es war fast so, als wäre es nicht seine Hand gewesen, die an der Tür klopfte, die die Türklinke hinunterdrückte. Als wären es nicht seine Worte die so schwer im Raum standen, das man glaubte sie erstickten einen. – „Ich werde Konoha verlassen“

Ohne dass Tsunade die Gelegenheit hatte etwas darauf zu antworten, sprach Naruto einfach weiter. – „Ich habe diesen Entschluss gefasst und es gibt nichts und niemanden der mich noch davon abbringen kann. Das ist mir einfach viel zu viel. Konoha erstickt mich langsam. Die Leute hier, die Blicke und die Dinge die sie über mich sagen. Ich ertrage das alles nicht mehr. Ich werde noch heute Abend aufbrechen“ – Naruto hatte das Gefühl als würde seine Lunge langsam zerbersten. Die Luft die er einzog brannte wie Feuer in seiner Brust. Und wenn er es nicht besser gewusst hätte, hätte er fast geglaubt, dass das die Worte waren, die ihm schwer im Magen lagen und nicht der aufwühlende Marathon, den er hingelegt hatte. Und jetzt gab es kein Zurück mehr.

Eigentlich wollte er gleich nach seiner Ansprache verschwinden, wollte nicht den auf jeden Fall fehlschlagenden Versuch ihn hier halten zu wollen sehen. Doch es war fast so, als wäre er festgewachsen. Er konnte nicht anders und starrte Tsunade weiterhin an. Vielleicht doch mit dem Funken Hoffnung, etwas zu finden, was ihn hier hielt. Denn Naruto musste sich eingestehen, dass es ihm schwer fiel diese Stadt zu verlassen. Er war hier aufgewachsen. Er hatte bis jetzt sein ganzes Leben in Konoha verbracht. Er würde sein gesamtes vorheriges Leben hinter sich lassen. Es wäre ein komplett neuer Anfang.

„Ich kann dich nicht aufhalten, oder?“, fragte Tsunade sanft und einfühlsam, wie Naruto das noch nie bei ihr gesehen hatte. Vielleicht lag es daran, dass sie sehen konnte, dass es ihm völlig ernst war und nicht irgendeine seiner Launen. Und Naruto schüttelte den Kopf. – „Wohin willst du gehen?“, fragte sie ihn also, ohne weiter seine Entscheidung in Frage zu stellen. In all den Jahren in denen sie Naruto bis jetzt kannte hatte sie gelernt, dass er nicht umzustimmen war, wenn er sich was in den Kopf setzte. Und das hier war tief in seiner Seele verankert. Es war ein Wunsch, der in den letzten Monaten immer weiter aufgekeimt war. – „Ich weiß nicht so recht. Ich denke ich werde nach Suna gehen. So hätte ich wenigstens eine Bezugsperson und Gaara würde es bestimmt freuen einen Freund bei sich zu haben“ – „Dann soll es so sein. Ich werde ihm vorab Bescheid sagen, dass du auf dem Weg bist. Dann hat er Zeit alles vorzubereiten. Du wirst eine Unterkunft brauchen. Außerdem ein neues Stirnband“ – Tsunade deutete mit dem Zeigefinger auf das Stirnband das Naruto noch trug. Reflexartig griff er danach, fühlte das kühle Metall unter seinen Fingern und ertastete das eingelassene Zeichen Konohas. Erst jetzt wurde Naruto so wirklich klar was er gerade tat. Er war ab jetzt nicht mehr Teil dieses Dorfes. Er gehörte nicht mehr hier her.

„Dann sollte ich dieses wohl abgeben“ – Mit diesen Worten nahm Naruto sein Stirnband ab und legte es auf Tsunades Tisch. Und doch konnte er es für einen Moment einfach nicht los lassen. Er ließ gerade seinen gesamten Traum einfach auf diesem Tisch liegen, alles wofür er gekämpft hatte, all die Jahre. Dieses Stirnband war der Inbegriff seines ganzen Lebens. Und plötzlich spürte er eine weiche Hand, die sich auf seine legte und sie fest hielt. – „Ich weiß nicht was ausschlaggebend dafür war, dass du uns wirklich verlassen möchtest, aber ich vertraue dir. Du wirst deine Gründe haben und ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass du die richtige Entscheidung triffst. Ich hoffe, dass du in Suna ein besseres Leben führen wirst und schreib mir gelegentlich mal“ – Tsunade warf ihm ein kurzes Lächeln zu und ließ dann wieder von seiner Hand ab.

„Ich danke dir, Tsunade“, war alles was Naruto darauf antworten konnte. Er wusste nicht, was er sonst hätte sagen können. Kein Wort der Welt reichte um das Auszudrücken war er gerade fühlte. – „Aber eine letzte Bitte habe ich noch“ – Tsunade hörte noch immer aufmerksam zu, wartete darauf, dass Naruto weiter sprach. – „Wenn es Missionen in Suna gibt, bitte schick nicht Sasuke. Ich will nicht, dass er weiß wo ich mich aufhalte“ – Naruto war der festen Überzeugung, dass Tsunade fragen würde wieso, deswegen verwirrte ihn die Tatsache, dass sie es nicht tat umso mehr. Ein Nicken war ihre Antwort. Sie wusste, wann sie sich zurückzuhalten hatte.

„Willst du wirklich heute schon aufbrechen?“, fragte sie stattdessen und musterte ihn kurz. Man sah ihm deutlich seine Aufgewühltheit an. – „Ja, ich hole nur noch ein paar Klamotten aus meiner Wohnung“ – „Wirst du es jemandem erzählen?“ – Das war wohl die Frage aller Fragen. Würde Naruto jemandem erzählen, dass er ging? Würde er dann auch sagen wohin? Würde er ein großes Geheimnis daraus machen?

„Ich werde mich von Iruka und Kakashi verabschieden und ihnen Bescheid sagen. Gerade weil ich weiß wie viele Sorgen sich Iruka immer um mich macht. Ich bitte dich, es sonst niemandem zu erzählen“ – Sie nickte wieder nur. Und ehe Naruto sich versah, war Tsunade von ihrem Platz aufgestanden und um ihren Tisch gelaufen. Sie nahm ihn in eine knochenbrechende Umarmung, die ihm augenblicklich zeigte, dass es sehr wohl Menschen gab, die ihn vermissten. – „Pass gut auf dich auf“ – Sie drückte ihn ein letztes Mal und entließ ihn dann aus ihren Armen. Das war das stumme Einverständnis, gehen zu dürfen. Es war nun vorbei und Naruto verließ Tsunades Büro.

Schnellen Schrittes suchte er sein nächstes Ziel auf. Kurze Zeit später fand er sich vor Irukas Wohnung wieder um sich zu verabschieden. Iruka war traurig und bestürzt über diese Nachricht, stellte jedoch wie Tsunade keine Fragen. Dennoch konnte er es nicht verhindern, dass bei ihrem Abschied Tränen flossen. Er konnte einfach nicht. Schließlich war Naruto wie ein Ziehsohn für ihn gewesen und ihn jetzt gehen zu sehen, tat ihm weh. Kakashis Abschied war zwar noch lange nicht so emotional wie Irukas, aber trotzdem wusste Naruto, dass er ihn vermissen würde.

Jetzt blieb es nur noch, das nötigste zusammenzupacken und zu verschwinden. Am großen Tor hielt er nochmal kurz inne. Sein Blick fiel ein letztes Mal auf das Dorf hinter ihm und mit leichtem Wehmut dachte er daran, wie sehr er es vermissen würde. Denn ob er es wollte oder nicht, aber Konoha war seine Heimat und das würde sie im Herzen auch immer bleiben. Schwer seufzend lief er los. – Es war gut so. Es war das Richtige.
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