Wer liebt ... der glaubt nicht an das Ende

GeschichteThriller, Familie / P18
01.02.2015
27.04.2015
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In Webbers Büro:

„Guten Tag die Herren, wie ich sehe haben Sie sich bereits mit dem Fall Meredith Shepherd vertraut gemacht Dr. Weber.“ „Ja das habe ich. Es wird eine sehr komplizierte OP, aber ich schaffe das. Ich hatte so einen ähnlichen Fall auch schon mal in Deutschland. Zudem kenne ich Meredith noch von früher. Sie ist meine Ex-Freundin. Schön sie mal wieder zu sehen, wenn auch nicht unter diesen Umständen.“ „Sie hören es Dr. Shepherd, Ihre Anwesenheit wird im OP nicht benötigt.“ „Meredith ist meine Patientin und ich werde meine Patientin in den OP begleiten und auch operieren. Es ist ihr  Wunsch und das wissen Sie.“ „Und Sie kennen die Vorschriften. Ich habe den OP 5 für morgen ab 7 Uhr reserviert für Sie Dr. Weber. Dr. O´Mailey wird Ihnen assistieren.“ „Ich dachte das ich Dr. Shepherd als Assi habe.“ „Nein, ihn ziehe ich von dem Fall ab.“ „Sie ziehen mich von diesem Fall ab? Meredith ist meine Frau und ich bin ihr Arzt.“ „Ihre Frau ist nun meine Patientin. Gehen wir zu Meredith und bereiten sie auf die OP morgen vor.“ Alle 3 gingen aus dem Büro und besuchten Meredith.

„Hey, meine Mum und die Kids sind gerade nach Hause gegangen.“, sagte Meredith lächelnd zu Derek. „Schön, ich habe bald Feierabend und fahre nach Hause.“, sagte Derek kühl. „Meredith wir sind hier um mit Ihnen noch einmal alles für die OP durchzugehen. Dr. Weber und Dr. O´Mailey werden den Eingriff vornehmen.“, sagte Dr. Webber und setzte sich zu ihr aufs Bett. Derek drehte Meredith den Rücken zu. „Und was ist mit Derek? Ich will das er es macht.“, sagte Mer und schaute verwirrt zu Derek der mit der Stirn an der Wand mit dem Rücken zu ihr stand. „Ich habe solch eine Verletzung schon mal in Deutschland operiert. Du kannst mir vertrauen. Dein Mann kann ja von der Galerie aus zusehen.“ „Ohne Derek keine OP.“ „Meredith, ich bin von Deinem Fall abgezogen worden. Du solltest Dich wegen Deiner Gesundheit operieren lassen.“, sagte er mit Tränen in den Augen. „Sie mich an Derek.“ Er drehte sich um und ging auf sie zu und strich ihr sanft über das Haar. „Liebste ich tue alles damit Du wieder gesund wirst.“, sagte Dr. Weber. „Liebste? Ich bin nicht Deine Liebste. Ich liebe Derek, neben meinen Kindern der wichtigste Mensch in meinem Leben.“, sagte sie und schaute ihn an. „Ich liebe Dich auch.“, sagte Derek mit tränenerstickter Stimme. „Wir sehen uns dann morgenfrüh Meredith. Schlaf gut.“, sagte Peter und ging zusammen mit Dr. Webber aus dem Zimmer. „Honey ich werde gleich nach Hause fahren zu den Kids.“ „Derek nimm mich jetzt einfach in den Arm bis ich eingeschlafen bin. Ich bin es so satt alleine im Bett zu liegen. Ohne Dich kann ich nicht einschlafen.“ „Ich vermisse Dich auch.“, sagte er und nahm sie in den Arm. Nach einer Weile sagte Meredith: „Ich vermisse Sex. Ich will endlich wieder ein Sexleben haben.“ „Meredith, Hauptsache Du wirst wieder gesund. Nur das zählt für mich.“ „Ich habe Angst und das obwohl ich selbst Neurochirurgin bin.“ „Meredith, ich bin in der Nähe. Ich passe auf das Dir nichts passiert. Sollte etwas auch nur ansatzweise schief gehen, dann werde ich sofort die OP unterbrechen.“ „Derek fang keinen Streit an mit Peter. Ich will nichts von ihm. Das ist lange her.“, sagte Mer und gab Derek einen Zungenkuss. „Ich fahre jetzt mal nach Hause.“, sagte Derek. „Die Kinder warten bestimmt schon auf mich. Ich gehe noch kurz zu Talli. Wir sehen uns morgenfrüh. Gute Nacht.“ „Gute Nacht und gib den Kindern einen Kuss von mir.“ „Mache ich.“, sagte Derek, stand auf und ging leise aus dem Zimmer.


Am nächsten Morgen:

„Guten Morgen Meredith. Wie fühlst Du Dich?“ „Müde und hungrig Peter. Derek müsste auch gleich da sein.“ „Ich hätte nicht gedacht das Du mal heiratest. Ich würde gerne mit Derek tauschen. Leider habe ich meine Chance damals nicht genutzt.“ „Ach Peter, das mit uns war doch nur einen Sommer lang. Eine sehr schöne Zeit in Europa. Ein paar Jahre später habe ich Derek hier in Seattle kennen und lieben gelernt. Ich sah ihn und wusste irgendwie sofort das er der einzige und richtige für mich ist. Tja und nun bin ich seit über 14 Jahren mit ihm verheiratet und habe 5 Kinder. Und ich bin genau wie er Neurochirurgin hier. Er ist mein Chef.“ „Ach Meredith, ich würde mich ja noch gerne weiter mit Dir unterhalten, aber wir müssen jetzt in den OP.“ Die Tür ging auf und Derek trat ein. „Da bist Du ja endlich.“, sagte Meredith lächelnd. „Ja, Entschuldigung das ich etwas zu spät kam. Kate und Christopher und schrien fast die ganze Nacht. Aber jetzt bin ich ja da.“, sagte er und nahm Mer´s Hand. Dr. Weber schob Meredith Richtung OP. Derek ging nebenher ohne ihre Hand los zu lassen. „Derek, Du bist mein persönlicher Prince Charming. Ich finde es gut das Du mit im OP bist. Es beruhigt mich.“ „Und Du bist meine Cinderella. Ich kann nicht anders als bei Dir zu sein. Ich liebe Dich.“, sagte er und beugte sich zu ihr runter. Meredith lächelte selig. Wenig später betraten alle den OP Bereich. Derek lies Merediths Hand los. „Was ist?“ „Ich muss mich doch steril machen. Das kennst Du doch. Bis gleich.“, sagte Derek und ging in den Waschraum. Meredith bekam eine Atemmaske auf und schaute sich besorgt nach Derek um. „Keine Angst Cinderella ich bin wieder da.“, sagte Derek und nahm ihre Hand. Meredith lächelte leicht. „Meredith, Sie müssen jetzt bis 10 zählen.“, sagte Dr. Warren. Mit einem letzten Blick auf Derek begann Meredith zu zählen. „1, 2, 3, … .“. „Sie ist eingeschlafen. Die OP kann anfangen.“, sagte Derek. „Gut. Drehen wir Dr. Grey vorsichtig um.“, sagte Dr. Weber. „Shepherd! Ihr Name ist Shepherd.“, sagte Derek wütend. „Dr. Shepherd, bitte lassen Sie Merediths Hand los und gehen Sie aus dem OP. Sie können die OP verfolgen von der Galerie aus.“, sagte Dr. Webber. „Nein, ich bleibe bei ihr.“ „Derek, wir müssen sie umdrehen, damit wir den Rücken operieren können. Dafür müssen Sie die Hand los lassen.“ Derek lies die Hand los und drehte sie sanft auf den Bauch. Danach setzte er sich wieder neben Meredith und nahm erneut ihre Hand. „Dr. Shepherd, Sie sind hier im OP nicht erwünscht. Verschwinden Sie endlich.“, sagte Dr. Weber. „Sie können mich mal!“, zischte Derek. Owen betrat den OP. „Ich wurde angepiept. Was gibt es?“ „Ich habe sie anpiepen lassen. Nehmen Sie Dr. Shepherd mit auf die Galerie, damit wir endlich mit der Operation starten können.“, sagte Dr. Weber. „Derek komm mit auf die Galerie. Vor dort aus kannst Du zusammen mit Cristina und Tallulah Meredith beistehen. Ich bleibe auch bei Dir. Wir alle stehen Meredith bei von dort.“, sagte Owen und zog Derek mit sich nach draußen. „Ich schaue Ihnen genau zu. Wenn Sie Merediths Gesundheit auch nur im entferntesten verschlechtern können Sie was erleben.“, zischte Derek und ging widerwillig mit Owen mit.

Kurze Zeit später betraten sie die Galerie. „Was macht Tallulah hier?“, fragte Derek erstaunt. „Sie ist halt so wie ihre Eltern. In jungen Jahren schon interessiert an OP´s. Sie wird bestimmt mal Ärztin.“, sagte Owen lächelnd. „Daddy setzt Dich. Kannst Du mir erklären was der Doktor mit Mummys Rücken macht?“ Derek setzte sich neben den Monitor und nahm Talli auf den Schoß. Er erklärte seiner Tochter was auf dem Monitor zu sehen war. „Sie ist genauso fasziniert von Derek und Operationen wie Meredith. Ein absolutes Papa Kind.“, raunte Cristina Owen zu. „Ich glaube die beiden haben ein festes Vater-Tochter-Band durch die Vergangenheit auf der Insel. Er hat sie zur Welt gebracht. Ein Herz und eine Seele die beiden. Wenn ich das so sehe muss ich immer an unsere Rose denken. Sie wäre jetzt etwas älter als Tallulah.“ „Ja. Owen ich denke auch oft an sie. Jedesmal wenn ich Merediths Kinder sehe. Wenn ich an unsere Studienzeiten zurückdenke, kann ich es kaum glauben das Mer tatsächlich Mutter ist und einem Mann treu ist.“, flüsterte Cristina während sie runter in den OP schaute. „Ich will das auch.“, sagte Owen. „Was willst Du?“, fragte Cristina. „Das was Derek hat. Ich möchte auch einmal mein eigenes Kind auf dem Arm haben.“ „Owen, das wirst Du auch haben eines Tages. Nur nicht mit mir. Das mit uns hat nicht funktioniert.“ - „Okay Daddy, der Doktor hat jetzt Mamas Rücken aufgeschnitten. Was macht er jetzt? Warum hat er so eine komische Brille auf?“ „Damit er die Nerven die im Rückenmark liegen sieht. Die sind ganz dünnen und mit bloßem Auge kaum sichtbar. Mit der Brille sieht er sie halt besser. Jetzt wird er die Kugel rausholen und dann die Nervenbahnen zusammen nähen.“ „Und was passiert wenn er das nicht mehr nähen kann?“ „Dann kann Meredith nicht mehr laufen und muss im Rollstuhl sitzen für den Rest ihres Lebens. Aber auch wenn er die Nerven wieder zusammennähen kann, muss Mummy erst einmal im Rollstuhl sitzen bis alles verheilt ist.“ Tallulah schaute mit Tränen in den Augen ihren Vater an. „Daddy, bleibst Du wenn Mama nicht mehr laufen kann bei uns und ihr oder ziehst Du wieder weg?“ „Talli, ich bleibe bei ihr und euch. Ich habe euch sehr lieb. Ich ziehe nicht mehr für einen Job weg. Kein Präsident dieser Erde wird mich noch einmal von euch trennen. Auch wenn Meredith vielleicht nicht mehr laufen kann. Ich liebe sie. Sie ist die Liebe meines Lebens. Außerdem bin ich doch hier im Krankenhaus angestellt.“,sagte Derek liebevoll und gab seiner Tochter einen Kuss auf die Wange.

Im OP:

„Da ist die Kugel. Ich werde sie nun langsam entfernen. Absaugen bitte Dr. Webber.“, sagte Dr. Weber und entfernte sie vorsichtig. „Verdammt! Ich habe einen Nerv getroffen. Scheiße!“ „Was soll das heißen?“, fragte Richard. „Das soll heißen das ich Meredith gerade zum Krüppel gemacht habe.“, schrie Dr. Weber panisch. Derek kam in den OP gelaufen. „Finger weg von meiner Frau. Lassen Sie mich sehen was sie angerichtet haben!“, schrie Derek und stellte sich neben Dr. Weber. „Shepherd raus!“, sagte Dr. Webber. „Nein! Weg da! Jetzt übernehme ich die OP. Wer mir helfen will kann gerne bleiben. Wer meint das Dr. Weber weiter operieren soll, der verlässt jetzt besser den OP.“, zischte Derek. Sauer ging Dr. Weber aus dem OP. „Dann ist das ja auch geklärt. Also: Es ist ein schöner Tag um Leben zu retten. Fangen wir an meiner Frau zu helfen.“, sagte Derek und begann zu operieren. „Die Verletzung ist multiple. Sehr viele Nervenfasern die ich versuche nun wieder zu richten.“, sagte Derek. 6 Stunden später testete er Merediths Reaktion auf leichte Stromstöße in den Beinen. „Sie zuckt leicht in den Oberschenkeln.“, sagte Dr. Webber. „Das ist gut.“, sagte Derek erleichtert. „Ich beende meine OP jetzt.“ „Sie sind gefeuert Dr. Shepherd.“,sagte Richard kühl. Kurze Zeit später wurde Meredith auf die Intensivstation gebracht.

Am nächsten Morgen:

Meredith erwachte langsam. Sie merkte das ein Arm um sie gelegt war. Langsam schaute sie runter. „Derek?“ „Hast Du was gesagt?“, fragte Cristina verschlafen. „Wo ist Derek?“ „Er ist in einem Bereitschaftsraum und schläft. Die OP war anstrengend.“ „Hat Peter es geschafft? Kann ich wieder laufen?“ „Das soll er dir selbst erzählen oder Derek.“ „Cristina, was war los? Haben die beiden gestritten im OP? Derek versprach mir doch ruhig zu bleiben und Peter bei der OP nicht zu stören.“ „Webber schmiss Derek raus, nach dem Du eingeschlafen warst. Er saß dann mit Talli, Owen und mir in der Galerie.“ „Talli war in der Galerie?“ „Ja, sie ist genau wie Du. Ich glaube sie wird mal Ärztin. Derek musste ihr alles erklären. Auf einmal sagte Peter nur das er einen Nerv getroffen hat. Tja und Dein Mann hat dann Dich zu ende operiert. Spürst Du was in den Beinen?“, fragte Cristina und streichelte Meredith über die Oberschenkel. „Das habe ich gerade gemerkt.“ Cristina kniff Mer in die Füße. „Und das?“ „Nein, ich habe nichts gemerkt. Auf beiden Seiten nicht. Ich bin gelähmt.“, sagte Meredith panisch und weinte hemmungslos. „Meredith, das wird schon. Du musst Geduld haben. Denk an Deine Familie. Sie alle stehen hinter Dir und unterstützen Dich. Allen voran Derek. Der wird alles in seiner Macht stehende für Dich tun.“ „Oder er verlässt mich für eine gesunde Frau. Was soll er dann noch mit mir?“ „Ich glaube er hat aus der Sache damals gelernt und bleibt bei Dir und euren Kindern. Er liebt Dich über alles. Und das nach fast 15 Jahren Ehe. Euch hätte ich damals kein Jahr gegeben. Wenn ich da an unsere Studienzeit denke. Du sagtest mir immer das eine Hochzeit und Kinder für Dich nie in Frage kommen. Und jetzt? Du bist Ehefrau und hast 5 extrem schöne Kinder.“ „Mein Leben hat sich in der Sekunde am Flughafen damals komplett geändert. Ein Blick von ihm und wollte Kinder von diesem Mann. Liebe auf den ersten Blick, auch wenn ich das nicht wahr haben wollte erst. Selbst als er nach seinem Unfall mich jeden Tag betrogen hat, liebte ich ihn. Ich kann nicht ohne ihn leben. Ich will wieder mit ihm in eine Disco gehen und ausgelassen  und verliebt in seinem Arm tanzen.“ „Das wirst Du auch wieder.“ „Derek, da bist Du ja.“, sagte Meredith schwach lächelnd. Derek ging auf sie zu und gab ihr einen Kuss. „Ich gehe dann mal wieder. Wenn Dein Prince Charming da ist bin ich eh abgemeldet.“, sagte Cristina mit einem Augenzwinkern, stand auf und ging aus dem Zimmer. „Ich bin also immer noch Charming? Hat Cristina Dir erzählt was los war?“ „Ja hat sie. Küss mich noch einmal.“, sagte Mer. Derek beugte sich noch einmal zu ihr runter und gab ihr einen sanften Kuss. „Werde ich je wieder laufen können Derek? Sei ehrlich. Ich will meine Krankenakte und den OP Bericht sehen.“ „Meredith, Du bist gerade erst operiert worden. Die Heilung dauert eben. Für Deine Akte und den Bericht musst Du Dr. Weber oder Richard fragen.“ „Derek Du hast Zugang zu den Akten. Bitte bring sie mir.“ „Ich …, ich …, ich habe keinen Zugang mehr zu den Akten der Patienten dieses Krankenhauses. Richard hat mich gefeuert.“ „Was? Warum?“ „Ich habe mich gegen die Vorschriften verhalten. Du weißt doch das sein 5 Jahren die Regel gilt das Familienangehörige nicht mehr ihre Partner oder Verwandten operieren dürfen. Ich habe gegen diese Regel verstoßen nach dem Dein Peter einen Fehler gemacht hat. Webber will ihn trotzdem hier einstellen als meinen Nachfolger. Er wird also in Zukunft Dein Chef sein.“, stotterte Derek. „Ich werde mit Richard reden. Ich will den Bericht der OP lesen und mir selbst ein Bild machen von dem was Peter passiert ist. Es kann nicht sein das Du Deiner Patientin versuchst eine vollständige Lähmung der Beine zu ersparen und dafür noch bestraft wirst.“ „In den Augen von Richard bist Du nicht meine Patientin, sondern meine Ehefrau. Meredith, ich möchte nicht durch Vitamin B wieder eingestellt werden. Dann bin ich eben nur Hausmann, Vater und Ehemann. Finanziell sind wir abgesichert zum Glück. Vielleicht bewerbe ich mich im Mercy West. Die Hauptsache ist das es Dir wieder besser geht hoffentlich.“ „Sieh mich an Darling. Cristina hat meine Beine getestet. Meine Füße spüre ich nicht, aber meine Oberschenkel. Wir werden das schaffen als Paar. Verspreche es mir.“ „Ich verspreche es Dir. Übrigens hat die Polizei einen Tipp bekommen wo sich Jennifer aufhalten soll. Sie ist wohl in England. Sie wird per Interpol nun gesucht dort.“ „Gut. Wie geht es den Kindern? Und lüg mich nicht an Derek. Ich halte die Wahrheit aus.“ „Angelo und Hope haben nachts Alpträume. Sie gehen beide zur Therapie bei Dr. Wyatt. Auf eigenen Wunsch. Kate und Cris geht es gut. Ellis und Thatcher kümmern sich rührend um die beiden. Selbst Cristina hilft mit. Tallulah ist nun auch wieder zu Hause. Sie hat auch noch Probleme mit dem einschlafen. Mitten in der Nacht kommt sie zitternd zu mir und fragt ob sie in deinem Bett schlafen kann. Sie hat Angst alleine zu schlafen. Tagsüber ist sie abgelenkt und fragt Cristina, Ellis und mich nach medizinischen Sachen aus.“ „Von all unseren Kindern ist sie die einzige die wohl mal Ärztin wird.“ „Sie ist genetisch vorbelastet. Kein Wunder. Waren wir beide anders als Kinder?“ „Ich habe meine Mum auch immer ausgefragt. Ich glaube ich wusste in ihrem Alter auch schon was ich beruflich einmal machen möchte. Und ich habe genauso in den Tag geträumt wie sie. Und Du Derek?“ „Als ich so alt war wie sie habe ich meinen Dad verloren. Von da an stand für mich fest das ich Menschen helfen möchte. Und das habe ich wohl an sie weiter gegeben. Angelo wird wohl mal ein guter Anwalt. Er hat einen guten Sinn für Gerechtigkeit.“ „Egal was sie später beruflich machen. Hauptsache sie sind gesund und glücklich. Das alleine zählt.“, sagte Meredith und schloss die Augen.
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