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Nacht im Wald

GedichtAllgemein / P16 / Gen
31.01.2015
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Hier ein Flüstern, dort ein Knistern,
oftmals nur ein leises Wispern,
das der Wind trägt durch die Nacht.
Der Tag geht schlafen, wir sind erwacht.

In der Nachte magisch Königreich,
schleichen Schatten schlangengleich.
Es lauern Alpträume in dunklen Räumen,
Nachtmare hinter schwarzen Bäumen.

Mit schrillem Schrei erklingt die Eule
und auch das finster böse Wolfsgeheule,
du wünschest dir nichts, als Totenstille,
doch das ist nicht unser Wille!

Schwarzer Schemen Schattentanz,
überreiche uns den Siegeskranz.
Wir haben dich in unsrer Macht,
über dich herrscht nur - die Nacht!

Nacht und Angst, das Künstlerpaar,
malen Bilder schrecklich sonderbar,
in deine Seele sie sich brennen.

Du musst schreien! - und nicht rennen...
 
 
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