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For Her (Originaltitel)

GeschichteFamilie / P16 / Gen
Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway
27.01.2015
23.01.2018
18
37.312
12
Alle Kapitel
52 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
27.01.2015 1.595
 
Hallo Ihr Lieben,

Dies ist eine genehmigte Übersetzung aus dem Englischen. Die Geschichte ist fertiggestellt und beläuft sich mit Prolog und Epilog auf 38 Kapitel. Die Geschichte selbst gehört Aria Belikov deren Seite ihr unter dem folgenden Link findet:
https://www.fanfiction.net/u/4804151/AriaBelikov

Ich wünsche euch allen viel Spaß und lasst mich wissen wie es euch gefallen hat.

Liebe Grüße Henni



Disclaimer: Vampire Academy, alle Charaktere (bis auf die neu hinzugekommenen) und Schauplätze gehören Richelle Mead. Die Story gehört Aria Belikov. Ich besitze keine Rechte und Übersetze mit Genehmigung. Des weiteren verdiene ich keinen müden Cent damit und mache es nur zum Spaß. Mein Lohn sind eure Reviews, also spart daran nicht ;-)







Prolog:

Du hast eine weitere Lektion vergessen: Kehre deinem Feind erst dann den Rücken, wenn du sicher weißt, dass er tot ist. Sieht so aus, als müssten wir diese Lektion noch einmal durchgehen, wenn wir uns das nächste Mal sehen – was schon sehr bald sein wird.

In Liebe D.



Es scheint als könne ich nicht aufhören zu zittern während ich auf die ordentliche, kursive Schrift starre.
Er Lebt! Ist alles was mir durch den Kopf geht. Ich bin nicht sicher ob ich mich darüber freuen soll oder ob ich Angst haben soll. Wenn er noch lebt kann ich immer noch versuchen ihn zu retten. Ich muss nur diesen verdammten Geistbenutzer finden. Denn immer noch droht er mir mich umzubringen.

„Rose?“ sagt Lissa als sie meine Schulter berührt ich kann den Duft ihres Shampoos riechen.
Plötzlich dreht sich mein Magen um und ich spüre die Galle aufsteigen. Ich springe auf und renne in das kleine Badezimmer meines Zimmers. Das erste Mal seit langer Zeit bin ich krank.
„Rose!“ höre ich Lissa rufen als ich fühle wie sie mein Haar auf meinem Rücken zurück hält während mein Lao Ming und Mushu Schwein einen sehr ekelhafte Wiederkehr in meiner Toilette haben.
„UH!“ stöhne ich als mein Magen sich beruhigt. „Was zum Teufel?“ ich lasse mich zurück auf den Boden sinken während Lissa einen feucht warmen Waschlappen besorgt um mein Gesicht zu reinigen.
„Rose bist du in Ordnung?“ fragt sie als ich mein Gesicht schrubbe. „Yeah. Ich weiß zum Teufel noch Mal nicht was mit mir los ist. Ich hab mich schon in Russland jeden Tag schlecht gefühlt. Ich dachte es würde bedeuten das Strigoi in der Nähe wären. Es hat mich auf den Beinen gehalten.“
Ich blicke zu Lissa die sich vor Sorge auf die Unterlippe beißt.
„Aber hier sind keine Strigoi . Wir wären unter Verschluss wenn es so wäre.
Ich nicke. „ Ja ich weiß. Es sind vielleicht nur die nerven besonders nachdem ich diesem verdammten Brief gelesen habe. Sage ich und schaue mit Unbehagen zum Bett wo der silberne Pflock und Dimitris Brief liegen.
„Ich weiß nicht Rose, vielleicht solltest du doch zu Dr. Olendski gehen damit sie nach dir schaut. Nur um sicher zu gehen.“
Nee Liss, mir geht’s gut.“ sage ich während ich aufstehe und mir anschließend den Mund ausspüle.
„Du solltest es wenigstens deiner Mutter sagen.“ sagt sie und geht aus der Tür.
„Liss“ beginne ich noch doch sie ist schon weg.
Tja denke ich mir und lege mich auf mein Bett. So langsam werde ich müde. Ich nehme mir noch ein Mal den Brief und kann mir nicht helfen, ich fühle ein flattern in meiner Brust. Ich bin mir nicht sicher ob es Furcht oder Hoffnung ist.
Es ist egal was er getan hat, ich werde ihn immer lieben. Nicht den Strigoi  Dimitri aber meinen Dimitri. Den Mann der mit mir zum ersten Mal liebe gemacht hat. Den Mann der mir beigebracht hat gegen Strigoi  zu Kämpfen. Er hat mich beschützt und sich um mich gesorgt.
Ich hoffe nur das ich dazu in der Lage bin ihn wieder zu einem Damphir zu machen.

„Rose?“ fragt meine Mutter als sie ihren Kopf zur Tür herein steckt. Ich hebe meinen Kopf setze mich anschließend auf und rolle mit den Augen. „Mir geht’s gut Mom.“ sage ich bevor sie irgendetwas sagen kann.
„Ach wirklich?“ sagt sie während sie die Arme unter ihrer Brust verschränkt. „Lissa sagt du bist krank. Du hast ihr erzählt das du dich schon seit einem Monat schlecht fühlst.“
Wieder lasse ich meine Augen rollen. „ Ich bin mir sehr sicher das es nur die nerven sind Mom. Die Qualifikationen stehen an und dann kommt noch so was.“ ich reiche ihr Dimitris Brief.
Sie nimmt und liest ihn. Als sie wieder aufsieht sehe ich wie ihre Wächtermaske zurückkehrt. „Wann hast du den bekommen?“ fragt sie.
Ich zucke mit den schultern. „ Erst jetzt.“ Sie nickt.
„Warst du in Russland länger krank?“ fragt sie als sie sich zu mir setzt.
Fragend hebe ich meine Augenbrauen. „Mom, fragst du mich gerade ob ich schwanger bin?“ frage ich scherzhaft doch sie starrt mich nur an.
„Ich meine es ernst Rosemarie. War es nur Übelkeit? Hast du irgendwo schmerzen?Wurdest du irgendwo getroffen?“
„Mom, ich bin nicht schwanger!“  schnaufe und stehe auf. „ Ich sage ja nicht das du es bist Rose. Ich will nur sichergehen das du nicht ernsthaft krank bist oder so und jetzt beantworte die fragen.“ ich lasse mich zurück auf mein Bett fallen.
„Also war dir öfter Übel? Bist du irgendwo verletzt?“
Ich setze mich wieder auf und sehe meiner Mutter in die Augen.
„ Ich muss ja nicht notwendigerweise Krank geworden sein, ich meine ich habe mich bis heute noch nie Übergeben.“ Sie nickt.
„Ok sonst noch was?“ Ich kreuze meine Arme und weiche zurück. „Rose ist alles Ok?“ Ich nicke und reibe meine Brust. „ Ja, Meine Brüste fühlen sich nur wund an. Ich bekomme bestimmt meine Tage.“
Ich bekomme nicht mit wie ihre Augen schmal werden. „ Sonst noch was Rose?“
Ich denke zurück an die Zeit bevor Dimitri mich gekidnappt hat. Ich fühlte mich öfters müde und hatte auch Schwindelanfälle.
Das sage ich meiner Mutter auch. In diesem Moment sehe ich den misstrauischen Ausdruck auf ihrem Gesicht.
„Was ist los Mom?“ frage ich.
Sie schüttelt ihren Kopf und wendet sich zur Tür. „ Ich bin gleich wieder da Rose“ dann verschwindet sie und lässt mich komplett verwirrt zurück.
Ich lege mich zurück auf mein Bett und schließe die Augen. Vier Minuten später kommt meine Mutter zurück. Ich öffne meine Augen um sie anzusehen oder besser gesagt das was sie mir hinhält um es an mich zu nehmen.
Ich setze mich wieder auf um eine bessere Sicht zu bekommen denn bestimmt meint meine Mutter das nicht ernst, Ich habe die Schwangerschaftssache als Witz gemeint!
„Mom!“ rufe ich. „ Geh ins Badezimmer und mach es einfach Rosemarie.“ Sie knurrt beinah.
Böse funkele ich ich sie an, schnappe mir dann den Schwangerschaftstest aus ihrer Hand und verschwinde im Bad.
„Nur damit du es weißt: wenn es negativ ausfällt hoffe ich, dass du dich wie eine richtig schlechte Mutter fühlst:“
Sie sagt nichts. Sie setzt sich nur auf mein Bett und macht es sich gemütlich.
Eine Minute oder so später stürme ich aus dem Bad und setze mich zu meiner Mutter.
„Blödes Ding da steht das man fünf Minuten warten muss.“ Sie nickt und stellt den Timer ihrer Uhr. Wir machen es uns etwas gemütlicher.
Als ihre Uhr piept stehe ich auf und gehe ins Bad. Ohne darauf zu schauen nehme ich den Test vom Waschbecken. „Hier.“ halte ich ihn meiner Mutter hin.
Sie sieht ungefähr eine Minute darauf uns seufzt dann müde.
„Wer war es Rose?“ Ich starre sie an und fühle wie meine Augen groß werden.
„Warte, Was?“ quietsche ich beinahe und schnappe mir den Test um darauf zu schauen.
Da ist ein kleines pinkes plus Zeichen.....Positiv.
„Das ist....Mom das ist unmöglich. Es war kein Moroi!“Sie nickt und legt mir eine Hand auf die Schulter. „OK Rose beruhige dich. Nun du warst nie mit einem Moroi zusammen?“ ich schüttele meinen Kopf.
„Ok; mit wem warst du dann zusammen Rose?“ ich spüre wie ich anfange zu zittern. Es kann nicht sein, es ist unmöglich.
„Niemand, nur....Dimitri ungefähr eine Stunde vor dem Strigoi  Angriff...damals im März.“ Ich spüre wie mir die Tränen in die Augen steigen. Ich kann nicht Schwanger sein.
Meine Mom sieht nicht glücklich aus aber anstatt wütend zu werden nimmt sie meine Hand und führt mich aus dem Zimmer.
„ Wo gehen wir hin?“ frage ich leise. „Zur Klinik. Wir lassen von Olendski noch ein paar Tests machen dann wissen wir ob der Schwangerschaftstest falsch war.“
Ich nicke als ich meiner Mutter zur Klinik folge.
In der Zwischenzeit, bis Olendski mit den Ergebnissen zurückkommt, ist auch Lissa zu uns in die Klinik gekommen.
„Nun Rose:“ sagt Dr. Olendski als sie sich die Brille von der Nase nimmt und sie sie auf den Kopf schiebt. „ Wann hattest du das letzte Mal Sex?“ Ich werde rot, Ja ich Rose Hathaway werde rot. „Uhm, im März, an dem Tag als die Schule angegriffen wurde. Es war.....mein erstes Mal.“

„Ok, und du sagst es war ein Damphir?“ Ich nicke nur. Wir werden niemandem sagen wer der Vater ist, und ich sage Vater in in angesichts der Tatsache das da ein Baby sein muss damit es einen Vater geben kann. Und da gibt es kein Baby, dass kann einfach nicht sein.
Der Doc schüttelt den Kopf ehe sie noch Mal auf die Ergebnisse schaut.
„Rose in der ganzen Zeit die du hier bist und den ganzen Verletzungen die du in den letzten achtzehn Jahren hattest, habe ich immer gedacht das du ein Wunderkind bist aber jetzt, weiß ich das du eins bist.“ Sie reicht mir die Resultate.
„Und so ist auch dein kleines. Herzlichen Glückwunsch Rose, du bist Schwanger.“

… Shit
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