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The Truth can hurt you

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Dan Phantom Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Jack Fenton Madeline "Maddie" Fenton Samantha "Sam" Manson Tucker "Tuck" Foley
25.01.2015
22.02.2015
3
3.765
 
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Dieses Kapitel
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25.01.2015 1.210
 
Danny's Sicht:

Das Licht der Sonne fiel durch mein Fenster direkt auf mich. Langsam schwang ich meine Beine aus meinen Bett und streckte mich. Dann stand ich auf, hohlte mir mein weiß/rotes T-shirt und meine blaue Jeans. Während ich mich anzog dachte ich nach. Über gestern um genauer zu sein. Gestern hatte ich die Welt gerettet und das gemacht, was ich schon immer wollte. Ich hatte Sam geküsst und nun waren wir zusammen. Ich kanns immer noch nicht glauben. Ich war mit der wundervollen und klugen Sam Manson zusammen. Lächeln fuhr ich mir durch mein zerzaustes schwarzes Haar. Doch ich hoffte das dieser Tag nicht zu anstrengend wäre, denn heute ist der erste Tag nach dem Destroiden. Vielleicht könnte alles so sein wie vorher "Danny, komm bitte runter.", riss mich die Stimme meiner Mom aus den Gedanken. Ich schnappte mir meinen lila Rucksack und ging die Treppe runter zur Küche. Dort wartete bereits meine ganze Familie auf mich. Ich stellte meinen Rucksack auf den Boden und setzte mich auf einen Stuhl. "Guten Morgen Sweetie, hast du gut geschlafen?" fragte mich meine Mom lächelnd. "Naja geht so." antwortete ich und fing an mein Müsli zu essen. "Und wie ist es eigentlich so die Welt zu retten?", fragte mich mein Dad. "Anstrengend, aber ürgend jemand muss es ja machen.", meinte ich nur.
Nach ein paar Minuten stand ich auf, nahm meinen Rucksack und ging zur Tür. Mit einem "Bis später", ging ich zur Tür und machte sie auf. Meine Freunde warteten bereits vor der Tür. Aber sie sahen nicht aus wie normal. Tucker hatte statt einem gelben Pullover einen schwarzen und Sam hatte ihre Frisur geändert. Sie hatte nun einen Seiten Scheitel und keinen kleinen Zopf der ein paar Strähnen von den anderen trennte. Dafür war ihre Kleidung normal geblieben. Lächelnd ging ich zu ihnen und begrüßte Tuck mit einem Handschlag und gab Sam einen kuss auf die Wange. "Das könnt ihr auch machen wenn ihr allein seit.", meinte unser Bürgermeister und Sam und ich grinsten. "Last und gehen sonst kommen wir noch zu spät",  meinte nun Sam und zusammen machten wir uns auf den Weg. Ich hoffte nur das alles gut gehen würde und mich die Geister in Ruhe lassen würden.



***



In der Schule wurden wir sofort von allen Schülern umkreist und ausgefragt. Doch ich ließ mir das nicht gefallen und nahm deshalb die Hände von Tucker und Sam und machte uns unsichtbar und zusammen gingen wir durch die Leute hindurch zum Klassenraum. Dort angekommen setzte wir uns auf unsere Plätze und warteten bis Mr.Lancer kam. "Guten Morgen Kinder.", begrüßte uns unser English Lehrer. "Ich weiß es ist viel passiert in den letzten Tagen. Und es sind wahrscheinlich viele Fragen aufgekommen über Mr.Fenton. Deshalb würde ich sie bitten Mr.Fenton uns diese Fragen zu beantworten."
Ich nickte einfach stumm und schon kamen mir die ersten Fragen entgegen. "Wie hast du diese Kräfte bekommen?", fragte, was eigentlich keine Überraschung war, Dash. "Das, werde ich niemanden verraten. Denn dann würden Typen wie du auf die Idee kommen selber ein Geist zu werden.", "Danny, wie ist ein Leben als Halbgeist? Bestimmt voll cool oder?", fragte mich Paulina. "Cool? Nicht wirklich. Ein Geist zu sein hat zwar auch Vorteile, doch ist nicht sonderlich prickelnd. Abgesehen davon das ich halb tot bin, werde ich jeden Tag von Geisterjägern verfolgt die mich vernichten wollen, Geister die mich jagen, ich jeden Tag aufs neue alle rette und deshalb ich viel Ärger bekomme da niemand eine Ahnung hatte, ich jeden Tag verprügelt werde und zwar nicht nur von Geistern sondern auch von oberflächlichen Volltrotteln und ich immer wieder von meinen Eltern gejagt werde. Noch eine frag Paulina?", sagte ich düster. Tja, so sieht halt mein Leben aus. "Kurz vor einer Geisterattacke wird dein Atem sichtbar. Warum?", ach Kwan hatte das also bemerkt. "Man nennt es Geistersinn, es zeigt an wenn ein Geist in der Nähe ist.", wie auf Kommando meldete sich mein frostig blauer Atem. "Du meinst so?", meinte Kwan und dann wurde die Tür aufgeschlagen. Im Türrahmen stand niemand geringeres als Skulker, und direkt neben ihm einer von Frostbites Kriegern. "Hallo Geisterwurm, lang nicht mehr gesehn." grinste Skulker. "Ja genau nur gestern. Aber ich glaube nicht das du zum quatschen hier bist. Also was ist?", "Immer noch das selbe von gestern, aber eigentlich will der Yeti Mann mit dir reden. Und da er nie die Geisterwelt verlässt, kommst du einfach mit." Skulker, nett und freundlich wie immer. "Na gut, aber ich kann nicht lang bleiben.", und somit verwandelte ich mich. Als Geist fühlte ich mich viel stärker, mächtiger und werde von allen respecktiert. Als ich mich verwandelt hatte rief ich noch ein:"Macht ohne mich weiter", und flog durch die Tür. Skulker und der Yeti Krieger folgten mir zu FentonWorks. Dann flogen wir zum Geisterportal im Keller. "Hast du dich schon entschieden Geisterwurm?", Meinte der Jäger. "Nein, hab ich noch nicht. Und bevor ich König werde möchte ich meinen Abschluss machen. Alles weitere besprechen wir in der Geisterwelt. Damit flogen wir hinein.



***



Sam's Sicht:
Nach dem Danny weggeflogen war, fingen alle an wie wild zu tuscheln. Einiges wie "Was ist wohl los", oder "Was wollte dieser Geist wohl?" hörte ich heraus bis Mr.Lancer schrie:"RUHE!!" danach war es still. Man konnte sogar das ticken der Uhr hören. "Ich denke Mr.Fenton kann auf sich selbst aufpassen. Dann machen wir mit dem Unterricht weiter", meinte unser English Lehrer und die Klasse stöhnte auf.
Zum Glück verging der Tag schnell. Jedenfalls für mich und Tuck. Nach English hatten wie zwei Stunden Sport und dann Chemi und Mathe. Dann war die Schule vorbei(Party ;D). Als uns das bekannte Klingeln der Schulglocke uns von der Mathe Stunde erlöste, schnappten ich und Tuck uns unsere Rucksäcke und verließen die Schule so schnell wie möglich. Dann machten wir uns auf den Weg zu FentonWorks. 'Das selbe von Gestern.' was Skulker wohl damit gemeint hatte? Da muss mir mein Freund wohl noch einiges erklären. "Hey Jazz, können wir rein kommen?", Jazz nickte und ließ uns rein.
"Wo ist Danny?" fragte die rothaarige. "Der hatte was in der Geisterwelt zu regeln", meinte Tucker kurz und dann gingen wir in den Keller. Dort warteten wir über eine Stunde auf Danny, bis er endlich aus dem Portal flog. Ich wollte ihn schon fragen was das soll, doch als ich ihn sah stockte mir der Atem. Er hatte überall Wunden, sein Anzug war zerfetzt und er konnte sich kaum auf den Beinen halten, geschweige den fliegen. Tränen stiegen mir in die Augen. Wie konnte das passieren. Er wisperte leise drei Worte, doch ich konnte ihn verstehen. Und das war schlimmer als alles andere.
"Er ist zurück..."
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So das war das erste Kapi und ich hoffe es hat euch gefallen:)
Ich bedanke mich fürs lesen und würde mich riesig über ein Review freun;)
LG Katha
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