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Game Over

von Relina123
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Humor / P16 / Gen
Link OC (Own Character) Pit
22.01.2015
12.03.2016
36
81.748
7
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
05.03.2015 2.791
 
Game Over

Kapitel 7:

Relinas Beste Freundin

=Relinas Sicht=
Alles war wieder normal. Ich hörte den Wind normal rauschen, ohne das meine es in meine Ohren wider klingt. Auch das Gemurmel von Link, Mario und Pit konnte ich genau verstehen. Von weiter weg hörte ich auch Lucas und Ness und unter mir hörte ich das Toad-Trio. Link sah echt besorgt aus…Mein Augenschein hatte sich natürlich aufgeklärt. „He! Alles okay?!“ fragte er viel besorgter als vorher. „Ja, es geht wieder…“ Da mich Link immer noch in seinem Griff hatte, war mir das ziemlich peinlich…Es fühlte sich so an, als oh seine Wärme in meinem Körper übergehen würde…Ich schluckte schwer, schüttelte seine Arme aber diesmal nicht ab… „…Wollen wir lieber wieder reingehen oder geht es wirklich?“ fragte Link zögernd. Ich wollte grad etwas erwidern, als Pit mich unterbrach. „Ihr geht’s gut! Sie kann doch ihre Freundin nicht warten lassen! Aber trodtzdem, stütz dich lieber an Link ab.“ Meine Augen weiteten sich augenblicklich. Ich wollte Pit grad ankeifen. Aber dann kam Link zu Wort. „Ja, das wäre gut…Nicht das du wirklich noch umkippst…“ stimmte er zu. Ich grummelte vor mich hin und starrte Pit finster an, der mich nur anlächelte, das deutete ich als Aufmunterung. „Na schön…“ nuschelte ich. Link lies langsam und vorsichtig los. Mir wurde schlagartig wieder schwindelig. Ich taumelte und fiel bäuchlings auf Link, der mich dann aber auffing. „Waaoow“ kommentierte Mario. Link hingegen stellte mich wieder hin, wahrscheinlich immer noch unsicher, ob wir wirklich rausgehen sollten. Er guckte besorgt, immer noch, zu mir herunter und streckte seinen rechten Arm aus. Aber anstatt seine Hand zu halten umschlang ich seinen gesamten Arm. So konnte ich mich auch besser halten, aber ich zog ihn schon ziemlich runter. Er würde das aber schaffen, er war ja stark. Dann stieg mir auf einmal ein komischer Geruch in die Nase…Woher kam der? Es roch nach frisch gemähten Gras und nach etwas undefinierbaren…Kam der Geruch etwa von Link?! Mein Herz raste bei den Gedanken. Aber ich war ja schon oft in Link Nähe gewesen, und da hab ich seinen Körpergeruch nicht gerochen. Warum war der dann jetzt auf einmal so effektiv?!... Das war alles so seltsam…Der Schwindelanfall, jetzt das, ich versuchte, mich den Gedanken zu entwenden und mich auf wichtige Dinge zu konzentrieren: Der Weg zu Hermine´s Zuhause. Wir setzten uns allmählich in Bewegung und ich führte sie dort hin.

=Mario´s Sicht=
Wir gingen eine Weile. Durch einen stattlichen Park. Die Tour spielte sich eigenlich schweigend ab. Auch Relina sah nun wieder viel gesünder aus. Sie hatte wieder allmählich Farbe im Gesicht, aber sie klammerte sich immer noch an Links Arm. Wieso heftete sie sich so an ihm? Sie war ein Mensch, man konnte ihr nicht trauen! Link war einer unserer besten Kämpfer, wusste sie dies und wollte ihn zuerst ausschalten?! Ich war nur mitgekommen, um zu sehen, ob alles sauber läuft. Nach ca einer Viertelstunde kamen wir an einen „Häuserblock“, wie uns das Mädel erklärte. Das ist mein neuer Spitzname für sie. Dort waren einige Häuser ohne Lücke aneinander gereiht. Diese waren in weiss gehalten Ness und Lucas gingen langsam auf die Nerven, da sie auf dem Weg hierher ununterbrochen mit ihrem Jojo gespielt haben. Relina klingelte an der Tür, worauf ein ´Ding Dong´ ertönte und Link kommentierte dies, indem er die Melodie nach ahmte. Dann öffnete sich die Tür mit einem ´Drrrrrrringeln´. Wir liefen dann einige gräuliche Treppen hoch, worauf ich ein bisschen schnaufend oben ankam. Das Mädel klopfte an der Tür. Eine Frau, mittleren Alters, machte die Tür auf. War sie njicht etwas zu alt für ihre Freundin? „Hallo, Frau Koscha, ist Hermine da?“ fragte sie freundlich. Achso! Das war wahrscheinlich Hermines Mutter! Ich zeigte zu meinem Bein, ein Kommando dafür, dass die Toads sich hinter meinem Bein verstecken sollten. Die blonde Frau antwortete: „Ja, sie ist in ihrem Zimmer.“ Antwortete sie. „´Hast dich ja schon etwas länger nicht blicken lassen, was war los? Und wer sind die anderen?“ hakte die Frau nach. „Ahm…Sorry, ich war krank…“ wie aufs Stichwort fuhr Relina sich über die Seite, dort, wo sich die Bisswunde unter dem Shirt befand…Hab ich von Link gehört… „Schlimme Grippe.“ Log Relina und ballte die Hand zur Faust und hustete dort hinein. „Und das sind…äh…Meine Freunde“ Pff, Freunde, von wegen! „Na gut, dann komm rein.“ Meine diese gastfreundlich. Wir gingen allesamt rein, die Frau ging in einen anderen Raum, trotzdem klammerten sich die Toads weiterhin an meinen Bein. Ein kurzer Flur, der in grau gehalten war, ein grauer Teppich und weiße Wände, führten zu einem Zimmer, deren weisse Tür geschlossen war. Rechts führten noch vier Fluren in andere Zimmer, auch dessen, wo die Frau verschwunden war. Hier und da hangen auch ein paar angeschaltete Wandleuchten. Relina ging weiter, zur weißen Tür am Ende des Ganges, und erklärte: „So, das ist Hermine´s Zimmer,sie wird sich bestimmt freuen, euch zu sehen!“ flötete sie. „Okay!“ stimmten Ness und Lucas in einem Singsang zu. Was wir nicht vergessen sollten: Sie war ebenfalls ein Mensch! Ich war zwar der Anführer, aber trotzdem würde dies Link abstreiten, das alle Menschen uns verschworen haben. „Na gut!“ trällerte Link und lächelte das Mädel an. „The Hero of Time has come!“ Er öffnete die Tür einen Spalt breit, nur um sie nach Bruchteilen von Sekunden wieder zuzuschlagen. Er rutschte mit dem Rücken die Tür hinunter. „The Hero of Time has not comes.“ Jammerte er. „He´s not comes.“ Link weinte gespielt. „NEVER!!“ Er beugte seine Beine, so dass die Kniee auf Brusthöhe waren. Er presste seinen Kopf dagegen und weinte weiterhin künstlich. „Was war da?“ Relina musste von der Reaktion grinsen. „Ich…Ich glaube, sie zieht sich gerade um!“ rief Link aus. „BWAHAHAHA!!!“ Relina lachte so laut, das meine Ohren dröhnten, aber ich musste auch schmunzeln. Nach einigen Sekunden meinte sie, immer noch lachend „Scheiße, ich muss pissen, bwahaha!!“ Sie rannte in einen anderen Flur, wahrscheinlich aufs Klo. Ness und Lucas kugelten sich auch vor Lachen, Pit lehnte an einer und kicherte auch. Link konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Auch hörte ich immernoch das gedämpfte lachen von dem Mädel. Dann ging die Tür auf und da Link immer noch an der Tür lehnte, knallte er mit den Kopf vor raus auf den Boden. Er lag fast zwischen den Beinen von dem vielleicht zwölfjährigem Mädchen. Etwas gerötet und lächelnd brachte Link nur ein „Hi!“ heraus. Hermine kommentierte das, aber ich verstand es nicht da Pit lachte, so, dass es fast an Relinas Lache ran kam. Dann wurde aus kleiner Ferne die Spülung betätigt. Relina kam, immernoch prustend, aus einer der Türen. Sie war total gerötet und hatte Tränen in den Augen. „HERMINE!!“ rief sie überglücklich, als sie sie sah. „RELINA!!“ erwiderte Hermine. Relina wollte zu ihr rennen, stoppte aber vor Links Füßen, als sie ihn auf den Boden sah, ging um ihn herum und umarmte Hermine dann. Link rollte sich auf den Bauch und stand dann auf, indem er sich von der „Vier-Beinen-Pose“ erhebte. Da Link mir mit dem Rücken zugewandt ist, konnte ich sein Gesicht zu diesem Szenario nicht deuten. Ich wollte nicht in ihr Zimmer, weswegen ich an der Türschwelle stehen blieb. Trotzdem musterte ich sie von oben bis unten. Sie hatte blonde Haare, in denen blaue Strähnen eingearbeitet waren, Sie hatte auch große, funkelnde, Lavendelfarbene Augen. Dann noch diese Menschen Klamotten… dachte ich gehässig. Ausserdem war sie größer als ihre Freundin Relina, sie war sogar etwas größer als Link, vielleicht 5cm. Als sie sich aus der Umarmung löste, stellte sie uns nach einander vor. „Also, das sind Ness, Lucas, Pit und…Link…“ Links Namen sagte das Mädel in einen komischen Ton. „Hallo“ sagte sie klein bei und lächelnd an uns gerichtet. „Wollt ihr noch hier bleiben?“ „Nein.“ Meldete ich mich mal zu Wort. „Wir wollten gerade gehen, stimmts?“ Ich schaute in die Runde. Link schaute mich grimmig an. „Hermine, willst du auch mit in unsere „Basis“ kommen?“ fragte Link, ohne meinen Ausruf des Wutes zu kommentieren. „Ähm…“ stotterte Hermine. „Komm, das wird sicher toll!“ versicherte ihr Relina. „NEIN!“ schrie ich. Alle Blicke waren auf mich gerichtet. „Och komm, Mario, es gibt wenige Menschen, die zu uns stehen, eine mehr ist doch gut.“ Erwiderte Pit. Die Toads kamen von meinem Bein hervor und kamen auf Hermine zugewatschelt. „Ouw, Wie süß!“ stieß sie aus und nahm eins auf den Arm. Dieser umarmte das Mädchen zurück und stieß einen niedlichen laut aus. „Link, kommst du mal mit raus?“ forderte ich ihn auf. „Ohm…Klar.“ Stimmte er zu und folgte mir vor der Haustür. „Ok, was wolltest du?“ fragte er mich irritiert. „Ich finde das nicht gut! Wir nehmen diese Menschen nicht wieder mit!“ Ich schrie fast. Es war eine lange Stille. Link zögerte und ihm pfiff der Wind durch das Haar. „Mario…“ fing er an. „Es tut mir leid, dass ich nicht auf dich höre…Aber es ist besser, wenn wir sie in der Truppe aufnehmen. Sie wissen einfach viel mehr von der Menschenwelt als wir. Und wir BRAUCHEN Hilfe, das weißt du genau! Und sie mögen uns-“ „Genau, das ist es ja!“ unterbrach ich ihn gereizt. „Was wenn alles nur gespielt ist?! Und dann, wenn du nicht aufpasst und Relina dir schöne Augen macht, landet ein Messer, genau in dein Herz!“ Ich tippte ernergisch meinen Finger auf seinen Brustkorb.“ „Aber...Nein, das würde sie nicht tun!“ „Und was wenn doch?!“ „Hör zu, ich mache ein Deal, wenn sie wirklich irgendetwas vor haben sollten, werde ich mich darum kümmern, ok? Aber misch dich da bitte nicht ein!“ Er hatte einen bisschen wütenden Gesichtsausdruck. Ich seufzte geschlagen. „Na gut, aber wenn etwas schief läuft, bist du schuld, klar?“ Er versuchte, sein lächeln zu verbergen, schaffte es aber nicht. Er nickte zufrieden und begab sich wieder ins Gebäude, um die anderen zu holen. Ich wartete draussen ungefähr 2 minuten, dann kamen sie allmählich runtergetrampelt. Hermine hatte immer noch das Toad auf den Arm, was ich gehässig beobachtete. Wehe dieser Mensch tut ihm etwas an. Erstaunlicherweise aber war der Rückweg schweigender als der Hinweg...fast eine bedrückende Stille...

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=Links Sicht=
Als wir die Veranda vor dem Haus betraten, war es schon ziemlich dunkel. Die letzten lila Wolken kämpften sich durch die Dunkelheit.  Ich gähnte herzhaft. Als Mario die Haustür öffnete gingen wir alle samt, ausser Ness und Lucas, die schon in ihre Zimmer gingen, durch den unbeleuchteten Flur. In Pit, Mario, Luigi und mein Zimmer, erwartete schon Luigi schon seinen Bruder. Er lag in seinem Bett und blickte auf, als wir eintraten. Luigi sprang augenblicklich auf und war sich Mario um den Hals, Mario umarmte ihn zurück. Mir wurde etwas...mulmig...Ich hatte ja keine Familie mehr... und meine einzige Schwester habe ich seid Jahren nicht gesehen...Wahrscheinlich war sie tot und wenn sie nicht schon vor dem Pixelauflauf gestorben ist dann...Ist sie aufgelöst...Ich sehne mich wirklich nach einer Familie, ich hätte gerne eine gehabt. Ich setzte mich deprissiv auf der Bettkante und stütze mich, indem ich meinen Ellenbogen auf den Knie stützte und meine Stirn auf meine beiden Handflächen. Allmählich schien nur das fahle Mondlicht ins Zimmer...Ich musste nachdenken...Wegen Mario...Wieso vertraute er Relina und Hermine so wenig? Klar, sie sind Menschen, aber es können doch nicht alle Menschen böse sein. Vorallem bei Relina sieht man, das sie uns mag. Sie würde uns nicht verraten... Von Hermine weiß ich nicht, was ich halten soll, sie hat gar nix gesagt, nachdem wir aus ihren Haus getreten sind. Auch davor hatte sie ja nicht hervorragend viel geredet. Aber ich hatte ja auch erst gedacht, das Relina mich hassen würde, aber dem war doch nicht so. „Worüber denkst du nach, Link?“ Ich blickte auf und Relina stand vor mir mit besorgtem Gesicht. „Nichts, ist nicht so wichtig.“ Ich reduzierte meine Stütze auf einen Arm und beobachtete, ohne jeden Grund, die Wand vor mir und seufzte laut. „Wenn du Sorgen hast, kannst du mir das ruhig sagen, okay?“ Ich schaute ihr in die Augen. Sie hatte braune Augen. Diese „Frage“ überraschte mich, deswegen wusste ich nicht, was ich sagen sollte. „Vielleicht.“ nuschelte ich dann nun in meine Handfläche. Sie sah mich enttäuscht an. Ich wusste gerade echt nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. „Und wo sollen wir beide schlafen?“ lenkte Hermine ab, die ganze Zeit auf dem Bett ganz recht vom Zimmer gesessen hatte. Der Besitzer dieses Bettes saß neben ihr, Pit. Auch der Toad lag immer noch in ihrem Arm, aber schlafend. „Naja, es ist kein Zimmer mehr frei.“ meinte Pit. Luigi pfeifte. „Dann müssen sie sich wohl ein Bett teilen.“ Luigi wackelte mit den Augenbrauen. „WAAAAS?!“ Relina kreischte fast. Hermine lächelte Relina an. Sie wollte wohl gerade zu Hermine gehen, stolperte aber, wegen dem Bettpfosten, und landete...genau auf mich! Sie warf mich um und presste mich, wahrscheinlich unabsichtlich, aufs Bett. Mit dem Bauch lag sie auf mir und von anderen hörte ich ein „Uhhh!“ Sollte wahrscheinlich eine Anspielung sein. Sie wurde knallrot und starrte mir in die Augen, während  ihre braunen Haare in meinem Gesicht kitzelten. Erst jetzt fiel mir auf, das blonde, kleine Strähnen ihr Haar zierten, während ihre Spitzen unannehmbar lila waren. Ich starrte in ihre Augen, die gerade ein wenig funkelten und...Ich fühlte mich gefangen. Ich hatte das Gefühl, das eine Ewigkeit verging, Relina verlegen fragte: „Wieso starrst du mich so an?“ Und von diesen Worten wurde ich von meiner Zelle befreit... „Weil DU MICH anstarrst!“ meinte ich dann ebenfalls verlegen. „Ok, ich glaube, Relina schäft bei Link und Hermine mit mir!“ meinte Pit grinsend. Hermine wand sich an Pit, mit komischen Blick. Ein „Aber...“ entfuhr Relina, an mir gewandt fragte sich mich dann aber: „Äh...Wie...Wie schläfst du denn immer?“ „Was ist denn das für eine Frage? Normal halt...Manchmal auch oben rum nackt...“ fing ich an, unterbrach mich aber, als ich sah, wie Relina die Farbe aus dem Gesicht wich. „Aber keine Sorge, heute schlafe ich ganz angezogen.“ ich lachte kurz auf, ehe ich unter der Bettdecke verschwand. Auch Pit hatte Hermine überredet, sich zu ihm zu legen, nachdem Protest von Hermine: „Das sei pervers.“ Relina zog nach einer Zeit auch ihre Schuhe aus und legte sich unter der Bettdecke neben mir. Wegen der Körperwärme wurde mir augenblicklich mulmig warm. Eigendlich wollte ich noch über das seltsame Verhalten von Relina nachdenken, aber ehe ich mich versah, war ich schon eingeschlafen...

=Hermines Sicht=
Ich konnte irgendwie nicht einschlafen. Der Mond stand schon ganz hoch am Himmel, das wusste ich, weil ich aus dem kleinen Fenster schaute. Es war bestimmt schon Mitternacht und Link und Pit schnarchten um die Wette, ich hätte schwören können, das Luigi im Schlaf redete. Ich glaube, ich brauche mal frische Luft. Ich war vorsichtig die Bettdecke von mir, auf Pit, und wollte zum Ausgang. Aber davor wand ich mich zu dem Bett, wo Link und Relina schliefen. Relina schlief, glaube ich, auch schon, aber mit etwas Abstand zu Link, was mich ein wenig wunderte. Klar, sie war schon immer ziemlich schüchtern, aber sie hatte mir sooooo oft ihre Meinung gesagt, das Link ja sooooo hot wäre, das es manchmal sogar nervte. Naja, vielleicht werde ich später mal mit ihr reden, jetzt dachte ich nicht weiter darüber nach. Ich brauchte einen freien Kopf. Das Relina recht hatte, hat mich schon etwas überwältigt...Ich schüttelte den Kopf und ging den Flur entlang zur Haustür. Die Tür öffnete sich mit einem schaurigen Quitschen. Komisch, wo Mario das Tor geöffnet hatte, hat es nicht gequitscht...Gruselig...Ich lugte in den Flur, um zu gucken, ob jemand wach geworden ist. Aber ich bestätigte kein Lebenszeichen. Die meisten Nintendocharas waren bestimmt sowieso Tiefschläfer. Ich pflanzte mich ins trockene Gras, nachdem ich die Tür zugezogen hatte, und schaute gen Himmel Ich hatte schon lange nicht mehr so einen schönen Sternenhimmel gesehen. Nun...Eigendlich wollte ich ja in der Nähe von der Basis bleiben, aber als ich mich umguckte, versprühte ich so'n Drang, ich war plötzlich voller Adrenalin. Ich wand mich noch einmal der Basis zu, ehe ich rannte, weiß Gott wohin. Ich sollte nicht allzu lange wegbleiben, sonst  machen sie sich noch Sorgen...Ich wollte ja nur ein wenig die Gegend erkunden, was ja bestimmt nicht so ganz unnütz ist. Auch wenn es ziemlich gruselig war, alleine durch die Nacht zu rennen, konnte ich mich nicht bremsen. Das Gras federte meine Füße ab und das Mondlicht erleuchtete mir die Umgebung...

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Sooooo, das nächste Kapitel kam doch nicht so spät wie erwartet :p...Wie immer werden Revieews seeeeehr gerne gesehen...und die neue Reviewerin iiiiiist

Darkspine Shadow

Und ich weiß, das das eh nicht funkt, aber die bei den anderen ffs machen es IMMER deswegen, obwohl es unnötig ist...
*Kekse hinstell *
LG Relina<3333
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