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Game Over

von Relina123
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Humor / P16 / Gen
Link OC (Own Character) Pit
22.01.2015
12.03.2016
36
81.748
7
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
14.07.2015 2.593
 
Game Over

Kapitel 23

Wahnsinniger Black-Out

=Links Sicht=
Es war zwar immer noch alles wie in tiefster Nacht doch ich spürte, wie ich hart aufkam. Ein Schmerz durchzuckte mich in den Knien und auch meine Organe zogen sich unangenehm zusammen, da ich auf den Bauch landete. Ich gab ein ersticktes Keuchen von mit und kniff meine Augen fest zusammen, um den Schmerz zu vertreiben. Es war immer noch alles dunkel, aber ich hätte schwören können, das sich vor meinen Augen langsam etwas verfestigte. Ein Traum kann es nicht sein, denn das Bewusstsein konnte ich nicht verloren haben, sonst könnte ich keine Schmerzen spüren. Ich versuchte, mich aufzurichten, doch der Aufprall hatte etwas mehr verursacht, als ich dachte. Trotzdem versuchte ich, stand zuhalten und ich konnte wirklich stehen. Mich würde aber eher interessieren, was hier gerade abging. Ich wollte nur zu Samus gehen und dann fühlte ich mich so, als hätte ich einen heftigen Kurzschluss! Ein total ungutes Gefühl machte sich in mir breit. Ich wusste nicht, wo ich bin, so Pit und Samus waren, was nun mit dem Typen passierte, und vor allem, was mit MIR grade hier passierte! Allein lassen konnte ich die anderen mit ihrem Schicksal ja nicht... Ich musste irgendwie hier raus! Langsam gewöhnte ich mich an die Dunkelheit und sah, das alles exakt gleich aussah! Die Küche nahm den Anschein, als wäre ich immer noch am gleichen Ort, nur der Haufen an Küchenutensilien waren weg, genauso wie Samus, der Typ und Pit. Die Treppe sah auch so aus, als hätte hier nie etwas gewütet. Die Wohnung hatte einfach keine Anzeichen von einem Mordversuch. „Pit?“ raunte ich. Keine Antwort. „Pit?!“ sagte ich noch etwas lauter, aber nicht mal der kalte Wind pfiff durch den Raum. „Pit, verdammt, wo bist du?!“ keifte ich jetzt, nicht vor Wut, sondern eher vor Sorge. „Sei hier nicht so laut!“ Als ich die Stimme hörte, keimte in mir Hoffnung auf. Ich dachte, sie gehöre Pit, obwohl sie viel tiefer und verzerrter war. Den hier war ja nicht ALLES identisch. Die Decke der Wohnung war nicht vorhanden. Man konnte sie nicht mal erahnen. Auch die Umgebung sah so aus, als hätte mir jemand Wasser in die Augen geschüttet. Ich fuhr herum und als ich die Person sah, die hinter mir stand, verfinsterte sich mein Blick sofort. Meine Hoffnung, es sei Pit, platzte wie eine Bombe. Vor mir stand ein Junge, vielleicht etwas älter als ich. Er hatte braune Haare. Diese waren etwas kürzer als meine und waren oben verwuschelt. Er hatte die gleiche Kleidung an, wie der Typ, den sich Samus vor geknöpft hatte und wie der, der von dem Holz der Treppe aufgespießt wurde, aber das Emblem auf seiner Jacke war reich verzierter. Es sah aus wie ein goldener Drache. Und das bei den anderen beiden glich eher einer Echse. Doch das in natürlichste an ihm waren seine Augen. Sie schienen aus Glas zu bestehen. Wenn man wollte, konnte man durch seine Augenhöhlen sehen. Und seine Iris... Sie sahen aus, wie zwei von oben beschienene Diamanten. Sie funkelten sogar leicht Pastell, wie ein Regenbogen. Seine Pupillen wiederum waren wieder von dieser durchsichtigen Konsistenz und seine Augen umrahmten einen ziemlich bösen Blick.          „Wer bist du?! Und wo bin ich hier?!“ ratterte ich schnell die zwei wichtigsten Fragen runter, die mir in den Sinn kamen. Ich versuchte außerdem, ziemlich auffordernd zu klingen. Doch er grinste nur und schüttelte belustigt den Kopf. „Hab ich Witze gemacht, oder was?!! Beantworte die Frage!!!“ Ich wurde zusehends immer lauter, meine Finger Prickelten vor Zorn. Er hatte immer noch ein leichtes schmunzeln aufgesetzt, als er seine Hand rührte. Ich fokussierte es sofort. Er strich ganz sanft über eine Scheide, die an seinem Gürtel befestigt war. So sanft, als wolle man ein Insekt zärtlich streicheln. Die Scheide war dunkelbraun und reichte leicht gebogen fast bis zum Boden! Doch das Heft erweckte eher meine Interesse. Es war pechschwarz und war vom Griff senkrecht aus mit reinen, weißen Diamanten bestückt. Das Heft war so stark poliert, das es fast schon von sich aus strahlte. Doch diese zwei... Teile, die von jeder Seite abstehen, waren gekringelt. Ich war von diesem Anblick so fasziniert, das es mich in ihren Bann zog. Doch folgende Worte, gesprochen von des Trägers Waffe, holte mich in die Realität zurück. „Hab mal ein bisschen Respekt, ja?“ gelüstete er. Pff, von wegen! Dem werde ich schon zeigen, wo der Hammer hängt, wenn er mich nicht rausholen will. Meine Hand schoss reflexartig zu meinen Schwert. Ich erwartete, das sich meine Hand an den kalten Heft des violetten Masterschwert schmiegte. Doch meine behandschuhte Hand griff... Ins Nichts! Das kann nicht sein! Ich drehte mich panisch um meine eigene Achse, um auf meinem Rücken zu linsen. Doch es stimmte. Mein Schwert ist weg! Und meinen Hylia-Schild habe ich auch verloren! Mit einem bösen lachen begleitet, das der gegenüber austieß, griff ich nach meinem Gürtel, dort, wo eigentlich meine Lederbeutel sein sollten. Aber ich fasste wieder nur in die schaurige Luft. DAS-KANN-DOCH-NICHT-WAHR-SEIN!!! Wo ist mein Waffenarsenal?! „Owww. Hat der kleine Held Angst ohne seine mickrigen Waffen?“ er machte ein Schmollgesicht und redete mit mir so, wie mit einem unreifen Kleinkind. Er legte den Kopf schief und sah aus wie eine Raubkatze, die mich jeden Moment überfallen will. Angst habe ich keine, nein, ich war nur etwas...nervös. Ich wusste nicht, ob das ernst war, oder ich es nur dachte, um mir selber Mut zu machen. Ich könnte mich im Notfall auch ohne Waffen wehren. Ich könnte meinen Armschutz, den ich an meinen Schwert Arm trug, hoch reißen und parieren. Doch das würde ich nicht lange durchhalten. Trotzdem brachte ich mich schon mal in Stellung, um für jeden Angriff gewappnet zu sein. Ich will nur noch schnell hier raus... Ich mache mir solche Sorgen um Pit.. Und um Relina... Und um Hermine... Ja, auch wenn sie eine -BIEB- war, machte ich mir auch Sorgen um Samus. Hat er mich hier hingeschleppt, damit ich die anderen nicht beschützen konnte? „Ich weiß, was in die vorgeht, ich werde ihnen nichts tun.“ versicherte er mir mit einem nicken. Da bin ich ja beruhigt. Aber er konnte mich natürlich auch verar- „ich werde nur dich töten!“ Das ist natürlich etwas gaaaaaanz anderes~ spielte ich in meinem Kopf ab wie eine sanfte, beruhigende Melodie♪Auf einmal stürmte er mit einer Geschwindigkeit auf mich zu, was einem Rennpferd in Rage glich. Mit seinem Schwert außerdem in der Hand, was er in blitzesschnelle aus der Scheide gezogen hatte. In weniger als Sekunden schoss mir ein gewaltiger Adrenalin Schub durch den ganzen Körper, wie ich es immer verspürt hatte, wenn ich im alten Hyrule mit diversen Gegnern gekämpft hatte. So schnell wie möglich wich ich nach rechts aus, außerhalb der Reichweite und ein scharfer Luftzug in der Nähe meines Nackens zeigte mir, wie knapp es gewesen war. Meine Iriden rissen herum und ich sah noch, wie einige Strähnen meines abgetrennten Haar durch die Luft flog und zu Boden segelten. Eine Millisekunde später und ich wäre Geschnetzeltes gewesen. Ich sprang noch etwas zur Seite, um mehr Abstand zu meinem Feind zu ergattern. Mein Herz klopfte mit bis zum Hals und mein Körper fühlte sich an, als ob dieser in ein Gefrierschrank gesperrt wurde. Ich durfte ihn nicht unterschätzen, er war pfiffiger, als die meisten Gegner, gegen die ich gekämpft hatte. Hinzu kam, das ich total unbewaffnet war! Durch meine Unachtsamkeit geriet ich ins stolpern. Ich fiel, aber ich fing mich mit meinem linken Knie und meiner rechten Hand ab. Ich riss meinen Kopf mit klopfenden Herzen hoch, weil ich einen neuen Angriff erwartete. Doch er starrte mich nur mit schief gelegten Kopf an. Seine Augen sahen aus, als würden sie direkt vom Teufel stammen, so böse starrten sie mich an. „Du musst sterben! Jemand, der meine Kämpfer töten kann, darf nicht existieren! Der würde in meinem Plan pfuschen!“ rief er zornig und packte den Griff des Einhänders fester. „Was für ein Plan...? Und was für Kämpfer...?“ fragte ich etwas verspätet, da ich in meinen Erinnerungen wühlte, ob es da wirklich was gab. Aber ich fand nichts. „Na...“ fing er an, doch man sah an seiner Stellung, das er nicht bequem weiter reden würde, sondern genau... JETZT losrennen wird. Ich hatte meine Erfahrungen... Er war wieder blitzschnell, doch was unrealistisch war, ist, das seine Scheide nie an seinen Oberschenkel knallte, egal, sie schnell er war. Kurz bevor er sein erhobenes Schwert auf mich niedersausen ließ, riss ich meinen linken Arm über meinen Kopf, da ich da meinen Armschutz umgebunden hatte. Die Schneide seines dunklen Schwertes knallte mit so einer Wucht auf meinen Arm, das ich mir selber ins Gesicht schlug. Bei dem Aufprall seines Schwertes und meines harten Schutzes sprühten heiße, grelle Funken. Doch mein Arm gab zu sehr nach. Er war zu stark. Seine Klinge berührte schon fast meinen Scheitel.  Er grinste mich spöttisch an. „Ich meinte die Wölfe, denen du ohne Mühe das Genick gebrochen hast!“ Was...? Das kann doch nicht... Die Wölfe! Ich wurde schwach... Wir haben uns ganze Zeit gefragt, woher diese Wölfe kommen, und der ist die Ursache dafür! In mir wallte etwas auf, ich konnte nicht deuten, was es war. War es Wut? ... Nein... Hoffnung? Ich wusste es nicht. Jedenfalls schöpfte ich neue Energie. Ich stemmte meine rechte Hand gegen meinen Linken Arm und drückte gegen die Kraft des Jungen. Von außen her sah er nicht so stark aus. Doch jetzt konnte ich eine deutliche Distanz zwischen meinem Gesicht und dem Schwert aufbauen. Langsam hievte ich mich auf die Beine, stand nun in gebückter Haltung. Hörte aber nie auf, mit der Hand meinen Arm auszuhelfen. „Diese Wölfe... Haben Relina fast umgebracht!!“ keifte ich zornig. „Es wäre besser gewesen, sie wäre gestorben, denn nun ist sie vom Biss des Wolfes infiziert!“ entgegnete der braunhaarige. Viele hintereinander laufende Schauer liefen mir über den Rücken.
I-Infiziert?! Heißt das, sie wurde vergiftet oder so? Ich wurde schwach und stockte. Ich hörte auf, mit der Hand gegen zuhalten. In der letzten Sekunde kam ich aber wieder zur Besinnung und drückte meinen Arm gegen das Schwert, bevor er meinen Schädel halbieren konnte. Von der ganzen Kraft, den ich in den Schwung ausübte, entwaffnete ich fast den Typen. Ich konnte einfach nicht mehr. Die Wut, die in mir aufbrodelte, drohte auszubrechen. „WAS HAST DU MIT IHR GEMACHT?!!“ brüllte ich so laut, das mein Hals kratzte. Ich erwartete keine Antwort, sondern trat ihn so fest es ging gegen sein Brustkorb. Der schwankte nur ein paar Meter zurück, blieb aber standhaft. Er fluchte, aber ich konnte die Beleidigungen nicht verstehen. Besser für ihn. Ich wollte einfach nur hier raus. Dieser Mistkerl! War diese Infektion schuld, das Relina solche Stimmungschwankungen hat? Ich weiß ja noch nicht mal, welche Art das von Vergiftung ist. Aber wenn Relina deswegen ihr Leben lassen muss, bring ich ihn eigenhändig um. Und alle seine noch existierenden Schergen. Ich dachte nicht weiter darüber nach, sondern ließ meinen Kampfinstinkt über meinen Körper regieren. Ich machte eine Rundumdrehung um diesen Typen... Also, ich Stoße mich vom Boden ab und rolle mit den Kopf voran. Solange, bis ich hinter seinem Rücken war. Ich stemmte mich noch auf dem Boden, aber genau das war mein Plan, denn ich nahm soviel Schwung in meinem Bein und trat mit aller Kraft, die ich aufbringen konnte, gegen SEIN Bein. Von der Kraft des Trittes hätte sein Bein eigentlich hundertprozentig brechen müssen. Aber das tat er nicht. Er brach nur zusammen und sank auf die Knie. Diese Schwäche nutze ich aus brachte mich schnell in einer Reichweite, in der er mich erstmal nicht angreifen konnte, ohne, das ich es bemerkte. „Ihr... Würdet nur in meinem Plan pfuschen... Vorallem du! Ich hab viele Infos über euch... Du bist der zweitbeste Kämpfer... Aber ich weiß, das du viel mehr ausrichten würdest, als der erstbeste. Also musst du sterben...“ Erstbester Kämpfer? ... Wenn meinte er? ... Etwa... Ike?! Aber woher weiß er von und?! Scheiß Stalker! „Ausserdem kenne ich deine Schwachstelle...“ keuchte er, aber man hörte raus, das er grinste. Das... Konnte er nicht wissen! Niemand weiß das! Ich bekam etwas Angst... Denn wenn ich darüber nachdachte, hatte ich sogar zwei Schwachstellen, aber ich wusste nicht, welche er meinte. Einige Schauer meinen Rücken und eine Gänsehaut setzte sich in meinem ganzen Körper frei. Was wenn...? Ich bin unbewaffnet, weiß nicht, wo ich bin und die anderen könnten schon tot auf den Boden liegen! Ich sollte improvisieren, ihn ablenken und irgendwie VERDAMMT nochmal hier rauskommen! „Dann beweise es mir! Leg mich um!“ rief ich siegessicher und verschränkte die Arme vor der Brust. Trotzdem kriege ich etwas Panik. Auf einmal sah der Typ so aus, wie wenn etwas brennt. Die Luft flackert so komisch um ihn herum. Aber das kann gar nicht sein, bestimmt halluziniere ich nur wi- Ah! Shit! Verdammt! Plötzlich explodierte in meinem Hinterkopf ein Schmerz, den mein Bewusstsein kaum ertragen konnte. Ich schloss reflexartig die Augen, und legte sanft eine Hand auf eins dieser, um sie etwas zu beruhigen. Ein schneller Schlag in mein Gesicht hätte mir wohl das Bewusstsein gekostet. Einzelne Tränen schossen durch die Lider. Es tat so weh!  Hinter meinen geschlossenen Lidern zuckten unaufhörlich grelle Lichtblitze und von den heftigen Kopfschmerzen hatte ich große Mühe, mich nicht zu übergeben. Ich konnte in dem Moment nicht richtig denken, deswegen konnte ich nicht richtig verarbeiten, wer oder was mir diese Schmerzen herbeigerufen haben könnte. Zaghaft öffnete ich die Augen, um zu sehen, ob sich mein Körper wieder regeneriert hatte. Doch ich sah nur viele bunte Sterne vor meinen Augen tanzen. Stöhnend schloss ich sie wieder. Weil ich immer von einem Bein aufs andere treten musste, glaubte ich, das ich anfing, unkontrolliert zu schwanken. Jedoch glaubte ich, das der Typ da immer noch kauerte. Sogesehen konnte er es also nicht gewesen sein. Irgendwie versuchte ich, den Schwindel durch Kopf schütteln loszuwerden, aber das klappte natürlich nicht. Och ne, was, wenn ich jetzt wegen dem Schlag eine Gehirnerschütterung eingefangen hatte? Ich hasse es, gesundheitlich eingeschränkt zu sein. Doch dann traf mich plötzlich ein heftiger Tritt im Brustkorb, wobei jegliche Luft entwich und ich auf den Boden aufschlug. ‘’Verdammt! Schnell! Steh auf!‘’ sagte mein Verstand, doch meine Gesundheit jaulte: ‘’Mach nicht mal die Augen auf. Sonst heißt es EBENSO Gute Nacht, Link...‘’ Mir tat alles so weh, ich glaube, das ich mir auf jedenfall eine Rippe angeknakst hatte und mein Kopf fühlte sich immer noch so an, als wäre er mit einem Presslufthammer bearbeitet worden. Am liebsten würde ich nur noch schlafen, damit ich diesen Schmerz nicht ertragen muss, jedoch stand zuviel auf dem Spiel. Ich blinzelte öfters, doch ich sah alles nur verschwommen und Sterne vor meinen Augen Karussell fahren. Okay, durch den Schmerz atmen! Ruhig und gelassen... Ich blinzelte oft und atmete ruhig... Nachdem das getan war ging es mir wirklich etwas besser! Wenigstens konnte ich jetzt alles einigermaßen erkennen. Jetzt legte sich ein Gesicht auf meinen Körper. Keuchend riss ich vollends die Augen auf. Dieser verdammte Kerl saß wirklich auf mir! Und grinste siegessicher... Verdammt! Es ist noch nicht vorbei! Ich versuchte irgendwie, ihn runterzuwerfen, meinen Körper zu schütteln... Doch dann fühlte ich auf einmal kaltes Metall an meiner Kehle... Ein Schauer durchlief meinen mir blieb alles stehen und mir wurde ganz kalt. Ich brauchte gar nicht nach zu gucken, um zu wissen, das es ein Messer war, was er mir an den Hals hielt. Bei jedem Atemzug kratzte die Schneide immer mehr in meine erste Hautschicht. Doch es ist vorbei... Ich wurde besiegt... Unbewaffnet... Von einem Typen, von dem ich absolut nichts weiß...
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