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Game Over

von Relina123
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Humor / P16 / Gen
Link OC (Own Character) Pit
22.01.2015
12.03.2016
36
81.748
7
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
09.05.2015 2.486
 
Game Over

Kapitel 16

Die Hilfe naht...!

=Relina's Sicht=

Ich hatte mich nun so zusammen gemauert, wie es geht. Mein Handy rutscht mir immer wieder aus der Hand. Ich spüre diese nicht mehr, weil mir so kalt ist, daher konnte ich noch kein Audio schicken. Hinzu kommt, das nun die zwei wie wild gegen die Tür bollerten. Wenn sie mich töten wollten, dann müssten sie auch die Tür aufmachen können. Von außen konnte man die Tür einfach mit einem 20 cent Stück die Tür öffnen, da ja da dieses Abschließteil ist. Die Tür ist sehr massiv, deswegen können sie die Tür nicht so schnell aufbrechen. Auch diese knarzte noch nicht und gab nicht nach. Aber es wird nicht mehr lange dauern…Sie brüllten irgendetwas,  aber ich versuchte, es kurz auszublenden damit ich endlich mal mein Körper unter Kontrolle kriegen konnte. Damit ich ENDLICH Hilfe holen konnte, bevor sie mich niedermetzteln. Naja, wenn ich sterben würde, würde mich eh fast keiner vermissen. Meine Eltern waren tot, Freunde habe ich keine und ich glaube, das alle Nintendo Charas mich nicht mögen... Weil ich ja ein Mensch bin und so. Und ich glaube, Link findet mich auch behindert. Die einzige, die mich vermissen würde, wäre Hermine. Bin ja ziemlich Suizid-gefährdet, da ich ja so ein Opfer bin, aber jetzt werde ich von einem Besserwisser-Macho und einer zweiten Ghirahim-Schwuchtel umgebracht. Besser ging es nicht! In meinen Adern floss wieder Blut. Ich spürte meine Hände wieder. Mein Handy lag auf dem Boden, aber ich hob es auf und sprach endlich die Audio, die ich Hermine schickte. Kurz vor dem Ende des Audios knarzte die Tür. Sie gab nach und die Tür fiel aus ihren Angeln...

=Pit's Sicht=
Eigentlich wollten wir Link gerade unter ’Gelächter‘ alles haarklein erzählen, aber dazu kamen wir nicht, da aus Hermine's Richtung ein technisches Pfeifen kam. Link war wohl noch total weg mit der Welt, da er daraufhin die Lauchstange entsetzt anstarrte, als hätte sie das Geräusch fabriziert. „Sorry“ entschuldigte sich Hermine. „War Mein Handy.“ Sie kramte es heraus und schaltete es an. „Und von wem hast'e Nachricht?“ Ich grinste schelmisch und setzte mich neben Hermine auf das Bett, worauf sie saß. „…Von Relina.“ Link rollte sich augenblicklic auf alle viere und guckte Hermine an. „Ich dachte, sie wäre bei ihren Eltern.“„Sie kann mir doch trotzdem eine Audio schicken?“ unterbrach sie etwas gereizt. „Ja... Nur... Ich... Hab da...“ er brach ab, senkte den Blick und formte tonlos mit seinen Mund Worte. Wieso war er so aus der Fassung? So kenne ich ihn gar nicht. „Dann schmeiß mal die Kiste an!“ forderte Samus auf. Sie drückte auf die Zeile, was wohl das Audio war, dort wo eine Zahl von - 2:23- stand. Dann erklang eine Stimme, die sehr die von Relina glich. Samus und Lana kamen auch näher ans Bettgestell. „I-Ich bin zuhause...“ stotterte die Person im Audio, als wäre sie sich selbst nicht so sicher. „Dann waren da auf einmal Typen und…und…sie wollen mich umbringen, und ich weiß noch nicht mal, wieso…S-sie meinen irgendwie wegen diesem Wolfangriff und-“ die Stimme wurde unterbrochen durch ein lautes Poltern. Alle Augen der Anwesenden weiteten sich vor Entsetzten, aber keiner wollte etwas sagen, weil es sowieso schon so schwer zu verstehen war, und sie es hören wollten, weil das hört sich schon echt schlimm an...„Naaaah... Ich- hab- hab - hab mich im Klo eingespeert.“ schluchzte sie. „Und Ich w-w-weiß nicht, ob es schon zu spät ist, uuuum Hilfe zu erwarten.“ Link murmelte irgendetwas. „Falls es schon zu spät ist, wollte ich nochmal sagen, dass Ich dich lieb habe, weißt du ja, ne? Und-“ weiter kam sie nicht, da ein scheußliches Knarzen kam, dann ein quitschen und dann wurde das Audio beendet. Es folgte eine lange Stille, bis ich Hermine neben mir leise schluchzen hörte. Ich legte schnell tröstend einen Arm um sie. „He, es ist doch alles gut, sie-“ „NEIN! Es ist nichts gut!“ Unterbrach sie mich schnüffend. „Sie wird grade umgebracht und wir sitzen hier nur rum und tun gar nix!" „Deswegen werden wir...“ ich brach ab, weil ich nach Link sehen wollte, um ihn mit dem ›Denkst-du-das-was-ich-denke-Blick angucken wollte, aber da, wo er vorhin noch saß, war nur noch Luft. „Wo is'n Link?“ fragte ich eher mich selbst, als in die Runde. „Er ist rausgegangen.“ entgegnete Lana verwundert. „Du Blitzmerker.“ kommentierte Samus. Ich wollte grade kontern, von wegen Blitzmerker und so aber da machte von außen Link hastig die Zimmertür auf. Man konnte durch den Schlitz sehen, das er sein Bein hob, wahrscheinlich um zu Überlegen, ob er nun die Tür weiter auftreten sollte, oder nicht, ließ es dann aber bleiben und kam rein, ließ die Tür sperrangel weit offen. Bevor ich auch nur „Welcome Back, alter“ sagen konnte, hatte er meinen Bogen auf das Bett geworfen, samt sandfarbenen Gurt, den er mir geliehen hatte. Der Bogen landete genau vor meinen Beinen, da ich in einer Art Schneidersitz auf Bett saß. „Und was machen wir jetzt?“ hakte ich nach, aber nach einen Augenblick Überlegung, erkannte ich, das dies das unnötigste ist, was man in diesen Moment fragen konnte. Link antwortete nicht sofort, sondern rückte Schwert und Schild zurecht, dass er bereits geschultert hatte, bevor er das Zimmer betreten hatte. „Was wohl, wir kommen ihr zur Hilfe und retten sie!“ Sein Blick war entschlossen. „Hero-Like, was?“ neckte ich und grinste. „Ja, was man von dir ja nicht erwarten kann.“ gab er zurück und verschränkt die Arme. „Wenigstens habe ich Flügel.“ „Pff! Du FLIEGST ja nie! Du benutzt sie vielleicht einmal im Jahr.“ „Stimmt doch gar nicht! Ich will nur kein Muskelvogel bekommen...“ „Muskelvogel.“ Link lachte auf. „Du hast 'nen Vogel.“ meinte er immer noch lachend. „Hier.“ er tippte sich gegen die Stirn. „Naja.  Wenigstens Prügel' ich mich nicht kut dem Anführer." murmelte ich. Aber entweder, er hatte es nicht gehört, oder er ignorierte dies. „Ouw, ich will nicht fliegen, ich könnte ›federn‹ und ›Federausfall‹ bekommen, und-“ „IST GUT!!“ Klaffte Samus Link an, der erschrocken zusammenfuhr. Guck, sie weint schon fast.“ sie zeigte auf Hermine, die angesprochen ihren Kopf hob und schniefte. Sie sah wirklich so aus, als ob sie gleich ein Heulflash bekommen würde. Aber ich kann sie ja verstehen... Relina ist in Gefahr und wie diskutieren über meine Flugverhältnisse. „Während wir hier streiten, könnte das Mädchen schon längst umgebracht worden sein!“ Damit sprach Lana meine Gedanken aus. Link senkte den Blick und murmelte eine Entschuldigung, wo ein trauriger Unterton mit bei schwang. Er tat mir irgendwie leid, er hat es ja nicht ernst gemeint und so. Da er es gewohnt ist in einem Dorf zu leben, und vorallem mit vielen Kindern, macht er hauptsächlich viel Spaß, was aber nie wirklich verletztend sein soll. Hermine hat Neben mir immer noch nicht aufgehört zu schluchzen, als ich mir den Bogen auf denRücken festband. Ich wollte sie jetzt am liebsten trösten, aber ich schätze, das würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen und dann wäre es für Relina wirklich zu spät. Vorallem weiß ich wirklich nicht, warum mich Link mitnehmen will: ich hatte voll Angst, bin schwach und bin zu nichts zu gebrauchen! Ich würde nur im Weg stehen! Als Link den Kopf wieder hob, lächelte er leicht. Wollen wir dann los?“ „Jo.“ Ich sprang mit einem Satz vom Bett. Hermine befreite sich auch aus der Bettdecke und gesellte sich zu mir und Link. „Ich komme auch mit.“ mischte sich Samus ein. „Ja, aber...“ platze ich rein und kassierte einen finsteren Blick von Samus. Sie holte dann ihre Pistolenähnliche Waffe aus ihrem schwarzen Gürtel. Damit konnte sie ja nicht nur schießen, sondern auch einen blauen Strahl erzeugen, den sie wie ein Lasso benutzen konnte. Aber je mehr mit kommen, desto besser, wir wissen ja nicht, was uns erwartet. Ausserdem hat man bei Samus auch so einiges zu sehen, hehehe... „Pit, wieso wirst du so rot?“ Ich fuhr herum. Hermine hatte diese Frage gestellt. „Öhm...“ stotterte ich. Ich hoffe, das die anderen nicht bemerkt haben, das ich auf Samus' Oberweite geglotz hab. Die hat ja auch richtig große Busen. Link befreite mich unbewusst aus dieser Situation:„Kommst du auch mit, Lana?“ Ich Schielte kurz zu Samus' Gesicht, um zu gucken, ob sie das bemerkt hatte, aber sie hatte den Kopf zu Lana gewandt, deswegen konnte ich es nicht sehen. Wäre auch ziemlich peinlich gewesen, wenn sie es bemerkt hätte... „Ich halte hier lieber die Stellung.“ Lana lächelte sanft. „Ich spüre...Böses... Ich weiß nicht, es ist besser, wenn ich hier bleibe...falls...Irgendetwas kommt.“ behauptete sie mit Unterbrechungen. „Alles klar.“ Link Stimme klang fest. „Kommt ihr?“ Bevor wir antworten konnten, war er auch schon heldenhaft aus den Zimmer getreten und stolzierte den Flur entlang, obwohl er gar nicht wusste, wo Relina wohnte...

=Vor einigen Minuten bei Relina=
Geschockt wich ich der Tür aus, die auf den Boden knallte und mich fast zerquetschte. Ein Schrei entwich meiner Kehle, als ich sah, wie Yoshua und Ben mit mörderischem Grinsen da stand. Yoshua, als auch Ben hatten je ein Messer in der Hand. Das waren die schärfsten Küchenmesser meiner Mutter, das konnte ich sehen. Die Klinge betrug ungefähr 23cm, diese war in einem schwachen dunkelblau. Der Griff war aus massiven Holz, und schwarz, der lag gut in der Hand. Ich selber hatte sie nur einmal in der Hand gehabt. Meine Ma meinte immer, die Messer sind sauscharf, weswegen sie nie wollte, das ich es benutzte. Immer wenn ich beim Kochen mithelfen wollte, wollte ich sie benutzen. Ich wollte unbedingz wissen, wie scharf sie Wirklich sind. Dann, wo ich einmal alleine zuhause war, so mit zehn, sollte ich nichts weiter tun, als das Brathähnchen in  den Ofen zu schieben und anzuschmeissen. Dann aber nahm ich besagtes Messer und halbierte es. Ich brauchte nur den Druck einer sanften Sommerbrise, um das Huhn samt Knochen zu zerteilen. Heute, mit 15 Jahren, ist mir natürlich bewusst, das man mit scharfen Dingen nicht spielen sollte. Jetzt Stelle ich mir vor, wie dieses Messer in mein Körper geleitet und mein Herz mit Stichen zerrammelt. „Sorry, aber wir müssen dich töten... Ist nichts Persönliches.“ sagte Yoshua. Naja, eigentlich schon...“ „Rede nicht solange um den heißen Brei, wir müssen diesen Köter töten und wenn sich ihre Freunde uns in Weg stellen, dann die auch!“ verkündete Ben.  Ich drückte mich gegen die Wand. Mein ganzer Körper kribbelte unangenehm, dieser wartete nämlich auf den schmerzhaften Stich. Jetzt kommt alle Hilfe zu spät. Ich zwang mich, mich zu konzentrieren und auf einmal fixierten meine Augen Yoshua's Beine. Er stand ziemlich breitbeinig da. Ich über legte nicht lange, da das Messer schon mir ziemlich nah entgegen gestreckt wurde. Für mich verlief alles wie in Zeitlupe, daher schien sein Arm mit dem Messer in der Luft zu schweben. Schnell krabbelte ich zwischen Yoshua's Beine hindurch, man konnte es aber eher ''auf-den-Bauch-rutschen'' nennen. Auf meinen Rücken spürte ich auf einmal einen heftigen Schmerz, meinen ganzen Rücken entlang. Mit dem Schmerz begleitet hörte ich meine Klamotten reißen. „Getunnelt!!“ keuchte ich unter den Schmerz. „Du mieses Miststück!“ bellte Ben, was wohl an mich gerichtet war. „Was lässt du sie entkommen?!“ ich hievte mich schnell zu der Theke an der linken Seite und riss einen Schrank auf. Es war schon Dämmerung. Kaum Licht schien durch das kleine linke Fenster über der rechten Theke. Also, auf der linken Seite war eine Theke und rechts genau die gleiche. Und mitten durch eine Durchgang. Die Kücheninseln waren beide schwarz. Die beiden Fassaden der Schränke waren weiß und Boden und Wand grau. „Ich musste so stehen... Immer wenn CH Pissen muss, muss ich breitbei-“ „Mein Gott! So spornst du den Harndrang nur mehr an!“ unterbrach Ben Yoshua zornig. Ich riss verschiedenste Schränke auf, räumte den Inhalt aus, aber nirgendswo fand ich etwas, um mich zu verteidigen. Nirgendwo ein Messer oder- „So, uns gelüstet es nach deinem Blut.“ meinte Yoshua. „Bist...B-Bist du ein Vampir?!“ stotterte ich ironisch. „Ne, ich will es ja nicht saugen...“ Wäre ja schlimm genug, wenn er etwas "saugen" will. Naja, schwul genug sieht er ja aus. Unter diesem Gedanken musste ich grinsen. Sie kommen jetzt bedrohlich nahe. Ich wühlte mit der Hand, die ich hinter mich hatte, in den Küchenuntensilien, die sich auf den Boden ergossen haben. „Du wurdest gebissen, ne? Das solltest du eigentlich nicht überleben. Hast du aber. Dann hat auch noch dieser kleine Wicht diese Wölfe umgebracht, ohne irgendwie bewaffnet zu sein.“ Ben's rote Augen blickten gehässig zu mir herab. Meine Hand schloss sich um einen Griff. Ich zog es näher an mich heran, neben mich, aber unbemerkt, damit diese Trottel es nicht bemerkten, damit ich einen Blick auf meine improvisierende Waffe...- Ah! Das ist gut! In so vielen Filmen und so wird diese ''Waffe'' benutzt. Jetzt kann es sich herausstellen, ob es wirklich klappt... Wenn sie mich irgendwie bedrohen oder so dann...- „Wenn du stirbst dann musst du wenigstens nicht zusehen, wie deine Freunde sterben.“ Ben grinste und holte das Messer hinter seinem Rücken wieder zum Vorschein. „Genau“ stimmte Yoshua zu. „Ich schätze, wir werden erst den umbringen, der auch die Wölfe gekillt hat. Gleichberechtigung.“ kicherte der fastblonde. Ich knurrte und schloss meine Hand fester um den Griff. Link würde sich nicht so einfach umbringen lassen, trotzdem machte es mich wütend, wie er so über ihn redete. „Wir werden ihn quälen, bis er um Gnade winselt. Natürlich würden wir nicht darauf hören, und ihn dann erstechen, bis er verreckt, und nachdem alles Wärme ausbihm gewichen Ist, würden wir immer noch nicht aufhören.“ mit seinen fast weißen Augen betrachtete er mit funkelnden Augen das Messer in seiner Hand. Das war zuviel!!! „Niemand redet so über meine Freunde. Insbesondere nicht über Link.“ fauchte ich und mit einem Aufschrei stand ich auf und schlug mit voller Kraft, soviel, wie ich aufbringen konnte, mit der Bratpfanne auf den Kopf Yoshua's. Der ging mit einem kurzen Geräusch zu Boden fiel bäuchlings auf die Töpfe, die noch auf dem Boden lagen, und blieb reglos liegen, als das Scheppern der Küche unten si lieb verstummte. Höhöhöhö, es klappte wirklich! Naja, nur wie werde ich jetzt Ben los? Der ist ja nicht so dumm wie Yoshua...

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Soooo, sorry dass das Kapitel heute so spät rauskommt, wollte aber unbedingt noch fertig werden x-x UD wie immer bedanke ich mich an die zwei netten Reviewerinnen und freue mich auch auf andere tolle Revs :3 und ich bedanke mich auch mal für die 5(!) Empfehlungen!!! ;** Danke, Danke!
Aber eine Frage habe ich noch. Was mkr aufgefallen ist: habe ich die Gefühle der Personen iwie nicht wirklich beschrieben? Xx ich frag jz mal euch, weil ich unsicher bin ;3

Relina<3
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