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Eine völlig neue Welt

von RebiCH
GeschichteAbenteuer, Drama / P18 / Gen
Ares Ephiny Gabrielle Joxer Najara Xena
21.01.2015
09.12.2015
51
108.989
 
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21.01.2015 977
 
Hallo zusammen. Dies wird meine erste Geschichte. Die Geschichte wird aus der ich Perspektive geschrieben.  Gedanken sind - Text - so gekennzeichnet. Gespräche „ Text " so. Falls ihr Verbesserungs Vorschläge habt oder etwas zu der Geschichte sagen möchtet würde ich mich sehr freuen. Ich wünsche euch viel Spass beim lesen.

Fast Tagtäglich


Ich schlief tief und fest in meinem Bett, als plötzlich neben mir der Wecker losging. - Scheisse, schon aufstehen ?! - Genervt tastete ich nach dem Wecker. Eine gefühlte Ewigkeit später fand ich ihn endlich. - Na Toll! Schon 05:00 Uhr, jetzt muss ich ja wirklich aufstehen. - Also stoppte ich den Wecker und schaltete das Licht ein. - Ah, ist das Hell! - Ich trottete unmotiviert in die Küche, um mir einen Kaffe zu machen. Zuerst holte ich eine Kapsel, die ich dann in die Kaffeemaschine tat. Danach holte ich eine Tasse aus dem Schrank und stellte sie unter die Kaffeemaschine. Ich betätigte den Start Knopf und mein Kaffe kam langsam heraus. Ich drehte mich um und öffnete den Kühlschrank. Milch durfte auf keinen Fall fehlen. Danach holte ich noch 2 Stück Würfelzucker und der Kaffe war perfekt. Ich trank ihn schnell aus, damit ich wenigstens ein bisschen wacher wurde. Danach suchte ich meine Arbeitsklamotten zusammen. Ich zog den Overall an, danach meine schwarzen Adidas Stiefel. Ich arbeitete nämlich im Sicherheitsdienst.  - Ah, ich muss ja noch aufs Klo! Scheisse die Zeit wird langsam knapp. - Es war  inzwischen schon 05:20 Uhr. Ich rannte zum Klo. Danach noch schnell in die Küche um mein Morgen Red Bull zu holen. - Es gibt nichts schöneres, als am Morgen ein Red Bull! - Danach eilte ich zur Haustüre, die ich nun öffnete, um sie gleich hinter mir wieder zu schliessen. Es war noch dunkel draussen, da es Winter war. - Ist das kalt! - Ich eilte weiter zur Tiefgarage, um dort in mein Auto zu steigen. Ich drehte den Zündschlüssel und das Auto sprang an. - Schnell die Sitzheizung anschalten! Ist das kalt. -

Im Geschäft angekommen, es war jetzt 05:40 Uhr, musste ich nun den Rest der Ausrüstung anziehen. Ich trottete also zur Umkleidekabine und holte dort nun den Rest meiner Ausrüstung aus der Tasche. Ich öffnete erneut den Overall, um mir die Stich- und Schlagfeste Weste anzuziehen. - Die ist so unbequem wie immer. - Danach nahm ich die Schienbein Schoner hervor und montierte diese an den Schienbeinen. Jetzt fehlten nur noch die Schnittfesten Armstulpen, diese waren schnell angezogen. Ich schloss den Overall wieder. Nun fehlte nur noch die Gelbe Warnweste und der Gurt mit meiner Ausrüstung. Diese zog ich schnell an. Am Gurt hatte ich eine Taschenlampe, ein Erste Hilfe Set, Schnittfeste Handschuhe und einen Pfefferspray, genannt RSG. - Endlich komplett. - Ich meldete mich nun beim Einsatzleiter einsatzbereit. Mein Partner war auch schon da. „ Hi ich bin Rebi „ sagte ich zu ihm. Keine Antwort. - Na toll, das werden ja tolle 8 Stunden! - Wir meldeten uns beim Einsatzleiter ab und begannen unseren Dienst. Pünktlich um 06:00 Uhr. Unsere Aufgabe, in Zügen und Bahnhöfen im Kanton Zürich für Sicherheit und Ordnung sorgen. Wir stiegen in den ersten Zug und folgten unserem Tourenplan.

Nach 4 Stunden war noch nichts aussergewöhnliches passiert und wir hatten endlich Pause. Ich fragte meinen Partner was er denn essen wolle, aber dieser antwortete nur: „Nichts ich habe etwas zum aufwärmen im Posten.“ - Yeah, wir machen Fortschritte, er kann sprechen. -  „Ich habe nichts dabei. Ich hole mir schnell beim Brezelkönig einen Hot Dog und ein Red Bull.“ Antwortete ich ihm. „Ich habe aber keinen Bock mitzukommen, ich möchte gleich mein Essen aufwärmen gehen.“ sagte mein Namenloser Partner zu mir. - Na gut, ist mir auch Recht. Mit dir ist eh wie mit Luft unterwegs zu sein. - „Ok, dann treffen wir uns im Posten. Schau aber dass dich der Einsatzleiter nicht sieht, weil eigentlich ist es Verboten alleine unterwegs zu sein.“ „Ok “, antwortete er mir. Dann trennten wir uns. - Endlich bin ich den mal los. - Ich marschierte los Richtung Brezelkönig. Am Boden fiel mir eine merkwürdige Kette auf. Sie leuchtete ganz hell. Ich hob sie auf, um sie näher zu betrachten. Sie sah ziemlich alt, wenn nicht sogar antik aus. Es waren komische Schriftzeichen eingraviert. Ich konnte sie allerdings nicht lesen. - Hm, die nehme ich besser mal mit, um sie dann als Fundgegenstand abzugeben. Sieht recht Wertvoll aus. - Danach setzte ich meinen Marsch Richtung Brezelkönig fort. Am Brezelkönig angekommen, kaufte ich mir endlich meinen Hot Dog und mein geliebtes Red Bull. Ich kehrte um, um Richtung Posten zu gehen. Nach ca. 200 Metern stellte sich mir ein Mann in den Weg. - Was will denn der jetzt wider? Immer wenn ich Pause habe. Toll. - „Guten Tag, kann ich Ihnen irgendwie helfen?“ fragte ich höflich. Der Mann gab keine Antwort, sondern zog eine Pistole. - Scheisse! Was soll denn das jetzt?! Was soll ich nun tun? - Ich hob langsam beide Hände. „Bleiben sie Ruhig. Es ist alles gut. Was möchten sie denn?“ fragte ich ein bisschen panisch den Mann. „Ihr Bullen seid alles Arschlöcher!“ Rief dieser zurück. „Ich bin aber nicht von der Polizei, ich habe nicht einmal eine Schusswaffe. Ich bin bloss vom Sicherheitsdienst.“ Antwortete ich dem Mann. Meine Panik drohte überhand zu gewinnen, das durfte nicht passieren. - Ganz Ruhig bleiben. - „Du Lügst!“ Schrie mich der Mann an, der nun sichtlich in Rage geriet. - Was soll ich bloss tun! Ich habe keine Chance gegen eine Schusswaffe. - „Nein ich bin nicht von der Polizei! Wenn sie jetzt gehen, dann kommen sie noch ohne Strafe davon.“ Antwortete ich ihm. „Ihr Bullen, habt meinen Bruder erschossen! Ich will Rache, ihr seid alles Schweine!“ Schrie der Mann und hob die Waffe in meine Richtung. - Scheisse das war es nun. Ich habe nicht einmal eine Schusssichere Weste. - Ich sah, wie der Mann den Abzug betätigte. Spürte dann einen schrecklichen Schmerz in meiner Brust und hörte den Knall. Danach umkam mich schwärze und ich spürte nur noch den Aufprall auf dem harten Beton. Ich verlor das Bewusstsein.
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