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Rettet Keita!

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 Slash
Endo / Suzubishi Kazuki Ito Keita
21.01.2015
21.01.2015
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Hallo alle miteinander ^-^
Das ist meine erste FF von doiesem Anime, ich fand ihn so zum Knuddeln!
Auf jeden Fall möchte ich diese FF meiner Freundin Christina widmen, die hab ich nämlich auch zum Knuddeln gern ^-^
Also ich hoffe, du liest sie und dass sie dir gefällt ^-^
Na dann, viel Spaß damit ^-^

LG Vanessacchi ^-^


Rettet Keita!


„Keita? Keita!“, rief die Stimme Kazukis vor der Tür des Braunschopfes. Jedoch keine Reaktion. Wie jedes Mal am Wochenende. Kazuki hatte sich schon daran gewöhnt, dass Keita ihm nicht antworten würde, weshalb er nun lächelnd die Türklinke herunterdrückte. Sie war offen. Wie jedes Mal. Er vergaß eben immer abzuschließen.

Auch das war für den Größeren keine große Überraschung mehr. Er öffnete also die Tür und trat ein. Die Schuhe seines Freundes standen noch immer im Vorraum und nur noch eine Wand trennte die beiden voneinander.

Kazuki spähte vorsichtig um die Ecke, woraufhin sich ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen bildete. Da lag er. Friedlich schlafend. Keita hatte sich in das Kissen geklammert, sein Gesicht darin verborgen.

„Keita“, flüsterte Kazuki ihm sanft ins Ohr, doch das half auch nicht viel mehr. Der Braunschopf kuschelte sich nur noch mehr ins Bett. Der Blonde überlegte, ob es nicht doch angemessen war, es anders zu versuchen.

Und nachdem er sich dazu durchgerungen hatte, beugte er sich vorsichtig über Keitas schlafendes Gesicht und legte seine Lippen leicht auf die des Jungen. Dieser schien es nun endlich zu realisieren, da seine Lider zuckten und er kurz darauf seine strahlenden blauen Augen öffnete.

Noch etwas verschlafen, erwiderte er den Kuss. „Keita, guten Morgen“, raunte Kazuki und strich seinem Gegenüber flüchtig durch das Haar. „Guten Morgen, Kazuki“, antwortete er und rieb sich den Schlaf aus den Augen.

„Ich muss jetzt leider weg, noch ein paar Angelegenheiten klären. Du kannst machen, was immer du möchtest, nur bitte verlass das Schulgelände nicht, okay?“ „Aber du hast mir versprochen, etwas mit mir zu unternehmen“, sagte Keita traurig.

Natürlich hatte Kazuki versprochen, den Tag mit seinem nun festen Freund zu verbringen, doch das Gremium pochte auf ein klärendes Gespräch zwischen einigen Ratsmitgliedern und dem äußerst Jungen Direktor.

Kazuki sah die Enttäuschung in den blauen Iriden des anderen. Der Blonde legte Keita die Hand auf den Kopf und zerzauste ihm sanft das Haar. „Ich bin heute Abend wieder da. Versprochen“, sprach er und wandte sich zum Gehen.

Keita sah ihm leicht schmunzelnd hinterher, bis er sich für den Tag fertig machte. Er ging runter in den Speisesaal und aß allein. Doch das änderte sich rasch.

„Honey!“, kam eine vertraute Stimme von der Tür her. Keita wandte sich um. Wer hätte nicht gewusst, wer es war? Immerhin gab es nur einen Einzigen an der Bell Liberty School, der ihn so nannte. „Naruse-san. Guten Morgen.“

„Honey! Hat dich Kazuki etwa schon wieder alleine gelassen?! Unverzeihlich! Aber ist nun auch egal. Hast du Lust, nachher zum Platz zu kommen und ein Mal Doppel zu spielen? Wataru und Kageru würden sich freuen“, meinte Naruse und zog Keita ein wenig mehr zu sich heran.

„Gerne. Ich bin zwar nicht sonderlich gut in Tennis, aber mein Glück reicht anscheinend dafür“, erwiderte dieser und grinste leicht. „Großartig! Wie zu erwarten von meinem Honey!“, rief Naruse aus und wandte sich um. „Um 11 am Platz“, schob er hinterher und ging.

Keita fühlte sich durch Naruse etwas aufgeheitert. Seine Freude kehrte zurück und er beschloss, noch kurz durch die Gegend zu schlendern, ehe er sich auf den Weg zum Tennisplatz machen würde.

Auf seinem Weg lief er noch Niwa und Kaoru über den Weg, welcher sofort fragte, was der Schuldirektor nun schon wieder ausheckte. Keita war es unangenehm, wenn man sagte, dass die beiden zusammen waren.

Für ihn reichte der Name Kazuki vollkommen aus. Nicht, dass er etwas gegen seine hohe Position hatte, aber Kazuki gefiel ihm mehr. Es war mehr vertraut.
Sie unterhielten sich noch weiter über andere Themen, bis Keita die Zeit völlig vergessen hatte.

Erst, als Kaoru ihn darauf ansprach, realisierte er, dass er nur noch eine halbe Stunde hatte. Schnell verabschiedete er sich und nahm den kürzesten Weg zurück. Er machte einen Umweg durch die Schule, da diese direkt an das Wohnheim angrenzte. Er kam an verschiedenen Räumen vorbei, wie der Biologie, Kunst, Chemie und viele weitere.

Als er das Wohnheim beinahe erreicht hatte, hörte er ein Poltern aus dem Krankenzimmer. Dabei hatte Mitsuoka-sensei heute frei. Er konnte es also nicht gewesen sein. Hilfsbereit, wie er war, klopfte Keita an, bevor er rief: „Entschuldigung die Störung!“, und eintrat.

Das Krankenzimmer allerdings war wie leergefegt. Verwirrt schaute der Junge sich um, ehe er wieder gehen wollte, doch plötzlich bildete sich hinter ihm ein Schatten. Keita wollte sich umdrehen, doch jemand hielt ihn davon ab und drückte stattdessen seine untere Gesichtshälfte in ein Tuch.

Er versuchte sich zu wehren, wollte sich aus den starken Armen befreien, die ihn gefangen hielten, jedoch vergebens. Seine Sicht verschwamm langsam, die Welt verlor immer mehr an Farbe und sein Körper sackte zusammen. Und als er dann endlich bewusstlos war, nahm sein Angreifer das in Chloroform getränkte Tuch von seinem Gesicht, hob Keita über seine Schulter und verschwand mit ihm durch das Fenster.

Währenddessen kam Kazuki seiner Arbeit mehr als nach. Der Konflikt zwischen der Bell Liberty School und einer anderen Schule war recht schnell geklärt. Früher als erwartet saß er wieder im Auto und fuhr auf dem schnellsten Weg Heim, um Zeit mit Keita verbringen zu können.

Es war kurz nach zwei, als sein Handy anfing zu vibrieren. Kazuki wusste, dass er im Auto nicht telefonieren durfte und lehnte dies strikt ab, als das Handy beinahe danach schrie, er solle es sich doch endlich an sein Ohr halten. Doch die Vernunft Kazukis überwog und er erreichte die BL ohne Zwischenfälle.

Doch das sollte sich ändern. Schon bald. Schon sehr bald. Denn schon, als er ausstieg, hatte er ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend. Und nur kurze Zeit später kam auch schon Kaoru um die Ecke gelaufen.

„Endo-kun!“, rief er, stütze sich auf die Knie und rang nach Luft. „Was ist passiert? Du siehst erschöpft aus“, meinte Kazuki. „Keita! Er wurde entführt!“ „Bitte Was?!“ „Wir haben die ganze Schule abgesucht und im Krankenzimmer schließlich diesen Zettel gefunden. Er ist an dich adressiert!“

Noch immer keuchend holte der ebenfalls Blonde einen Zettel hervor und hielt ihn Kazuki hin. Zitternd nahm dieser ihn entgegen.

Wenn du deinen geliebten Keita sehen willst, komm zur 34 58 Kaku.

Kazuki fackelte nicht lange, setzte sich wieder ins Auto und steuerte die besagte Adresse an. Die Fahrt war nervenaufreibend. Fast eine halbe Stunde hatte er sich ins Lenkrad gekrallt, bis er die Straße erreichte. Es war ein abgelegenes, heruntergekommenes Haus. Das Dach war teilweise durchlöchert und die Wand begann schon zu bröckeln.

Es schien unvorstellbar für Kazuki, wie sein geliebter Keita sich an solch einem Ort aufhalten konnte. Jedoch nahm er das Risiko in Kauf. Er wollte den Braunschopf um jeden Preis wiederbekommen.

Voller Entschlossenheit stieg er aus dem Auto und schritt auf dieses völlig unsichere Haus zu. Er zögerte keine Sekunde, sondern öffnete die verrostete, alte Eisentür und trat ein. Kazuki musste nicht lange suchen, bis er Keita fand, denn dieser lag reglos auf dem verstaubten Boden.

„Keita!“, rief der Blonde, doch keine Reaktion. Kurz darauf vernahm der Direktor der BL Schritte. Eine dunkle Gestalt stellte sich vor Keita, sodass dieser für Kazuki nun nicht mehr erreichbar war. „Es ist lange her, Endo!“, meinte die Gestalt, dessen Gesicht von einer Kapuze verdeckt wurde.

Dennoch stach seine Stimme deutlich heraus und Kazuki schien die Person, die vor ihm stand und noch dazu Keita entführt hatte, zu kennen. „Bist du das, Koga?“, fragte der Blonde vorsichtig.
Sein Gegenüber zog sich die Kapuze vom Kopf.

Kein Zweifel, das war Koga. Sein graues Haar war kurz geschnitten, fiel ihm aber lang in die Stirn. „Dass du dich noch an mich erinnern kannst, grenzt ja fast an ein Wunder“, spottete er und kniete sich vor Keita nieder. „Lass ihn in Ruhe. Er hat dir nichts getan“, versuchte Kazuki ihn zu beschwichtigen.

„Nichts getan, sagst du? Oh Doch, er hat mir was getan. Er hat mir meine größte Liebe gestohlen. Und die hole ich mir jetzt zurück, indem ich den hier beseitige“, meinte Koga und zog Keita am Kragen nach oben. Dessen Kopf fiel nach hinten. Wehren konnte er sich in seiner Bewusstlosigkeit nicht.

„Wir können noch mal darüber reden. Aber bitte, bitte tu Keita nichts an. Er hat damit gar nichts zu tun“, flehte Kazuki und ging vor Koga auf die Knie. „Na schön, dann reden wir“, sagte der Grauhaarige und ließ den Kleinen achtlos fallen.

Kazukis Gesichtsausdruck wurde wütend, als er sah, wie sein Gegenüber Keita behandelte. Wie ein Stück Dreck. Wie ein kleines, missratenes Stück Dreck. Und das gefiel ihm gar nicht Aber solange Keita hier war und bedroht werden konnte, hatte er keine andere Wahl, als ruhig zu bleiben.

Kazuki kannte Koga aus der Mittelschule. Schon damals hatten die Beiden ein enges Verhältnis, aber eben nur freundschaftlich. Und als Koga ihm dann endlich seine wahren Gefühle gestand, musste Kazuki ablehnen. Er musste zwar nicht, aber er tat es, denn er hatte sich geschworen, sein ganzes Leben, seit Keita mit dem Virus infiziert wurde, für genau diesen zu kämpfen und ihm sein Herz zu schenken.

Koga wurde wütend, wechselte die Schule und brach den Kontakt zu dem Blonden vollkommen ab. Und erst jetzt, nach vielen Jahren, tauchte er plötzlich wieder auf und wollte seine Beziehung mit Keita zunichte machen. Aber der Direktor der Bell Liberty School, nein, Kazuki, ließ das mit Sicherheit nicht zu.

Er war so sehr in Gedanken versunken, dass er gar nicht mitbekam, wie Koga sich ihm genähert hatte. Er stand zwei Meter von ihm entfernt. Er hielt ein kleines Blasrohr in der Hand. „Aber wir reden nicht hier. Ich nehme dich mit“, meinte Koga und setzte das Blasrohr an seine Lippen.

Kazuki schloss die Augen. Sollte er ihn doch mitnehmen. Nur Keita durfte er nicht noch einmal anrühren, denn dann würde ihm der Geduldsfaden reißen. Doch plötzlich bildete sich ein Schatten vor ihm. Er riss die Augen auf und schaute in ein lächelndes Gesicht. Keitas lächelndes Gesicht. Der Blonde flüsterte dessen Namen.

„Kazuki...“, antwortete der Braunschopf noch immer lächelnd, bis es verblasste und er ungebremst nach vorn in die Arme des jungen Direktors fiel. Hinter ihm tauchte das erstaunte Gesicht von Koga auf, der den Mund dem Anschein nach nicht mehr schließen konnte. „Wie...?“, fragte er aber eine Antwort bekam er nicht.

Denn mit einem Mal flog die Tür krachend auf, woraufhin Niwa und Nakajima das Gebäude stürmten. Nur kurz darauf kamen auch Shunsuke, Kaoru und Omi um die Ecke.
„Was zum...?“, wollte Kazuki fragen, aber er wurde unterbrochen.

„Frag nicht. Schnapp dir Keita und verschwinde von hier! Wir machen den Rest!“, brüllte Kaoru.
Kazuki zog seinem Freund vorsichtig den Betäubungspfeil aus dem Nacken, ehe er ihn auf die Arme hob und zur Tür heraus stolperte.

Am Auto angekommen, setzte er den Kleinen auf den Beifahrersitz, schnallte ihn an und setzte sich anschließend selbst hinters Steuer. Er fuhr so schnell er konnte, jedoch mit Bedacht, um keinen Unfall zu bauen. Er konnte es nicht glauben, dass Keita sich wahrhaftig vor ihn geworfen und beschützt hatte. Genauso wenig konnte er glauben, dass fast alle gekommen waren, um den beiden zu helfen.

Ein Lächeln schlich sich über die Lippen des Blonden. Er war so stolz. Auf alle. Auf alle, die ihm und Keita geholfen hatten und helfen werden.
Auf dem Parkplatz, den sie eine halbe Stunde später erreichten warteten schon Naruse und Iwai. Während Iwai völlig beruhigt schien, machte sich Naruse mächtige Sorgen.

„Oh Gott! Honey! Was haben sie nur mit dir gemacht?!“, schrie er und hüpfte auf und ab. „Naruse, kannst du ein bisschen leiser sein?“, fragte Iwai und Kazuki musste kurz lächeln. „Keita geht’s so weit gut. Er ist nur bewusstlos. Ich werde ihn in sein Zimmer bringen und mich auch um ihn kümmern“, meinte Kazuki und trug seinen Kleinen Freund im Brautstil zum Wohnheim.

Er hatte das Zimmer des Braunschopfes relativ schnell erreicht, brachte ihn rein und schloss die Tür. Seine Schuhe wollte er sich später ausziehen, da Keita erst einmal Vorrang hatte. Kazuki betrat sein Schlafzimmer und legte seinen Freund auf dessen Bett ab. Danach zog er sich die Schuhe aus und kehrte sofort wieder zurück.

Nichts daran sollte ihn jetzt daran hindern, nicht bei Keita zu sein. Kazuki strich ihm ein paar Strähnen aus dem Gesicht, ehe er merkte, dass dieser eine getrocknete Platzwunde an der Schläfe hatte. Insgeheim fragte er sich, wie das nur passieren konnte, schob es auf die Entführung und suchte hastig einen Verbandskasten.

Als er den endlich gefunden hatte, wischte er das Blut vorsichtig ab und desinfizierte die Wunde erst, bevor er sie Verband.
Danach deckte der Blonde Keita liebevoll zu und setzte sich mit einem Stuhl an sein Bett.

Er wollte bei ihm bleiben, bis er aufwachte, doch seine Freunde machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Immer wieder kam jemand oder gleich eine ganze Gruppe und wollte wissen, wie es dem Braunschopf ging. Um eine Ordentliche Unterhaltung zu führen ging er nach draußen und schloss die Tür, damit der Junge seine Ruhe hatte.

Doch kaum hatte Kazuki den Raum verlassen, kam Keita wieder zu sich. Er war ein bisschen benebelt und noch immer benommen von dem Betäubungspfeil. Seine Sicht verschwamm immer wieder einmal und er hatte starke Kopfschmerzen.

Plötzlich suchte er sich fast schon panisch im Raum um. Er fand ihn nicht. Er fand seinen Kazuki nicht. Keita machte sich furchtbare Sorgen, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte. Der Braunschopf riss die Decke beiseite und sprang auf die Beine.

Die Tür fest im Blick hastete er darauf zu, doch nur ein paar Meter vor ihr wurde ihm schwarz vor Augen. Irritiert hielt er sich den Kopf, ehe er unter der ganzen Last drohte, zu Boden zu gehen.
„Keita!“, kam es laut vor ihm, bevor er von jemandem aufgefangen wurde.

Die Umrisse setzten sich wieder richtig zusammen, aber es dauerte etwas, bis er seinen Freund Kazuki erkannte und begann zu lächeln. „Kazuki“, sagte er und fiel ihm um den Hals. „Keita“, erwiderte dieser und hob ihn hoch.

Der Blonde trug ihn wieder zurück zu seinem Bett, wo er ihn vorsichtig runterlassen wollte, doch Keita krallte sich in seine Kleidung. „Keita?“, fragte Kazuki, bemerkte erst in diesem Moment, dass sein Kleiner angefangen hatte zu weinen. „Hey, was hast du denn?!“

„Kazuki, du hättest nicht kommen brauchen. Ich hätte es auch so geschafft. Ganz sicher“, schluchzte der Braunschopf, ließ sich nur mit Mühe von seinem Gegenüber trösten. „Ich weiß, du hättest es vielleicht geschafft, aber Koga ist unberechenbar. Ich wusste nicht, was er mit dir anstellen würde. Ich hatte Angst um dich und bin deshalb sofort gekommen. Verstehst du, Keita? Ich liebe dich.“

Kazuki küsste seinen Freund sanft auf die Stirn. Dieser beruhigte sich daraufhin etwas. In der Zwischenzeit war die Sonne untergegangen. Keita schluchzte noch immer leise, ließ sich dabei jedoch den Rücken von seinem blonden Nachbarn streicheln.

Irgendwann war er dann vollkommen erschöpft von der ganzen Aufregung und Trauer, die von ihm abgefallen war, eingeschlafen. Kazuki legte seinen Freund nun richtig auf das Bett, bevor auch er sich zu ihm legte und Keita mit zudeckte.

Er zog Keita fest zu sich heran, was auch gleich mit einer Umklammerung erwidert wurde. Kazuki begann zu lächeln, strich seinem Keita vorsichtig durch das Haar und flüsterte ihm liebevolle Worte ins Ohr. Es sollte sich nie mehr etwas zwischen den Beiden ändern. Denn sie waren zusammen und würden auch gemeinsam mit ihren Freunden alles durchstehen.

ENDE
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