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Leben zwischen Liebe und Schmerz

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18 Slash
Akashi Seijūro Aomine Daiki Himuro Tatsuya Kagami Taiga Kuroko Tetsuya Murasakibara Atsushi
20.01.2015
23.04.2015
25
53.787
19
Alle Kapitel
106 Reviews
Dieses Kapitel
11 Reviews
 
 
20.01.2015 819
 
Guten Morgen meine Lieben,
erstmal herzlich willkommen zu meiner ersten FF im Bereich KnB.

~Gefangen zwischen Liebe und Schmerz~

-Anmerkung
Die Charaktere gehören leider nicht mir, sondern Tadatoshi Fujimaki.
Ich verdiene damit kein Geld. Das einzige was von mir kommt ist die Idee dahinter.

-Warnung
Gewalt (spätere Kapitel), Lemon, Charadeath, OC'ness, Alternative Universe

Das wars dann erstmal von mir. Ich bin mir aber immer noch nicht sicher ob ich sie komplett hochladen soll. Ich warte erstmal die ersten Kapitel ab, dann schauen wir weiter. Wenn sie euch gefällt lasst ein Review da ob ihr mehr haben wollt oder ich es lieber lassen soll. Könnt mir auch vorschlagen was drin vorkommen soll, was gar nicht rein soll oder was ihr sonst noch so für Ideen habt.

~Kuroko POV~
Kuroko reckelte sich unter dem weißen Lacken das um seinen Körper gehüllt war. Arme und Beine von sich gestreckt und an die Decke starrend. Er wusste gar nicht was er mit seinem heutigen freien Tag anfangen sollte. Er könnt ja mal wieder in die Stadt. Er brauchte dringend neue Kleidung.
Aber eigentlich wollte er nur in seinem Bett liegen bleiben und nichts tuen. Nachdem er die komplette letzte Woche durchgearbeitet hatte, wollte er auch endlich mal entspannen. Konnte er das ja nicht während der Woche.
Das laute Klopfen an der Tür ließ ihn aufschrecken. Wer wollte etwas an seinem freien Tag von ihm? Er stand schnell auf, schlüpfte in die graue Jogginghose und den schwarzen Pulli und ging zur Tür. Er öffnete diese und sah seinem Chef ins Gesicht. "Satoshi-sama? Was kann ich für sie tuen?", fragt er verwundert. "Mach dich fertig. Du hast einen Kunden. Du hast eine halbe Stunde. ", wenn sein Chef etwas sagte, war normalerweise niemand so dumm um ihm zu wiedersprechen. Doch heute schien Kuroko noch nicht ganz auf dem Level zu sein. "Ich habe meinen freien Tag. Ich werde heute sicher nicht arbeiten.", sagte der blauhaarige bestimmend. "Du wirst. Er kommt von der Yakuza. Hat ne Menge Kohle für dich hingelegt. Also, mach dich fertig. Er wartet unten an der Bar. Du sollst zu ihm kommen wenn du fertig bist.", sagt er bestimmend und geht den langen Gang hinauf in sein Büro. Kurokos Zimmer war das einzige, neben dem Büro von Satoshi, das sich auf der dritten Etage des dreistöckigen Hause befand. Wütend schlug Kuroko seine Tür zu und ging in das angrenzende Badezimmer. Das konnte es doch nicht geben. Nur weil so ein Arschloch, gut ein gefährliches Arschloch, aber immer noch ein Arschloch, von der Yakuza hier antanzte und nach ihm verlangte, hieß es doch nicht sofort das er springen musste. Es war immerhin sein freier Tag, und das wusste Satoshi auch. Hatte dieser, Kuroko es doch erlaubt auch mal einen Tag auszusetzen.
Seit vier Jahren arbeitete er nun schon in diesem Freudenhaus. Stolz war er auf keinen Fall, aber er tat dies um seine Großeltern zu schützen. Seit seine Eltern vor fünf Jahren von der Yakuza in Tokyo umgebracht worden waren, weil sie Schulden bei genau dieser Verbrecherorganisation gemacht hatten, lebte er bei seinen Großeltern. Doch vor vier Jahren hatte er einen Drohbrief bekommen in dem stand, das er die Schulden seiner Eltern endlich abarbeiten könnte und würde er dies nicht tuen, so würde er auch den letzten Rest seiner Familie verlieren. Also hatte er sich in die Klauen der Yakuza begeben. Hatte alles verloren was ihm jemals wichtig war. Seine Freiheit, seine Ehre und seine Unschuld. Er starrte wütend in den Spiegel und versuchte seine Haare zu bändigen. Sein bester Freund aus der Mittelschule hatte sich immer darüber lustig gemacht wie er aussah wenn er gerade erst aufgestanden war. Dessen Eltern waren nie dagewesen und da hatte er immer bei Kuroko geschlafen. Der Kontakt zu ihm war vor ewigen Jahren schon abgebrochen. Sein bester Freund war heute wahrscheinlich verheiratet, mit der Frau seiner Träume, hatte vielleicht zwei Kinder die er über alles liebte und den Job von dem er immer geträumt hatte. Während Kuroko sich auch immer so ein Leben für sich selbst vorgestellt hatte, war er nun eine männliche Hure geworden. Oh wie gerne würde er aus diesem Haus ausbrechen? Wie gerne wäre er frei?
Als er sich komplett fertig gemacht hatte und auf dem Weg nach unten war, kam ihm ein Gedanke. Ein einziger Gedanken und dieser ließ ihm ein leichtet Lächeln auf die Lippen zaubern.

So ~
Was dieser Gedanke ist? Nun, das erfahrt ihr im nächsten Kapitel wenn ihr wollt. Und wer ist der mysteriöse Fremde? All das und vieles mehr im nächsten Kapitel. Im ersten richtigen wenn ihr das so sehen wollt? Egal wie ihr es sehen wollt, ich hoffe zumindest, es hat euer Interesse ein wenig geweckt. Vielleicht lasst ihr mir ein Review da, wenn nicht dann nicht. Lesen uns dann wenn ich das erste Kapitel komplettisiert habe.

Liebe Grüße und bis dahin
Euer Renji <3
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