Die Katze

KurzgeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P12
Dewey Malcolm Reese
17.01.2015
17.01.2015
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Die Katze


„Ich hasse dich, wieso bist du nur so fürchterlich arrogant? Du bist so auf dich selber bezogen, natürlich musst du dich hassen und hör auf dich zu beschweren!“, Dewey brüllte sich die Lungen aus dem Hals, das es kratze, aber es störte ihn nicht, es würde keinem auffallen.
Mal wieder.

Dann ließ er Malcolm einfach stehen, seine Worte wirken und verschwand kurzerhand ins Bad.

Da saß er dann, den Kopf voller Gedanken und unschlüssig, was er tun sollte: würde er zurück gehen, käme das komisch, und die zweite Tür… aus einem unerfindlichem Grund wolle er sie einfach nicht benutzen. Vielleicht sagte ihm sein Gefühl, dass es besser wäre es nicht zu tun.
Vielleicht hatte Reese wieder etwas Tolles davor gebaut, dass entweder eine Falle darstellte, oder das er dann zerstörte. Und er wollte es auch nicht kaputt machen. Jedenfalls nicht so, dass klar war, dass nur er selber es getan haben musste. Malcolm hätte sagen können, dass er im Bad gewesen war und sofort wäre klar, wer das Gebilde zerstört hätte – gäbe es eines. Aber das wusste Dewey nicht, also blieb er vorsichtig.
Und damit auch gegen seinen Willen noch im Bad sitzen.

Er hatte keine Lust, aber er wollte auch nicht raus und wieder auf seinen großen Bruder treffen, also blieb er auf dem nach unten geklapptem Klodeckel sitzen und dachte sich eine Geschichte über eine Katze aus. Oder besser gesagt eine verwandelte Katze.
Wäre das Leben nicht viel leichter, wenn Malcolm einfach eine Katze wäre? Oder verschwinden würde?
Dann hätte er ein Tier zum Kuscheln und keinen Bruder, der sich über sich selbst und die Welt beschwerte, aber nichts veränderte.  

Die Katze könnte einfach auftauchen, zum Beispiel auf Malcolm Bett und dort schlafen, ihn verschlafen anblinzeln und maunzen. Er grinste bei der Vorstellung und überlegte, wie Malcolm als Katze wohl aussehen würde. Am Ende entschied er sich für eine bräunliche Fellzeichnung mit leichten Flecken. Und dann überlegte er, wie es wohl wäre, wenn der Katzenmalcolm das Katzenfutterlied singen würde, dass er vor einer Woche auf der Gitarre vorgespielt hatte.
Jämmerlich. „Ich habe eine Woche damit verbracht dieses Lied umzuschreiben…? Wie erbärmlich ist das denn?“, es lag Dewey noch in den Ohren und er grinste.

Ab und zu versagte auch das Genie einmal und das war eine Genugtuung für alle anderen. Aber er wusste, dass es Reese noch mehr freute. Verständlich, er selber hatte noch das musikalische Talent, Reese nur dass, Ärger magisch anzuziehen.  Und trotzdem bekam Reese weitaus mehr Aufmerksamkeit. Dewey grummelte vor sich hin, dann überlegte er, dass er an seinen Ort gehen sollte. Ein bisschen nachdenken, alleine sein. Dafür müsste er aber das Bad verlassen, an Malcolm vorbei, was er ja vermeiden wollte. Er konnte es nicht ändern, da musste er jetzt wohl durch.

Langsam erhob er sich vom Klodeckel und schlich zur Türe, an die er sein Ohr presste.
„Ein Lauschangriff! Kapitän, lassen Sie uns einfach das Zimmer stürmen, ohne Rücksicht auf Verluste. – Ok. Soldat, treten Sie vor und öffnen Sie die Tür!“, murmelte er und drückte langsam die Klicke runter, dann öffnete er die Tür betont cool.
So als würde es ihm egal sein, dass er wieder an seinem Bruder vorbei musste. Er sah sich um und stellte auf den ersten Blick fest, dass er Glück hatte: Mister Arroganto war gar nicht mehr anwesend.
Auf dem zweiten Blick war es eben doch ein bisschen anders.

„Kapitän, wir haben ein Problem.“  

Vor Dewey, direkt auf Malcolms Betthälfte saß eine Katze. Mit bräunlichem Fell und Flecken und verschiedenen Farben. Und ohne Zweifel war für ihn  in dieser Sekunde sofort klar: er musste sich so sehr gewünscht haben, dass Malcolm eine Katze wurde, dass es passiert war.

Anders konnte er sich das nicht vorstellen. Und da Dewey eine „magische“ Veranlagung hatte, überall Wunder zu suchen, nun, da war das eben ein Wunder und die einzige Erklärung dafür, dass hier eine Katze saß.

Malcolm war eine Katze.

Das Fellbündel saß genau in der Mitte des Bettes, zwischen Kopfteil und Fußteil und schaute Dewey vorwurfsvoll an. Als wollte er sagen: „Na großartig! Wie schlimm könnte meine Situation noch werden?“
Für einige Sekunden war Dewey wirklich sprachlos: was sagte man dazu? Und wie sollte er reagieren? Lachen? Sich freuen? Oder verzweifeln? Schließlich war sein Bruder eine Katze!

Verdrießlich ging er auf das Bett zu und näherte sich vorsichtig dem kleinen, flauschigen Malcolm, der keinerlei Anstalten machte sich zu bewegen oder drohende Geräusche von sich zu geben. Wenigstens etwas. Wenn er jetzt auch noch weglaufen würde! Dewey wollte es sich gar nicht ausmalen, was für eine fürchterliche Arbeit es wäre Malcolm wieder einzufangen! Bei Jelly-Bean hatte er Craigs Haus niedergebrannt! Besser er dachte nicht mehr daran. Er zuckte mit den Schultern.
„Du bist jetzt also eine Katze… willst du etwas essen?“, versuchte er es ganz normal. Auf seine typische Dewey Art. Auch, wenn er nach außen in ganz ruhig wirkte, jetzt gerade wusste er wirklich nicht, was er tun sollte. Demnach behandelte er Malcolm wie eine Katze, die er auf der Straße traf und die sich von ihm streicheln ließ.
Wie gerne er eine eigene Katze hätte.... Aber ein Tier würde nicht in den Haushalt passen, zu ihm persönlich definitiv ja, aber nicht zum Rest dieser Bande. Und er wollte nur das Beste für andere Lebewesen. Schutz, Respekt, all das was man hier nicht bekam.

Malcolm miaute.
„Ich versuche es, ja?“, gab Dewey als höfliche Antwort bekannt und stand auf um etwas Essbares zu suchen. Das dürfte sich nicht als allzu schwer erweisen. Aus einem Wurstpäckchen fischte er einige Scheiben Wurst – so viel, dass es sicherlich nicht auffallen würde das etwas fehlte. Und riss die fettigen Scheiben in kleine Stückchen, legte sie in eine der Schüsseln, aus der sie immer Eis aßen und zerbröckelte eine Scheibe Käse dazu. Und eine Scheibe Toast toastete er ihm auch noch, schnitt sie in Würfelchen und ließ sie künstlerisch in die Schüssel rieseln. In ein anderes kleines Schlüsselchen füllte er eine Portion Milch, von der Dewey ausging, dass Malcolm sie schaffte.

Auf einem Tablett trug er das Ganze ins Schlafzimmer zurück. Irgendwie gefiel es ihm so ein Katzenbuffet zusammenzustellen. Wenn es so Spaß machte sich um eine Katze zu kümmern, dann musste er zusehen, dass Malcolm sich nicht zurück verwandelte. Nun musste er gleichzeitig das mysteriöse Verschwinden seines Bruders verschleiern, sowie ein Haustier verstecken.  
„Hier bitte, ich hoffe du magst das.“
Ein Miauen ertönte als Antwort.
„Etwas anderes kann ich dir leider nicht geben. Du musst mit dem zufrieden sein, was du hast, nicht, dass du das sonst könntest.“, Dewey stellte das Tablett vor Malcolm ab und setzte sich im Schneidersitz auf Reeses Bett.
Vorsichtig nährte sich die Katze dem Futter und schnüffelte. Anscheinend befand sie es als essbar, denn einige Sekunden später fing sie an zu fressen. Dewey lächelte. Es war schön zuzusehen. Auf eine bestimmte Art und Weise befand man sich beim Beobachten einer Katze in einem sehr entspannten, zufriedenen Zustand.

Die Tür wurde ruckartig aufgerissen und Dewey schreckte zusammen. Malcolm zog die Ohren nach hinten und riss die blauen Augen auf.
Reese schneite oft herein wie ein Tornado.
Trotzdem erschreckte er sich jedes Mal wenn sein großer Bruder so ins Zimmer kam. Reese hatte grün-braune Flecken auf der Hose, an Knie war ein Riss in der Jeans.
„Ist das Blut?“, Dewey zeigte auf den rötlich verfärbten Riss.
„Offensichtlich… Ist das eine Katze?“, kam die Gegenfrage. Reeses Augen glitzerten unternehmungslustig.
„Offensichtlich.“, antwortete Dewey und legte einen beeindruckend bösen Gesichtsausdruck auf: „Wehe du tust ihr was!“
Reese presste seine Lippen aufeinander, dann nickte er. „Woher hast du die, wenn Mom das merkt, dann…“
„Ich weiß. Mom bringt uns um. Schon klar. Aber das ist keine normale Katze. Das ist Malcolm.“
„Ich bin ein Idiot, aber das glaub ja nicht einmal ich!“, meine Reese wirsch und schaute Dewey böse an. Der Kleine wollte ihn wohl für dumm verkaufen!
„Nein, du musst mir glauben. Ich war sauer auf ihn, bin ins Bad und hab mir gewünscht, dass er eine Katze wäre. Ich hab ihn mir als Katze ausgedacht und als ich zurückkam, dann saß er da, genauso wie ich ihn mir vorgestellt habe!“
„Malcolm ist wirklich eine Katze?“
Dewey grinste. Reese war so leicht umzustimmen, wenn man es nur ein bisschen erklärte. Er war viel aufgeschlossener und hinterfragte nicht alles.

„Was machen wir jetzt mit ihm?“, sein großer Bruder setzte sich neben Malcolm, der sich mittlerweile wieder beruhigt hatte und Milch schlabberte, und strich abwesend über das kleine Köpfchen.
„Keine Ahnung. Wir könnten ihm Tricks beibringen. Wenn er noch so schlau ist wie vorher, dann könnten wir dadurch sogar Geld mit ihm verdienen.“
„Das ist genial!“, rief Reese begeistert und stand sofort wieder auf, wo er anfing ruhelos im Zimmer herum zu tigern. Scheinbar überlegte er krampfhaft. Plötzlich erhellte sich sein Gesicht und in Windeseile fing er an in einer Schublade in Malcolms Schreibtisch herumzukramen.

Dewey sah im ruhig zu, ab und zu schaute er zu Malcolm, der mittlerweile dazu übergegangen war sich ausgiebig zu putzen. Was der Katzenmalcolm wohl gerade dachte? Bestimmt so etwas wie: „Was glotzt ihr denn so bescheuert! Katzen putzen sich eben mit der Zunge!“
„Und trotzdem ist es eine lustige Vorstellung wie du versuchst dich ebenfalls so sauber zu kriegen, wenn du ein Mensch wärst…“, meinte Dewey zur Katze, die sich weitermit der kleinen rosa Zunge durchs Fell bürstete.
„Was?“, Reese hob den Kopf.
„Ich hab mit Malcolm geredet.“
„Achso. …warte… du sprichst mit ihm… versteht er uns?“
„Vermutlich nicht.“Dewey zuckte mit dem Schultern. Aber das hielt Reese nicht davon ab einige beruhigende Worte an seinen Bruder im Katzenpelz zu richten: „Hörst - du - Malcolm, wir - helfen - dir!“
„Ich denke nicht, dass die Katze taub ist… du musst nicht so sprechen.“ So typisch Reese… feixte Dewey und beobachtete wie der Nachbar gegenüber seinen Rasen mähte.
„Dann halt nicht!“, wurde er seitlich angeschnauzt, dann sprach der Dummkopf weiter mit dem Fellbündel und erklärte, dass Malcolm nur die Tricks ausführen müsste, damit er etwas zu essen bekam und er und Dewey etwas Geld.

Eine Stunde später war im Zimmer der Jungs ein beachtlicher Parcours aufgebaut. Das Licht der spärlichem Abendsonne beleuchtete die Röhren, aufgestellte Bücher, Reagenzglässchen-Slalom, Kissentürme, Barrikaden aus Holz, Luftschlangen und leere Dosen, die Dewey aus der Garage geholt hatte. Über die Dosen hatte er Folie gespannt und sie so aufgestellt, dass Malcolm von Dose zu Dose hüpfen musste. Und jede davon klang anders. Wenn er es richtig machte, dann würde eine kleine Melodie entstehen.
Reese stand am Ende des Parcours, er selbst am Anfang, er würde der Katze den Weg zeigen. Hin und wieder würde sie ein kleines Leckerchen finden: Reese hatte ein wenig Dosentunfisch verteilt. Dementsprechend roch es auch im Zimmer.
„Ok Malcolm! Bist du bereit?“, fragte Dewey und setzte das Fellbündel an den Anfang eines Tunnel, durch den er laufen sollte.


Ein Weiterer der Jungs befand sich gerade beim Fernsehen im Wohnzimmer. Die blauen Augen auf die Mattscheibe gerichtet starrte er doch direkt hindurch: er registrierte die Bilder gar nicht, die da vor seinen Augen herumfuchtelten. Geistesabwesend schaltete er um.
Nur für Sekunden war er auf den nächsten Sender.
Sekunden die reichten, dass Lois an den Fernseher stürmte, den Stecker zog und anfing eine – doch sehr kurze Schimpftirade loszulassen.
„So nicht Bürschchen. So etwas wird hier nicht angesehen. Niemals, verstanden?“ Er hatte ja nicht mal gesehen was da gewesen war!
„Wie unfair ist das denn? Jetzt darf ich nicht mal Fernsehen!“ Lois Augen bewarfen ihn förmlich mit giftigen Blitzen.
„So etwas vor den Augen deiner Mutter ansehen und dann auch noch frech werden? Was glaubst du überhaupt wer du bist?“
„Ich-“
„Kein Wort mehr, ab in dein Zimmer!“
„Das ist so unfair!“ Der drohende Zeigefinger zeigte auf direktem Weg zum „Ausgang“.

Wütend stampfte er auf die Zimmertür zu, ließ seine Hand auf die Klinke patschen und trat sie dann mit dem Fuß auf.
„Wenn  die Tür kaputt ist, dann zahlst du die Neue!“, keifte Lois. Leck mich doch!  
„Du bist so furchtbar, du bist die fürchterlichste Mutter der Welt!“, pfefferte er ihr noch entgegen. Das letzte Wort haben. Drinnen jauchzte Dewey und Reese rief irgendwas. Na toll die waren gut drauf. Wie schön für sie. Sein Plan ins Zimmer zu stampfen misslang aber völlig. Schon im Grundsatz: der Boden war vollgestellt mit irgendwelchem Krimskrams und Dosen.
„Was ist das denn?“  Kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Gleich würde er einen Anfall bekommen. Einen Schreianfall. Die zwei sahen auf.
„Aber…“, ratlos starrte Reese auf eine Katze, dann auf ihn, dann wieder auf die Katze.
EINE KATZE!
„Na großartig! Was kommt noch? Habt ihr eine Maus hier, die in meinem Bett schläft, oder einen Igel, auf dem man ausversehen treten kann?“, brüllte er.
So viel Wut!
Warum lief alles schief? Einfach alles!
So eine Scheiße!

„Wenn das nicht Malcolm ist, woher kommt dann die Katze?“, richtete Reese eine Frage an Dewey. Der zuckte nur mit dem Schultern.

Das hatte ihm noch zum Überschäumen gereicht.
Es reichte! Endgültig!

Malcolm brach schreiend zusammen.
Hilflos, mit diesem fürchterlichem Gefühl der Ohnmacht.

Weil er sich einfach nicht anders zu helfen wusste.

Weil er einfach keinen Plan davon hatte, wie er anders ausrücken sollte.

Das gescheiterte Genie.
Lois kam, brüllte dass er sich zusammenreißen sollte, Dewey hielt sich ungerührt die Ohren zu, Reese wusste eh wieder nicht was er tun sollte und er selbst machte einfach weiter.
Bis keine Tränen mehr übrig waren.
Bis seine Kräfte erschöpft waren.
Bis er nicht mehr konnte.
„Und jetzt schafft diese Katze hier raus!“, plärrte Lois.
Klar, sogar an die Katze dachte sie gerade mehr als an ihn.
Rabenmutter. Sogar für Raben noch zu schlecht.

„Haltet eure Klappe und verschwindet, lasst mich in Ruhe!“  Helft mir. Ich weiß es nicht! Ich weiß es einfach nicht! Sorgt euch um mich!  „Haut ab!“

Dewey hob die Katze behutsam in seine Arme und drückte sich am Reese vorbei. Er ging durch den Gang, an der Waschmaschine vorbei und machte mit einer halben Hand die Tür auf. Die Katze war also doch nicht Malcolm. Wäre auch zu schön gewesen. Er drückte seine Nase in das weiche Fell. So weich. Schön…
Er wollte das Fellbündel nicht gehen lassen.
Aber es war besser so. So wie er es immer tat, wenn er verzichtete.
Neutral. Neutral wie immer.
Wie oft hatte er schon zurückstecken müssen? Seine Emotionen nicht zu zeigen war sicher, denn dann hackte keiner auf einem herum, dann ließ ihn jeder mit besorgten Fragen in Ruhe. Er setzte die Katze ins Gras.
„Auf Wiedersehen. Wie du siehst läuft es bei uns nicht so rund… such dir einen schönen Platz wo man dich gerne hat.“

Nicht so wie ich.

Seufzend winkte er der Katze, dann setzte er sich draußen auf die Schaukel. Sie war ihm schon zu klein. Besser gesagt war er zu groß. Es störte ihn nicht, kein bisschen. Wäre er doch noch kleiner… dann wäre die Welt ein wenig mehr in Ordnung.
Ausblenden, alle Stimmen von Innen ausblenden.
Er summte ein kleines Lied, eine Melodie. Selber ausgedacht. Ziemlich fröhlich, ziemlich traurig. Beides.

Die Abendsonne blendete ihn angenehm und er blinzelte gegen das Licht. Zwischen den langgezogenen Schatten wurde es kühl.
Das Gestell quietschte etwas.
Egal. Völlig egal. Wie immer.
Resignation.
Und auf eine Bestimmte Art und Weise war es gut so wie es war.
Es war gut so.
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