Legolas und Tauriel wiedersehen nach 77 Jahren

von Lillilea
GeschichteFantasy, Schmerz/Trost / P16
Aragorn Arwen Celebrían Eldarion Legolas Thranduil
17.01.2015
10.05.2015
57
27191
1
Alle Kapitel
65 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Disclamier: Alle Personen und Orte, die in dieser Geschichte vorkommen werde, stammen aus verschiedenen Werken von J.R.R Tolkien und gehören ihm bzw. seinen Erben. Der Charakter Tauriel und einige andere Fakten gehören New Line Cinema. Ich schreibe zum spass und werde mit dieser Geschihte kein Geld verdienen.
.............................................................................................................................................................................
hey das ist miene erste Fanfiktion , ich werde regelmässig Kapitel hinzufügen, oder etwas an den Kapiteln ändern , wie ich es hier gemacht habe. viel Spass beim lesen.



Prolog

(Legolas' Sicht)

Ich sah zu Tauriel hinüber, die bei Killis Leiche kauerte und weinte. Ich wandte mich zu meinem Vater um. „Ich kann nicht mehr zurück." Thranduil antwortete: „Wo willst du hin?" „Ich weiss es nicht", antwortete ich wahrheitsgemäss. „Geh nach Westen und suche die Dùnedain auf, unter ihnen ist einer den man in der Wildnis Streicher nennt. Sein Vater Arathorn war ein grosser Mann, sein Sohn könnte es einmal werden." Ich wusste nicht, was ich bei Waldläufern machen sollte, aber auch keinen Grund der Aufforderung nicht Folge zu leisten.

1. Kapitel - Unerwartetes Wiedersehen

77 Jahre später...
Ich zögerte keine Sekunde. „Du hast meinen Bogen!" Frodo sah mich dankbar an. Nach wenigen Minuten stand die Gemeinschaft fest. Für die Menschen würde Aragorn, Arathorns Sohn gehen und für die Zwerge Gimli, Gloins Sohn der sich der Gemeinschaft vermutlich nur angeschlossen hatte, um mich zu Ärgern. Erstaunlicherweise bestanden auch die drei Hobbits Merry, Pippin und Sam darauf, Frodo zu begleiten.


Noch vor Sonnenaufgang am nächsten Morgen fand unsere Verabschiedung statt. Wie es sich unter Elben gehört, legte ich Arwen, der Tochter von Elrond eine Hand auf die Schulter und sie tat es mir gleich. „Möge die Gunst der Valar euch beschützen." Ich neigte den Kopf leicht und wandte mich ab, um unten beim Tor zu warten. Als ich mich umsah, bemerke ich, dass Aragorn bei Arwen stand und sie sich leise unterhielten. „Nach gwannatha sin?" (So gehst du also?) Aragorn hielt ihre Hand in seiner und wirkte bedrückt. „Arwen, du bist eine Eldar und ich sterblich..." Arwen wollte noch etwas erwidern, doch Gandalf rief uns am Tor zusammen und so wie ich ihn kannte, sollte man sich nicht mit ihm anlegen. Aragorn sagte eilig noch ein paar Worte zu Arwen, bevor er sich zu mir und den restlichen Gefährten gesellte.


Unterdessen in Lothlorien ...

„Tauriel, kommst du? '' Ich schreckte aus meinen Gedanken auf. „Ich komme", rief ich und versorgte schnell Kilis Runenstein in die Kommode, die in meinem spärlich eingerichteten Zimmer stand, das lediglich aus einem Bett und der Kommodebestand. Draussen wartete Beleg schon auf mich. „Brauchen alle Elben aus dem Düsterwald so lange, sich für die Wache fertig zu machen?", spottete er. Ich verdrehte genervt die Augen. „Naja, Thranduil legt eben Wert darauf, dass seine Wachen nicht aussehen, als hätten sie sich im Dreck gewälzt.", entgegnte kurzerhand ich und deute auf den Schlamm auf seiner Rüstung. Beleg grummelte verstimmt vor sich hin, weil ich mit meiner Entgegnung wieder einmal ins Schwarze getroffen hatte.


Während der Reise...

Es war mittlerweile zwei Tage her, dass wir in Moria von Orks angegriffen wurden. Nach weiteren 2 Tagesmärschen erreichen wir Lothlorien. Während sich die meisten von uns drüber freuetn, nicht mehr durch kahle Landschaft wandern zu müssen, hatte Gimli nichts besseres zu tun, als den Hobbits mit irgendwelchen Geschichten über eine schreckliche Königin die hier herrscht Angst einzujagen. Weil ich es langsam Leid war, mich mit dem Zwerg zu streiten, verzichtete ich darauf, ihm weiter zuzuhören und wandte mich stattdessen an Aragorn. „Arwen wirkte bei unserer Abreise wütend. " Aragorn schaute mich an „Sie ist der Meinung, dass ich zurückkehren werde." Auf meinen fragenden Blick hin meinte er ; „Ich habe versucht sie zu überzeugen, nach Valinor zu segeln. Sie gehört zu ihrem Volk, weitab von Krieg, Trauer und Verzweiflung." Ich nickte nur. Eine Weile gingen wir schweigend weiter, plötzlich hörte ich ein Rascheln in den Büschen. Ich spannte meinen Bogen und legte einen Pfeil auf. Aragorn zog sein Schwert und richtete es in Richtung des Geräusches. Die Hobbits hinter uns standen Rücken an Rücken und hatten ihre Waffen gezückt. Plötzlich stürmten etwa ein Dutzend Elben hervor und Umstellten uns mit gespannten Pfeilbögen.

Ein Elb mit braunen Haaren trat vor. „Wer seid ihr und was sucht ihr in Lothlórien ?" Gandalf musterte den Elb und erwiderte ruhig: „Wir sind nichts weiter als Gefährten, die Frau Galadriel und Herr Celeborn sprechen wollen." Der Elb war nicht überzeugt. „Nennt mir eure Namen." Zuerst stellten sich Frodo, Sam, Merry und Pippin vor. Als nächstes Aragorn, Gimli und Gandalf. „Ich bin Legolas aus dem Düsterwald", stellte ich mich vor, worbei ich mich fragte, ob man mich hier nicht kannte. „Legolas", erklang eine vertraute Stimme hinter mir. Als ich mich umdrehte, machte mein Herz einen Sprung. „Tauriel", mehr bekam ich vor Überrschung nicht heraus.

Der Elb wirkte noch misstrauischer als zuvor. ,,Du kennst den Elben also, Tauriel?" Sie nickte, ohne mich dabei eines Blickes zu würdigen. „Ja, der Prinz des Düsterwaldes ist mir nicht unbekannt, und dir sollte er auch nicht unbekannt sein." Der Elb nickte, wirkte aber noch immer nicht sonderlich überzeugt. „Wenn das so ist, folgt uns nach Caras Galadhon."