Wahre Freundschaft

GeschichteAllgemein / P12
Emmy Altava Flora Reinhold Hershel Layton Jean Descole Luke Triton
12.01.2015
12.01.2015
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Also hier auch mein alternatives Ende, welches ab dem Zeitpunkt spielt als Hershel und Luke bei Emmeline, Aurora und Leon ankommen. Ich hoffe, dass es euch gefällt und ich würde mich doch über Kommentare und konstruktive Kritik freuen!
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Wahre Freundschaft


„Leon! Warum tun sie das, sie müssen doch merken das hier etwas nicht stimmt!“

„Hershel Layton, seien sie still, sie wollen es doch genauso wie ich!“

„Ich möchte vielleicht hinter das Vermächtnis der Aslanti kommen, aber nicht zu diesem Preis, den nichts kann einen wahren Freund oder eine geliebte Person ersetzen!“

„Ach, seien sie still!“

Leon schubste Aurora in die Apparatur und stieß ihr den Dolch ins Herz. Mit einem Mal begann die Höhle zu Beben und der Kristall begann zu Leuchten und Aurora erstrahlte ebenfalls in einem hellen Licht.

„Ihr Menschen seid so töricht, richtet die eigenen und habt doch kein Recht dazu!
Ihr wollt unser Vermächtnis und zerstört dafür die Welt. Aber das schlimmste ist ihr vergesst euch selbst und eure Familie, weil ihr besessen seid wenn ihr etwas begehrt.“
So ertönte Auroras Stimme ohrenbetäubend laut und kraftvoll.

Der Kristall schickte Strahlen ab, die die fünf weitaus kleineren Kristalle zum Leuchten brachte.
Plötzlich kamen von jeder Seite Roboter und hinter Ihnen tauchte Descole auf.

„Luke, bleib hinter mir!“
„Ja, Professor!“
„Wir müssen die Roboter aufhalten! Einer von uns muss auf den Kristall steigen und die Macht in sich aufnehmen! Aber wer?“

„Lllayttton!“, ertönte die Stimme eines Roboters, „Ich weiß, dass du deine Familie wiederhaben willst, es ist doch so nicht wahr? Du hast nie vergessen das deine Eltern entführt und was dein Bruder für dich getan hat! Wir geben sie dir wieder wenn du uns etwas dafür gibst!“

Descole sprang plötzlich von hinten auf zwei der Roboter und fing an gegen sie zu kämpfen! Emmeline stürzte sich ebenfalls in den Kampf, so wie die anderen auch, nur Layton und der Roboter der mit ihm sprach nicht.
„Was willst du von mir?“
„Ddddassss Lllebennn derrrr anderrrrenn!“
„Niemals, lieber sterbe ich als das ich das Leben anderer für mein Wohl gebe!“
Mit diesen Worten rat er dem Roboter den Kopf ab!

Der Professor sah sich um. Er sah Descole, seinen großen Bruder der ihm damals seine Zukunft gab und dafür alleine blieb. Er ließ ihn an seiner Stelle zu den Laytons, dann sah er Leon, seinen Vater, der völlig den Verstand verloren hatte, weil er von jemandem anderes gesteuert wurde. Er sah nicht dieses Ungeheuer in ihn sondern seinen Vater. Und dann sah er Emmeline, die weltbeste Assistentin die sich ein Professor der Archäologie nur wünschen kann. Clever, mutig und doch manchmal auch wie ein kleines Mädchen! Und dann sah er Luke, den Jungen der wie ein Sohn für ihn war und der sein Lehrling ist. Er ist drückt sich niemals vor etwas und geht immer mit dem Professor mit, ist niemals allein, sein großes Vorbild!

„Nein, ich muss etwas tun, sonst werden wir alle und die ganze Welt zugrunde gehen. Wenn ich nichts unternehme müssen wir sterben!“
„Ahhhhh!“

Der Professor wandte sich um und sah wie Luke von einem der Roboter gegen eine Wand geschleudert wurde und dann liegen blieb. Alle anderen kämpften verbittert weiter, doch lange würde auch sie das nicht mehr durchstehen! Als fasste der Professor einen Entschluss, er würde auf den Kristall steigen, eigentlich wusste er schon die ganze Zeit das es tun musste, wollte es aber nicht wahrhaben. Aber nun gut es ist die einzige Möglichkeit die anderen zu retten!
Also richtete sich der Professor auf und lief zu der Maschine, er zerschlug Roboter um Roboter doch das Ziel fest im Blick. Dann endlich erreichte er die Maschine und fing an hinaufzuklettern doch er wurde von einem Roboter wieder hinunter gezogen. Er setzte auch diesen Roboter außer Gefecht und kletterte wieder weiter. Dann erreichte er einen kleinen Vorsprung und richtete sich auf.
Da wurde Luke wieder wach und öffnete die Augen. Da sah er den Professor, direkt neben dem Kristall!
„Neeeeein, Professor tun sie es nicht! Neeeeeein!“, rief Luke mit Tränen in den Augen und endlich bemerkten auch die anderen was er vorhatte.
„Professor tun sie das nicht!“, rief nun auch Emmeline!
„Theodor, nein!“, wimmerte Leon und Descole rief: „Nein Bruder, tue das nicht!“
Doch es war zu spät, der Professor setzte zum Sprung an und sprang mitten in den rosafarbenen, tödlichen Strahl hinein. Er schrie vor Schmerz auf und doch kämpfte er um das Überleben seiner Freunde.

“Luke, Emmeline, Hershel, Papa, Aurora! Bitte haltet dies hier auf und sorgt dafür, dass es niemals jemand erfährt, was hier geschieht! Es gibt noch etwas was ihr erfahren sollt, denn der Roboter hat mir vorhin angeboten meine Familie zurück zu bekommen, denn das ist mein sehnlichster Wunsch, denn ich habe es nie vergessen was passiert war, doch ich sollte einen hohen, nein einen viel zu hohen Preis bezahlen, welcher euer Leben war und das hätte ich niemals getan, denn lieber sterbe ich als das Leben meiner Freunde zu geben, denn das ist wahre Freundschaft und Liebe. Bitte bringt euch und Aurora in Sicherheit, aber vergesst eins nicht, ein englischer Gentelman löst jedes Rätsel.“

Mit diesen Worten hörte das Licht auf zu Leuchte du der Professor viel in die Tiefe und schlug auf dem Boden auf. Er bewegte sich nicht mehr, hatte keinen Puls mehr, aber sein einzigartiges Lächeln auf den Lippen.
Alle standen um den Professor herum und ließen neben ihm nieder und weinten. Alle Roboter waren umgefallen und es bebte auch nicht mehr. Luke weinte auf der Schulter des Professors und auch alle anderen weinten nun um den Professor, der sein Leben für das ihre gegeben hatte.

„Wo bin ich hier?“
„Du bist bei uns Layton, aber wie werden vergehen so wie das Vermächtnis nun vergeht!“

„Aslanti, bitte hört mich an! Dieser Mann hat so großes getan und er beweist das es auch gute Menschen unter all den bösen Menschen gibt, er zeigt uns das es auch in der Tiefsten Nacht einen Lichtblick gibt, also bitte ich euch darum, schenkt ihm das Leben, den er ist es würdig und bitte erfüllt ihm seinen sehnlichsten Wunsch und gebt ihm seine Mutter zurück.“
„Aurora, das was du da verlangst hat seinen Preis! Du musst dafür ein Mensch werden und ein Menschenleben fristen. Willst du das wirklich?“
„Ja, denn es ist wahre Freundschaft!“

„Professor, warum?“, schluchzte Luck und sein ganzer Körper wurde immer wieder von einem weiteren Schluchzer geschüttelt.
Plötzlich begannen Aurora und der Professor zu leuchten und es wurde immer heller um sie und plötzlich als das Licht weg war, waren auch sie verschwunden.
Sie alle suchten nach dem Professor und nach Aurora, doch sie waren verschwunden und blieben es auch. Also machten sich die vier zurückgebliebenen auf den Weg nach Hause. Da auch Leon mit einem Luftschiff gekommen war, flogen sie mit eben diesem zurück nach London und gingen in das Büro des Professors um Abschied nehmen zu können.

Plötzlich klopfte es leise an der Tür und alle schauten auf und schweigen, sodass es noch einmal klopfte. Nun hielt Luke die stille nicht mehr aus und rief, nein schrie schon fast „Herein!“.
Ein Lockenkopf schaute zur Tür herein und alle schauten sie verdutzt an, alle bis auf Luke, der zu ihr lief und sie an sich drückte. „Aurora, du bist zurück!“
„Luke, oh Luke!“
Aurora drückte Luke ebenfalls an sich und weinte und sah dann die anderen an.
„Ich habe noch jemanden mitgebracht! Sie dürfte aber nur zweien von euch bekannt sein! Sie war immer bei uns und war nie von euch gegangen!“

Nun betrat eine Frau das Zimmer, die dem Professor und Descole ähnelte. Als erster stürzte Leon auf die Frau zu und drückte sie und weinte vor Freude seine Frau wiederbekommen zu haben. Dann kam auch Descole und nahm seine Mutter schloss sie auch nach so vielen Jahren endlich wieder in die Arme! „Mutter, Mama!“
Und plötzlich betrat noch jemand den Raum und es war kein geringerer als der Professor selbst, der durch die Tür kam und der erste der sich auf ich stürzte war Luke und er weinte und drückte den Professor und konnte sich gar nicht wieder beruhigen. Er konnte es nicht fassen.
„Luke, so beruhige dich doch! Beruhige dich!“
Der Professor nahm Luke hoch und wirbelte mit ihm durch die Luft und endlich konnte  er wieder lachen.
„Professor, versprechen sie mir, dass sie nie wieder fortgehen!“
„Ich verspreche es dir Luke!“

Und all freuten sich und herzten sich und dann machte der Professor einen Tee und sie setzten sich alle gemeinsam hin, und erzählten, lachten und weinten gemeinsam.
Und dann fing Aurora an von ihrem Gespräch mit den Aslanti zu erzählen und wiederholte es noch einmal, damit auch die anderen Bescheid wussten.

„Aslanti, bitte hört mich an! Dieser Mann hat so großes getan und er beweist das es auch gute Menschen unter all den bösen Menschen gibt, er zeigt uns das es auch in der Tiefsten Nacht einen Lichtblick gibt, also bitte ich euch darum, schenkt ihm das Leben, den er ist es würdig und bitte erfüllt ihm seinen sehnlichsten Wunsch und gebt ihm seine Mutter zurück.“
„Aurora, das was du da verlangst hat seinen Preis! Du musst dafür ein Mensch werden und ein Menschenleben fristen. Willst du das wirklich?“
„Ja, denn es ist wahre Freundschaft!“

Und als sie das gesagt hatte, sagte sie noch etwas, etwas sehr wichtiges!
„Ich bin Mensch geworden, um zwei Menschen das Leben zu schenken und ich hoffe das ich bei euch bleiben darf und das ihr so empfindet wie ich!“

„Natürlich darfst du bei uns bleiben, denn du gehörst schon längst zu unserer kleinen Familie dazu, du bist gar nicht mehr wegzudenken!
„Das ist also das wahre Vermächtnis der Aslanti, die wahre Freundschaft, die alles übersteht und die ewig hält!“
Mit diesem Satz hatte Luke genau das ausgesprochen, was in diesem Moment alle dachten und sie blieben zusammen und lösten noch weitere Fälle, denn ein englischer Gentelman löst jedes Rätsel!

12 Jahre später

Aurora und Luke lösten gemeinsam mit dem Professor weiterhin Rätsel, während Emmeline ihre eigene Detektei eröffnete. Zwischen Aurora und Luke entstand eine sehr tiefe Bindung, so dass sie sich ineinander verliebten und sogar heirateten und vor einem Jahr an genau diesem Tag bekamen sie zwei Wunderschöne Zwillinge, einen Jungen und ein Mädchen.

Und was glaubt ihr wie die beiden wohl heißen?

Natürlich Flora und Hershel!
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Ich hoffe es hat euch gefallen und ich weiß, manchmal ist meine Rechtschreibung und Gramatik nicht gerade der Brüller, aber ich hoffe das es so in Ordnung ist, denn ich haben niemanden darüber lesen lassen, denn ich hatte auf die Schnelle keine/n Betaleser/in!  ;-)

LG Cynthia-Cathrine
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