Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Alles nur ein Traum?

von Tylerix
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P18 / MaleSlash
Aria T'Loak Commander Shepard Der Citadel-Rat Jeff "Joker" Moreau Miranda Lawson OC (Own Character)
11.01.2015
19.11.2018
103
449.360
25
Alle Kapitel
188 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
13.01.2015 2.703
 
Während ich Bray folgte sah ich mir alles genau an, hatte ja bis jetzt nicht wirklich die Möglichkeit dazu. Er führte mich in einen langen Korridor, als er zu mir sprach. „Wenn ich dich wäre, dann würde ich Aria nicht hintergehen!“ warnte er mich. „Sehe ich so aus? Ich weiss wie sie dann reagiert.“ gab ich bekannt. „Du bist anders als die meisten Menschen, wie kommt das?“ wollte er wissen. „Ich bin nicht von dieser Zeit.“ begann ich und er blieb stehen, sah mich irritiert an. „Ich…Herrje, wie soll ich dir das jetzt nur erklären…..Stell dir das so vor…Ich stamme aus der Zeit wo die Menschen noch nicht mit anderen Völkern Bekanntschaft gemacht haben. Also etwa vor 170 Jahren. Dazu kommt noch, dass ich in einem anderen Universum gelebt habe, nicht so wie das hier. Ich weiss es klingt verwirrend.“ gab ich es auf. „Wenn das stimmt was du sagst, woher kennst du dann Aria?“ schlussfolgerte Bray. „Aus einem Videospiel. Menno, es wird immer verrückter….Also…du spielst ein Spiel auf deiner Konsole, Omnitool oder was auch immer…..als du plötzlich auf mysteriöse Weise in dieses befördert wirst und genau das ist mir passiert. Und bevor du jetzt an eine Simulation denkst, nein das ist nicht das Gleiche.“ kam ich auf den Punkt. Bray sah mich immer noch etwas fragend an, liess es aber dabei. Wir liefen nun noch 2 weitere Ecken ab, als er eine Tür mit einem Code öffnete. „Hier wirst du wohnen bis Aria ihre Meinung ändert.“ gab er bekannt und ich betrat das Apartment. „Wow, dass ist ja viel grösser als meine Wohnung.“ staunte ich überrascht. Bray wollte gerade gehen. „Bray?“ „Ist noch was?“ sah er zu mir. „Ich will Aria nicht verärgern, die Wutausbrüche sind tödlich oder zumindest schmerzhaft. Gibt es eine Regel, mit Ausnahme das sich niemand mit ihr anlegt? Also ich meine, gibt es Räume die ich nicht betreten darf in diesem Apartment oder Dinge wovon ich lieber die Finger lasse?“ fragte ich sicherheitshalber. „In diesem Apartment kannst du dich frei bewegen. Lass aber die Finger von ihren Klamotten.“ gab er mir den Hinweis. „Und wie erkenne ich diese, ausser der Art von Lederkleidung die sie gerade trägt?“ Er trat herein und führte mich in einen anderen Raum. „Alles was sich in diesem Schrank befindet gehört Aria.“ zeigte er ihn mir. „Ich danke dir.“ nickte ich ihm lächelnd zu. „Ich werde dich morgen um 7 Uhr abholen, sei dann bereit.“ liess er mich noch wissen und ich bestätigte. Als er weg war, sah ich mir die Räumlichkeiten genauer an. „Aria hat Stil, dass muss ich ihr lassen. Ahh das ist das Bad. Nur eine Dusche! Das passt, bin sowieso eher der Duschtyp.“ ich verliess den Raum wieder und begutachtete das Schlafzimmer. „Das ist also der typische Omega Bettbezug. Sieht echt geil aus!“ freute ich mich auf das grosse Bett und setzte mich darauf. Der Bettbezug war weiss mit einem grossen Omega Symbol darauf und hatte vereinzelte schwarze und violette Muster. Während ich da so sass, sah ich mir die Dekoration im Raum an. „Fuck und wie weiss ich wann ich morgen auf muss?!“ stand ich auf und sah mich nach einem Wecker um, denn mein Mobile hatte ich nicht dabei. Dieses befand sich immer noch in meiner Welt. „Nicht einmal mein Mobile habe ich!“ setzte ich mich stöhnend auf einen Sessel und legte den Kopf in den Nacken, rieb mir übers Schlüsselbein. „Und so wie ich Aria im Spiel kennengelernt habe, wird sie mich auf Schritt und Tritt beobachten. Wieso auch nicht, sie ist schliesslich auch die Piratenkönigin von Omega und das seit 1980, also bereits 203 Jahre.“ rechnete ich aus, als mein Magen knurrte. Ich stand auf und betrat die Küche, welche zwar einfach gehalten wurde, doch mit den Marmorplatten sehr edel wirkte. Ich strich den Schränken entlang und überlegte mir dabei, welches wohl der Kühlschrank war. Als ich dann die zweite Tür öffnete, wurde ich fündig. Ich nahm etwas kleines hervor und setzte mich an den Tisch. Während ich genüsslich ass, sah ich eine Uhr. „20.00 Uhr.“ dachte ich mir und ging nach dem Essen ins Schlafzimmer. Dort öffnete ich den Schrank welcher nicht Aria gehörte, also sich nicht ihre Kleider darin befanden und nahm mir einen leichten Trainingsanzug heraus, warf ihn aufs Bett. Da ich dringend eine Dusche benötigte, nach alle dem Scheiss denn ich bis jetzt erlebt hatte, war es mir gerade scheissegal ob Aria mir zusah. Ich zog mich aus und betrat die Dusche. Das warme Wasser strömte über meinen Körper und ich genoss es einfach nur. Liess mir viel Zeit und seifte mich dann ein. Fertig geduscht und abgetrocknet, streifte ich mir den Trainingsanzug über. Ich betrat den Wohnbereich und bemerkte das sich etwas auf dem Tisch befand. „Das war aber vorher noch nicht hier!?“ sah ich verwirrt zu diesem. Typisch wie ich bin, überkam mich meine Neugier und ich sah mir den Gegenstand an. Ich setze mich auf die Couch und nahm die Schachtel in meine Hand. Kurz bevor ich sie aber öffnete, hinterfragte ich mich jedoch. „Ist das ein Trick oder…eine Falle?“ überlegte ich mir laut. „Mal überlegen. Ich sitze zuhause und zocke, als plötzlich ein greller Blitz einschlägt und meine Technik komplett verrückt spielt. Dann wache ich in einem meiner Lieblingsspiele auf und werde als Sklave verkauft. Es vergehen 2 Wochen in denen ich geschlagen und misshandelt werde. Und jetzt wendet sich alles einfach so zum Guten und Aria gibt mir sogar die Möglichkeit mich zu beweisen, auch wenn sie es gar nicht müsste. Um Himmelswillen, sogar ich würde mich hinterfragen wenn es umgekehrt wäre.“ sprach ich für mich und legte die Schachtel wieder auf den Tisch, lehnte mich an die Lehne und sah immer noch neugierig auf die Schachtel. Ein verlegenes Kratzen am Hinterkopf konnte ich nicht verhindern und versuchte mich abzulenken in dem ich mich etwas hinlegte. Schloss für einen Moment die Augen und träumte vor mich hin. „So, würdest du das?“ kam es aus dem nichts und ich schnellte erschrocken hoch. „Wer?“ sah ich mich fragend um, bis ich den Bildschirm an der Wand bemerkte. „Aria?“ sah ich zu ihr, welche ein finsteres Grinsen aufgelegt hatte. „Wie komme ich zu der Ehre?“ begann ich verlegen. „Du würdest es also bei mir anders machen, wenn ich in deiner Lage wäre?“ kam es vorwurfsvoll. „Nicht solange du mir nicht drohst. Wärst du jedoch eine Gefahr für mich, in dem du mich angreifst oder sogar töten willst, dann ja.“ nahm ich immer mehr Farbe an, da es mir unangenehm war. „Wie lange hörst du mir schon zu?“ ergänzte ich. „Dann würdest du dein Reich nicht verteidigen?“ liess sie sich nicht darauf ein. „So gut es mir möglich ist schon, doch…“ „Doch was?“ sah sie mich musternd an. „Doch dir wäre ich haushoch unterlegen. Schau mich doch mal an. Keine körperliche Kondition, keine echte Kampferfahrung und dazu kommt noch, dass ich auch keine speziellen Fähigkeiten wie Biotik besitze. Du würdest mich binnen Sekunden unschädlich machen.“ stand ich auf und zeigte auf meinen Körper. „Wie auch? Bei mir gibt es nur die Menschen. Bis jetzt wurden bei uns noch keine anderen Spezies entdeckt, doch ich war immer schon der Meinung das wir nicht allein in diesem Universum sind. Gut bei uns gibt es natürlich auch falsche Menschen und Mörder, doch bis jetzt habe ich noch nie wirklich eine lebensbedrohliche Situation erlebt.“ ergänzte ich noch dazu. Aria sah mich eindringlich an. „Und wie soll ich mit dir verfahren?“ bemerke sie. „Es spielt keine Rolle was ich denke, denn Omega gehört dir. Was du mit mir anstellen willst, dass wirst du eh machen. Sei es mich durch eine Luftschleuse zu werfen, mich als deine Sklavin zu halten oder was auch immer dir sonst noch einfällt. Das einzige was ich aktuell zu bieten habe sind diese Infos und mir ist durchaus bewusst das es sich verrückt anhört.“ setzte ich mich wieder auf die Couch und sah zu Boden, stütze meine Arme auf die Oberschenkel, während ich meine Hände hängen liess. „Eine Chance, mehr nicht!“ hörte ich von Aria und sah wieder zu ihr hoch. „Fuck und jetzt öffne die Schachtel!“ kam es in einem befehlenden Ton. „Was befindet sich…Nein vergiss es, ich vertraue dir.“ nahm ich sie zu mir, sah ein schwaches Grinsen auf Aria’s Lippen und öffnete sie schliesslich. Darin befand sich ein Armband. „Verstehe.“ legte ich es mir kompromisslos an den linken Unterarm. „Zufrieden?“ hielt ich ihn gegen sie und zeigte ihr damit das ich es ernst meine. „Du weisst was das ist?“ erkundigte sie sich. „Nicht wirklich, doch ich kann es mir denken. Damit kannst du mich sicher Orten und wenn es sein muss auch lähmen.“ hatte ich den Verdacht und sie nickte. „Cleveres Mädchen.“ „Ich habe nicht vor dich zu hintergehen, doch wenn du darauf beharrst, dann sei es so.“ sah ich ihr direkt in die Augen. „Das wissen wir bald.“ kam es gelassen von Aria. „Du kannst es als Uhr und Wecker verwenden und ausserdem werde ich dir damit Anweisungen geben, also achte darauf.“ gab sie klar zu verstehen und ich nickte. „War es spannend mich beim duschen zu beobachten?“ versuchte ich es geschickt und Aria grinste nur finster, trennte dann die Verbindung. „Dachte ich es mir doch.“ musste ich schmunzeln. Ich drückte ein paar Knöpfe am Armband, als sich ein kleiner Bildschirm aktivierte. „Geht ja.“ grinste ich zufrieden mit mir selbst. Ich richtete den Wecker und beschloss mich schlafen zu legen.

Ein schriller Ton erklang und ich schreckte hoch. „Was zum..!“ sah ich mich hellwach um und bemerkte erst jetzt das es der Wecker war. „Der Ton ist ja schrecklich!“ zischte ich genervt und versuchte ihn auszuschalten. Beim zweiten Versuch gelang es mir dann schliesslich. „Denn werde ich irgendwie ändern müssen, doch darum kümmere ich mich später.“ beschloss ich und stand auf. Ich entkleidete mich und ging mich frisch machen. 15 Minuten später stand ich vor dem Schrank und überlegte mir, was ich wohl am besten anziehen sollte. „Das wird sicher ein anstrengender Tag.“ sprach ich meinen Gedanken aus und entschied mich für die Uniform. Es waren schwarze Hosen aus Stoff, welche an gewissen Bereichen mit verstärktem Leder verarbeitet war. Das Oberteil selbst bestand aus dem gleichen Stoff, doch für meine Verhältnisse dünn genug, damit ich nicht gleich ins Schwitzen kam. Dann zog ich mir noch einen Hoodie über, damit ich vor der Kälte geschützt war. Omega hatte zwar eine höhere Luftfeuchtigkeit als ich es mir gewohnt war, doch gab es hier und da ein paar Stellen wo es ziemlich zog. „Noch 30 Minuten!“ sah ich auf die Uhr und genehmigte mir einen frischen Kaffee und etwas leichtes. „Nicht so gut wie bei uns, doch er wirkt.“ trank ich die Tasse leer. Als ich alles verräumt hatte zog ich mir anständige Schuhe über. Es waren leichte Stiefel, welche bis etwa in die Mitte der Unterschenkel reichten. Auf Timing öffnete sich die Tür und Bray trat ein. „Mitkommen!“ forderte er mich auf und ich folgte ihm.

In einem Raum angekommen deutete er auf einen Stuhl und ich setzte mich. Er kam mit einem Messer zu mir und hielt meine langen braunen Haare fest, welche mir etwas mehr als über die Schulter reichten. „Was wird das?“ fragte ich ihn entsetzt. „Die stören nur beim Training.“ sagte er. „Das ist nicht euer ernst!“ zischte ich und er sah mich nur eindringlich an. „Gib mir ein Haarband und ich binde sie zusammen.“ gab ich nicht nach. „Soll ich Aria rufen?“ setzte er natürlich seinen Joker ein. „Ne lass gut sein, Aria hat sicher besseres zu tun. Aber lass mir noch was davon übrig.“ schmollte ich dahin, während er mir die Haare stutzte, wagte nicht daran zu denken wie ich danach aussah. Keine 10 Minuten später lagen überall Haare am Boden und er legte das Messer wieder weg. „Als wäre ich beim Militär gelandet!“ erhob ich mich immer noch schmollend und sah in ein Fenster, welches sich halbwegs spiegelte. Jetzt waren es nicht mehr die schönen langen Haare, sondern ein typischer Kurzhaarschnitt. Gerade mal 3 cm liess er mir. „Sag mir bitte das ihr got2b Haargel habt?!“ zupfte ich an meinen Haaren. „Was willst du?“ fragte er verwirrt. „Haargel oder Wachs, damit ich mir die Haare beim nächsten Mal stylen kann. Oder muss ich mich etwa mit Zuckerwasser vergnügen!“ kam es leicht genervt von mir, während ich es ihm bildlich symbolisierte worauf ich hinaus wollte. Nun verstand er es. „Ich frage mal bei Marsh nach.“ kam er mir entgegen und dank dem Spiel wusste ich, dass es sich dabei um den batarianischen Händler von Omega handelte. Er lief voraus und ich folgte ihm, meine Gedanken immer noch bei den Haaren. „Ist das ein fieser Scherz von Aria oder wieso der Mist mit den Haaren?!“ fragte ich mich innerlich, lief fast in Bray, als dieser abrupt stehen blieb. „Zieh dich um. Mit den Klamotten kannst du nicht trainieren.“ wies er mich an und ich sah mir den leichten Kampfanzug an. „Ein Wunder!“ dachte ich für mich und atmete tief ein und aus, als dieser nicht pink war. Es war ein bräunlicher Anzug mit grauen und schwarzen Stellen, so wie ihn die meisten Wachen von Aria’s Bodyguards trugen. „Gibt es ein Problem?“ „Ne alles gut. Wärst du so freundlich dich mal eine Weile um zu drehen.“ lächelte ich ihn kurz an. „Er ist sehr freundlich, wenn ich mir so überlege für wenn er arbeitet.“ ging es mir durch den Kopf, als Bray es wirklich tat. Ich nutzte die Gelegenheit und zog mich um. „Bin bereit.“ gab ich bekannt und er führte mich jetzt in den Waffenraum. „Jetzt lernst du zielen und besonders wie man damit richtig umgeht. Das werden wir jeden Tag 4 Stunden üben.“ erklärte er und gab mir eine ungeladene Pistole. „Die 1. Lektion besteht darin wie man die Waffe sauber lädt und entsichert.“ hielt er ebenfalls eine in der Hand und zeigte es mir Schritt für Schritt. Es verging eine ganze Stunde bis ich den Kniff drauf hatte und die Waffe schnell schussbereit in den Händen hielt ohne das mir ein Missgeschick passierte. „Gut dann die 2. Lektion. Ich möchte das du auf die Zielscheibe dort vorne schiesst.“ zeigte er mir die Richtung. Ich stand zu der kleinen Mauer, welche als Grenze diente. „Oh je!“ stöhnte er kopfschüttelnd und zeigte mir die richtige Haltung. Der erste Schuss löste sich und dann noch ein weiterer. „Ich will es eigentlich gar nicht wissen.“ sah er sich das Ergebnis trotzdem an. „Für den Anfang besser als erwartet.“ sah er mich leicht nickend an. Wir machten noch 2 Stunden weiter und ich fragte ihn ob ich auch mal was trinken könnte. Er zeigte mir die Toilette und holte eine Flasche Wasser. Danach machten wir weiter und er zeigte mir wie ich eine Waffe sauber reinige und mit Upgrades verstärke. Als das Schiesstraining fertig war, war ich sichtlich erleichtert. Bekam dann eine warme Mahlzeit und kurz darauf ging es auch schon weiter zum Nahkampf Training. Bray liess mich auch hier stark ins Schwitzen kommen und nach 4 Stunden war es endlich fertig. Am Schluss sagte mir Bray, dass wir ab jetzt täglich dieses Training machen werden und war ebenfalls froh, dass der Tag endlich durch war. Ich hatte es ihm aber auch verdammt schwer gemacht mit meiner ungeschickten Art. Müde und erschöpft betrat ich das Apartment und beschloss noch schnell unter die Dusche zu hüpfen. Nach der Dusche zog ich mich auch gleich um und legte mich auf die Couch. Schloss die Augen nur für einen kleinen Moment und nickte anscheinend auch gleich weg. Ein schriller Ton und eine Vibration dazu holte mich dann unerwünscht aus dem Schlaf. „Was?“ strich ich mir schlaftrunken über das Gesicht. „In 30 Minuten im Afterlife!“ erklang Aria’s Stimme. Ich sah auf das Armband, wo ich Aria’s Bild sah. „Geht klar.“ stellte ich ausnahmsweise keine Fragen und zog mich erneut um, machte mich schnell frisch. Bevor ich das Apartment verliess, sah ich noch auf die Uhr. „Schon 19.30 Uhr. Bin wohl für 2 Stunden eingenickt. Immerhin konnte ich mich etwas erholen.“ stellte ich fest und machte mich nun auf den Weg ins Afterlife. Ich wusste wo ich entlang musste, da ich die Strecke schon 2 Mal abgelaufen war.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast