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„Unser Leben ist einfach perfekt, jetzt!“

von brali
GeschichteDrama, Familie / P18 / Gen
Duane Lee Chapman
06.01.2015
18.03.2015
20
28.080
 
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Dieses Kapitel
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06.01.2015 1.497
 
Es geht los! Hier das erste Kapitel. Ich hoffe euch gefällt auch dieser Teil. Diese Geschichte liegt mir sehr am Herzen und ich bin schon traurig, dass sie nun zu Ende gehen wird.

Jetzt aber viel Spaß beim lesen! Über Reviews würde ich mich sehr freuen!!

Kapitel 1

Als ich ins Büro kam sah ich Duane Lee an.
„Ich muss sofort zu Melissa!“
„Warum Babe? Was ist los?“ Leland kam rein und alle sahen ihn an.
„Das sagt euch Leland!“ ich schnappte mir meinen Autoschlüssel und ging raus. Duane Lee kam mir nach.
„Babe was ist?“
„Sie hat das Kind verloren!“ flüsterte ich. Duane Lee schluckte.
„Ok fahr!“ ich nickte und er gab mir einen Kuss. „Ich melde mich zwischendurch!“
„Sei vorsichtig! Leland sollte bei ihr sein und nicht hier!“ er nickte und küsste mich noch mal. Als ich bei Leland und Melissa war schloss ich gleich auf. Wir hatten einen Schlüssel für ihr Haus und sie einen für unseres. Der Fernseher lief und ich ging ins Wohnzimmer. Melissa lag auf der Couch und starrte vor sich hin. „Hey!“ meinte ich leise und sie sah mich an.
„Mel?“ ihr liefen Tränen über das Gesicht und ich ging gleich zu ihr.
„Leland hat es mir eben erzählt!“ sie fiel mit um den Hals und ich hielt sie nur fest.
„Es tut so weh!“ schluchzte sie.
„Ja ich weiß!“ ich wischte ihr die Tränen weg. „Wollen wir ein bisschen an den Strand?“
„Nein!“
„Los! Geh duschen! Wir setzen uns einfach in den Sand und sehen aufs Meer! Glaub mir, dass ist entspannender als sich irgendeinen Scheiß anzusehen!“
„Na gut!“ sie ging duschen und ich rief Duane Lee an.
„Und Babe?“
„Wir fahren gleich an den Strand! Sie duscht jetzt!“
„Ok! Leland ist zum Training gefahren!“ ich schluckte. „Er hat es mir gesagt! Das von dem Kuss!“
„Hon ich“
„Schon ok! Wir reden später darüber! Jetzt sei für Melissa da!“
„Ich liebe dich!“
„Ja ich weiß! Ich dich auch! Wir müssen jetzt los!“
„Aber ihr seid doch zu wenige!“
„Wir treffen uns erst mal nur mit dem Informanten! Bis heute Abend!“
„Bis dann!“ Melissa kam 20 Minuten später wieder zu mir und wir fuhren los. Wir setzen uns einfach an einen der Strände und sahen aufs Meer.
„Leland wird sich trennen oder?“
„Quatsch! Leland liebt dich!“ sie sah mich zweifelnd an. „Distanziert er sich?“ sie nickte. „Er trauert auch! Wie ist es passiert?“ Melissa sah wieder aufs Meer.
„Wir waren gerade dabei miteinander zu schlafen als ich diesen Schmerz spürte!“
„Oh!“ ich legte einen Arm um sie. „Dann kann ich Leland sogar noch besser verstehen! Er denkt bestimmt, dass er Schuld hat!“
„Aber das stimmt doch nicht!“
„Er ist bestimmt überfordert! Schließlich war er“ ich brach ab und holte tief Luft. „In dir als du es verloren hast!“ Melissa sah mich an. „Redet! Am Besten ihr fahrt mit June und Brian weg! Oder lasst sie hier und macht was alleine!“
„Warum bin ich mir nur so sicher, dass er mich nicht mehr so liebt?“
„Das ist normal! Viele denken so! Aber es stimmt nicht! Nach Lynns Tot war er in einem tiefen Loch! Damals war ich bei ihr und jetzt hat er dich so gesehen!“ sie nickte und ihr liefen wieder Tränen über das Gesicht. „Kannst du noch Kinder bekommen?“
„Ja!“
„Das ist doch was Gutes! Dann könnt ihr es noch mal versuchen! Gib dir und ihm jetzt ein bisschen Zeit! Aber vor allem redet!“ mein Handy klingelte. „Wenn man vom Teufel spricht!“
„Mein Handy liegt zu Hause!“ ich lächelte Melissa an und ging ran.
„Ja Leland?“
„Wo seid ihr?“
„Am Strand! Ich bringe sie dir heile wieder!“
„Sie muss sich doch noch ausruhen!“
„Leland wir schwimmen ja auch nicht! Wir sitzen hier und reden!“
„Aber“
„Wir sind in 2 Stunden wieder da!“ ich legte auf und schüttelte den Kopf. „Sie muss sich doch noch ausruhen! Männer! Als ob du jetzt irgendwas machen würdest!“ brummelte ich und Melissa sah mich an.
„Danke Mel! Das du da bist!“
„Hättet ihr es gleich erzählt, wäre ich gleich da gewesen! Ihr könnt noch Kinder bekommen! Das ist was Gutes! Ihr habt Zwei tolle Kinder! Und ihr habt euch! Ihr dürft jetzt nur nicht den Fehler machen, euch auseinander zu leben!“
„Ich liebe ihn!“
„Das weiß ich! Wie solltest du es sonst mit der Chapman Familie aushalten, wenn nicht aus Liebe?“ ich grinste sie an und sie musste lachen.
„Stimmt!“ wir blieben noch eine Weile ehe wir wieder fuhren. Leland saß auf der Couch und sah uns sauer an.
„Was ist dein Problem Leland Blaine Chapman?“ meinte ich.
„Was mein Problem ist?“
„Ja? Sieh dir deine Frau mal an! Sie sieht besser aus! Den ganzen Tag zu Hause zu liegen hilft nicht! Ganz im Gegenteil! Sie braucht jetzt ihren Mann! Ihr müsst reden! Du hast keine Schuld Leland!“
„Du hast doch keine Ahnung Mel!“
„Doch sie weiß es!“ Leland sah Melissa an. „Schatz dich trifft keine Schuld! Bitte distanzier dich nicht weiter von mir!“ sie weinte wieder. „Ich will dich nicht verlieren!“
„Ich lass euch dann mal alleine! Sollen wir Brian und June heute mal zu uns nehmen?“
„Das wäre nett!“ meinte Leland und sah mich an. „Tut mir Leid!“ ich nickte nur. Ich wusste er meinte den Kuss. Ich ging und holte die Kinder ab. June und Matt freuten sich, dass sie noch weiter spielen konnten. Ich legte Brian und Jamie gleich in ihr großes Bettchen. Matt und June spielten mit Lucky im Wohnzimmer. Der konnte zum Glück mit zu Sasha.
„So, was wollt ihr denn Essen?“
„Pizza?“ ich nickte Matt zu und ging in die Küche. Die Zwei lachten und ich grinste nur. „Daddy!“ ich ging ins Wohnzimmer. Duane Lee stand da und sah June an.
„Brian und June schlafen heute hier! Die Zwei brauchen Zeit zum reden!“ er sah mich an und nickte. „Ich mache Pizza! Irgendeinen Wunsch was drauf soll?“
„Pilze Mel!“ meinte June und ich grinste.
„Klar Maus! Nur für uns!“ sie lachte und ich ging wieder in die Küche. Duane Lee kam zu mir. „Reden wir, wenn die Kleinen schlafen?“
„Hatte es was zu bedeuten?“
„Nein!“ ich sah ihm in die Augen.
„Gut! Wie geht es ihr?“
„Es wird noch Zeit brauchen! Vor allem, weil er denkt, dass er Schuld ist!“ Duane Lee sah mich fragend an. „Später, ok?“ er nickte. „Hat es was gebracht mit dem Informanten?“
„Nein! Bist du morgen wieder im Büro?“
„Klar! Heute war ne Ausnahme!“ er nickte. „Spielst du mit ihnen oder willst du erst duschen gehen?“
„Gehe nachher mit meiner Frau duschen!“ ich lächelte ihn an.
„Hört sich gut an!“ er küsste meine Stirn und ging dann zu Matt und June. Ich machte weiter und ging, als die Pizza im Ofen war, zu ihnen. Lucky lag geschafft in seinem Körbchen und Matt und June kuschelten auf der Couch mit Duane Lee. Ich nahm mein Handy und machte schnell ein Bild davon. Duane Lee hatte es aber gesehen und grinste nur. „Die Pizza braucht noch ein bisschen!“ ich setzte mich zu ihnen. Matt kletterte auf meinen Schoss und drückte sich an mich. „Alles ok?“
„Ja!“ er grinste mich an und ich lächelte nur. Nach dem Essen ging Duane Lee mit Lucky raus und ich zog June und Matt um. June und Brian hatten einige Sachen bei uns und umgekehrt hatten wir auch Sachen von Matt und Jamie bei Leland und Melissa. Wir spielten noch in Matts Zimmer als Duane Lee zu uns kam.
„Schlafenszeit ihr Zwei!“ wir brachten sie ins Bett und gingen dann ins Wohnzimmer.
„Bier?“
„Nein heute nicht!“ wir setzen uns auf die Couch.
„Was genau hat dir Leland erzählt?“
„Das er dich geküsst hat!“ ich schluckte.
„Auch, dass ich den Kuss erwidert habe?“ Duane Lee sah mich an und nickte. „Ich weiß gar nicht was da genau passiert ist! Ich meine er erzählt mir, dass Melissa das Kind verloren hat und dann küsst er mich! Hon ich liebe dich! Nur dich!“ Duane Lee atmete tief ein.
„Erzählst du es mir jetzt? Wie sie es verloren hat und warum Leland denkt er ist Schuld!“ ich nickte und erzählte es ihm. „Oh man! Gut ich kann ihn verstehen!“
„Ja ich auch! Aber er hat keine Schuld!“ Duane Lee zog mich in seine Arme.
„Das hat dich an deine Fehlgeburt erinnert oder?“ ich schluckte und nickte. „Damals war ich Schuld! Und diese Schuld kann mir keiner nehmen!“
„Aber wir haben jetzt 2 wunderbare Kinder!“
„Ja, dass haben wir! Ich liebe euch drei!“
„Wir dich auch! Leland und Melissa sollten weg fahren!“
„Und die kleinen hier lassen?“
„Warum nicht? Sasha passt doch eh auf sie auf tagsüber! Und hier können sie schlafen!“
„Ich glaube nicht, dass sie die Zwei dann hier lassen würden! Und das sollten sie jetzt auch nicht! Gerade jetzt nach der Fehlgeburt!“ ich überlegte kurz.
„Du hast Recht! Mal sehen was sie morgen sagen!“ Duane Lee küsste meinen Kopf und ich sah ihn an. Er drückte mir einen Kuss auf die Lippen und ich drückte mich noch näher an ihn.
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