Spieglein Küss mich~

von Totu
KurzgeschichteRomanze / P16
Xerxes Break
05.01.2015
05.01.2015
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Jeden Morgen sehen wir es, jeden Tag begegnet es uns, es ist ein ständiger Begleiter. Viele lieben es mehr als alle andere, viele reden damit nur um nicht allein zu sein. Doch einige verachten es. Es gibt sogar Menschen die können es einfach nicht ertragen. Sie verfluchen es und gehen so weit es zu zerstören nur um es nicht mehr zu sehen. Töricht nicht wahr? Ich meine wieso solle man so etwas tun? Es ist doch dumm. Wir müssen damit leben. Man kann es nicht abschalten! Selbst wenn man es zerschlägt....es existiert weiterhin. Bei jedem ist es anders, bei jedem verhält es sich anders, bei jedem sieht es anders aus. Na? Schon erraten was gemeint ist? Was? Immer noch nicht? Wie schade. Dabei ist es doch so simpel. Ich bin jemand der sehr oft damit redet. Ich finde es einfach entspannend. Es gibt keine Wiederworte und es ist immer der selben Meinung. Doch es gibt Tage wo ich es nicht nur verabscheue. Ich hasse es! Es macht Fehler! Es ist ein Fehler! Hihihihi.....hihihihi. Ihr wollt wissen wo ich gerade bin? Hihihihihi ist doch leicht. Ich laufe durch mein Haus. Ich kann einfach nicht still stehen. Ich komme nicht zur Ruhe. Kennt ihr das? Wenn ich das Gefühl habt das euch etwas verfolgt? Das...euch etwas beobachtet? Es geht mir seit Tagen so. Eh? Seht mal! Da ist es ja. Wollen wir „Hallo“ sagen? Na kommt mit!
° Hallo. Hehehehe. Na wie geht es dir heute so?° fragte ich lächelnd. Heute war ein guter Tag! Ich musste strahlten. Es ist so lustig. ° Dir auch? Wie schön. Mir geht es super. Hihihihi. Eh? Was? Wirklich? Ohh wie toll das habe ich auch heute Gedacht. Wir haben so viel gemeinsam.° Das Gespräch dauerte lang. Es war einfach zu schön um es zu beenden. Ach ja. Ich genieße solche Momente. In solchen Augenblicken fühle ich mich sicher. ° Eh? Was sagtest du? Ich bin verrückt? Ich bin verrückt! Wieso bin ich verrückt!? Das..das ist eine Lüge! Was! Ich soll Wahnsinnig sein? Denn Verstand verloren? Hihihihi...Hehehehehe...HAHAHAHAHA! Du bist verrückt! Du bist der Wahnsinnige! ° schrie ich es laut an. Nein. Nein das ist nicht wahr! Ich ballte meine Faust und schlug es! Mein Schlag traf hart. Schmerzhaft verzog es das Gesicht. So wie ich. Ich hielt mir meine Hand. Sie...sie blutete stark. Ich hatte mich geschnitten? Aber wo? Ich sah hoch. Es war weg? Ein knurren entwich meiner Kehle. ° Ich bin nicht verrückt...° flüsterte ich mir zu und verließ den Gang. Ich ging wieder in mein Zimmer und zog meinen weißen Mantel aus und ließ ihn auf das Bett gleiten. Ich tapste ins Badezimmer und kramte Verbandszeug aus einem erste Hilfekoffer und wickelte den weißen Netzstoff um meine Hand. Das Blut sickerte langsam durch den Verband und färbte ihn rot. Aber daraus machte ich mir nichts. Ich ging wieder hinüber in mein Zimmer und ließ mich in mein Bett fallen. Die vielen Kissen und die weiche Matratze machen alles ganz kuschelig.
Ich genoss einen Moment lang die Geborgenheit meines Bettes und schloss genüsslich die Augen. Doch...ich bekam schon wieder das Gefühl das mich irgendetwas beobachtet. Ich konnte die Augen nicht mehr geschlossen halten. Es machte mich total nervös. Ich öffnete die Augen und sah hinüber nach rechts. Es war wieder da. Es lag einfach neben mir und schaute mich genau so an wie ich es anschaute. Ich hatte keine wirkliche Angst aber ich war auch nicht froh darüber es zu sehne. Ich sah einfach monoton in die Augen meines Gegenübers. Dieser sah mich gelassen an. Ich fühlte mich mich aber besser. Nicht mehr ganz so...Einsam. Eine weile genoss ich einfach nur die nähe die mir geboten wurde. Doch...es war nicht nur die nähe. Es war mehr. Ich spürte wie Hände sanft meine Brust hinunter wanderten. Ich keuchte auf und schloss die Augen leicht. Die Berührung taten so gut. Die sündigen Hände wanderten zu meinen Brustwarzen und kneteten diese Sacht und zwirbelten diese. Ich keuchte auf. Mein Blut wanderte immer weiter nach unten in meine Lendengegend. Ich ließ die Augen geschlossen und genoss die Berührungen. Die Hände wanderten runter meinen Bauch entlang. Sie schoben mein Hemd komplett von meiner Haut. Ich spürte den weichen Stoff meiner Bettwäsche auf meiner Haut. Während die eine Hand damit beschäftigt wahr meine Brust zu liebkosen schob sich die andere geschickt zu meinem Hosenbund. Die Hand öffnet meinen Gürtel und zog den störrenden Stoff der Hose beiseite. Ich legte den Kopf leicht in den Nacken und genoss die Berührungen. Die Hand führ über mein noch halb schlaffes Glied und pumte dran. Ich stöhnen entwich meinen Lippen und ich beugte mich der Berührung entgegen. Immer schneller und schneller pumte die Hand. Mein Stöhnen wurde lauter und hallte an den Wänden meines großes Zimmer und klangen mir in den Ohren. Jede Berührung fühle sich an wie eine kleine Erlösung. Als die Hand plötzlich mein Glied fest um fasste war es um mich geschehen. Ich stöhnte laut auf und ergoss mich auf meiner Brust. Ich rang nach Atem. Meine Lunge brannte und mein ganzer Körper kribbelte. Die Hand löste sich von meiner unteren Region. Ich drehte mich nach rechts das ich auf der Seite lag. Was ich sehe wollt ich wissen? Na ich sehe Es. Ein leichtes lächeln huschte mir über meine Lippen und einige kleine Tränen rannen mir meine Wangen hinunter. Ich legte die Hand an die kühle, galtte Oberfläche.
° Solange du bei mir bist. Fühle ich mich niemals Einsam....Gute Nacht liebes Spiegelbild. °
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