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Hunt you down eat you alive

von -bamboo
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Bilbo Beutlin Dis Fili Ori Smaug Thorin Eichenschild
04.01.2015
08.06.2015
13
37.619
20
Alle Kapitel
43 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
10.02.2015 2.655
 
"Take my hand and my
Heart and soul, I will
Only have these eyes for you"



Er stand pfeifend an dem Herd und warf die Zutaten in die vorbereitete Pfanne, seine barfüßige Fußspitze tippte im Takt des Liedes aus dem Radio auf die kühlen Fliesen und seine Hüften schwangen im Rhythmus mit.
Die Abendsonne schien durch das Fenster und er genoss die Wärme der Sonne auf seinen Armen, die durch seinem hochgekrempelten Pullover entblößt waren.
Der Geruch von dem Essen stieg in seine Nase und vertrieb den penetranten Geruch der Vampire, an den er sich aber schon gewöhnt hatte.

Seit einer Woche war er wieder gesund, und er ging den Vampiren immer noch so gut wie denn nur möglich aus dem Weg, denn er fühlte sich unwohl in ihrer Anwesenheit. Er war tagsüber wach und streunte so lange in dem Haus herum, bis die Vampire aufstanden. Dann verschanzte er in sein Zimmer (welches immer noch Thorins ehemaliges Zimmer war) und verbrachte den Rest seines Tages dort.
Meistens schlief er früh ein, denn er hatte in seinem Zimmer nichts zu tun, außer mit Bard zu telefonieren und ein neues Konzept für einen Roman zu notieren.
Vampire schliefen tagsüber, da sie nicht so gerne mit der Sonne in Berührung kamen. Wahrscheinlich waren sie sehr empfindlich, was die Sonne anging. Sie verbrannten nicht in ihr, trotzdem waren sie sehr selten in ihrem Licht.
Bilbo interessierte es sowieso nicht, es war für ihn nur wichtig, dass er wusste, wann die Vampire aufstanden.

Und das war im Winter ziemlich früh, da diese verdammte Sonne ja früh unterging.

Schmunzelnd schaute Bilbo auf die Uhr, die an der Wand hing und friedlich tickte. Halb fünf am Nachmittag, und die Sonne war schon beinahe untergegangen.
Und trotzdem verfiel er nicht in Panik, denn ihm war versprochen worden, dass man ihn nicht verletzen würde. Außerdem würde er mit dem Essen noch auf Tauriel und Ori warten müssen, und die beiden Menschen haben sich dem Schlafrhythmus der Vampire angepasst.

Tauriel, die rothaarige Schönheit, die von Kíli als Opfer auserkoren worden war, hatte sich schnell mit Bilbo anfreunden können. Sie schien den kleineren Mann zu verehren, wahrscheinlich, weil er ein Werwolf war, der sich mit Vampiren angelegt und angefreundet hatte. So etwas traf man ja nicht alle Tage.
Ori war Bilbo ziemlich unsicher gegenübergetreten und Bilbo hatte ihn weitgehend ignoriert, doch sie konnten einander nicht so einfach aus dem Weg gehen. Sie konnten aber auch nicht so tun, als würde nichts passiert sein.
Sie haben sich in der Bibliothek der Vampire zu einem Gespräch zusammengesetzt. Ori hatte ihm erklärt, dass ihm Dwalin gefallen hatte und er sich von ihm hatte verführen lassen, bis er plötzlich auf dem Bett lag und gebissen wurde. Bilbo konnte sich noch daran erinnern, dass er während dieser Erzählung immer wütender geworden war und wie hektisch Ori hinzugefügt hatte, dass es ihm gefallen hatte und er nichts dagegen hatte.

Bilbo rümpfte die Nase.
Ori hatte sich in Dwalin verliebt. Und Bilbo wusste, dass diese Gefühle nicht ganz echt waren, denn er spürte auch noch den Nachhall von Gefühlen, die kurz nach dem Biss aufgekommen waren.
Immer, wenn er Thorin anschaute, wallten in ihm Gefühle auf, die sich falsch anfühlten. Die nicht echt waren, die durch etwas ausgelöst worden waren.
Wahrscheinlich enthielt die Spucke von Vampiren etwas, dass die gebissenen Opfer mit falschen Gefühlen zutraulicher und anhänglicher machen sollte.
Und scheinbar hatten sich sowohl Ori, als auch Tauriel durch diese Spucke in ihre Vampire verliebt.

Nur Bilbo war der Einzige, der gegen die falschen Gefühle ankämpfte.

Er summte die fröhliche Melodie des Liedes mit und konzentrierte sich wieder auf das Kochen. Die Gedanken über Ori und Tauriel und Vampire lenkten ihn nur ab.
Erst als eine Hand seine Hüfte streifte und ein bekannter Geruch in seine Nase stieg, ließ er sich aus seiner Konzentration aufs Kochen reißen. Mit einem leisen Quieken sprang er zur Seite und richtete den Kochlöffel auf Thorin, der sich leise hinter ihn gestellt hatte und ihn berührt hatte.
„Jetzt fühle ich mich aber bedroht.“, spottete der Vampir, der erstaunlich früh wach war und jetzt auf den fettigen Kochlöffel starrte.
„Was machst du hier?“, murrte Bilbo, der sich von dem Schock erholt hatte. Sein Herz raste immer noch, und das eben nicht wegen dem Schrecken, sondern wegen der Anwesenheit des Vampirs.
Oh, er hasste die Wirkung von Vampirspucke.

„Ich warte darauf, etwas essen zu können.“, brummte Thorin, der sich nun an die Kücheninsel lehnte und Bilbo mit hochgezogenen Augenbrauen musterte.
Bilbo spürte, wie alles Blut aus seinem Gesicht wich und er zurückwich, bis er mit dem Rücken gegen den Kühlschrank prallte.
Thorin kam zu Bilbo in die Küche, um essen zu können?
Ein Vampir, der essen will, hat doch nur eines im Sinn?
„Nein.“, knurrte Bilbo, der sich langsam wieder fing und Thorin wütend anschaute.
Thorin wusste, dass Bilbo gerade einen kurzen Zusammenbruch seiner sorgfältig aufgebauten Gleichgültigkeit hatte. Wahrscheinlich wusste er auch, was Bilbo gerade gedacht hat, denn das war nicht so schwer zu erraten.
Er musste den Vampir zeigen, dass man ihn nicht so leicht aus dem Konzept bringen konnte.

„Du kriegst nichts von Oris und Tauriels Frühstück ab.“, grollte er und wandte sich wieder der brutzelnden Pfanne mit den Eiern zu.
Thorin schnaubte belustigt.
„Und wenn ich nicht auf die Art von Essen aus war?“, fragte Thorin und Bilbo verspannte sich. Dieser verdammte Vampir legte auch alles darauf an, ihn zu ärgern und zu verängstigen!

Er wirbelte zu dem Kühlschrank herum, riss die Tür auf und drehte sich dann mit einer in die Hüfte gestemmten Hand zu dem Vampir um.
„Da!“, grollte er und deutete mit seiner freien Hand auf die Blutbeutel.
Thorins Augenbrauen schossen nach oben und ein Grinsen legte sich auf seine Lippen. Bilbo erhaschte einen Blick auf seine ausgefahrenen Fangzähne und er zuckte zusammen.
Hatte Thorin das ernst gemeint mit dem Essen? Wollte er wirklich von Bilbo trinken?
Das würde aber sein Versprechen brechen!

„Danke.“, meinte Thorin nur und ging an Bilbo vorbei.
Er presste sich so nah an den Werwolf, dass dieser mit seiner Nasenspitze über Thorins Hemdkragen strich. Der Geruch des Vampirs (der Eigengeruch, nicht der Vampirgestank) drang in seine Nase ein und er schnüffelte gierig.
Sein Herz schlug schneller und er musste das Verlangen unterdrücken, seine Finger in Thorins zurückgekämmten Haaren zu vergraben, ihn zu sich herunter zu ziehen und ihn zu küssen.

Thorin griff nach einem Blutbeutel, auf dem die Blutgruppe stand und...Werwolf.
Die Vampire bewahrten Werwolfblut in ihrem Kühlschrank auf.
Bilbo erblasste und wandte sich schnell seinem Rührei und dem Speck zu, bevor er Thorin noch dabei beobachten müsste, wie er das Blut eines Werwolfes trank.
„Du stehst auf Werwölfe, mmh?“, knurrte er, während er den Speck ein wenig zu stark in die Pfanne warf und ein paar Fettspritzer auf seiner freigelegten Haut landeten. Er zischte und wischte mit dem Handrücken über die brennende Haut.
„Wenn ich denn mal Blut aus dem Beutel trinke, dann ist es meistens Werwolf, ja.“, verkündete Thorin.
Bilbo schwieg, konzentrierte sich voll und ganz auf den Speck in der Pfanne.

„Kannst du mir ein Saftglas geben?“, fragte Thorin nach einer Weile.
Bilbo stellte sich auf seine Zehenspitzen und langte in das Regal hinein, in dem die Saftgläser standen. Doch seine Fingerspitzen streiften das kühle Glas nur, er konnte es nicht greifen.
Frustriert knurrte er.
Ein belustigtes Lachen war hinter ihm zu hören und ehe er sich versah, drückte sich auch schon ein großer Vampir gegen seinen Rücken und griff nach dem Saftglas, an das Bilbo nicht herankam.

Er hielt seine Luft erstaunt an, als er den starken Körper an seinem Rücken spürte.
Er konnte nicht anders, er musste sich einfach umdrehen, nachdem Thorin sich von seinem Rücken entfernt hatte. Auch wenn er sich dafür hasste, dass sein Herz schneller schlug als normal und er dem Drang, Thorin nach dieser Berührung anzusehen, widerwillig nachgab, er bereute es nicht.
Denn als er sich zu Thorin umdrehte und ihn anschaute, da brach ein Teil in ihm weg.
Sein Widerstand brach weg und er spürte, wie all die Gefühle, die er verdrängt hatte, aufwallten und ihn übermannten.

Seine Augen weiteten sich, als er den Geruch des Vampirs einsog und zum ersten Mal so wirklich bemerkte, wie gut er eigentlich roch.
Stocksteif blieb er stehen und starrte Thorin an. Der Vampir starrte zurück, mit belustigt funkelnden Augen, bevor er sich umdrehte und das Saftglas neben den Blutbeutel stellte.
Bilbo räusperte sich beschämt, als er bemerkte, dass er starrte. Schnell wandte er sich wieder dem Rührei und dem Speck zu.
Mehrere Minuten vergingen in absoluter Stille. Er füllte Rührei und Speck in eine Schüssel und stellte sie in die Mikrowelle. Mit stumpfen Blick starrte er die Mikrowelle mehrere Sekunden an.
Jetzt würde er normalerweise Tauriel und Ori wecken gehen, damit ihr Frühstück nicht kalt werden würde und sie es frisch essen konnten, doch irgendwie wollte er nicht von Thorins Seite weichen.

Wäre er bei vollen Sinnen und nicht so benebelt durch Thorins Anwesenheit, dann wüsste er schon längst, dass die Wirkung von Thorins wundersamer Spucke seltsamerweise genau jetzt eingesetzt hatte und er zu einem hilflosen, verliebten Werwolf geworden war, der Thorin verehren würde.
Doch all dies wusste er nicht, da er tatsächlich keinen klaren Gedanken fassen konnte.

Er drehte sich zu dem Herd um und fing an, die genutzten Pfannen wegzuräumen.
Als er gerade dabei war, die Überreste des Eies aus der Pfanne zu kratzen, packte ihn eine kühle Hand an der Hüfte und eine weitere Hand griff nach seinem Handgelenk. Erschrocken ließ er die Pfanne in die Spüle fallen und zuckte bei dem lauten Knall zusammen.
„Thorin?“, fragte er eingeschüchtert und verwirrt, während er von dem Vampir umgedreht und mit dem Rücken gegen die Theke gedrückt wurde.
Bilbo warf einen Blick über Thorins Schulter, auf den Blutbeutel und das Glas. Der Beutel war leer und das Saftglas säuberlich geleert. Thorin konnte keinen Hunger haben, also was wollte er von ihm, wenn er ihm so nahe kam und ihn beinahe schon bedrängte?

„Thorin?“, fragte er erneut.
Thorin antwortete nicht, sondern beugte sich nur leicht hinunter, seine blauen Augen fest auf Bilbos braune Augen gerichtet. Bilbo wand sich unkomfortabel unter dem Griff und öffnete seinen Mund leicht, um zu protestieren.
Da erst realisierte er, auf was Thorin aus war.
Der Vampir hatte gerade erst Nahrung zu sich genommen, und jetzt beugte er sich zu Bilbo hinunter. Beißen würde er ihn nicht, das würde dem Vampir keinen Nutzen einbringen. Also warum würde der Vampir sich zu ihm herunterbeugen?
Er wollte ihn küssen.

Bilbos Herz schlug schneller und er wusste, dass sich genau in dem Moment seine Pupillen stark weiteten und er schneller atmete als benötigt.
Wärme schoss durch seinen Bauch und er blinzelte zufrieden.
Er brauchte keinen Kuss, um sich gut zu fühlen. Allein dieses Gefühl der Realisation, dass der Vampir ihn küssen wollte war genug, um ihn zufrieden zu stellen.

Doch wenn Thorin ihm seine Lippen so anbot, da konnte er nicht einfach Nein sagen.
Er stellte sich auf seine Zehenspitzen, vergrub seine Finger in Thorins Haaren und zog ihn herunter zu sich, damit er seine Lippen so sanft und ruhig wie nur möglich auf die des Vampirs legen konnte.
Thorin reagierte erst nicht auf den Kuss.
Es schien, als würde er seine Lippen still halten, damit Bilbo sie erkunden konnte. Und Bilbo erkundete sie, küsste von links nach rechts in die Mundwinkel, sog dort an der geschwungenen Oberlippe und nibbelte dort an der nach salzigem Blut schmeckenden Lippe.
Irgendwann knurrte Thorin nur noch und packte Bilbo bei den Hüften und setzte ihn auf der Arbeitsfläche der Küche ab. Und dann erwiderte der Vampir den Kuss mit einer solchen Intensität, dass Bilbo schwindelig wurde.
Er war nun dankbar für den Halt, den Thorin und die Arbeitsfläche ihm boten.

Keuchend zog er an Thorins Haaren und ließ seine Hände in den Bart wandern, während er den intensiven Geschmack von Blut in Thorins Mund wahrnahm.
Sein Herz schlug so heftig in seiner Brust, dass er befürchtete, es würde jeden Moment aus seiner Brust springen. Er suchte Halt in Thorins Bart und streckte seinen Oberkörper nach vorne, um Körperkontakt erlangen.
Seine Beine schlangen sich instinktiv um Thorins breite Hüften und er zog sich mit seinen Beinen näher an Thorins Brust.
Seine Arme wanderten um Thorins Nacken und mit den Armen zog er sich hoch zu Thorins Gesicht, sodass der Vampir sich nicht mehr zu ihm hinunterbeugen musste.

Thorins Finger spielten mit den Locken in seinem Nacken und wanderten über seine Schulterblätter, streichelten den schmalen Rücken und die angespannten Muskeln.
Die Intensität des Kusses nahm ab, als Bilbo außer Atem geriet und er dringend Luft brauchte, da er immer noch leicht verschnupft war und schlecht durch die Nase atmen konnte.
Thorin drückte einen abschließenden, sanften Kuss auf seine Lippen und wich dann etwas zurück, um in Bilbos Augen schauen zu können. In Thorins Augen stand etwas undefinierbares, was Bilbo leicht verunsicherte.
Er erwiderte den Blickkontakt nur zu gerne, während er wieder einen regelmäßigen Atemrhythmus zustande brachte.
Erst ein belustigtes Räuspern riss sowohl Bilbo, als auch Thorin aus ihrem Blickkontakt und ihrer engen Umarmung.

Bilbo erschrak so sehr, dass er Thorin von sich wegstieß, das Gleichgewicht verlor und sich den Kopf an dem Regal hinter sich stieß.
Fluchend rieb er sich den nun pochenden Hinterkopf und schaute sich zuerst nach Thorin, dann nach den Störenfrieden um. Thorin stand wieder bei seinem leeren Blutbeutel und schaute auf das blutige Glas hinab. Wenn Bilbo sich nicht irrte, war da eine leichte Röte auf seinen Wangen zu erkennen.
Er war sich ziemlich sicher, dass er sich irrte.
Ziemlich sicher.

In dem Durchgang zur Küche standen eine breit grinsende Tauriel, ein kleiner, erröteter Ori und drei ziemlich belustigt wirkende Vampire. Dwalin stand hinter Ori und schaute Thorin mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen an, Dís stand neben Tauriel und grinste ihren Bruder mit neckisch ausgefahrenen Fangzähnen an und Kíli stand hinter all den anderen und lachte sich ins Fäustchen.

Bilbo wurde sich erst da bewusst, was er getan hatte.
Er hatte der Sehnsucht nachgegeben, Thorin zu küssen. Erschrocken fasste er sich an seine Lippen und schaute die Neuankömmlinge entsetzt an.
Alles Blut wich aus seinem Gesicht und er blieb stocksteif auf der Arbeitsfläche der Küche sitzen.

Er hatte es genossen.
Er hatte sich nicht ausgenutzt gefühlt, nein, er hatte sich sogar für eine kurze Zeit dominant und großartig gefühlt.
Sein Herz zog sich zusammen, bevor es einen fröhlichen Hüpfer machte und prickelnde Wärme durch seinen Bauch schickte.
Er biss sich auf seine Unterlippe und schloss seine Augen, als er es realisierte.

Die Gefühle waren nie von der Spucke gekommen, vielleicht nur im ersten Moment.
Nein, seine Gefühle waren die ganze Zeit echt gewesen.
Das Sehnen, das Verlangen, die Liebe.
Alles war echt gewesen.

Er, ein reinblütiger Werwolf, hatte sich in einen Vampir verliebt.
In einen verdammten Vampir.

Ungläubig schüttelte er seinen Kopf, bevor er anfing, ein idiotisch breites und glückliches Grinsen auf seinem Gesicht zu tragen.

„Bilbo ist verliebt, Bilbo ist verliebt!“, riefen Kíli und Fíli plötzlich im Chor.
(Wann Fíli dazu gestoßen war, hatte Bilbo in seinen verliebten Gedanken nicht mitbekommen.)

„Herzlichen Glückwunsch, Bilbo.“, meinte Ori mit dem Unterton in seiner Stimme, den Bilbo nur zu gut von den ganzen 'Ich habe es dir doch direkt gesagt'-Reden kannte, die Ori immer geschwungen hatte.

„Wann landest du mit dem Wolf im Bett, Thorin?“, fragte Dwalin trocken, die höhnende Ironie nur zu deutlich in seiner Stimme.
Thorin knurrte so laut, dass er einem Werwolf alle Ehre gemacht hätte.

„Haltet doch alle eure Klappen!“, grollte er und verschränkte seine Arme vor der Brust.
Bilbo warf ihm einen liebevollen Blick zu, bevor er anfing, leise zu lachen.

Thorin war doch errötet.
Wie reizend.


"And you know, everything changes but
We'll be strangers if, we see this through"

One, Ed Sheeran



Ich weiß nicht, was mit diesem Kapitel passiert ist. Es hast sich in eine ganz andere Richtung entwickelt als ursprünglich geplant o3o
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