Gedanken eines Träumers

GeschichteDrama, Poesie / P12
04.01.2015
15.05.2019
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Die Nacht war kurz, die Träume weit.
Verschlingt mich meine Dunkelheit.
Denn ihr Herz ist Einsamkeit.

Kann eben jene gerade fassen und lerne sie zu hassen.
Liebt sie es doch von meiner Seel' zu naschen.
Das Licht der Straße fällt durchs Fenster und wirft Schatten wie Gespenster.
Und ich kann nicht um hinnen, kann meiner Einsamkeit nicht entrinnen.

Ich, der schön aus dem Schlaf erwacht, weil ihn das so Bange macht.
Alles Glücke morden, greifen nach mir meine Sorgen.
Ich, der sonst so groß und weit, verliert sich in seiner Einsamkeit.
Oh, wann ist es nur soweit?

Wann kann ich von hinnen einen neuen Tag beginnen?
Bitte neuer Tag, schenk mir dein Licht, bevor meine Seele ganz zerbricht.
Diese Einsamkeit ertrag' ich nicht.
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