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Dunkelrote Begierde

GeschichteFamilie, Horror / P18 Slash
Seishin Muroi Sunako Kirishiki Tatsumi Toshio Ozaki
31.12.2014
14.04.2015
2
1.705
 
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14.04.2015 698
 
Ich starre immer noch total geschockt den Fernseher an. Ich kann es nicht glauben das dort wirklich Toshio ist. Warum hat genau dieser scheiß Arzt überlebt? Warum genauer? Da wer mir sogar Tatsumi lieber gewesen.
„Hallo Toshio. Sie sind einer der wenigen Überlebenden aus dem Dorf Sotoba. Wie geht es ihnen derzeit und den anderen?“
„Hallo Maria. Die wenigen Überlebenden Dorfbewohner geht es einigermaßen gut, viele von ihnen haben sich in den Benachbarten Dörfern ein neues Leben ausgebaut soweit dies möglich war.“
„Und sie? Was machen sie jetzt? Soweit ich weiß sind sie Arzt oder?“
„Genau. Ich bin in eine Großstadt gezogen um genau zu sein Subura, dort Arbeite ich als Arzt weiter.“
„Möchten sie noch etwas sagen?“
„Ja. An alle Dorfbewohner dort bleibt stark ich werde sie finden.“
„Viel Glück noch Toshio.“
„Danke.“
E-Er wohnt in derselben Großstadt so wie wir. D-Das heißt er weiß auch dass wir drei noch leben. Und er will uns immer noch vernichten. Das kann doch nicht wahr sein. Hört dieser Alptraum den niemals auf? Ich will doch einfach nur in Ruhe leben. Und wir haben es uns doch alle nicht ausgesucht so zu werden. Als ich zwei arme um meinen Bauch merke erschrecke ich mich und blicke in Seishin sein besorgtes Gesicht.
„Was hast du?“
„Toshio…“
„Was ist mit ihn?“
„E-Er ist hier?“
„Setz dich erstmal.“
Ich setze mich langsam auf das Sofa und blicke Seishin besorgt an.
„Also jetzt ganz in Ruhe. Was ist los?“
„Toshio er ist hier. Hier in Subura. Er arbeitet hier auch als Arzt und hat in der Fernsehe Sendung gesagt das er uns suchen und finden wird. Natürlich hat er uns nicht als Shikis oder Vampire bezeichnet sondern nur das. Toshio. Hört dieser Alptraum den nie auf?“
„Keine Angst Ayleen. Er wird uns hier nicht finden und selbst wenn. Hier wird ihn niemand glauben. Sie kennen uns hier und wissen dass wir keinen etwas tun und wie Menschen sind. Vertraue mir mein Schatz. Er wird und kann uns nichts anhaben.“
„Okay. Ich vertraue dir Seishin.“
„Gut.“
Er beugt sich zu mir runter um mich zu küssen. Wir lösen uns als Sunako mit einem Tablett voll mit Tee reinkommt und es auf den Tisch stellt. Ich lächle sie an und warte bis sie den Tee ein gekippt hat und halte ihr dann meine Arme auf damit ich sie fest umarmen kann. Seishin weiß wie sehr ich an unsere kleine Familie hänge und sie nicht verlieren will. Egal was passiert. Ich würde jeden aus den Weg Schaffen der es auch nur wagt einen von den beiden anzufassen.

Als auch einige Tage später nichts mehr von Toshio zu sehen oder zu hören war, entschieden Seishin und ich uns, Sunako in einer Edlen Abendschule anzumelden. Schließlich soll es doch so aussehen als wäre sie ein Mensch oder? Die Ausrede warum sie zur Abendschule muss ist genau sie selbe wie früher. Sie hat eine Sonnenallergie die sie sehr stark schwächt und müde macht und so keine Konzentration vorhanden ist dann. Zum Glück haben sie es uns so abgekauft ohne dass ich irgendwelche Kräfte in Anspruch nehmen musste. Ich will den Menschen hier nicht wehtun. Genauso wenig wie früher will ich das. Auch Saugen wir nicht mehr das Blut von Kranken Menschen sondern Obdachlose und dann suchen wir uns auch immer wieder neue damit diese ihr Blut wieder aufbauen können und länger für uns von nutze sind. So kommt uns auch nicht die Polizei auf die Schliche. Ich frage mich warum wir nicht früher schon darauf gekommen sind. Vielleicht würden dann Chizuru und Megumi-chan auch noch leben. Ich seufze ein wenig traurig und blicke zu der großen Uhr vor der Abendschule. Ich warte darauf das Sunako endlich Feierabend hat und ich mit ihr nach Hause gehen kann. Ich hole sie jeden Abend ab damit sie nicht alleine gehen muss und nicht das ihr unterwegs noch was passiert. Sie wirkt zwar wie ein Schwaches Mädchen aber dennoch.
„Wenn haben wir denn da?“
Als ich eine bekannte Stimme hinter mir höre drehe ich mich erschrocken um und starre direkt in Toshios Augen der mal wieder eine Zigarette im Mund hat.
„T-T-Toshio…“
„Hab ich dich endlich gefunden...!“
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