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Spanische Leiden

von Huelk
GeschichteHumor, Freundschaft / P12 Slash
Fernando Alonso Mark Webber
31.12.2014
21.01.2015
2
5.176
6
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8 Reviews
Dieses Kapitel
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21.01.2015 2.560
 
Kommentar: Hallo Ihr Lieben, nun mit etwas Verspätung der zweite Teil. Ich hoffe, dass euch auch dieser gefällt und bin schon ganz gespannt, was Ihr dazu sagt. Viel Spaß beim Lesen!





Brasilien



São Paulo
6. April 2003


Die Wetterbedingungen hatten sich binnen Sekunden von schwierig in katastrophal gewandelt. Es war inzwischen so viel Wasser auf der Strecke, dass die Regenreifen nicht mehr dagegen ankamen. In den letzten Runden hatte es massenhaft Ausfälle an immer derselben Stelle gegeben und Mark konnte sich nicht erinnern, schon einmal so viele Safety-Car-Phasen in nur einem einzigen Rennen erlebt zu haben.
Selten wurde das Cockpit zu einem so ungemütlichen Platz. Obwohl das meiste Regenwasser natürlich ablief, war es trotzdem unangenehm feucht und in ein paar Ecken sammelte es sich trotzdem. Er hoffte nur, dass das Rennen bald vorbei war. Vorhin war er dem Einschlag in die Streckenbegrenzung nur knapp entkommen. Er hatte es irgendwie geschafft, seinen Jaguar noch abzufangen und weiter zu fahren.

Auch Runden später hatte sich die Wetterlage keinen Deut verbessert. Die letzte Kurve vor der Start-Ziel-Geraden war inzwischen der reinste Autofriedhof. Man konnte die Autos gar nicht so schnell aus der Auslaufzone schaffen, wie neue hinein fuhren. Selbst die gelben Flaggen halfen da nicht. Es war kaum möglich so vorsichtig in die Kurve zu fahren, dass sie einem keine Schwierigkeiten bereitete.
Innerlich zählte Mark die Runden bereits runter. Er konzentrierte sich einmal mehr darauf, sicher durch die gefährlichste Kurve zu kommen und hatte die Start-Ziel-Gerade schon vor Augen. Wenn er sie hinter sich gelassen hatte, dann waren es nur noch siebzehn Runden.

Er wollte schon durchatmen, als alles gut gegangen zu sein schien, doch am Kurvenausgang rutschte ihm das Heck dann doch noch weg. Diesmal war der Bolide nicht wieder in den Griff zu bekommen. Diesmal schoss er unkontrolliert auf die Betonwand an der Seite zu und schlug voll ein, zerriss das Heck und die Front vollständig in tausende von Einzelteilen. Dabei verteilten sich drei seiner Reifen über die Strecke, die von der Radaufhängung nicht mehr gehalten werden können, denn auch die hatten den Einschlag nicht überstanden.
Der klägliche Rest des Jaguars schlidderte einmal quer über die Strecke um kam erst an der gegenüberliegenden Boxenmauer endgültig zum Stillstand. Mark brauchte einen Moment, um sich zu orientieren und zu begreifen, was eben geschehen war. Es war so schnell gegangen...

Während Mark noch den ersten Schock zu verdauen versuchte, wurden bereits die gelben Flaggen geschwenkt. Trotzdem sah es nicht gerade beruhigend aus, wie der führende Fisichella und der nach ihm folgende Räikkönen haarscharf an seinen Trümmerteilen vorbeischrammten, die auf der Gerade verteilt lagen.
Der zweite Schock kam erst, als das dritte Auto, ein blaugelber Renault, seine Geschwindigkeit nicht minderte und nicht ausweichen konnte. Es konnte nicht Trulli sein, das wusste Mark. Der war vorhin zu weit zurückgefallen. Es konnte nur Fernando sein.
Mark glaubte, ihm würde das Herz stehen bleiben, als der Renault einen der abgerissenen Reifen traf und es den Boliden ganz ähnlich zerlegte, wie seinen eigenen. Es war fast eine Nachbildung seines eigenen Unfalls, nur die Linie, die der Rennwagen nahm war parallel zu seiner eigenen. Die gelben Flaggen verwandelten sich in rote.



Mark hörte dem Mann kaum zu, der ihm aufgedrängt wurde, um sich zu vergewissern, dass ihm bei diesem Unfall wirklich nichts passiert war. Gut, ihm war ein wenig übel, vermutlich hatte er auch ein Schleudertrauma, aber das war doch jetzt gar nicht wichtig!
Er hatte gesehen, dass Fernando eine Weile gebraucht hatte, um aus seinem Cockpit zu steigen. Er hatte gesehen, dass er es ohne Hilfe nicht geschafft hatte. Er wollte wissen, was mit ihm war. Da interessierte es ihn herzlich wenig, was für Blessuren er selbst hatte. Aber das konnte er jetzt schlecht sagen. Das würde wahrscheinlich etwas komisch wirken.
Trotzdem konnte er sich irgendwann nicht mehr davon abhalten.

„Was ist mit Fernando?“, fragte er sein Gegenüber plötzlich. Der Mann hatte ihm gerade offenbar irgendwas zu erklären versucht. Er hielt mit in seinem Satz inne, sah Mark reichlich aus dem Konzept gebracht an.
War die Frage denn wirklich so schwer? Was war schon dabei, wenn er sich nach dem Befinden eines Fahrerkollegen erkundigte? Immerhin hatte er den Unfall verursacht, der zu alledem geführt hatte.
Er konnte nicht verhindern, dass ihm das Magenschmerzen bereitete. Er konnte sicher nichts dafür, dass er den Jaguar nicht auf der Strecke hatte halten können, aber dennoch waren es die Trümmerteile seines Boliden gewesen, über die Fernando gefahren war. Es war eine Tatsache und daran hatte er keine Schuld, aber es fühlte sich trotzdem nicht gut an.

Als der Mann nicht zu wissen schien, was er dazu sagen sollte, seufzte Mark und versuchte es ihm zu erklären. „Hören Sie, ich hab gesehen, dass es keine Kleinigkeit war und ich will nur wissen, ob es schlimm ist oder nicht.“
Mark wusste nicht, ob dieser Arzt einfach nur nicht wusste, was er ihm sagen sollte oder ob er Probleme mit seinem Akzent hatte. In jedem Fall dauerte es dem Australier zu lange, bis er endlich eine Antwort erhielt, die alles andere als zufriedenstellend war.
„Dazu kann ich Ihnen nichts sagen.“

Mark musste sich sehr zusammenreißen, seiner Ungeduld nicht freien Lauf zu lassen. Er würde es schon rausfinden. Er ließ den Rest der Behandlung über sich ergehen, stimmte zu sich an alles zu halten, sich auszuruhen und es mit dem Training langsam angehen zu lassen, bevor er aufstand und den kleinen Raum verließ.
Immerhin hatten sie an der Strecke nur ein Medical-Center und das hieß doch, dass es nicht allzu schwer sein sollte, Fernando ausfindig zu machen. Er ließ den Blick ein wenig schweifen, letztlich musste er aber nur seinen Gehör folgen.

Fernandos Stimme hätte er unter tausenden erkannt und den Protest und Trotz darin erstrecht. Zwei Ecken weiter, in der Wartezone, fand er den Spanier in einem wilden Gespräch mit Flavio vertieft. Da sie Italienisch sprachen, konnte Mark kein Wort davon verstehen, aber Fernandos unzufriedener Gesichtsausdruck verriet nur zu deutlich, dass er Flavios Meinung nicht im Geringsten teilte.
Gerade wollte Fernando aufspringen, als der große Italiener ihn an der Schulter wieder auf seinen Platz zurückdrückte. Er wüsste zu gerne, was die beiden sich gerade an den Kopf knallten und er wollte gerade erleichtert darüber sein, dass Fernando wenigstens in der Lage war, zu schimpfen und es ihm dann so schlecht nicht mehr gehen konnte, als sein Blick aber auf den verbundenen Fuß seines Freundes fiel.
Ein ganz ungutes Gefühl machte sich in Mark breit. Er hatte sich bei diesem Unfall also doch ernsthaft verletzt. Das hatte er befürchtet. Erst die Grippe in Malaysia und jetzt das. Seine erste Saison als Stammfahrer für Renault begann denkbar schwierig.

Nach einer Weile bemerkte Fernando den Australier, sah ihn mit einer Mischung aus Erleichterung und Überraschung an.
„Mark!“ Er war versucht aufzuspringen, verzog beim Ansetzen aber das Gesicht vor Schmerz und ließ sich doch wieder zurück sinken. „Wie geht's dir?“, fragte er stattdessen von seinem Platz aus, während sich auch Flavio zu dem Jaguar-Fahrer umwandte.

Mark winkte ab. Musste der Kleine sich denn gleich wieder Gedanken um ihn machen? Wie man sah stand er im Gegensatz zu dem Spanier noch. „Alles okay. Und bei dir?“ Der Zweifel und die Unsicherheit konnte er nicht verbergen.
„Es ist nicht so schlimm“, antwortete Fernando sofort, woraufhin Flavio schnaubte und den Kopf schüttelte. Einen Moment sah es aus, als würde er Fernando unterbrechen, tat es dann aber nicht. „Es ist nur eine Verstauchung.“
Das wäre fast überzeugend gewesen, aber wenn er Flavios Gesicht so musterte, dann war es wohl schon ein bisschen mehr. Innerlich seufzte Mark.

„Es ist eine schwere Stauchung“, korrigierte Flavio die Aussage seines Fahrers. Fernando war sehr deutlich anzusehen, dass er darüber nicht begeistert war, aber was erwartete er auch?
Mark schüttelte gutmütig den Kopf, als er zu Fernando rüber kam, sich zu ihm setzte und ihn ernst ansah. Alleine das genügte, um Fernando dazu zu bringen, nervös auf seinem Platz hin und her zu rutschen. Er hätte es sicher unverschämt niedlich gefunden, wenn die Situation eine andere gewesen wäre.
„Dann eben eine schwere Stauchung“, räumte Fernando widerwillig ein, verschränkte die Arme vor der Brust und bemerkte wahrscheinlich nicht einmal, dass er schon wieder seine Lippe vorschob. Immer, wenn Fernando so aussah, konnte Mark sich sehr gut vorstellen, wie er wohl als Kind gewesen war.

„Hey, solange es weiter nichts ist“, versuchte Mark es nun in einem beruhigenden Ton. „Das ist doch nichts, was du mir verheimlichen müsstest.“
Fernando schien das ganz anders zu sehen, das sagte alleine sein Blick. „Aber ich will nicht, dass du dir deswegen Gedanken machst. Du machst dir doch sowieso schon Gedanken, weil der Unfall passiert ist und versuch nicht mir zu sagen, dass du dich deswegen nicht mies fühlst.“
Ja, Mark kannte Fernando sehr gut, aber umgekehrt war es ganz genauso. Sie konnten nichts vor einander verheimlichen, selbst wenn sie wollten.

Ertappt verzog Mark das Gesicht. „Okay, aber das ist doch trotzdem kein Grund.“ Er überlegte, ob er Fernando wirklich darauf ansprechen sollte, entschied sich schließlich dafür. „Hast du die gelben Flaggen gar nicht gesehen?“
Jetzt zogen sich Fernandos Augenbrauen in einer Art zusammen, wie sie es immer taten, wenn er ein bisschen zornig wurde. „Seit wann suchst du die Schuld denn bei mir?“
Augenblicklich hob Mark abwehrend die Hände. „Tue ich gar nicht. Aber du warst deutlich schneller als Fisichella und Räikkönen.“ Das war selbst mit bloßem Auge zu erkennen gewesen.

Fernando richtete den Blick zu Boden, als er nach ein paar Sekunden antwortete: „Nein, ich habe sie nicht gesehen und ich habe auch keine Information von der Box bekommen, dass es da einen Unfall gab, sonst hätte ich schon aufgepasst.“ Der Vorwurf an das eigene Team war deutlich zu hören. Hatte er sich mit Flavio eben etwa darüber gestritten?
Mark warf Flavio einen fragenden Blick zu. „Wir werden das klären und die Crew wird die Verantwortung dafür tragen müssen“, erklärte der Italiener dazu. Alles andere hätte Mark auch gewundert. Wenn es eins gab, das Flavio nicht ausstehen konnte, dann wenn sein Team unprofessionell arbeitete und einen Fahrer nicht auf Gefahrenstellen auf der Rennstrecke hinzuweisen war mehr als unprofessionell.
Mark spürte, dass auch er ein bisschen wütend darüber wurde. Das hätte zumindest Fernandos Unfall vielleicht wirklich verhindern können. Aber das war sehr viel wenn und aber, auf das der Australier keine Lust hatte. Viel wichtiger war, dass Fernando nichts Schlimmeres passiert war.
Allerdings...

„Und... weshalb streitet ihr zwei dann?“ Vielleicht nicht eben die diskrete Art, aber es interessierte ihn doch brennend, worum es gegangen war. Fernando begann augenblicklich wieder ein wenig zu schmollen und ließ Flavio den Vortritt, es Mark zu erklären.
„Nach dem Rennabbruch ist Fernando auf dem dritten Platz gewertet worden“, erklärte der Ältere mit seinem sehr starken, italienischen Akzent. „Das bedeutet, er gehört mit aufs Podium, aber der Arzt sagt, dass das für seinen Fuß eine zu große Belastung ist.“
„Ist es überhaupt nicht!“, stellte Fernando sogleich klar und klang dabei regelrecht patzig. „Es ist unfair! Das ist mein dritter Platz und da soll ich hier herumsitzen?“

Mark musste aufpassen, dass er jetzt nicht über Fernandos Frust grinste. In seiner momentane Stimmung würde der Spanier ihm das definitiv sehr übel nehmen. Aber es war schon irgendwie süß, wie er da saß und schmollte, nur weil er sich seine Bestätigung für das Rennergebnis nicht selbst abholen durfte.
Er legte einen Arm um Fernando und versuchte, das unterdrückte Lachen nicht in durchklingen zu lassen. „Das war doch nicht dein letztes Podium. Davon wirst du noch viele haben.“
Fernandos Blick war nicht sehr nett, als er schnaubte und meinte: „Aber das sind doch nur ein paar Minuten da oben! Wie kann man denn nicht verstehen, dass das wichtig ist?“

Flavio hob ausdrucksvoll die Arme und winkte ab. „Du kannst sagen was du willst“, wandte er sich an Mark. „Aber gegen die Sturheit eines Spaniers kommst du nicht an.“
Da war sogar was Wahres dran. Fernando konnte furchtbar eigensinnig sein, wenn er glaubte einen guten Grund dafür zu haben. Aber er konnte ihn auch ein bisschen verstehen. Jeder Fahrer fuhr um den Sieg und die Anerkennung dafür. Dort oben zu stehen bedeutete etwas und aus diesen Momenten konnte jeder Racer Kraft und Motivation ziehen. Es war schon hart, wenn man darauf verzichten musste.


Flavio entschied sich zu gehen. Er wollte das mit dem Team schnell klären und die Journalisten warteten allesamt auf eine Stellungnahme zu den Ereignissen. Er wollte nicht, dass sie Fernando sofort überfielen, wenn er das Medical-Center verließ, wollte wenigstens schon mal ein bisschen Vorarbeit leisten.
Er wandte sich ab und ließ die beiden Piloten alleine zurück.

Mark ließ den Jüngeren noch einen Moment schmollen, bevor er ein Stück näher an ihn rutschte und ihm ins Ohr flüsterte: „Nun, ich wüsste da vielleicht etwas, das dich ein bisschen entschädigt.“
Er zog verheißungsvoll die Augenbrauen hoch, als Fernando ihn skeptisch ansah. „Wie willst du mich für ein verlorenes Podium entschädigen?“
Gut, verloren war vielleicht übertrieben, aber Fernando neigte eben zu ein bisschen Dramatik. Mark sah es ihm nach.
„Naja, immerhin bist du verletzt und ich denke, das ist eine gute Rechtfertigung dafür, dass ich mich wieder ein bisschen um dich kümmere, oder? Es sei denn...“ Mark ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, erweckte damit Fernandos Interesse so, wie er erwartet hatte.

„Es sei denn was?“, wurde der Kleinere ungeduldig, als Mark keine Anstalten machte, weiter zu sprechen. Fernando hatte gerne das Gefühl, alles kontrollieren zu können und insgeheim amüsierte es Mark jedes Mal, wenn er es schaffte den Spieß umzudrehen, ohne dass der Jüngere davon etwas bemerkte.
„Es sei denn, es ist wie du sagst nicht so schlimm, dann kannst dich natürlich bestens um dich selbst kümmern“, beendete Mark seinen Satz und amüsierte sich innerlich über das Gesicht, das Fernando jetzt machte. Es spiegelte die Unentschlossenheit nur zu deutlich. Einerseits wollte er jetzt natürlich stur bleiben und auf seinen Gang aufs Podium bestehen, andererseits war die Aussicht darauf, sich wieder von Mark verwöhnen zu lassen zu verführerisch, um sie sich entgehen zu lassen.

„Mmmhh“, machte Fernando nach einer Weile und die ersten Ansätze seines „leidenden Blickes“ waren schon zu erkennen, als er sich enger an Mark drängte. „Tut schon ziemlich weh...“, nuschelte er dann.
Mark musste grinsen. Manchmal war es wirklich zu einfach, Fernando zu manipulieren. Ein Teil in ihm ahnte zwar, dass er das wieder bereuen würde. Spätestens wenn Fernando wieder damit begann, ihn mitten in der Nacht aufzuwecken, weil wieder irgendwas einfiel, dass er ausgerechnet jetzt haben wollte.
Aber er konnte nicht anders. Ein geringfügig größerer Teil in ihm konnte einem leidenden Fernando einfach nicht widerstehen. Besonders, weil er dann so anhänglich und kuschelbedürftig wurde. Das war er ohnehin schon, aber wenn er krank war oder sich unwohl fühlte, dann war es noch bedeutend ausgeprägter.

„Hmmm“, machte Mark daraufhin. „Meinst du nicht, dass es vielleicht wirklich nur eine Kleinigkeit ist?“ Vielleicht war das ein bisschen gemein, aber es machte ihm irgendwie Spaß, Fernandos Widerstand auf diese Art und Weise zum bröckeln zu bekommen.
Fernando rieb die Lippen auf einander, sah Mark aus großen, braunen Augen voller Unschuld an. Zumindest könnte man von Unschuld sprechen, wenn man den Jüngeren nicht kannte. „Glaube, es ist doch eher ganz schlimm“, erklärte der Spanier nun kleinlaut.

Zufrieden lächelnd zog Mark ihn an sich, vergewisserte sich noch einmal, dass sie alleine waren, bevor er dem Jüngeren einen Kuss gab.
„Ich liebe dich.“
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