Spanische Leiden

von Huelk
GeschichteHumor, Freundschaft / P12 Slash
Fernando Alonso Mark Webber
31.12.2014
21.01.2015
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31.12.2014 2.616
 
Kommentar: Hallo Ihr Lieben. Diesmal habe ich einen etwas älteren Twoshot ausgegraben, mit dem ich Euch in das neue Jahr rutschen lassen möchte. Ich hoffe, Ihr habt viel Freude beim Lesen. :)

Disclaimer: Der Inhalt des Twoshots beruht nicht auf Tatsachen, sondern einzig und allein auf meiner Fantasie. Einzig und allein die Rennergebnisse stimmen mit der Realität überein, so wie die jeweiligen Austragungsorte der Rennen. Alle weiteren Ereignisse entspringen einzig und allein meiner eigenen Phantasie. Ich kenne keine der hier genannten Personen, ich verdiene kein Geld damit und möchte auch niemandem zu nahe treten.





Malaysia



Sepang
22. März 2003


Unter der sengenden Hitze der malaysischen Mittagssonne hatte Mark sich an die Wand des großen Pressegebäudes gelehnt und wartete darauf, dass sein Freund endlich rauskam. Es war die erste Pole-Position des jungen Spaniers, wie er wusste und dazu wollte er ihm schon persönlich gratulieren. Wenn alles gut ging, dann könnte er sich schon morgen den aller ersten Sieg seiner Formel-1-Karriere holen. Renault versprach sich eine ganze Menge von ihrem spanischen Talent und Mark wusste, wie groß der Erfolgsdruck war. Man erwartete schon so viel von dem 21-jährigen.
Mark seufzte innerlich, bei dem Gedanken an die ernste Miene des Jüngeren, die er schon das ganze Jahr über an den Renn- und Testwochenenden machte. In seiner ersten Saison noch hatte der Kleinere irgendwie unbeschwerter auf ihn gewirkt. Es war ja nicht so, dass er jetzt gar nicht mehr lachte, aber es hatte sich schon etwas verändert. Er hatte schnell erwachsen werden müssen, professionell sein. Mark hatte dafür deutlich mehr Zeit gehabt und er war dankbar, dass es so war.

Als er Fernando endlich erblickte, stieß er sich von der Wand ab und kam ihm ein paar Schritte entgegen. Er hatte die Arme gerade für eine freundschaftliche Umarmung - denn mehr durften sie hier nicht riskieren - ausgebreitet, als er aber in der Bewegung inne hielt und nicht umhin kam, den Spanier besorgt zu mustern.
Fernando sah ziemlich abgekämpft aus, regelrecht erschöpft. Auf den ersten Blick hätte er meinen können, dass es einfach nur an der Hitze lag, aber sein Gesicht war richtig rot, seine Augen sahen ihn müde an und seine Schritte waren sehr langsam. Als er Mark erreicht hatte, ließ er sich sogleich in dessen Arme fallen und lehnte den Kopf gegen Marks Schulter. Der Ältere bemerkte sofort, dass Fernando Fieber haben musste, als dessen Stirn seinen Hals berührte und er die Arme um den Kleineren schlang.

„Du glühst ja“, stellte Mark in einem Ton fest, zu dem eigentlich nur besorgte Mütter fähig waren. Aber er wollte eben nicht, dass es Fernando aus irgendeinem Grund schlecht ging.
Die Tatsache, dass der Jüngere nun keine Bemerkung Richtung „spanisches Feuer“ machte, bestätigte dem Australier seine Befürchtung. Das tropische Klima hatte Fernando auch in den vergangenen zwei Jahren immer zugesetzt.

Der Kleinere atmete einmal tief durch, bevor er an Marks Brust nuschelte: „Es geht schon.“
Fast hätte Mark ihn nicht verstanden. Er ließ Fernando langsam wieder los, ließ seinen Blick einmal kurz durch die Gegend schweifen um sich zu vergewissern, dass sie noch halbwegs ungestört waren und niemand ihnen einen verwunderten Blick zu warf.
Dann musterte er seinen Freund und fand es erschreckend, wie glasig die braunen Augen waren, wie blass die sonst sonnengebräunte Haut war. Wobei sie das nach der Winterpause auch hin und wieder war und Mark hatte ihn dann nicht selten als „Albinospanier“ bezeichnet. Der zerknautscht böse Blick, den er dafür immer bekam, war es definitiv wert.
„Morgen geht's mir ganz bestimmt wieder gut“, versicherte Fernando und irgendwie zog sich bei diesen Worten in Mark alles zusammen. Das konnte doch unmöglich sein Ernst sein, dass er so wirklich fahren wollte.

„Bist du verrückt?“, platzte es aus Mark heraus, ohne dass er es hätte verhindern können. „Du hast Fieber und ich wette, dass es gar nicht mal so niedrig ist. So kannst du morgen unmöglich in einen Rennwagen steigen!“
Fernandos Miene verriet deutlich, dass er das nicht hatte hören wollen. Seine Unterlippe gab das Schmollen des Spaniers eindeutig preis, der Unmut sprach aus seinen Augen und der Ton war ein bisschen trotzig, als er meinte: „Mark, das ist meine erste Pole! Ich kann morgen gewinnen!“
Mark kam nicht dagegen an, dass er das Gesicht verzog. Er konnte den Siegeswillen seines Freundes natürlich verstehen. Er war da selbst nicht anders und so dicht dran an einem Sieg war Fernando bisher noch nicht gewesen und das Team erwartete gute Leistungen von ihm. Es wäre ein verdammt harter Rückschlag für den Jüngeren, wenn er nicht zum Rennen antreten durfte. Aber in so einem Zustand?
Mark sah deutlich, dass es Fernando schwer fiel, sich überhaupt aufrecht zu halten, dass er ein klein wenig hin und her schwankte. Nicht viel und auch nicht so, das Mark fürchten müsste, ihn jeden Moment auffangen zu müssen, aber es war seiner Meinung nach definitiv gefährlich genug, wenn er damit tatsächlich an den Start gehen würde.

„Nando...“, versuchte Mark sich an einem sanften Ton, denn wie er wusste konnte der Jüngere sehr schnell einknicken, wenn er erst mit Kosenamen anfing. „Du weißt doch selbst, dass man so unmöglich fahren kann. Wie willst du denn richtig reagieren können, wenn du so angeschlagen bist, hm?“
Die Frage war durchaus berechtigt, aber das hatte noch längst nicht zu bedeuten, dass Fernando das genauso sah. Sein eigener Ehrgeiz war viel zu groß, der Druck, der auf ihm lastete enorm hoch und behinderte somit den Realitätssinn des Spaniers, wie Mark feststellen musste.
„Und ob ich das kann!“, entgegnete Fernando reichlich pampig, auch wenn das gewiss nicht so beabsichtigt war. „Ich schaffe das. Ich kann gewinnen und davon wird mich auch nichts und niemand abhalten. Nicht du und erstrecht keine Grippe.“
Obwohl Fernandos Augen so müde aussahen, war die Entschlossenheit darin unübersehbar. Mark wusste ganz genau, dass er mit Argumenten an dieser Stelle nicht weiter kommen würde, egal wie gut sie auch sein mochten. Wenn Fernando sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann war er davon auch nicht mehr abzubringen. Außerdem - und das erschwerte die Sache für Mark ungemein - konnte der Jüngere ihm selbst vorhalten, dass er stets alles herunter spielte, dass er sich auch nie auskurierte und immer vorgab, als sei alles halb so wild.

„Also gut“, musste der Ältere sich somit wenigstens halb geschlagen geben. Es war nämlich absolut sinnlos hier weiter zu diskutieren, also war er dazu gezwungen etwas einzulenken. „Aber...“ Er zögerte einen Moment und sah abschätzen an seinem Spanier auf und ab. Das konnte man wirklich nicht mit ansehen... „Ich bleibe bei dir und kümmere mich um dich, damit du morgen wirklich ausgeruht bist. Du hältst dich an alles und hörst auf mit mir zu diskutieren.“
Fernando nickte hastig, strahlte ihn jetzt fast an. Es war sicherlich gut für ihn, dass Mark das triumphierende und fast freche Grinsen nicht sehen konnte, das er ihm hinterrücks zuwarf, als sie sich langsam auf den Weg zurück zum Hotel machten.



Marks Plan war schneller dahin, als er je für möglich gehalten hatte. Im Grunde war es nämlich nicht Fernando, der sich an seine Anweisungen hielt, sondern Mark, der einfach alles für ihn tat, weil der Spanier so furchtbar mitleidsheischend darum bitten konnte.
War Fernando schon immer so gewesen oder war ihm das einfach nie aufgefallen? Die letzte halbe Stunde hatte Mark alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Fernando irgendwie ein Kissen aufzutreiben, das diesem auch „fluffig“ genug war und doch hatte der Jüngere immer noch Sonderwünsche parat. Mark sah das an diesem leidenden Gesichtsausdruck, den er zum wiederholten Male aufsetzte.

„Oh nein. Nein, nein, nein. Das kannst du vergessen, Nando. Nein! Ich hab jetzt wirklich alles gemacht, damit es dir gut geht. Du hattest deine Massage, du hast mich dazu gebracht dir albern etwas vor zu summen, damit du besser schlafen kannst und ich habe für dich in Rekordzeit dieses besonders weiche Kissen aufgetrieben. Mehr kannst du wirklich nicht mehr von mir verlangen“, meinte Mark entschieden, als Fernando ihn so extrem gequält ansah, dass der Australier sich wirklich fragte, warum er es nie als Schauspieler versucht hatte. Er fand ihn mehr als überzeugend.
„Du bist gemein“, warf Fernando ihm tatsächlich in einem sehr elenden Ton vor. „Du hast versprochen, dass du alles machst, damit es mir besser geht.“
„Nein, ich habe von dir verlangt, dass du alles tust, damit es dir besser geht und aufhörst mit mir zu diskutieren“, entgegnete Mark. Er konnte doch wohl nicht zulassen, dass sein Freund hier die Tatsachen dermaßen verdrehte.
Fernandos bebende Unterlippe allerdings hatte ihn schon fast wieder erweicht. Das war schlicht die fieseste Geheimwaffe, mit der Mark es jemals zu tun hatte. Wie machte er das nur?
„Dann muss ich mich eben weiter unwohl fühlen, nur weil du mir nicht mal den kleinsten Gefallen tun willst“, sagte Fernando reichlich theatralisch und seufzte.
„Es geht nicht darum wie groß oder klein der Gefallen ist“, versuchte Mark es ihm ein letztes Mal zu erklären. „Aber ich habe dir so viele kleine Gefallen getan, dass...“

„Schon gut!“, unterbrach Fernando ihn und gab vor, reichlich beleidigt zu sein. „Wenn das so viel verlangt ist, dann musst du es ja nicht.“
Mark versuchte sich ein genervtes Stöhnen zu verkneifen. Er kam nicht gegen ihn an. Er kam einfach nicht gegen Fernando an. Egal was er machte. Der Jüngere hatte die Arme vor der Brust verschränkt und sich von ihm abgewandt.
„Okay...“, begann Mark gedehnt und setzte sich neben Fernando auf die Bettkante, um liebevoll einen Arm um ihn zu legen und ihm zu zeigen, dass er es so nicht gemeint hatte, obwohl er es genauso gemeint hatte. „Was kann ich dir denn noch Gutes tun?“ Die Freundlichkeit des Australiers war allerdings sehr bemüht.
„Ach, das ist dir doch sowieso zu viel verlangt“, spielte Fernando noch ein Weilchen beleidigt und zog geräuschvoll die Nase hoch um Mark zu demonstrieren, dass er wirklich furchtbar enttäuscht war.

Der Ältere verdrehte innerlich die Augen. Er hasste dieses Spielchen. Vor allem deswegen, weil er es immer verlor.
„Bestimmt nicht. Also sag schon, was es ist“, forderte Mark ihn noch einmal auf.
Sogleich wandte Fernando sich ihm wieder zu und sah ihn einmal mehr wie ein Häufchen Elend an. Das konnte der Kleinere wirklich gut. Jeder der ihn nicht kannte würde tatsächlich glauben, dass er sich sterbenskrank fühlte, aber Mark war sehr optimistisch, dass er seine Grippe überleben würde. Er fragte sich für einen kurzen Moment, wie es wohl aussehen würde, wenn er selbst bei jeder Erkältung so leiden würde. Ob Fernando dann auch seine fürsorgliche Seite zu Tage fördern würde oder würde er ihm sagen, dass er sich nicht so anstellen sollte?

„Kannst du mir nicht was anderes besorgen?“, riss Fernandos Frage ihn aus seinen Gedanken, wobei der Spanier anklagend auf seine halbgefüllte Teetasse deutete.
Mark runzelte die Stirn. Was sollte das denn jetzt? „Der soll dir aber helfen“, versuchte Mark zu begründen, wurde aber mit einem vehementen Kopfschütteln bedacht.
„Das tut er aber nicht. Der schmeckt scheußlich!“, meinte Fernando und Mark überlegte, ob er wohl selbst wusste, wie eitel er dabei klang. „Davon kriege ich nichts weiter als eine trockene Zunge und mein Hals ist auch schon ganz kratzig.“
Das war er sicherlich schon vor dem Tee, aber Mark hielt es für klüger, ihm das jetzt nicht zu sagen und seufzte. „Was möchtest du denn stattdessen?“
„Meinen Lieblingssaft“, antwortete Fernando, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.

Mark stand für einen kurzen Moment der Mund offen. Er war sich sicher, dass er etwas sagen wollte, aber ihm fiel dazu erst einmal nichts ein. War das sein Ernst?
„Wo soll ich denn in Malaysia bitteschön spanischen Orangensaft herbekommen?“, wollte Mark wissen, als er seine Sprache endlich wieder gefunden hatte. Er konnte sich nicht so recht vorstellen, dass Spanien auch hierher exportierte, aber...
„Du könntest es wenigstens erst mal versuchen, bevor du es ablehnst“, meinte Fernando vorwurfsvoll und sofort hob Mark beschwichtigend die Hände.
„Schon gut, ich frage unten mal nach, ob es da eine Möglichkeit gibt“, versprach der Ältere und stand augenblicklich auf, bevor Fernando noch mehr einfiel, das er ihm vorhalten könnte.

Manchmal war der Spanier wirklich anstrengend. Manchmal trieb er ihn sogar an den Rand der Verzweiflung, aber...
Er konnte nicht anders. Es war erschreckend, wie gut der Jüngere ihn um den Finger wickeln konnte und jedem anderen wäre dieses Theater hier vermutlich längst zu blöd gewesen. Aber Mark konnte ihm nicht böse sein dafür. Vermutlich könnte Fernando ihn zu fast allem überreden, wenn er sich nur bemühte.
Das würde gewiss noch ein sehr langer Abend werden, denn er glaubte nicht, dass die Sonderwünsche seines Freundes so schnell ein Ende fanden. Selbst dann nicht, wenn er diesen verfluchten Orangensaft tatsächlich auftreiben konnte.



Sepang
23. März 2003


Es gab nichts, das er in diesem Moment tun konnte.
Dass Fernando mehr als nur niedergeschlagen war, sah man ihm nur zu deutlich an. Es hatte nicht gereicht. Er hatte die Pole gehabt und gleich nach dem Start hatten sich Schumacher und Trulli hinter ihm gegenseitig von der Strecke befördert. Seine Chancen auf den Sieg waren so groß gewesen und dann...
Die kleine Falte auf der Stirn verriet, dass Fernando immer noch darüber nachgrübelte, ab welchem Moment sich das Blatt gewendet hatte. Räikkönen war nur als Siebter ins Rennen gegangen. Wie um alles in der Welt hatte der Finne es geschafft, sich von dort aus den Sieg zu holen und Fernando mehr als eine Minute hinter sich zu lassen? Und dann hatte sich auch noch Barrichello zwischen sie geschoben.

„Mach dir nicht so viel draus“, meinte Mark und stieß seinem Freund aufmunternd in die Seite. „Du bist ein wirklich gutes Rennen gefahren und du kannst doch stolz sein auf deinen dritten Platz. Du warst noch nie auf dem Podium und den Sieg schaffst du auch noch.“
Fernando seufzte enttäuscht und warf ihm einen eher unglücklichen Blick zu. „Ich dachte, ich würde mich über mein erstes Podium mehr freuen, aber... Ich war so nah dran und dann...“ Er zuckte ein bisschen hilflos mit den Schultern und stützte die Arme wieder auf das Geländer des Balkons ab, auf dem sie standen.
„Ich weiß. Aber in zwei Wochen sind wir in Brasilien. Da hast du die nächste Chance zu gewinnen“, sagte Mark so aufmunternd wie er nur konnte.
Tatsächlich schmunzelte Fernando nun ein klein wenig. Er war einfach immer viel zu schnell enttäuscht, wenn Dinge nicht so funktionierten, wie er sie sich vorstellte. Er hatte sich so viel vorgenommen für diese Saison. Seit er im vergangenen Jahr als Testfahrer die Rundenzeiten ihrer beiden Stammfahrer unterboten hatte, war er wirklich der festen Überzeugung, dass er es hier schaffen konnte. Dieser Erfolg hatte ihm so viel Selbstvertrauen gegeben und das wollte er nun auch beweisen. Er wollte beweisen, dass er so gut war, wie man es sich von ihm versprach.

„Weißt du, eigentlich ist es deine Schuld, dass ich nicht gewonnen habe“, sagte Fernando plötzlich und sofort sah Mark ihn mehr als irritiert an. Meinte der das etwa ernst? Mark verzog das Gesicht, denn er fand, dass Fernando ihm gestern schon genug Vorwürfe gemacht hatte.
„Das ist aber gar nicht nett. Ich hab mich gestern immerhin sehr lieb um dich gekümmert“, verteidigte der Australier sich bestimmt.
„Das stimmt schon“, gab Fernando zu, aber seine Stimme verriet eindeutig, dass es wieder eine Einschränkung gab. „Trotzdem bist du Schuld.“
Mark schnaubte ein wenig verständnislos. „Ach ja? Und warum?“
„Na ganz einfach. Du hast mir meinen Lieblingssaft nicht besorgt“, grinste Fernando und brachte den Älteren damit ebenfalls zum grinsen und dazu, ihm einmal mit der Hand durch die Haare zu wuscheln.
„Hey, dafür konnte ich nichts. Ich hab's doch immerhin versucht, oder nicht?“
Mark wusste, was Fernando antworten würde. Er wusste es, bevor der Jüngere Luft zum sprechen holte. Er kannte ihn. Und nicht nur das...
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