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The Expendables

von Kitty2011
KurzgeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Barney "The Schizo" Ross Gunnar Jensen Hale Caesar Lee Christmas Mr. Church Toll Road
30.12.2014
30.12.2014
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"Snake? Hörst du mich? Antworte mir!" "Barney, wir haben sie gefunden!" Ich konnte meine Augen kaum öffnen. Ich erkannte die Umrisse von Lee. Barney stürmte auf uns zu. "Verdammt, da kommt Verstärkung", rief Caesar. "Scheiße!" "Los, Barney. Wir müssen hier weg!", rief Gunnar. "Ich lass' sie nicht zurück!", schrie Barney. "Dann beeil' dich gefälligst!", schrie Road. Ich spürte wie Barney mich hochnahm und los rannte. Die Anderen gaben ihm Deckung und er lief so schnell es ging zum Flugzeug. Langsam konnte ich meine Augen wieder öffnen. "Barney?" Er sah mich an und lächelte kurz. "Dem Himmel sei Dank", sagte er und trug mich ins Flugzeug. "Los!", schrie Caesar. Barney setzte mich ab und rannte ins Cockpit. Gunnar, Road und Caesar blieben bei mir. "Alles okay?", fragte Road. Ich fasste mir an den Kopf und blinzelte ein paar Mal. "Ja, es geht schon wieder", antwortete ich. "Wir dachten schon, du wärst Geschichte", sagte Gunnar. "So leicht werdet ihr mich auch nicht los", antwortete ich und wir lachten. "Snake?", hörte ich Gunnars Stimme sagen. Langsam kam ich zu Sinnen. Ich hatte schon wieder geträumt. "Ja?", fragte ich. "Bist' schon wieder abgetreten", sagte er und lachte. Wir befanden uns im Flugzeug Richtung Somalia. Vor mir saß Doc, welchen wir soeben aufgegabelt hatten. Er trimmte seinen Bart mit Gunnars Messer. Ich stand auf und ging zum Cockpit.

"Alles klar?", fragte Barney. "Ja, alles gut", antwortete ich. "Was ist eigentlich so besonders an dem Typen?", fragte Lee. "Er ist 'n Expendable", antwortete Barney. "Ernsthaft?", hinterfragte ich. "Ja, er's 'n Expendable", antwortete Barney. "Hübsches Ding hast du hier, Barney", sagte Doc, welcher in die Kabine trat. "Ich weiß", antwortete Barney und lachte. Ich sah ihn erstaunt an. "Moment mal, du könntest ihr Vater sein", sagte Lee, woraufhin wir lachten. Ich verließ die Kabine und hörte das Klimpern der aufgehängten Marken. Ich setzte mich zu Gunnar und Road und betrachtete meine Marke. Beinahe hätte meine Marke auch ihren Platz dort gefunden. "Hat er's dir auch erzählt?", fragte Gunnar. "Hm?", entgegnete ich ihm. "Hat dir Doc von den Marken erzählt?" "Nein, nicht er. Barney hat's mir erzählt", antwortete ich und seuftzte. "Barney hängt echt an dir", sagte Road. "Mag sein", antwortete ich. Wir landeten auf Somalia und Caesar schloß sich unserer Gruppe an. Mit dem Schnellboot, welches Caesar besorgt hatte, fuhren wir in den Hafen hinein. Wir schlichen an den Containern entlang und Doc rückte vor, um die Kontrolle über den Kran gewinnen zu können. Wir warteten bis er uns ein Signal gab. Auf sein Signal hin, betraten wir den Container, welcher am Kran hing und Doc zog uns nach oben. Aus dem Container herraus konnten wir den Treffpunkt unseres Ziels beobachten. Ein Helikopter näherte sich und Doc musste unseren Container absetzten. Als der Helikopter landete, wurde Barney plötzlich ganz still. "Barney?", fragte Road vorsichtig. Unser Ziel verließ den Helikopter und sein Gesicht kam mir so merkwürdig bekannt vor. "Stonebanks!", schrie Barney plötzlich und stürmte ausdem Container. So begann die Schießerei. Wir stürmten aus dem Container und versuchten die Flucht unseres Ziels zu verhindern. Barney und ich verfolgten ihn, doch zu zweit waren wir relativ machtlos. Wir stiegen in einen Wagen und versuchten zu flüchten. Von drei Wagen verfolgt rasten wir über das Hafengelände. Während der Flucht, gabelten wir Doc, Lee, und Road auf. "Wir sind gleich da!", sagte Gunnar per Funk. Wir erreichten den Pier und sprangen aus dem Wagen. Plötzlich kam Stonebanks' Helikopter um die Ecke und er schoß in Caesars Bein. Wir stützten ihn schnell und rannten in Richtung Flugzeug, doch Stonebanks warf eine Bombe über uns ab. Die Explosion schleuderte uns ins Wasser und Stonebanks flüchtete. In dem Moment, wo ich unter Wasser war, dachte ich wieder an die Situation zurück, wobei ich fast ums Leben kam. Schnell kam ich wieder zu mir und schwamm nach oben. Wir kletterten aus dem Wasser und erblickten Caesar, welcher schwer verwundet war. "Caesar!", schrie ich verzweifelt. Alle rannten auf ihn zu und setzten sich um ihn herum. Doc versuchte ihn zu verarzten und Caesar schrie. Die Verzweiflung, der Hass und die Trauer breitete sich in jedem unserer Gesichter aus. Schnell schleppten wir Caesar ins Flugzeug. Mittlerweile war er bewusstlos und alle  saßen still um ihn herum. Alles was ich noch hörte, war das Klimpern der Marken.

Im Krankenhaus schmerzte es unheimlich, Caesar in diesem verdammten Bett liegen zu sehen. "Vielleicht bringt er dir Glück", sagte Barney und legte seinen Glücksring auf Caesars Tisch. Barney verließ den Raum und wir sahen uns ratlos an. Ich ging Barney hinterher und erblickte ihn, wie er mit Trench sprach. Barney sah mich an, was bewirkte, das Trench sich umdrehte. "Snake!", begrüßte er mich fröhlich. "Hey, Trench", antwortete ich und lächelte. "Ich wusste, dass du sie behälst", sagte Trench und lachte. Kurz darauf verabschiedeten wir uns auch schon wieder. "Alles okay?", fragte ich vorsichtig. "Wir werden diesen Mistkerl pulverisieren", antwortete Barney. "Ja, das werden wir", fügte ich hinzu. Gemeinsam fuhren wir zur Bar und setzten uns zusammen. Die Stimmung war noch immer trüb und die Gesichter blieben stets in leicht trauriger Miene. Barney lehnte sich zu mir rüber, um mir offensichtlich etwas zuzuflüstern, doch die Anderen reagierten direkt darauf. "Was wird denn das?", hinterfragte Gunnar und alle lachten. "Was meint ihr?", fragte Barney und  lachte. "Es sah für einen Moment so aus, als würdest du sie küssen wollen", antwortete Road. "Meine Güte", antwortete Barney und lehnte sich wieder zu mir. Die Anderen grinsten uns an, doch ich hörte nur auf Barneys Worte. "Fahr' vor zum Stützpunkt und organisier' ein Treffen mit Bonaparte. Ich komm' später nach", flüsterte er und ich nickte. Als ich aufstand, sahen die Anderen mich verblüfft an. "Bis später, Jungs", sagte ich noch und verließ die Bar. Als ich am Stützpunkt ankam, rief ich Bonaparte an. Ich organisierte ein Treffen und wartete auf Barney und die Anderen. Nach einer Weile erblickte ich Barneys Motorrad. "Ich hab' das Treffen organisiert", sagte ich und ging auf ihn zu. "Gut", antwortete er.

"Wo sind die Anderen?", fragte ich leicht verwirrt. Barney seufzte und fasste sich an den Hinterkopf. "Barney?" "Ich habe unser Team aufgelöst", sagte er und ich sah ihn fassungslos an. "Ich will verhindern, dass es ihnen genauso ergeht, wie Caesar. Bonaparte wird mir helfen ein neues Team zusammenzustellen", sagte er. "Und was ist mit mir?", fragte ich. "Ich hoffe, dass du jetzt noch bei mir bleiben willst", sagte er und sah mich erwartungsvoll an. Ich schwieg für einen Moment und ließ mir alles durch den Kopf gehen. "Ja..ja, ich bleibe bei dir", sagte ich und er lächelte leicht. "Ruh' dich aus, ich regel' das schon", sagte er und machte sich auf den Weg. Ich polierte mein Motorrad, als ich plötzlich eine vertraute Stimme hörte. "Snake?" Suchend sah ich mich um und erblickte Lee. "Lee?" Ich lief auf ihn zu und fiel ihm um den Hals. "Wo ist Barney?", fragte er und löste sich von mir. "Er ist mit Bonaparte unterwegs. Er will ein neues Team zusammenstellen", antwortete ich. Lee lachte kurz und sah zur Seite. "Was verspricht er sich davon?", fragte er und verschränkte die Arme. "Ich dachte, er hat mit euch darüber geredet", sagte ich verblüfft. "Ja, er hat uns ja keine andere Wahl gelassen", antwortete Lee. "Er hat mich gefragt, ob ich bleiben will." Fragend sah mich Lee an. "Du bist bedeutest ihm wohl sehr viel", sagte er. Ich schwieg und ließ mir seine Worte durch den Kopf gehen. "Er wird schon noch merken, dass er euch braucht", sagte ich. Lee schwieg und sah zu Boden. "Snake?", hörte ich per Funk. "Was gibt's?", fragte ich. "Ich bin auf dem Weg zum Stützpunkt. Hab' die neuen Teammitglieder an Bord", sagte Barney. "Alles klar", antwortete ich und steckte das Funkgerät wieder in meine Tasche. "Du solltest besser gehen", sagte ich und Lee nickte. "Grüß' die Anderen", gab ich ihm noch mit auf den Weg.

Während ich auf Barney wartete, ging mir immer wieder durch den Kopf, dass er sich wie ein Vater verhielt. Er tat alles dafür um mich zu beschützen. Ich hörte das Flugzeug in der Ferne und wartete gespannt auf die neuen Mitglieder. Barney verließ das Flugzeug im Gefolge von drei jungen Männern. "Thorn, Mars und Smilee", sagte Barney. "Snake", entgegnete ich ihnen. "Packt schon mal die Sachen, wir fliegen gleich weiter", sagte Barney und wir machten uns an die Arbeit. "Und wie lang bist du schon Teil des Teams?", fragte mich Thorn. "Knapp drei Jahre", antwortete ich. "Erstaunlich, dass du die einzige Frau im Team bist", sagte Mars. "Ja, eigentlich will Barney auch keine Frauen im Team, aber dann kam ich", antwortete ich und lachte. Er lächelte und packte eine Kiste zusammen. "Was wollt ihr denn hier?", hörte ich Barney rufen. Ich drehte mich um und erblickte Lee, Gunnar, Doc und Road. "Wer sind die Typen?", fragte Thorn. "Das ist unser altes Team", antwortete ich und starrte zu ihnen rüber. "Alt trifft's gut", sagte Mars, woraufhin wir lachten. "Was gibt's da zu lachen?", fragte Road und alle kamen auf uns zu. "Wer sind die Kleinkinder hier?", hinterfragte Gunnar. "Mach' mal halblang Opa", sagte Smilee. "Pass auf, Opa bricht dir gleich den Kiefer", antwortete Gunnar. "Hey!", rief ich und alle wurden still. "Wir müssen los", sagte ich und Thorn, Mars und Smilee trugen die Kisten zum Flugzeug. "Das ist also dein neues Team?", fragte Lee. "Ja", antwortete Barney knapp. Sie sahen mich an und ich fühlte mich schlecht. "Komm', Barney. Wir müssen los", sagte ich und klopfte ihm auf die Schulter. Ich ging zum Flugzeug und Barney blieb noch einen Moment stehen und schwieg. Im Flugzeug setzte ich mich zu den Anderen und ließ Barney ein wenig Zeit für sich. "Dann haut mal eure Geschichten raus", sagte ich. "Thorn, Hacker - Profi und Freeclimber", sagte Thorn. "Mars, mexikanischer Boxer und Profi - Schütze", sagte Mars. "Smilee, Boxer und Motorcrossfahrer", sagte Smilee und ich nickte. "Dann erzähl' du uns mal deine Geschichte", sagte Thorn und grinste. "Wenn ihr unbedingt wollt", sagte ich und streckte meine Arme. "Nun gut, meine Eltern trennten sich nach meinem ersten Lebensjahr, somit habe ich meinen Vater nie kennengelernt. Meine Mutter war sehr schwach und konnte unter dem ganzen Stress nicht gut leben. Als ich siebzehn war, starb sie bei einem Autounfall. Ich zog fort und versuchte mir ein Leben aufzubauen. Ich fand meine Leidenschaft im Kampfsport und wurde relativ erfolgreich. Eines Tages kam ein Mann namens Trench zu einem meiner Wettkämpfe und fragte ob ich Intresse hätte, einer Söldnergruppe beizutreten. Ich ließ mich darauf ein und landete hier bei Barney. Zunächst war ich nur Unterstützung, aber nachdem ich ihm das Leben rettete, nahm er mich ins Team auf. Seitdem bin ich fester Bestandteil der Gruppe. Vor knapp einem Monat, kam ich bei einem Einsatz fast ums Leben, doch Barney rettete mir das Leben. Nun sitze ich hier, mein altes Team aufgegeben, ein guter Freund im Krankenhaus, auf dem Weg ihn zu rächen." "Wow, hast ja 'ne ganze Menge durchgemacht", sagte Mars. "Ja, aber reden wir nicht darüber. Konzentrieren wir uns lieber auf unser Ziel", sagte ich und sie nickten. "Wer ist eigentlich der Typ, den wir jagen?", fragte Smilee. "Nun ja, ich weiß nur so viel, dass sein Name Conrad Stonebanks ist und er bereits 'ne Menge Leute auf dem Gewissen hat und einer meiner Freunde beinahe auch dazu zählt", antwortete ich. Smilee nickte. "Ich guck' mal wie's Barney geht", sagte ich und ging zum Cockpit.

"Barney?", fragte ich vorsichtig. "Was gibt's?", fragte er. "Ich wollte nachschauen, wie's dir geht", sagte ich und setzte mich auf Lees alten Platz. Er schwieg und sah streng nach vorne. "Ich vermisse die Jungs", sagte ich und seufzte. Noch immer schwieg er. Ich wusste ganz genau, was er dachte, aber er war nunmal ein Sturkopf. "Ich leg' mich schlafen", sagte ich und verließ die Kabine ohne ihn anzusehen. Ich sah noch im letzten Augenwinkel, dass er mir hinterher schaute. Thorn und Mars schliefen bereits. Smilee saß auf seinem Platz und betrachtete seine Tattoos. Ich setzte mich auf meinen Platz und beobachtete ihn. Er sah kurz hoch und grinste mich an. "Haben sie irgendeine nähere Bedeutung?", fragte ich und lächelte. "Jedes Tattoo hat seine Geschichte", antwortete er. "Ist bei mir genauso", antwortete ich. "Interessant", antwortete er und deutete an, dass ich mich zu ihm setzten sollte. Ich stand auf und setzte mich neben ihn. Beim Rübergehen sah ich, dass Barney uns beobachtete. "Das ist unser Tattoo, das hier ist tamilisch und bedeutet Freundschaft, das ist japanisch und bedeutet Medusa, das bedeutet Glück, das bedeutet Hydra und das bedeutet Liebe", sagte ich und sah wieder hoch. Er sah mir in die Augen und lächelte. "Was wird das?", fragte Barney, der aus dem Cockpit trat. Zeitgleich sahen wir zu ihm rüber.

"Wir reden nur miteinander", sagte ich und verschränkte die Arme. "Könnt ihr das nicht auch auf getrennten Plätzen?", fragte Barney leicht energisch. "Was ist los mit dir?", fragte ich leicht genervt, aber auch besorgt. "Nichts", antwortete er und ging zurück ins Cockpit. Ich sah Smilee an und er sah mich fragend an. Ich zuckte mit den Schultern und ging zurück auf meinen Platz. Barney saß auf seinem Platz und legte seinen Kopf in seine Hände. Ich legte mich hin und versuchte ein wenig zu schlafen. Ich erwachte durch Thorns Stimme. "Guten Morgen, Mrs. Smilee", sagte er und Mars lachte. "Halt die Klappe, Thorn", sagte Smilee. "Pass' auf, Milchbart", gab ich hinzu. Thorn und Mars lachten weiter. "Reinster Kindergarten", sagte ich und ging zu Barney. "Gut geschlafen?", fragte er. "Klar, bei dem Luxus", sagte ich sarkastisch und er lachte. "Da ist der alte Barney wieder", sagte ich und lächelte. "Tut mir Leid, wegen gestern", sagte er sah zu mir rüber. "Schon gut", antwortete ich zuversichtlich. Kurz darauf landeten wir bereits. "Der Plan ist jedem klar?", fragte Barney. Wir nickten und gingen auf unsere Posten. Barney platzierte sich draußen am Cafe, Thorn ging auf's Dach, Smilee stand am Kiosk, Mars wartete im Wagen und ich ging ins Hotel Foyer. Ich nahm mein Handy und täuschte ein Telefonat vor. "Alles klar, er ist da", sagte Barney. "Ich seh' ihn", antwortete Thorn. "Ich ebenfalls", fügte Smilee hinzu. "Dein Auftritt, Snake", sagte Thorn. "Mars fahr' los." Ich lief an Stonebanks vorbei und er sah mir hinterher. Mars fuhr mit dem Wagen so nah es ging an mich heran und alle Wächter zückten ihre Waffen. "Gute Arbeit, Leute", sagte Thorn. "Noch 'n Stück näher und ich hätte dir beide Füße gebrochen", sagte ich. "Ich dich auch, Zuckerpuppe", antwortete Mars und lachte. Gemeinsam fuuhren wir zum Zwischenlager. Barney sah sich die Fotos an und wir warteten auf eine Äußerung. "Der Typ ist besser geschützt als der Präsident", sagte Thorn. "Das Hotel ist eine fünf Sterne Festung", sagte ich. "Deshalb schnappen wir ihn auch wo anders", sagte Barney. "Bei der Übergabe?", fragte Mars. "Ganz genau", antwortete Barney. "Und der Plan ist, das wir alle Türen eintreten und einfach 'drauf los ballern?", fragte Thorn. "Toller Plan, für 1980", antwortete ich. "Was soll das denn jetzt schon wieder heißen?", fragte Barney und grinste. "Habt ihr einen besseren Plan?", fragte er. "Viel besser", antwortete Smilee. "Na dann her damit", sagte Barney. "Thorn, du bist dran", sagte Smilee. "Okay, ich bin der Plan. Ganz einfach, ich hacke mich in ihr Hauptsystem, öffne Mars und Smilee die Tür, Sie und Snake gehen durch den Untergrund hinein, schalten alle Wachen aus und dann wartet Snake in einem Raum, in den wir Stonebanks locken", erklärte Thorn. "Einfach so?", hinterfragte Barney. "Einfach so", bestätigte ich. "Einfach so und nicht anders", sagte Thorn. "Wehe das klappt nicht. Ka - Boom", sagte Barney. " Ka - Boom." Wir erreichten das Gebäude, wo die Übergabe stattfinden sollte. Mars und Smilee warteten bereits auf dem Dach des Gebäudes. "Alles klar, dann mal los", sagte Thorn und öffnete den Gulli. "Ladys first", sagte er. "Na dann rein mit dir", sagte ich und lachte. "Halt die Klappe und ab in den Gulli", antwortete Thorn.

Barney und ich liefen vorsichtig durch das Kanalsystem. "Jetzt seid ihr 'dran, Jungs", sagte Thorn. "Alles klar", antwortete Smilee. "Snake, der Raum it direkt vor dir", sagte Thorn. "Geht klar", antwortete ich und trennte mich von Barney. Im Raum verschanzte ich mich im Dunkeln und wartete auf Thorns Signal. Während ich wartete, dachte ich über eine Menge nach. Ich mochte das neue Team wirklich sehr, besonders Smilee. Er hatte einfach etwas an sich, was mich fesselte. Doch was ich noch immer nicht vergessen hatte, war Barneys Verhalten. Wir standen uns so nahe, ich hatte die Befürchtung, dass er tatsächlich Gefühle für mich haben könnte. "Snake, mach' dich bereit", sagte Thorn und riss mich aus meinen Gedanken. Ich zückte mein Messer und den Elektroschocker und wartete. Kurz darauf öffnete sich die Tür und Stonebanks und ein Wächter betraten den Raum. Thorn verriegelte die Tür und ich sprang herraus. Ich schnitt dem Wächter die Kehle durch und verpasste Stonebanks einen Schock. "Barney lässt grüßen", sagte ich und betrachtete Stonebanks. Wieder im Van, saß ich zwischen Barney und Smilee. Mars saß am Steuer und Thorn saß neben Stonebanks. Langsam öffnete er seine Augen und atmete schwer. Smilee riss ihm den Klebestreifen vom Mund und sofort darauf landete Barneys Faust in seinem Gesicht. "Hey!", rief Thorn und packte Barney. "Sie brauchen ihn lebend", sagte Thorn und setzte sich wieder. "Guten Morgen", sagte Stonebanks mit gehässigem Unterton. Fragwürdig sah er uns an. "Was ist das? Hast du ein neues Team? Was ist mit den Alten passiert?" Barney verzog keine Miene. "Naa, Kinder. Habt ihr Spaß?", fragte Stonebanks. "Soll ich ihm das Maul stopfen?", fragte Smilee. "Spuckst ja ganz schön große Töne, dafür das sich dein Gegenüber nicht wehren kann", antwortete er. Missmutig sah ich ihn an. "Eine Frau?", fragte er und musterte mich. "Sagtest du nicht, der beste Weg um mit Frauen klarzukommen, ist ohne sie klarzukommen?" Noch immer verzog Barney keine Miene, doch ich merkte, wie wütend er war. "Soll ich euch etwas zeigen, Kinder?", fragte Stonebanks. Er zog seinen Unterarm ein Stück hervor und ein "Expendable" - Tattoo zierte seinen Unterarm. Geschockt sah ich ihn an. "Ja, meine Liebe. Der werte Barney und ich hatten die Idee mit den Expendables", sagte er. Geschockt sah ich zu Barney, der noch immer seinen Blick auf Stonebanks richtete. "Wir waren ein Team, bis er seine eigene Truppe zusammen gestellt hat um mich zu töten. Komm', Barney. Wir lassen es nochmal knacken. Entweder du brichst mir das Genick, oder ich dir. Das würde ziemlich knacken." Smilee entwisch ein leises Kichern. "Der denkt ich mach' Witze. Ich mach' keine Witze. Du solltest mich mal wütend erleben. Da hättest du ziemlich schnell Angst und wärst auch ziemlich schnell tot", reagierte Stonebanks mit drohendem Tonfall. "Drei Schüsse und Herr Gott, wenn die Schutzweste nicht gewesen wäre, wäre ich vermutlich auch tot." Langsam bekam ich ein mulmiges Gefühl. "Herr Gott, Barney. Wir waren Brüder", seufzte Stonebanks und löste sich plötzlich von seinen Fesseln. Er ging auf Barney los und wir reagierten blitzschnell. Wir zerrten sie auseinander und Thorn hielt Stonebanks' Arm. Plötzlich vernahm ich ein Piepsen. "GPS Tracker!", rief Thorn. "Ja, wer rechnet schon damit?", sagte Stonebanks mit gehässigem Lachen. Der Van wurde von einer Rakete getroffen und kippte auf die Seite. Mit voller Geschwindigkeit schlitterte er über die Fahrbahn und Barney und Stonebanks wurden hinaus geschleudert. Der Wagen kam zum Stillstand und ich war eingeklemmt. Mit letzter Kraft versuchte ich mich zu befreien, doch dann verlor ich das Bewusstsein.

Langsam öffnete ich meine Augen und spürte einen festen Griff an meinem Bein. Einer von Stonebanks' Handlangern zog mich aus dem Wagen. Er packte mich im Nacken und warf mich neben den Anderen auf die Knie. Daraufhin hielt man uns Waffen an den Kopf. "Noch nicht", rief Stonebanks und die Waffen senkten sich. Leicht ängstlich sah ich die Anderen an. Enttäuschung und  Reue breitete sich in unseren Gesichtern aus. "Ich will zuerst Barneys Leiche sehen", sagte er und ich blickte geschockt auf. Daraufhin grinste er mich an. Die Handlanger zerrten uns in einen Transporter und fuhren uns fort. "Wo ist Barney?", fragte ich besorgt. "Wir wissen es nicht", antwortete Mars. "Es wird alles gut", sagte Smilee zuversichtlich. Erstaunlich, das er in so einer Situation noch so optimistisch bleiben konnte. Der Wagen kam zum Stillstand und man zerrte uns in eine riesige Ruine. Sie banden unsere Hände über unseren Köpfen zu und zogen uns hoch über den Boden. Wie Tiere auf dem Schlachthof hangen wir von der Decke. Ich wusste weder ob Barney noch lebte, noch ob ich ihn jemals wieder sehen würde. Ein grelles Licht brannte und Stonebanks betrat den Raum. "Hallo, Kinder", grüßte er uns und lief umher. "Mistkerl", entfleuchte es mir. Er blieb stehen und sah mich an. Ein leises Lachen. "Nein, wie schön. Was ein hübsches Mädchen du doch bist", sagte er und ging langsam auf mich zu. Angewidert sah ich ihn an. "Barney muss sehr viel an dir liegen. Es gab noch nie einen weiblichen Expendable", redete er vor sich hin. "Lass sie in Ruhe", sagte Smilee und verwundert sahen wir zu ihm rüber. "Wie war das?", hinterfragte Stonebanks und ließ von mir ab. "Du sollst sie in Ruhe lassen", wiederholte sich Smilee. "Was bringt dich zu dieser Forderung?", hinterfragte Stonebanks und grinste. Er verschränkte seine Arme hinter seinem Rücken und stand erwartungsvoll vor Smilee. Smilee schwieg und sah zu mir rüber. Mein Blick wechselte zwischen Stonebanks und ihm. Auch Thorn und Mars starrten ihn an. "Ach, nein", sagte Stonebanks und lachte laut. Verwundert sah ich ihn an. "Liebe", sagte er langsam und schadenfroh. Absolut verblüfft sah ich zu Smilee, welcher den Kopf leicht senkte. "Das ist ja wunderbar", sagte Stonebanks voller Schadenfreude und sah mich an. Mit großen Augen und angsterfüllten Blick sah ich ihn an. "Die Frage ist, erwidert sie die Liebe?", fragte und ging langsam umher. Die Blicke richteten sich auf mich und ich sah hilflos umher.

"Ah, sie ist sich unsicher, da ist noch jemand im Spiel, aber wer? Nein, der liebe Barney, nicht wahr?", hinterfragte Stonebanks und grinste schadenfroh. Ich wusste nicht was ich tun sollte und sah Stonebanks an. "Schön", sagte Stonebanks und verließ den Raum. Sofort sah ich rüber zu Smilee. "Junge", seufzte Thorn. "Es tut mir Leid", sagte Smilee. "Du musst dich nicht entschuldigen", sagte ich und ein Mundwinkel stieg leicht an. "Ich fühl' mich schwach", sagte Thorn. "Ich auch", entgegnete ich ihm und wie auf Stichwort verloren wir langsam das Bewusstsein. So langsam kam ich wieder zu mir. Ich vernahm einige Stimmen, die mir sehr bekannt vorkamen. Langsam kam meine Sicht wieder und ich erkannte die Umrisse einiger Leute. "Oh Scheiße", hörte ich eine Stimme sagen und kurz darauf schnitt man meine Fesseln durch und stütze mich. "Snake?", hörte ich eine Stimme, die ich nur einer Person zuordnen konnte. Meine Sicht war wieder voll da und ich sah Barney vor mir. "Oh mein Gott, dir geht es gut", sagte ich erleichtert und fiel ihm um den Hals. "Das wollte ich auch gerade sagen", sagte er und lachte erleichtert. Ich löste mich von ihm und erblickte unser altes Team. "Jungs, ihr seid hier!", sagte ich glücklich. Sie entgegneten mir ein Lächeln und ich wendete meinen Blick auf Thorn, Mars und Smilee. Wir fielen uns erleichtert in die Arme. "Barney", ertönte plötzlich eine Stimme. Alle drehten sich um und sahen auf den Monito, welcher sich dort befand. "Stonebanks", zischte ich leise. "Schön, dass ihr gekommen seid. Schade, dass dieses Gebäude gleich nicht mehr stehen wird. Es ist vollgepumpt mit C4." Wir sahen uns ratlos an. "Normalerweise braucht man 90 Sekunden um da raus zu kommen. Ich gebe euch, sagen wir mal, 40 Sekunden." Darauf ertönte ein Piepsen und Barney öffnete vorsichtig die Kiste unter dem Monitor. "Scheiße, was machen wir jetzt?", fragte Doc. Thorn sah sich hektisch um und rannte auf Gunnar zu. Er nahm sich den kleinen Computer, den Gunnar bei sich trug und kniete sich vor die Kiste. "Was wird das?", fragte ein neues Gesicht, was ich noch gar nicht bemerkt hatte. "Ich glaube, ich kann ihr Funksignal hiermit stören", antwortete Thorn und alle blickten auf die immer kleiner werdende Zahl der Zeitanzeige. Alle ermutigten, oder hetzten Thorn, bis der Zähler bei 3 stehen blieb. "Geschafft!", rief Thorn und alle brachen in Freude und Erleichterung aus. "Ähm, Freunde. Wir haben da ein Problem. Ein großes Problem", sagte Doc, welcher am Fenster stand. Alle liefen auf ihn zu und wir erblickten eine halbe Armee, die sich auf die Ruine zu bewegte. "Ruhe bewahren. Hier der Plan: Wir kämpfen uns in kleinen Gruppen zum Erdgeschoss vor", sagte Barney und wir nickten. Wir teilten uns in zweier Teams auf und gingen jeweils zu viert auf eine Ebene. Ich kämpfte an der Seite von Smilee, Gunnar und Road. Es war wirklich purer Krieg und unsere Teams rückten schneller vor als gedacht. Wir verweilten kurz hinter einer Mauer. "Wir teilen uns auf", sagte Road und wir nickten zur Bestätigung. Gunnar und Road rückten nach links aus und hielten dort die Stellung. Ich lief vor zum Fenster um mir einen Blick über die Streitmächte zu verschaffen. Die Panzer fuhren vor und schon hörte man das Rauschen eines anfliegenden Geschoßes. "Achtung!", schrie Smilee und warf sich auf mich. Die Druckwelle ließ uns über den Boden schlittern. Vereinzelte Trümmer flogen noch umher und Asche rieselte von der porösen Decke. "Alles okay?", fragte Smilee und stützte sich über mich, nachdem er sich schützend über mich gelegt hatte. Ich sah ihm für einen Moment direkt in die Augen und nickte bloß. Er nahm meine Arme und legte sie um seinen Nacken und zog mich hoch. Ich hustete kurz wegen der ganzen Asche in der Luft. "Alles klar bei euch?", schrie Gunnar vom anderen Ende des Ganges. "Ja, alles okay!", rief Smilee.

Man hörte bereits das nächste Geschoß anfliegen und wir warfen uns schnell hinter eine Mauer. Ich klammerte mich schützend an Smilee und mir die Ohren zu. Erneut flogen Trümmer und Asche umher. Als sich die sche wieder legte erblickte ich mehr Gegner. "Scheiße!", rief ich und griff schnell nach meiner Waffe. Smilee und ich standen schnell auf und rannten zu Gunnar und Road. Als wir zusammen versuchten die Stellung zu halten, kamen Doc und Mars dazu. "Oho", bemerkte Mars und grinste Smilee und mich. "Schlechter Zeitpunkt", antwortete ich und warf mein Messer an Mars vorbei. Er drehte sich um sah, wie einer der Gegner hinter ihm zusammensank. Mit großen Augen sah er mich an und ich grinste bloß. In diesem kurzen Moment der Sicherheit landete plötzlich eine Granate genau in mitten unserer Gruppe. "Scheiße!", rief Doc und wir wurden alle in verschiedene Richtungen geschleudert. Ich fiel ein ganzes Stockwerk tiefer und landete vor Barneys Füßen. "Alles okay?", fragte er und sah mich geschockt an. Ich hustete kurz und sprang wieder auf. "Alles okay", antwortete ich und wir liefen gemeinsam weiter. Rücken an Rücken, unsere Patronenhülsen klimperten auf dem Boden. Als wir die Feinde ausgeschaltet hatten, kam plötzlich ein Wind eines aufsteigenden Hubschraubers auf. Er visierte uns an und wir warteten nur darauf, das die Kugeln flogen. Doch in dem Moment kam ein anderer Hubschrauber und schaltete den Hubschrauber vor unseren Augen aus. "Drummer?", hinterfragte Barney verblüfft. Ich sah ihn verwundert an. "Sie haben da ein Panzerproblem", sagte Drummer. "Dann kümmern sie sich darum", antwortete Barney und sah mich zuversichtlich an. Während sich die Schlacht positiv für uns wendete, kämpften Barney und ich uns bis ins Erdgeschoss vor. "Wir sind auf dem Bach, Barney. Kommt hoch!", sagte Lee per Funk und wir setzten unseren Weg an. "Hey, Barney", ertönte plötzlich Stonebanks' Stimme. Er schoß auf Barney und knockte mich mit einem Schlag aus. Langsam kam ich wieder zu mir und erblickte Stonebanks und Barney, wie sie kämpften. Ich erhob mich mühsam und griff nach meiner Waffe. Als Barney und Stonebanks umfielen und nach ihren Waffen schnappten, schoß ich auf Stonebanks und sprang hinunter. Stonebanks fiel auf die Knie und keuchte. Barney stand langsam auf und sah mich an. Ich ging auf ihn zu und betrachtete Stonebanks. Er sah mir in die Augen und keuchte. "Und was ist mit Denharc?", hinterfragte er und Barney setzte ihm ein Ende. "Ich bin Denharc", sagte Barney und betrachtete Stonebanks, wie er seinen letzten Atemzug machte. Barney sah mich an und plötzlich hörten wir eine Explosion in der Ferne. Das gesamte Gebäude begann in sich zusammenzufallen. Barney und ich rannten so schnell es ging auf's Dach und erblickten Drummer und die Anderen im Hubschrauber. Sie schrien nach uns und wir rannten so schnell es ging auf sie zu. Im letzten Moment schafften wir es noch das Seil des Hubschraubers zu erreichen. "Knappe Sache", sagte Barney und wir schwingten am Seil umher. Als die Anderen uns erblickten brachen sie in Freude aus.

"Zieht uns rauf!", rief Barney und lachte. "Damit du uns wieder feuern kannst?", hinterfragte Road und lachte. "Macht schon!", rief Barney lachend. "Lass sie hängen!", rief Lee. "Ich mach' dich kalt!", rief ich und alle lachten. Letztendlich zogen sie uns hoch und wir flogen zurück zum Stützpunkt. Wir erfuhren, dass Caesar wieder fit war und fuhren gemeinsam zur Bar. "Auf Caesar!", riefen wir und tranken unsere Shots. Danach bildeten sich kleine Gruppen. Ich ging zu Mars, Thorn und Smilee. "Na dann zeigt mal her die Dinger", forderte ich sie auf und sie präsentierten mir ihre Tattoos. "Ziemlich Old- School", bemerkte Road. "Ziemlich geil", antwortete Mars und wir stießen an. Ich lächelte die Jungs an und ging rüber zu Barney. "Hey", sagte er und lächelte, "Hey, danke für die Rettung", sagte ich und grinste. "Ach, war doch selbstverständlich", antwortete er. "Ich muss dir noch was sagen", begann ich meinen Satz. "Du meinst die Sache mit Smilee?", hinterfragte er und ich sah ihn verwundert an. "Er hat's mir schon gesagt. Mach' dir keine Sorgen, ich will nur, dass du glücklich bist", sagte er und lächelte. Ein Lächeln schnellte mir ins Gesicht und ich gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Danke", sagte ich und ging zurück zu Smilee. Er lächelte mich sofort an. "Du hast's Barney gesagt?", hinterfragte ich. "Ja, ich wollte keinen Stress", antwortete er und lachte. Ich lachte und er gab mir einen Kuss. Barney kam auf uns zu und stieß mit Smilee an. "Für Jemanden, der keine Befehle befolgen kann, war das echt gute Arbeit", sagte Barney. "Ach ja?", hinterfragte Smilee. "Pass ja auf sie auf", sagte Barney gespielt drohend. "Das werde ich", antwortete Smilee und wir lachten. "Mr. und Mrs. Smilee bitte auf die Bühne", sagte Thorn und wir sahen ihn grinsend an. Ich nahm Smilees Hand und zog ihn auf die Bühne. "Werd' erwachsen Milchbart", sagte ich zu Thorn und boxte ihn. Gemeinsam sangen wir und Barney sah uns stolz zu. Ich war froh, dass alles ein gutes Ende nahm und ich endlich glücklich sein konnte mit Smilee an meiner Seite. Caesar war wieder fit und unser Team war endlich wieder vollständig und nun auch noch größer.
 
 
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