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GΛMΞS

von Pacho
Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteThriller, Angst / P18 / Het
Ashton Irwin Calum Hood Luke Hemmings Michael Clifford OC (Own Character)
27.12.2014
23.11.2021
22
26.355
5
Alle Kapitel
51 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
05.03.2016 839
 
Hey Leute.
Sorry das so lange nichts mehr kam, aber da ja jetzt FFs zuende gehen, kann ich mich wieder anderen widmen. Unteranderem dieser hier.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freu mich auf eure Reviews :D

LG


Danke an:

MrsIrwin   ♥♥♥
Dream Girl   ♥♥♥
AnuschaG   ♥♥♥


_______________________________


~James' Sicht~




Mittlerweile kam mir alles wie in einem Film vor. Normal konnte das alles jedenfalls nicht mehr sein. Erst stürzen wir ab, dann haben wir Glück und finden Menschen, dann verschwinden welche, dann werden welche gerettet, danach stürzte das Gebäude ein… Was war das hier? Ein Horrorfilm?
Eine Antwort darauf hatte ich nicht, doch ich war extrem vorsichtig, bei allem was ich tat. Ich überlegte immer zwei Mal, bevor ich eine Entscheidung traf und jedes Mal überlegte ich, was es für Konsequenzen geben würde. Trotzdem hatte ich das schlechte Gefühl, dass noch etwas passieren würde, doch ich konnte weder sagen, wen es treffen würde, noch wann. Ich hoffte nur, dass ich nicht der nächste sein werde, den es trifft.

Ein lautes Schreien eines  Mädchens riss mich aus meinen Gedanken. Trotzdem lief ich nur unbeeindruckt das unfertige Resort entlang, da ich schon wusste, weshalb geschrien wurde. Nachdem ein Gebäude eingestürzt war, waren mehr als die Hälfte von uns Überlebenden verletzt. Es war überall Chaos, es gab nicht genug Ärzte, und wahrscheinlich… Sehr wahrscheinlich, würden auch noch im Laufe der Woche viele Menschen an ihren Verletzungen sterben. Aber was sollte man schon dagegen machen. Anscheinend war es so bestimmt, dass wir alle auf dieser Insel sterben werden. Ich hoffte für mich, dass es wenigstens nicht allzu schlimm wird.

Ich lief in den Raum voller Verletzten. Man konnte den Tod hier schon riechen, so fürchterlich stank es nach Blut. Dennoch hatte ich beschlossen, jeden Tag hier rein zu laufen um zu sehen, wie viele noch lebten.
Mein Blick fiel sofort auf Dean, der sich mit der ach so tollen Boygroup unterhielt, von der ja ein Mitglied fehlte.
Nachdem Dean wohl alles geregelt hatte, stand er auf, doch lief nicht wie erwartet weg. Er half Hemmings hoch und stützte ihn so, dass er ihm folgen konnte. Was er wohl von ihm wollte?




~Likas Sicht~





Während ich James zusah, wie er unbeeindruckt hier rein lief und den 3 Berühmten Jungs zuhörte, die sich gerade mit Dean unterhaltenen, kümmerte ich mich um meine Wunden am Bein. Ich hatte mir Desinfektionsmittel von einen der Tische geklaut, um die Wunden zu säubern, was dringend nötig war. Da ja keiner der Ärzte sich um meine Verletzung kümmerte, nahm ich das selbst in die Hand. Es konnte ja kaum so schwer sein.

Vorsichtig tupfte ich über die einzelnen, blutigen Stellen, als Dean und Luke den Raum verließen. Verwirrt schaute ich ihnen nach, und ein Blick zu Calum und Michael verriet mir, dass auch sie nicht so ganz wussten, wohin die Beiden gingen. Jedenfalls sah man die Verwunderung ihren Gesichtern an.

Calum stand auf und lief in schnellem Tempo nach draußen. Ich wusste nicht warum ich das tat, doch ich stand ebenfalls auf und folgte ihm mit etwas abstand. Er schien Luke unauffällig folgen zu wollen. Und somit versuchte auch ich ihm unauffällig zu folgen.

Es ging immer weiter in den Wald, weiter weg von dem Hotel. Ich folgte dem Dunkelhaarigen immer weiter… Doch dann war er Plötzlich verschwunden. Einfach weg. Nur einen kleinen Moment hatte ich nicht aufgepasst und dann das. Leise fluchte ich vor mich hin.

„Wieso folgst du mir?!“ Ich zuckte zusammen und sprang zur Seite. Mein Herz schlug urplötzlich schnell und fand erst wieder seinen normalen Takt, als ich sah, dass es nur Calum war, der hinter mir stand. Ich war wohl doch nicht so unauffällig wie ich erst dachte. „Wieso folgst du Luke?“, konterte ich seine Frage, weshalb er gleich wieder genervt drein schaute. Ich war definitiv nicht sein Lieblingsmensch, aber er ja auch nicht meiner. „Ich habe zuerst gefragt.“ Ausdruckslos sah er mich an und wartete auf eine Antwort.

„Weil ich wissen will, was die Zwei vorhaben.“ „Das geht dich aber nichts an.“ „Ach und dich schon?“, grinste ich und schon war er leise.
„Na also. Und bevor wir uns hier jetzt streiten und die Beiden auch noch verlieren, sollten wir ihnen einfach gemeinsam folgen?“ Es klang mehr wie eine Frage, auch wenn es für mich schon total sicher war. Zu meinem Überraschen war Calum dieses Mal nicht so zickig wie sonst und nickte zustimmend.
Dann war das ja geklärt.

Zusammen folgten wir also Dean und Luke zu einem Wasserfall. Es war ganz schön weit weg von den Hotels… Zu weit weg. Was sie hier wohl wollten? Ich konnte erkennen, dass Luke gerade ansetzen wollte etwas zu sagen, als Dean ihn am Arm nahm und durch den Wasserfall zog.
Automatisch sah ich Calum an, er mich ebenso. „Komm mit!“, sagte er nur, nahm meine Hand und zog mich ebenfalls zum Wasserfall. Etwas verwirrt starrte ich auf unsere Hände, kümmerte mich dann aber mehr um das was vor uns lag. Und das war alles andere als gut, fürchtete ich.
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