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GΛMΞS

von Pacho
Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteThriller, Angst / P18 / Het
Ashton Irwin Calum Hood Luke Hemmings Michael Clifford OC (Own Character)
27.12.2014
23.11.2021
22
26.355
5
Alle Kapitel
51 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
22.07.2015 1.313
 
Hey, sorry das ich so lange gebraucht habe, aber hier habt ihr euer Kapitel.

LG und danke an...

MrsIrwin  ♥♥♥
Black Devil  ♥♥♥
AnuschaG  ♥♥♥
Kitty Sunshine  ♥♥♥

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~Sinas Sicht~




Mittlerweile standen fast alle um das neuste Ereignis herum. Fassungslos starrten wir alle auf den Arm von Michael und das Bein. Es war definitiv eines einer Frau, so viel hatte Dean identifizieren können, doch keiner wusste von welcher. Und eigentlich wollte ich das auch nicht wirklich wissen. Viel mehr interessierte mich, warum es da lag. Warum passierten all diese schrecklichen Dinge? War das wirklich alles nur Zufall? Langsam zweifelte ich daran.

Ich konnte eine bekannte Stimme erkennen und drehte mich um. Lika lief an mir vorbei und mit schnellen Schritten ging ich auf sie zu. Ich mochte Lika wirklich gerne.

Aber Lika war nicht allein. Dieser komische Typ, der niemanden leiden konnte, lief neben ihr her. Anscheinend redeten sie zusammen, denn sonst hätte ich Lika nicht gehört. „Hey“, sagte ich leicht lächelnd und sie erwiderte dieses und begrüßte mich ebenfalls. James blieb still.

Erst als er zu der Menge sah, die in meinem Hintergrund lag, wandte er sich an mich. „Was ist da los?“ „Ähm… Da liegt der Arm von Michael und ein Bein von einer Frau“, erklärte ich, ohne irgendwelche der ekelhaften Einzelheiten zu erklären. James ging sofort ein paar Schritte um mich und grinste, was mich verwirrte. Ich erzählte ihm von so etwas schrecklichem und er grinste, lachte fast? Was stimmte mit diesem Typen nicht.

„Er hasst diese Band“, klärte mich Lika dann auf, als ich meine Aufmerksamkeit wieder auf sie richtete. „Wie kann man diese Band denn hassen? Die Jungs sind toll“, lächelte ich, woraufhin Lika seufzte. „Naja sie sind bis auf einen ganz ok.“ „Bis auf einen?“ Alle sind doch toll. „Wen denn?“, fragte ich nach, doch Lika winkte ab. „Ist doch nicht so wichtig.“

Sie lief weiter, weg von der Masse, doch sie hatte mein Interesse geweckt, weswegen ich ihr folgte. „Jetzt sag schon. Wen magst du nicht?“ „Calum“, sagte sie schnell und sah gerade aus. „Warum? Er ist richtig nett.“ „Und er nervt!“, fügte Lika noch hinzu.

„Ich nerve, bin aber doch nett?“ Schnell drehten wir uns Beide um und sahen in das schmunzelnde Gesicht von Calum. Doch er stand da nicht alleine. Zusammen mit Harry stützte er Niall, der schon besser aussah.

„Verpiss dich einfach!“, maulte Lika und wollte sich wieder umdrehen, da ergriff Calum erneut das Wort. „Wieso sollte ich?“ „Kannst du nicht einfach ruhig sein und mich in Ruhe lassen?“ „Du hast mich doch gerade eben angesprochen“, verteidigte der Bassist sich.

„Könnt ihr bitte beide ruhig sein?“, meldete sich Niall zu Wort und ich musste ihm zustimmen. „Niall hat Recht. Das nervt wenn ihr euch ohne Grund streitet. Außerdem sollten wir doch zusammen halten. Wir haben eh schon genug Probleme.“ „Eben“, lächelte Niall mir zu, was ich sofort erwiderte.

„Geht das doch alleine Regeln“, meinte Harry, zieht mich zu sich und lässt mich Nialls stütze sein. Erst dachte ich er würde mich und Niall meinen, doch dann schob er Calum zu Lika. Beide gaben eine Art Brummen von sich. Sie schienen sich echt nicht zu mögen.

„Lassen wir die Zwei alleine“, flüsterte Niall und zog mich näher an sich. Er sah zu mir, ich sah zu ihm. Automatisch lächelte ich, was er sofort erwiderte.

„Komm, ich bring dich zurück“, kam Harry wieder zu uns. Sofort schlang er seinen Arm um den Blonden und stützte ihn somit. „Ich helfe“, bot ich gleich an und die beiden Jungs nickten zufrieden. Zusammen liefen wir zurück ins unser Verletztenlager. Dort versorgten wir Niall erst einmal.



~Mokas Sicht~




Ich wachte mit höllischen schmerzen auf. Ich konnte mich kaum bewegen und mir liefen warme Tränen über meine Wangen. Dieser Raum war Dunkel und ich konnte nichts sehen. Das einzige was mir also übrig blieb war mich durch zu tasten um zu sehen, ob es hier ein Ausgang gab. Ich wusste, dass ich irgendwo eingesperrt war, doch ich wusste nicht wer das getan hatte, noch wo ich war.

Ich versuchte mich aufzurappeln, leider ohne Erfolg. Etwas hinderte mich daran und das war nicht der Schmerz, der sich bei jeder Bewegung erneut durch meinen Körper zog. Dieser war zwar schon unerträglich, doch ich konnte nichts fühlen. Ich spürte mein linkes Bein nicht.

Vorsichtig und langsam ließ ich meine Hand meinen Körper nach unten gleiten bis zu meinem Bein, do bevor ich da ankam, prallte meine Hand auf dem Boden auf, der ganz nass und warm war. Es war komisch, dass alles um mich herum warm war, wobei ich eigentlich zitterte und mir Eiskalt war.

Ich wiederholte es und wieder prallte meine Hand ab. Irgendwie schaffte ich es, mich so weit aufzustemmen, dass ich aufrecht saß. So kam ich auch besser an die Stelle, doch trotzdem war da nichts. Langsam bekam ich Panik. Immer wieder tastete ich an die Stelle, an der mein Bein sein sollte, doch da war nichts. Es war einfach nichts da. Nur leere.

Tränen rollten mir über die Wange. Ich hatte Kopfschmerzen. Ich konnte nickt klar denken. Ich wollte nur noch hier raus, raus aus diesem Alptraum. Wie konnte das alles denn nur passieren? Wie konnte ein Flugzeugabsturz so ausarten?! Oder war das alles nur ein Traum? War das überhaupt echt? Ich wusste einfach nicht mehr was ich denken sollte. Ich wollte doch nur nach Hause zu meinen Eltern, auch wenn die mich nicht wirklich mochten. Doch alles war besser als das hier.

Nachdem ich einen Heulkrampf überwunden hatte und die schmerzen etwas weniger wurden, zog ich mich mühsam über den Boden und tastete mit meinen Händen alles ab. Als ich gegen etwas Festes stieß, schrie ich so laut auf ich konnte. Das Etwas bewegte sich daraufhin und schien wach zu werden. „Hallo?“, fragte ich leise doch ich bekam nur ein leises Keuchen zurück. War das ein Monster?!

„Wo sind wir?“, fragte dann eine kratzige Stimme und ich war froh, dass ich nicht alleine hier in dieser Lage war. „I-Ich weiß nicht… Wer bist du?“ „Michael“, gab er von sich. Ich kannte Michael. Ich hatte ihn neulich beobachtet, aber nicht weil ich ihn mochte oder ein Fan war. Ich konnte ihn nicht ausstehen. Und genau mit ihm musste ich jetzt hier fest sitzen. War ja klar dass nur mir so etwas passieren konnte.

„Wer bist du?“ „Nicht so wichtig“, blockte ich leise und mit gebrochener Stimme ab, doch Michael ließ nicht locker. „Bitte, sag es mir.“ Es hörte sich schon beinahe nach einem Flehen an, doch das konnte ich mir auch eingebildet haben. Es musste nichts bedeuten.

Als ich immer noch keinen Ton von mir gab, packte er meine Hand, wodurch ich zusammen zuckte und sie schnell weg zog. „Bitte.“ Ich seufzte leise und verriet ihm dann doch meinen Namen. „Moka.“ „Schöner Name.“ Ich konnte sein Lächeln beinahe raushören. „Spar dir das und such nach einem Ausgang.“

„Es gibt keinen Ausgang“, hörte ich leise seine Stimme und dachte erst, ich hätte mich verhört. „Was?“ „Ich hab schon alles abgetastet. Da vorne ist ein Abgrund. Pass auf wenn du da lang gehst.“ „ABER HIER MUSS ES EIN AUSGANG GEBEN!!!“ Jetzt wurde ich richtig Panisch. „Irgendwie sind wir hier rein gekommen, also kommen wir auf dem gleichen weg auch wieder raus.“ „Eben nicht. Vergiss es einfach.“

„Ich werde es nicht vergessen. Ich komme hier raus. Mit oder ohne dich.“ „ Ach und wie? Mit nur einem Bein?! Glaubst du es ist ein Zufall, dass dir ein Bein und mir ein Arm fehlt? Die wollen uns nicht gehen lassen. Also werden wir auch nicht hier raus kommen“, schreit er beinahe, was mich ehrlich gesagt nur nervt. „Wow, sehr optimistisch.“ Daraufhin war nur ein Grummeln seinerseits zu hören.

Ich wusste wir würden hier wieder raus kommen. Ich war mir ganz sicher, auch wenn es schwer wird. Und die anderen gab es auch noch. Die würden uns hoffentlich suchen können
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