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End of the Hellsing and the beginning of the vampire empire

KurzgeschichteDrama / P16
Alucard Integra Wingates Hellsing Seras Victoria Walter C. Dolneaz
25.12.2014
25.12.2014
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Dieses One-Shot ist ein Teil eines großen Crossovers von mir über Van Helsing (Comic und Realfilm), über einer an der historischen Geschichte Vlad Tempes zusammen mit Gabriel Van Helsing, verbunden mit Bram Stokers Dracula, verläuft über Hellsing (Anime) und endet mit Vampire Hunter D.(Anime, Bücher, Mangas)
Diese Geschichte erklärt im Grunde den Übergang zu der apokalyptischen Welt Vampire Hunter Ds und der Herrschaft der Vampire.

Viel Vergnügen :) Und Vorsicht, es ist etwas düster und traurig.

End of the Hellsing and the beginning of the vampire empire

Das Alter war auch an der so starken und mächtigen Frau nicht vorbei gegangen. Erste Falten hatten sich zwischen ihren Brauen einst eingegraben und das seidige platinblonde Haar floss über den polierten Boden. Rosenrote Spritzer zierten die edle Wandtapete und auch der Stoff des strengen dunkelblauen Jacketts wurde dunkler. Walter, der treue Butler, riss alarmiert den zerrissenen Stoff auf und die Knöpfe sprangen ab.
Lady Integra Fairbrook Wingates Hellsing röchelte und blutige Bläschen stiegen von ihren Lippen auf. Rosenblättern gleich breitete sich das Blut auf der weißen Bluse unter dem Jackett auf und mit jedem neuen Tropfen Blut kam das Oberhaupt der Hellsing Organisation ihrem Ende näher.
Ihr Atem kam rasselnd aus ihren Lungen und der Schmerz, der ihre Brust zerriss, war unvorstellbar, aber dennoch blickten ihr letztes eiskaltes blaue Auge stolz und stur zu ihrem Butler auf, der Stoff von seinem Hemd riss, um seine Herrin zu verbinden. Die Augenklappe hatte sie im Kampf verloren und lag neben ihrem Gesicht auf dem Boden.
„Walter…“, presste sie hervor und der Butler hielt für einen winzigen Moment inne. Sein durch das Alter gezeichnetes Gesicht war ungewohnt unruhig und der Geruch von Blut ließ kurz ein rotes Licht in seinen Augen aufleuchten.
„Macht Euch keine Sorge,  Herrin“, flüsterte er mit sanfter Stimme, während er ihr Hemd aufriss und seinen geübten Blick über die enorme Fleischwunde glitt, den die Feuerwaffe des Feindes in den Körper seiner Herrin gerissen hatte.
Die Wunde war schlimm. Für Walter, Seras oder Alucard wäre solch eine Wunde kein Problem gewesen, aber sie waren schließlich auch lebende Untote, Vampire der höchsten Stufe und kein verletzlicher Mensch wie ihre stolze Herrin.
„Wie geht es ihr?“, erklang plötzlich die ungewohnt besorgte Stimme des Vampirs Alucard und keinen Augenblick später schwebte jener durch die Wand und blickte mit geweiteten Augen auf seine Lady hinab. Ein Mann wie Alucard, der seit er ein Kind war, den Tod kannte, wusste, wie schlimm diese Wunde war. Das blutrünstige Monster, das den Hellsings seit Generationen diente, sank in die Knie und zog die rot spiegelnde Brille von der Nase. Die blutroten Augen blickten sanft auf seine geliebte Herrin hinab und einige schwarze Haarsträhnen fielen ihm ins Gesicht.
„Meine Gräfin.“
„Mein Graf“, erwiderte sie mit kratziger Stimme und einem kleinen Lächeln, „Mein Ende naht, nicht wahr?“
Alucard nickte nur und Lady Integra schloss für einen Moment die Augen.
„Dann …“
„Herrin!“
Gekleidet in eine tiefdunkle Uniform mit einem knappen Rock und dem Wappen der Hellsing auf den oberen Arm der Jacke rannte Seras Victoria auf sie zu. So gut die blonde Vampirin es vermochte, denn über der linken Schulter hatte sie eine enorme Feuerwaffe gegurtet und an der anderen Hand hielt sie einen kleinen Jungen.
Sein Haar war blond, aber etwas dunkler, fast braun und seine Augen ebenso blau und willensstark wie die seiner Mutter.
Walter, welcher die Wunde trotzallem verbunden hatte, zuckte mit dem Gesicht hoch und sah alarmiert zu Seras.
„Bring den jungen Herrn fort, Fräulein Victoria!“, befahl er eilig, aber ein Rauschen lenkte ihn ab. Alucard hatte seinen roten Mantel ausgezogen und breitete ihn schützend und versteckend über den Leib Integras aus. Allein ihr Gesicht blieb frei und mit einem dankbaren und müden Blick maß sie den Vampir.
Sanft und ruhig erhob Alucard seine Stimme.
„Seras, bring den Jungen her. Sie müssen sich verabschieden.“
Die blonde Frau stockte kurz bei den Worten ihres Meisters, blickte dann zu dem Jungen an ihrer Hand und fing seinen starren Blick auf. Der kleine Körper verspannte sich und er ballte die freie Hand zur Faust, während er die ihre fester ergriff.
„Mama“, flüsterte der junge Hellsing und kam dann zusammen mit Seras mit steifen, aber sicheren Schritten auf seine Mutter zu.
Integra lächelte sanft ihren kleinen Sohn an und schob ihre Hand unter dem schweren Mantel hervor. Der Junge ergriff sie mit beiden Händen und sank in die Knie. Er hatte Tränen in den entsetzt geweiteten Augen und versuchte sie tapfer weg zu blinzeln. Man hatte ihn als Erben der Familie Hellsing immer versucht darauf vorzubereiten, dass seine Mutter in Ausübung seiner Pflicht sterben könnte und er gezwungen war in ihre Fußstapfen zu treten- aber das war zu früh. Er war ein kleiner Junge, noch nicht einmal zehn Jahre alt und er war dennoch nicht darauf vorbereitet seine Mutter nun zu verlieren.
„Henry“, flüsterte sie und strich über die Wange ihres Sohnes. Sein Vater war ein hoher Adliger gewesen, den sie einfach nur benutzt hatte, um einen Erben zu bekommen. Es hatte keine Liebe zwischen ihnen gegeben, aber ihr Kind, ihren Erben, liebte sie wie kaum etwas anderes auf Erden.
„Mama!“, schluchzte er und biss sich auf die Unterlippe, um seine Tränen zu unterdrücken.
„Mein starker, lieber Junge … es tut mir leid, dass ich dich nun zurück lassen muss. Aber du bist ein Hellsing, du wirst es schaffen. Du bist ein Teil der Familie und sie …“
Sie hustete erstickt und Alucard wischte ihr liebevoll mit dem Daumen das Blut von den Lippen.
„ … sie werden an deiner Seite sein und dich schützen.“
Ihr Blick wurde glasig und Henry umklammerte ihre Hand.
„Mama! Ich … ich …“
„Ich weiß und ich liebe dich auch … bitte, Henry … bitte, du musst es mir versprechen, dass du…“
Ihre Stimme versagte und ihr Atem ging pfeifend.
„Ich verspreche es“, beteuerte der Junge sofort, während er die Tränen nicht mehr zurück halten konnte, „Ich werde der Aufgabe gerecht werden! Ich werde deinen Tod rächen und als Hellsing die Menschen beschützen.“
Lady Integra lächelte und ihr Blick glitt noch einmal zu all jenen, die sie über die Jahre begleitet hatten. Ihr treuer Butler, der zu ihnen als Vampir zurück gekehrt war und mit ihnen die letzten Ghouls und Vampire von Millennium vernichtet hatte. Die kleine Seras Viktoria, die zu einer starken und mutigen Frau, einer richtigen Draculina geworden war und doch dabei ihr naives und liebenswertes Wesen nicht verloren hatte.
Und ihn.
Ihren Grafen. Ihren untoten König. Ihren Jagd- und Wachhund.
Ihren ergebensten Diener.
„Beschützt ihn“, flüsterte sie und Alucard ergriff ihre andere Hand. Seine eiskalten Lippen berührten ihren Handrücken und seine durchdringenden roten Augen nahmen ihr den Schmerz.
Sie gaben ihr die Sicherheit friedlich und mit einem Lächeln aus der Welt zu scheiden, denn sie wusste ihren Sohn und damit das Erbe der Familie Hellsing gut geschützt.

Die Tränen liefen Seras über die Wangen und auch Walter sah erschüttert auf seine tote Herrin hinab. Lord Henry Arthur Hellsing schluchzte und dicke Tropfen perlten au seinen Augen. Sein kleiner Körper bebte, während er die Hand seiner Mutter noch immer umschlossen hielt.
Es war Alucard der sich als erstes rührte und vor dem Jungen hinkniete.
„MyLord, wie sind Eure Befehle?“
„Meister“, protestierte Seras, doch eine Handbewegung Walters ließ sie inne halten. Henry, nun das Oberhaupt des heiligen protestantischen Ritterordens, wischte sich mit dem Ärmel über Augen und Nase. Langsam, zittrig, aber sicher kam der Junge auf die Beine und sah auf den knieenden Vampir hinab.
Der Junge wusste, wieso seine Mutter gestorben war. Er wusste, wer für den Angriff auf das Hauptquartier verantwortlich war und er wusste, dass ihnen ein Krieg bevorstand.
Nicht nur gegen Vampire, nicht nur gegen bloße Menschen- die Menschen richteten sich gegeneinander. Bündnisse zerfielen und der Frieden zerbrach wie ein trügerischer Spiegel.
Das, was folgen würde, würde mit Hilfe der modernen Waffen das Schlimmste der Menschen hervorbringen.
Der junge Lord atmete durch.
Doch er würde sich davon nicht abwenden. Er würde kämpfen und als Hellsing die Familienehre- und tradition waren. Mit einer Handbewegung, welcher seine Mutter mehr als glich, unterstrich er seine Worte eindrucksvoll.
„Suchen und vernichten!“, riefe der junge Lord und seine Augen glühten eindrucksvoll vor Entschlossenheit im Licht der Leuchter auf.
Ein Grinsen glitt über Alucards Lippen.
„Jawohl, mein Meister.“

Die Welt brannte und ein Meer aus Blut floss durch die Straßen Londons. Wer einst glaubte, der Tag als Millennium die Stadt angegriffen hatte, wäre der Weltuntergang, der sah nicht dass, was der junge Lord Henry Hellsing auf den Bildschirmen verfolgen konnte.
Walter stand hinter ihm, ein stummer Wächter, um ihn zu beschützen, während die angezapften Kameras in der Stadt der Nebel Seras und Alucard dabei zeigten, wie sie die Zerstörung der Stadt aufhalten wollten. Untote geisterten über die Straßen und Trümmer versperrten den panisch fliehenden den Weg. Auf dem Hologramm auf dem Tisch leuchtete eine Projektion der Welt. Überall, vorwiegend in den Städten, überall verteilt auf der Erde, brannten rote Lichter, welche für Angriffe standen.
Meldungen von Blutvergießen, von Krieg und Gewalt füllten andere Bildschirme und für einen Moment sah der Junge von mittlerweile fast zwölf Jahren einen hellen Blitz und fühlte sich für einen Augenblick wie geblendet, dann war die Verbindung auf dem einen Bildschirm gestört.
Zur gleichen Zeit brannte eine der größten Städte auf der Hologrammwelt auf und schien dann zu erlöschen.
„Keine Überlebenden“, meldete Walter hinter ihm, während dem Jungen entsetzt das einstige Feuerzeug seiner Mutter aus der Hand fiel, dass er an sich genommen hatte und mit dem er immer in der Hand spielte, wenn er nervös war.
„War das etwa …“
„Ja, mein Herr. Eine Atombombe. Und ich fürchte, London wird das nächste Ziel sein.“
Henry biss sich auf die Unterlippe bis sie blutete und ballte die Hände zu Fäusten.
Er hatte keine Wahl.
Er musste es wagen, auch wenn er nicht sicher war, dass er Alucard dann noch kontrollieren konnte.
Er konnte nicht zulassen, dass London und all diese Menschenleben zerstört werden würden.
Henry pumpte seine Lungen mit Luft und brüllte die schwerwiegendste Entscheidung, die er je hatte treffen müssen.  
„Hebe die Kontrollbeschränkung Stufe 0 auf! Alucard! Halte die Bombe auf! Egal wie! Suche und vernichte!“
Noch einmal rang er nach Atem, spürend, dass Alucard jedes seiner Worte hören konnte, egal wie weit sie auseinander waren.
Das Blut der Familie Hellsing verband sie, denn in ihm stand ihr gemeinsames Schicksal seit jeher geschrieben.
„Sing!“

Alucard atmete aus. Die Luft stieg kalt von seinen Lippen und in die rauchige Luft. Seras stand mit brennenden roten Augen neben ihm. Sie wartete ab, stets bereits ihrem Meister zu folgen.
Der Hut flog von seinem Kopf und die Brille folgte ihm.
Schwarzes Haar wehte in der kalten Nachtluft, während er beobachtete, wie die Flugzeuge sich näherten.
„Des Hermes‘ Vogel ist mein Name.“
Weit und sicher im Keller des Hellsings Anwesen begannen weiß die Schrift und ein Bannsiegel auf dem schwarzen Holz seines Sarges zu leuchten. Eine Substanz ähnlich Blut quoll um das Siegel hervor und verbreitete sich wie ein Netz aus Adern.
Der Sarg öffnete sich.
„Verschlang meine Flügel und wurde somit gezähmt.“
All die Macht drang aus seinem Leib. Aber tausende Augen blitzten in  einer wirbelnden Masse aus Energie auf und der einzige Graf schlug seinen Umhang zurück. Seine Rüstung schimmerte und verzerrte die Flammen des brennenden Londons. Wild wirbelte das Haar um sein Haupt und der Umhang wehte auf wie ein gewaltiges Flügelpaar.
Der No-Life-Kind war zurück gekehrt.
Der Graf lachte, als das letzte Siegel brach und er seine gesamte Macht spürte.
Schwingen bildeten sich aus seinem Umhang und der Dunkelheit.
„Wie Ihr es wünscht, Meister!“

Erleichterung machte sich in dem kleinen Körper des jungen Lords frei. Beinahe wäre er auf die Knie gefallen, doch im letzten Moment beherrschte er sich.
Alucard hatte es geschafft.
Der atomare Angriff abgewehrt.
Nun musste er nur noch … die Fenster wurden aufgeweht und die pulsierende, lebendige Energie drang wie ein Feuer in den Raum, an dem einst die Mitglieder des runden Tisches des protestantischen Ordens zusammen gekommen waren.
Henry wirbelte herum und sah mit an, wie sich Alucards Umrisse in Gestalt des früheren Prinzen der Walachei formten.
„Gute Arbeit“, kommentierte es der Junge, auch wenn sein Herz wie wild klopfte. Er war mit dem Vampir aufgewachsen und er wusste, dass er vor diesem Mann sich nie fürchten musste, aber in diesem Augenblick spürte er eine nie dagewesene Unruhe in seiner Brust.
„Die Menschheit hat die Wahl getroffen“, fuhr die dunkle Stimme des mächtigen Vampirs durch die Luft. „Sie hat ihr eigenes Schicksal gefällt.“
„Was?“, der Junge runzelte die Stirn und versuchte den durchdringenden und seltsamen Blick der roten Augen stand zu halten.
In ihnen lag Verärgerung, Amüsiertheit und eine grausame Entschlossenheit, die Henry entsetzte.
Diese Mischung an Ausdrücken hatte nie etwas Gutes bedeutet .
„Die Menschen vernichten sich selbst“, erklärte Alucard und richtete sich zu seiner vollen eindrucksvollen Größe auf. Seine Augen glühten in einem unheimlichen roten Schein.
„Das werde ich nicht weiter zu lassen. Es ist vorbei.“
Der Vampir blickte zu Walter.
„Dies geschieht um das Hause Hellsing zu beschützen und am Leben zu erhalten. Und um die wenigen Menschen zu retten, die übrig bleiben.
Wirst du diesen Weg mit mir gehen, alter Freund?“
Walter verneigte sich, den Arm vor der Brust und seine Augen begannen ebenfalls ruhig zu leuchten, während Henry langsam zurück wich.
„Ich schulde Ihnen noch etwas, Meister Alucard und seit sie mich zu einem wahren Vampir und somit einem Ihrer Diener machten … als die jämmerliche Verwandlung von Millennium durch Sie zu einem Erfolg wurde, war mir klar, dass ich mich Ihnen nicht mehr widersetzen kann, mein König.“
Walter richtete sich auf und blickte zu dem jungen Henry, dem langsam dämmerte, was gerade geschah und entsetzt die Augen weitete.
„Ich werde stets ein getreuer Butler der Familie Hellsing sein, Sire Henry. Ich bitte Sie daher ruhig zu bleiben und mit mir in Sicherheit zu kommen.“
„Nein … nein …“, murmelte der Junge und zog eine Waffe geladen mit Silberkugeln. Schwer lag sie in seiner Hand und auch wenn er noch nie jemanden erschossen hatte und er wusste, dass sie nicht viel gegen die beiden Vampire nützen würden, hielt er sie oben.
„Gehorcht mir! Ich bin das Oberhaupt der Hellsing! Ich bin Sire Henry Arthur Hellsing! Ich befehle, dass ihr beiden-“
Plötzlich war Alucard hinter ihm und schloss von hinten den Jungen in seine gepanzerten Arme. Die Waffe fiel zu Boden und der Atem stockte Henry in der Brust.
„Es ist vorbei, Junge. Das Blut der Hellsings ist zu sehr verwässert, zu sehr geschwächt in deinen Adern. Du hast nicht genug Macht, um mich zu kontrollieren“, wisperte Alucard bedrohlich sanft in das Ohr seines jungen Herrn. „Du hast mich befreit und kannst es nicht ungeschehen machen. Niemals.“
Eine große Hand legte sich auf seine Augen und tauchte die Welt in Finsternis.
„Ich werde mir diese Welt nehmen, denn die Menschen werden eine Ruine zurück lassen und ich werde sie wieder aufbauen.“
Henry sackte zusammen in den starken Armen, die seine Gefangenschaft einleiteten und die Hände, welche die Welt an sich reißen würden, hoben ihn sacht hoch und übergaben den kleinen Körper Walter.
Sanft, beinahe liebevoll, strich Alucard dem Jungen einige Haarsträhnen aus dem blassen Gesicht.
Er wusste, er würde es nicht riskieren können, seinem Herrn je wieder zu begegnen. Der nahe Kontakt könnte ihn weich werden lassen oder im schlimmsten Fall würde der Junge wieder in der Lage sein, die Siegel wieder in Kraft treten zu lassen.
Doch darauf konnte Alucard verzichten. Er hatte einen Schluss gefasst und niemand brachte ihn mehr davon ab.
Die Welt war sein. Er würde sie keinen törichten, selbstzerstörerischen und machtgierigen Menschen mehr überlassen.
Sein Mantel wehte durch die Macht seiner pulsierenden Aura auf.
Der Graf war zurückgekehrt und der König der Vampire forderte die brennende Welt ein.
Da Zeitalter der Vampire begann und es würde Jahrtausende lang anhalten.

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Die Links sind in der Reihenfolge der zeitlichen Geschehnisse. :)

Vampire Hunter D:
http://www.fanfiktion.de/s/4de91fb00000aab80661a9c8/1/Die-Waechter-des-Vampirkoenigs

http://www.fanfiktion.de/s/4beb0e320000aab80661a9c8/1/First-Vampire-kiss
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