I'll make you mine

GeschichteRomanze / P18 Slash
Izaya Orihara Shizuo Heiwajima
25.12.2014
25.12.2014
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Dies ist seit langem meine erste Fanfiktion, da ich zurzeit ein FSJ mache und wirklich gar nicht zum schreiben komme T_T
Tut mir auch wirklich Leid an alle die wegen meinen Geschichten warten müssen >.<
Da ich jetzt Ferien habe musste ich einfach etwas Weihnachtliches schreiben und möchte es Saiko Saiai widmen, die mich ein bisschen motiviert hat während ich meine verfickt noch mal verdammt viel zu lange, des Todes beschissene und groteske nervige Schreibkrise hatte ^^"

Ich hoffe euch gefällt die Geschichte und ihr habt viel Spaß beim lesen *zwinker* Ihr wisst was ich meine *erneut zwinker und Weihnachtscookies verteil*
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Leise trug die Schwarzhaarige Gestalt einen großen braunen Leinensack die Treppe hinauf. Ihre rote, mit einem weißen Saum geschmückte Weihnachtsmütze wippte im Takt der Schritte hin und her. Von außen war es bestimmt schwer zu erahnen, was Izaya vorhatte, da Erstens: Der Geschenksack, den er sich über die Schulter geworfen hatte leer war, und Zweitens: Der Informant gerade die Stufen zu dem Apartment seines Erzfeindes erklomm. Dennoch. Wenn man schon einmal mit Izaya Orihara zu tun hatte, dann wusste man es besser, als mit logischem Verstand an seine Taten herangehen zu wollen.

*


Grinsend, unnatürlich breit grinsend , sodass es einem normalen Menschen vermutlich die Mundwinkel zerreißen würde, stand der Informant vor Shizuos Wohnungstür. Seine rote Bommelmütze hing ihm schief auf dem Kopf und verdeckte nur die Hälfte seiner rabenschwarzen Haare. Seine, seiner Kleidung gleichenden, roten Augen blickten zufrieden auf den großen Sack, welcher ausgebreitet zu seinen Füßen lag.
Er konnte es kaum erwarten Shizu-chans Gesicht zu sehen!
Kichernd drehte er sich einmal um sich selbst, die Vorfreude sprudelte in ihm hoch wie ein Schwarm aufgescheuchter Schmetterlinge. Leichtfüßig hüpfte er zu der kleinen Klingel und drückte fest auf den Knopf, neben dem groß 'Heiwajima' prangte.
Bevor er auch nur auf eine Reaktion wartete flitze er zu dem braunen Sack, packte ihn an zwei Enden und zog ihn somit zu sich hoch. Erst setzte er den linken Fuß, danach den Rechten in ihn und setzte sich danach komplett rein.
Grinsend machte er den Geschenksack zu, sodass nur noch sein Kopf raus guckte.
Ich will sein Gesichtsausdruck sehen!

Kurz nachdem er seine Vorbereitung abgeschlossen hatte, öffnete sich auch schon grummelnd die Tür und ein skeptisch guckender Shizuo trat heraus. Als er sein schwarzhaariges Geschenk sah entgleisten ihm tatsächlich jegliche Gesichtsmuskeln, selbst die, von denen er nicht einmal wusste, dass er sie hatte.
„Floh...“, brachte er stotternd heraus, ehe ihn Izaya lauthals unterbrach: „Fröhliche Weihnachten, Shizu-chan!~“
Izaya sah deutlich die kleine Ader, die immer an Shizuos Stirn anschwoll, wenn dieser von ihm genervt wurde. Und... sie wurde größer! Grinsend nahm der Kleinere diese Beobachtung hin und versuchte nicht einmal sich das Lachen zu verkneifen.
„Du kleiner...!“, knurrte Shizuo leise und packte den braunen Stoff, in den Izaya gehüllt war und zog diesen hoch, bis der Floh komplett verschwunden war.
„Hey~!“, jammerte dieser daraufhin und begann sich im Inneren zu wehren, was jedoch ein armseliger Versuch war, im Vergleich zu Shizuos Stärke.

Der Berserker warf sich den Leinensack über die Schulter und trug ihn mitsamt des Inhaltes rein.
„Du bist gemeeeeeiin~! Lass mich runter~!“
„Tze, sei leise Floh“, murrte der Blonde und ließ ihn unsanft in den Flur fallen.
„Auaa!“ Sofort befreite sich Izaya und sah den Größeren vorwurfsvoll an.
„Was willst du hier?“ Shizuo trug selbst zu Weihnachten seine Barkeeper Kleidung, seine übliche Sonnenbrille jedoch nicht. Er nahm sich eine Zigarettenschachtel und zündete sich eine daraus an, wohl in dem Versuch sich von der Tatsache zu beruhigen, dass er nicht einmal an seinem Lieblingsfest ruhe vor der kleinen Plage hatte. So kam es diesem zumindest vor.
„Ich wollte dich besuchen kommen und dir dein Weihnachtsgeschenk geben!~“, strahlte Izaya und sprang auf, klammerte sich von hinten an den starken Körper und vergrub sein Gesicht in dem warmen Rücken, der nach Zigaretten stank, doch das störte ihn nicht.
„Hey!“ Shizuo drehte sich um sich selbst und versuchte den Floh zu packen bekommen, doch dieser wich flink aus.
Genervt blitzen die braunen Augen auf den Kleineren herab, der sich mit ein paar Pirouetten zu seinem Weihnachtsbaum drehte, die Arme in die Luft gestreckt.
„Tze. Ich werde dir aber kein Geschenk geben, nur das du es weißt.“ Er blies Izaya den Zigarettenrauch hinterher, und sah den Schmollmund, den dieser daraufhin zog, sogar durch den Qualm hindurch. Der sollte mal nicht so eine Szene machen, wer hätte denn schon mit so etwas gerechnet?

Genervt seufzend ging er in die Küche und nahm aus dem Kühlschrank ein paar Plätzchen, die er zuvor mit Celty gebacken hatte, legte diese auf einen Teller und es dauerte keine Sekunde, da tauchte auch schon der Floh wieder hinter ihm auf und lugte über seine Schulter. Auf Zehenspitzen stehend zog er sich an dem Blonden hoch, um überhaupt etwas sehen zu können.
„Du kannst... ein paar Plätzchen haben, wenn du willst.“ Er drehte sich um und gab dem Kleineren den Teller, auf dem das Gebäck lag. Es hatte alle möglichen Formen: Weihnachtsbäume, Rentiere, Nikoläuse und auch ein paar ideenlose Vierecke und Kreise.
„Sind die selbstgebacken?“, fragte Izaya aufgeregt, das funkeln in den rostroten Augen, zusammen mit der großen Weihnachtsmütze, sah so gar nicht nach dem üblichen Informanten aus.
Es war beinahe schon erträglich.
Nein, Moment... das war nicht das richtige Wort, denn auch wenn es Shizuo einen leichten Schauer über den Rücken laufen ließ, aber heute war Izaya wirklich schon beinahe süß.
„Ja, ja, sind selbst gemacht.“ Er drückte ihm schnell den Teller in die Hand und schob sich so schnell wie möglich an ihm vorbei zurück ins Wohnzimmer.
Alarm, Alarm, was hatte er da gerade gedacht?!
„Danke Shizu-chan!~“, schlängelte sich die vor Freude erstrahlende Stimme in seinen Kopf und ließ ihm keine Ruhe. Seine Gedanken waren wirklich gefährdet!

„Ist gut, nimm dir welche du haben willst und geh wieder, lass mein Geschenk einfach hier. Wir sind dann quitt.“ Er winkte es mit der Hand ab und hoffte der Floh würde wirklich tun, was er von ihm verlangte, zumindest dieses eine Mal.
Er hörte, wie der Teller abgestellt wurde und wollte erleichtert aufatmen, als er erneut spürte, wie der Schwarzhaarige mit Schwung an seinen Rücken sprang und ihn festhielt.
„Du widersprichst dir selbst Shizu-chan~“ murmelte er in die Barkeeperkleidung und man konnte auch ohne es zu sehen, das Grinsen deutlich raus hören.
„Solang die automatische Zellteilung noch nicht erfunden ist, kann ich deiner Bitte leider nicht nachkommen~“
Shizuo spürte wie das Verlangen, dem Floh das Grinsen aus dem Gesicht zu schütteln und ihn an irgendeine Wand zu werfen, wieder in ihm stieg, lodernd wie eine Flamme die nach Brennholz züngelte.

„Was soll der Mist du kleine Pest, huh?!“, knurrte er wütend und packte den Schwarzhaarigen an beiden Schultern, und drehte ihn zu sich, seine braunen Augen hatten sich innerhalb von Sekunden in einen blitzenden Abgrund verwandelt, wo vorhin noch ein sanftes und ruhiges Tal gewesen war.
Er wusste selbst nicht, warum ihn dieser Floh durch solche Kleinigkeiten in ein rasendes Biest verwandeln konnte. Selbst sein blödes Grinsen allein hatte die Macht, jegliche Vernunft aus Shizuo zu saugen und ein entblößtes, randalierendes Biest in seinem Verstand zu hinterlassen.

„Ich mache keinen Mist, Shizu-chan~ Es ist einfach nur so, dass, naja... ICH dein Geschenk bin~!“ Der Informant lächelte unschuldig zu dem Größeren hoch und legte den Kopf leicht schief. „Verstehst du? Ich war in dem Geschenksack, deshalb-“
„Huh?!“
Erschrocken weiteten sich die braunen Augen und für einen Moment war Shizuo erstarrt, konnte nicht mehr denken und was folgte war eine Kurzschlussreaktion...

Izaya stand da wie Paralysiert, als Shizuo sein Handgelenk an die Wand über ihn pinnte und sein anderes fest mit seinen Fingern umklammerte.
„S-Shizu-chan?“, fragte Izaya kleinlaut, sah zu dem Größeren hoch und konnte in diesem Moment nicht sagen, was dieser dachte. Sein Monster war ihm schon immer ein Rätsel gewesen, doch diese Situation war anders, als alle, die sie zuvor hatten.
Zum ersten Mal war der Informant tatsächlich verunsichert.

„Soll das heißen, ich kann mit dir machen was ich will?“, knurrte Shizuo leise und tatsächlich schlich sich ein Grinsen auf die schmalen Lippen.
„Du willst dein Geschenk doch nicht ruinieren indem du mir wehtust, oder Shizu-chan?“, fragte Izaya und drehte sein Gesicht etwas weg, fühlte das sein gesamter Körper vor Anspannung kribbelte wie tausend Ameisen. Sein Monster würde doch nicht tatsächlich seinen Plan durchkreuzen, oder?
Verunsicherung und Erregung mischten sich in Izayas Körper, Adrenalin durchströmte jede einzelne Zelle und er konnte das Grinsen, das seine Lippen erneut zu zerreißen drohte nicht unterdrücken.
Er liebte die Gefahr die von Shizuo ausging und heute hatte er sich entschlossen die Grenze zwischen ihnen beiden endlich zu überqueren.
„Warum nicht? Jetzt kannst du mir nicht mehr davon laufen, Floh.“

Für diesen Moment war Izaya sprachlos, er hatte Angst, dass er die Gefühle seines Monsters doch falsch eingeschätzt hatte, und gleichzeitig erregte ihn die Tatsache, wie dominant der Größere war. Wie er ihn bewegungsunfähig an die Wand drückte, sein Gesicht so nah, dass sein Atem ihn streifte.
Der Informant hatte keine andere Wahl als das Risiko einzugehen und den ersten Schritt zu machen. Shizuo würde das Feuer zwischen ihnen nicht entbrennen lassen, er hielt es zurück, überschritt die Linie nicht, die sie voneinander trennte, um jeden Preis. Doch Izaya wollte es!
Bevor der Blonde reagieren konnte, bewegte Izaya seinen Kopf ein kleines Stück nach vorne, gerade genug, damit ihre Lippen sich berührten und … Oh Gott! Ein Schauer jagte durch den kleinen Körper, elektrisierte ihn und lies ihn von selbst kurz seine Augen schließen.
Er hatte es tatsächlich getan.
Für den nächsten Moment herrschte Stille. Wie klebriger Honig zogen sich die Sekunden wie Stunden dahin, bis Shizuo vorsichtig auf den Kuss einging. Seine Zähne knabberten an Izayas Unterlippe und sofort öffnete Izaya einen Spalt breit seinen Mund, um Shizuos Zunge willkommen zu heißen.
Ein Kuss, eher wie ein Kampf entbrannte zwischen beiden und der Größere drückte ihn noch fester an die Wand, kam ihm mit seinem eigenen Körper entgegen und die Hitze zwischen ihnen ließ sie immer mehr wollen.
Schwer atmend lösten sie sich nach einiger Zeit wieder voneinander, sahen sich wie gefesselt in die Augen. Tiefes unergründliches Braun traf auf gefährliches rot.

„Scheinbar... gefällt dir dein Geschenk ja doch~“, flüsterte der Schwarzhaarige leicht grinsend. Die Angst war aus jeder seiner Zellen gewichen, lediglich pure Lust blieb zurück, nach diesem Kuss, der jegliche Zweifel aus seinem Körper gesaugt hatte.
„Halt die Klappe, Floh“, knurrte Shizuo daraufhin nur und versiegelte die nervigen Lippen des Informanten wieder mit seinen eigenen, zwick und biss mit seinen Zähnen in eben diese und genoss, auch wenn er es sich selbst nicht erklären konnte, die süßen Laute, die daraufhin die Kehle des Kleineren verließen.

Izaya spürte deutlich, dass Shizuo das alles ebenfalls nicht kalt ließ, denn dessen Erregung rieb fest an seiner eigenen.
Schmetterlinge stoben in seinem Bauch auseinander und verteilten kleine Elektroschocks auf seiner Haut, sein Verstand driftete immer weiter ab, und jede Stelle, die Shizuos mit seiner Zunge oder seinen Fingern berührte, begann zu brennen.

Ein lautes lustvolles Stöhnen erfüllte plötzlich den Raum, als Shizuo seine Zähne in Izayas Hals grub, begann an der zarten Haut zu saugen und währenddessen eine von Izayas Händen frei lies um mit seiner Hand stattdessen über den flachen Bauch zu wandern und den Körper erkundete. Der Informant verlor jeden Sinn für Realität und vergrub seine nun freie Hand in den langen Blonden Haaren, zog Shizuo noch enger an sich und versuchte in dem Kuss die Oberhand zu gewinnen.

„Du bist wirklich nervig“, knurrte Shizuo daraufhin nur leise, grinsend, nur um ihn danach nur noch wilder zu küssen. Er wollte ihn, nur ihn, und er wollte ihn sein eigen machen.
Izaya spürte wie er an seinem Pullover zerrte und grinste in den Kuss hinein. Shizuo war wirklich Instinkt gesteuert, doch genau das gefiel ihm so sehr an ihm.
Kaum hatte er den Gedanken zu ende gedacht, hörte er auch schon das reißen des Stoffes. „Du bist für heute mein Eigentum, das heißt ich werde mich nicht zurückhalten, Floh“, keuchte Shizuo und zog den entblößten Körper eng an sich.

Obwohl Izaya die Idee, Jemandem zu gehören in höchstem Maße abstoßend fand, erregten ihn diese Worte, diese Worte von Shizuo. Es war nur für heute, und vielleicht war es gar nicht so schlecht, solange es Shizu-chan war.

Im nächsten Moment konnte er jedoch gar nicht mehr darüber nachdenken, da seine gesamten Gedanken durch Shizuo leer gefegt wurden, wie er erneut seine Zähne in seinen Körper grub wie ein wilder Wolf der sein Revier markierte. Wellen des Schmerzes und der Erregung ließen seinen Körper erzittern und erdrückte sein Glied an Shizuos, stöhnte und keuchte wenn sie sich aneinander rieben. Ein plötzlicher Impuls lies ihn den Kuss lösen und stattdessen begann er an Shizuos Ohrläppchen zu knabbern, womit er ein erregtes Keuchen erntete.
Er wollte mehr davon!
Seine immer noch freie Hand wanderte an Shizuos Körper hinunter und begann vorwitzig das erregte Glied durch dessen Hose zu massieren. Selbst in dieser Situation fand er es toll, die Oberhand zu erlangen.
Shizuo jedoch schien davon nicht sehr begeistert, da er augenblicklich den Floh anhob und sich über die Schulter legte.
„du hast es nicht anders gewollt!“, war das einzige Kommentar, das der Schwarzhaarige erntete, ehe er im Schlafzimmer auf das große Bett geworfen wurde.
Der Anblick, den Izaya ihm bot, oberkörperfrei zusammen mit der großen, rot -weißen Mütze, die Augen von seiner Erregung vernebelt, vollkommen hilflos, da Shizuos alles mit ihm machen konnte...

Er konnte es nicht erklären, aber er wollte Izaya nur für sich.

Sofort folgte er ihm auf das Bett, beugte sich über ihn und drückte sich an ihn, küsste ihn verlangend, nur um sich im nächsten Moment wieder aufzurichten und seine eigenen Klamotten loszuwerden.
Izaya öffnete, während Shizuo sein Hemd aufknöpfte, dessen Gürtel, wurde jedoch gleich darauf von dem Größeren gestoppt.
„Warte hier.“
Verwirrt blieb Izaya allein auf dem Bett sitzen und sah dabei zu, wie Shizuo mit seinem, naja, mit den Resten seines Pullovers zurückkam. Er war in zwei Stofffetzen gerissen und ehe Izaya Begriff, was Shizuo wollte, wurde er auch schon an das Bett gefesselt.
„H-Hey!“, stotterte Izaya halb erregt, halb wütend. Er wollte die Oberhand gewinnen, aber so konnte er das total vergessen!
„Ich will nicht, dass du irgendwas nerviges machst, also sei still“, knurrte Shizuo, zog sich danach die Kleidung aus und Izaya schluckte, nervös und erregt, ängstlich und trotzdem vorfreudig, er konnte sich nicht entscheiden, ob es ihn ärgerte, dass ihm jegliche Handlungsmöglichkeit genommen war, oder ob es ihn total scharf machte, von jemandem in seine eigenen Grenzen gewiesen zu werden.

Er konnte nur still dabei zusehen, wie Shizuo langsam seine Haut zeigte, bis letztendlich auch das letzte Stück Stoff viel und seine unglaubliche Erregung entblößte.
Izaya konnte nicht mehr, die ganze Situation machte ihn immer erregter, wenn Shizu-chan nicht endlich weiter machte, würde er am lebendigen Leib verbrennen, das war sicher!

Doch er sollte nicht mehr lange warten, da kam Shizuo wieder zu ihm auf das Bett, kletterte über ihn und küsste ihn verlangend. Seine Hände erkundeten den Körper des Informanten, wollten jeden Winkel berühren, ihn um den Verstand bringen.
„Du bist heißer als ich erwartet hätte...“, keuchte der Blonde und öffnete den Gürtel des Kleineren, zog mit einem gezielten Ruck die Hose über dessen dünne Beine und warf sie vom Bett.
Kaum war die Sicht frei gelegt, hing sein Blick für einen Moment auf der Erregung Izayas, ehe er sie mit einer Hand umfasste.

„Ahh~“, keuchte der Schwarzhaarige erlöst auf, drückte sich dem Blonden entgegen, wollte mehr spüren. Es kümmerte ihn nicht mehr, das er diesmal dominiert wurde, denn sein ganzer Körper brannte vor Erregung.

Shizuo begann feste an seinem Glied zu reiben und stimulierte mit seinem Daumen dazu die Eichel, legte mit der anderen Hand an sich selbst an, da ihn diese Situation selbst unglaublich scharf machte. „Izaya“, keuchte er und beugte sich über ihn, nahm seine Hand von sich und tippte mit einem Finger an Izayas Lippen. „Ich will dich...“
Ohne sich zu beschweren nahm Izaya den Finger in den Mund und saugte an ihm, umspielte ihn mit der Zunge und spürte in sich das verlangende Gefühl, damit Shizuo zu verwöhnen. Er wollte sehen wie er stöhnte, keuchte, und von ihm um den Verstand gebracht wurde. Doch diesmal würde er wohl keine Chance dazu haben.

Andererseits... warum eigentlich nicht? „Shizu-chan... lass mich frei~“, quengelte er und rüttelte an seinen Fesseln. Er war sich nicht ganz sicher ob sein Plan funktionieren würde, aber er wollte es zumindest versuchen, somit vielleicht auch wieder die Oberhand gewinnen, sofern das in dieser Situation möglich war.

„Nenn mir einen guten Grund dafür Floh“, grinste Shizuo überlegen.
„Dann kann ich dir dein Weihnachtsgeschenk besser geben~“ Izaya lächelte verschmitzt und leckte sich lasziv über die Lippen.
Er konnte deutlich sehen wie der Größere schwach wurde. Izaya war nicht der einzige der bis zur Grenze erregt war, und das konnte er durchaus ausnutzen.

„Dann enttäsch mich aber nicht, Floh.“ Der Größere machte die Knoten um Izayas Handgelenke auf und lies sich danach darauf ein, was der Kleinere von ihm wollte, setzte sich dahin, wo Izaya gerade noch gelegen hatte und wartete gespannt, sah ihm dabei zu, wie er sich vor ihm niederließ.
„Warum enttäuschen? Wir reden schließlich von mir~“ Er leckte sich noch einmal über die Lippen und drückte danach Shizuos Beine leicht auseinander, brauchte einen Moment, wo er einfach nur auf die steinharte Erregung vor ihm sah und beugte sich schließlich langsam runter, hielt Augenkontakt mit Shizuo und leckte vorsichtig über die weiche Haut an der Eichel.

„Shizu-chans ist wirklich groß~“, flötete er und grinste.
„Tze, sag nicht so ein peinliches Zeug“, knurrte der Blonde wütend, wurde an den Wangen leicht rot vor Scham.
Anstatt zu antworten, nahm Izaya das Glied jetzt in den Mund, umspielte es mit der Zunge und saugte fest daran.
„Nngh..“, stöhnte Shizuo daraufhin, was Izaya umso mehr motivierte weiter zu machen.
Von unten bearbeitete er es weiter mit seiner Hand, pumpte es und begann seinen Kopf im Rhythmus zu bewegen.

„Haa...“ Keuchend machte er eine Pause und sein Blick ruhte für einen Moment lediglich auf dem steifen Glied, sein heißer Atem streifte die Eichel und machte Shizuo regelrecht verrückt.
Der Blonde hatte den Kopf zurückgelegt und strich mit einer Hand über Izayas Wange, ehe er sie in seinem schwarzen Haare vergrub und ihn sanft, aber bestimmt wieder nach unten drückte.

Dieser kam der stillen bitte nach und nahm ihn erneut in den Mund, verwöhnte ihn und lugte dabei hin und wieder zu den braunen Augen hinauf. Sein eigenes Glied pochte immer stärker, er wollte nicht länger warten!
Erneut hob er den Kopf und kam auf Shizuo gekrabbelt, seine Lippen nur Zentimeter entfernt.
„Nimm mich endlich!“, forderte er und Shizuo kam dieser Bitte nur zu gerne nach.

Er legte beide Hände an Izayas Hüfte und platzierte ihn über seinem Glied, welches noch feucht von dem Speichel war.
„Ich muss nicht oben liegen, um die Kontrolle zu haben“, grinste er und bewegte ihn vorsichtig nach unten, keuchte leicht, als er mit seiner Eichel in ihn eindrang.
Izaya legte Stöhnend den Kopf in den Nacken und stützte sich mit den Armen auf Shizuos Brust ab.
„Ahh... nicht.... zu tief, Shizu-chan...“, keuchte er erstickt, aber im nächsten Moment war er schon tiefer in ihm, doch danach ließen Shizuos Hände von ihm ab. Ich muss mich beherrschen! Ermahnte er sich streng und versuchte seinen Körper zu kontrollieren.

„Sorry, ab hier darfst du übernehmen“, sagte er, in der Hoffnung dadurch nicht die Kontrolle zu verlieren. Er würde Izayas Tempo nehmen und ihn zu nichts zwingen, er wollte diese Art von Erlebnis mit ihm nämlich noch viel öfter haben.

Der Schwarzhaarige war dankbar und überrascht, dass Shizuo soweit für ihn gehen konnte und ließ sich Stück für Stück tiefer auf sein Gemächt sinken, bis er ganz in ihm war.
Es dauerte nicht lange, da begann er sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller und das Stöhnen, welches bei jedem Stoß ihre beiden Kehlen verließ erregte sie immer mehr.

„Du.. bist wunderschön“, keuchte Shizuo schließlich und strich mit seinen Fingern immer öfter über den makellosen Körper des Informanten, kratzte über seinen Rücken in dem Versuch sich zu beherrschen und begann instinktiv von unten in ihn hinein zu stoßen, immer fester und schneller.
Mit jedem Moment wurde es für Izaya besser, er konnte längst nicht mehr klar denken und wollte nur noch fester und schneller von Shizuo genommen werden, seine Haut brannte an den Kratzspuren und er stöhnte lauter, ungehaltener, bis selbst Shizuo an seiner Grenze war.

„Shizu.. chan! Nimm mich... richtig!“, keuchte der Schwarzhaarige zwischen den Zähnen hindurch und seine Bitte wurde augenblicklich erhört. Der Blonde drehte sich um, sodass er nun oben war und stieß ungehalten in ihn. Seine Selbstbeherrschung war gebrochen und er wollte ihn um den Verstand vögeln, biss in die zarte, weiße Haut wie ein ungezähmtes Tier und begann an ihm zu saugen, zu knabbern und zu ziehen während er sein Tempo immer mehr steigerte.

Gleich! Nur noch ein bisschen! Er legte sich die dünnen Beine des Informanten über die Schultern und drang so noch tiefer in ihn, fester, schneller, hemmungslos, bis er in mit einem lauten Stöhnen tief in ihm kam.

„Ahh... haaa...“, keuchend vor Luftmangel zog er sich aus ihm heraus und betrachtete Izaya, welcher seine eigenen Samen auf sich verteilt hatte und ebenfalls keuchend unter ihm lag, die rostroten Augen unergründlich.

*

Izaya öffnete verschlafen seine Augen. Er brauchte einen Moment, um zu realisieren, wo er war, und mit wem. Sein Blick lag ungewöhnlich sanft auf dem Blonden, ehe er aufstand um sich anzuziehen.

Plötzlich wurde er jedoch zurückgehalten und als er sich umdrehte, sah er wie Shizuo ihn aus seinen braunen Augen ansah, während er sein Handgelenk umklammert hielt.

„Du bist mein Weihnachtsgeschenk, schon vergessen? Du musst hier bleiben.“ Mit diesen Worten zog ihn der Größere wieder zu ihm auf die Matratze und deckte ihn zu, umklammerte ihn mit den Armen, als würde er ihm sonst davon laufen.

„Ich gebe dich nicht mehr her.“
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