Altmerische träume

GeschichteAllgemein / P12
24.12.2014
15.01.2015
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Der junge Hochelf sah zum Horizont. Er durchquertegerade das Gebirge an der Grenze zwischen Skyrim und Cyrodiil.
Die Situation in Cyrodiil und den anderen Reichen war  nicht gut. Valenwald und Elsweyr lagen mal wieder über kreuz. Diese beiden Reiche bekriegten sich ständig wegen eines kleinen Streifen Landes- Auch wenn es sehr Fruchtbares Land war. Cyrodiil trauerte und stand gerade ohne ihren Kaiser da. Morrowind war in den größten Teilen des Landes unbewohnbar geworden und die Dunmer tummelten sich an den Küsten. Versklavung der anderen Rassen war nicht selten. In der Schwarzmarsch knnten sowieso nur die Argonier lange überleben, die kleineren Reiche waren schon von den Thalmor geschluckt worden. Er selbst hatte aus seiner Heimat Summerset fliehen müssen, da er gegen die Thalmor gesprochen hatte. Sie hatten die Führung  über sein Volk übernommen und so wurde er nun wegen Verrats gesucht. Ihm blieb nurnoch Skyrim, das Land der Nord.
Es war seine letzte Chance auf ein freies Leben.
Er hatte die Grenze bereits vor Stunden überquert und hörte nun vor sich einen Tumult. Er war in einer Schlucht, hinter ihm war er gerade so einem Steinschlag entkommen,  so blieb ihm nurnoch der weg nach vorne.  
Dort fand ein Kampf statt und er zögerte. Er hatte keine Rüstung mehr, da er seine für Vorräte hatte verkaufen musste. Sein Schwert war auch nicht das beste und seine magische Kraft von Kämpfen mit wilden Tieren fast aufgebraucht. In seinem geschwächten Zustand bemerkte er allerdings einen Soldaten in rötlicher Rüstung im einem  nahen Gebüsch nicht. Er rückt den Rucksack zurecht und spürte plötzlich ein Schwert an der Kehle. Würde er jetzt eine falsche Bewegung machen, so wäre er tot. So löste er den Waffengürtel.
"Kluges Bürschchen!" wurde er von hinten angezischt. "Hände nach vrne und zusammen und wag es nicht dich zu wehren."
Luathyr tat lieber, was  gefordert wurde und seine Hände wurden gebunden. Auch die Männer in den blauen Rüstungen gaben allmählich auf. Die Gefangenen  wurden auf zwei Karren geladen. Luathyr wurde es allmälig zu viel. Er wahr doch kein Verbrecher. So begann er nun doch sich zu wehren. Ein Schlag traf ihn an der Schläfe und er sank zu Boden.
Er wurde auf einen der Karren gelegt und sie setzten sich in Bewegung.