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Zwillingsliebe

GeschichteAllgemein / P16 Slash
Asahina Azusa Asahina Tsubaki
23.12.2014
23.12.2014
5
3.278
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23.12.2014 1.040
 
Azusas POV:

Wie Tsubaki so da lag. So unschuldig. So verführerisch. Auch, wenn ich immer als der Vernünftigere galt, so kam es mir jetzt nicht in den Sinn, nicht an das Eine zu denken. Und mein Gefühl sagte mir, dass Tsubaki es auch wollte. Hier und jetzt. Sofort.

Ohne nachzudenken küsste ich ihn voller Verlangen, damit er eine Kostprobe von dem erhielt, was gleich kommen würde. So betrunken wie er war, würde er gar nicht davon mitbekommen, doch da irrte ich mich gewaltig.

Er legte seine Arme in meinen Nacken und zog mich weiter zu sich nach unten. „A~zu~sa“, säuselte er mir ins Ohr und es schien, als wäre er vollkommen bei Verstand, nachdem er aufgewacht war. Tsubaki machte mich vollkommen verrückt. „Willst du es? Hier und jetzt?“, fragte ich mit schon etwas rauer Stimme. „Jaa“, flüsterte er und ließ von mir ab.

Der Weißhaarige ließ sich zurückfallen, schloss genüsslich die Augen und ließ mich nur machen.
Mit langsamen Bewegungen entfernte ich ihm das Hemd und auch der Pullover konnte mich nicht von meinem Vorhaben abhalten.

Mit der flachen Hand strich ich ihm über die nackte Brust, was ihn schon zu einem leichten seufzen bewegte. Was würde also passieren, wenn ich einen Schritt weiter ging? Vorsichtig fuhr ich über seine Brustwarze und spätestens da wurde das leichte Seufzen zu einem kleinen Stöhnen.

Es schien ihm also zu gefallen. Ich beugte mich zu ihm runter, ließ meine Zunge über seinen schmalen Körper gleiten, worauf Tsubaki sofort reagierte. „Ah“ Ich erregte ihn immer mehr, bis selbst er es nicht mehr aushielt. „A- ah!-Azusa!“ „Hm?“ „T-tut weh!“ „Was?“, fragte ich besorgt und unterbrach das kleine Spielchen.

„H-hier“, stöhnte mein Zwilling und deutete auf seine Hose. War er schon soweit?! Das ging bei ihm aber wirklich schnell. „Ich darf doch, oder?“, fragte ich und entfernte seine Hand vorsichtig. Mein Gegenüber nickte heftig.

„Ah!“, stöhnte er, als ich meine Hand auf seine Beule in der Hose legte. Er hatte tatsächlich schon einen Steifen! Langsam öffnete ich seine Hose, ließ sie nach einiger Zeit zu Boden fallen und auch die Boxershorts folgte nur kurz darauf.

Sein Lusttropfen quellte bereits aus der Eichel, ob wohl ich noch nicht einmal etwas richtiges gemacht hatte. War er denn so erregt, dass es ihn so mitnahm?
Ohne mir weiter darüber Gedanken zu machen umfasste ich sein Glied, was Tsubaki einen kurzen aber erregten Aufschrei entgleiten ließ.

Vorsichtig begann ich damit, ihn zu massieren und kurze Zeit später hafteten meine Lippen an ihm, küssten jeden Zentimeter seiner Männlichkeit und konnten nicht aufhören, ihn zu verwöhnen. Tsubaki dagegen stöhnte immer lauter auf, was wohl heißen sollte, dass es ihm nicht ganz unangenehm war.

„Ah! Azusa! Ich glaub, ich komm gleich!“, sagte Tsubaki mit fast weinerlicher Stimme. „Komm ruhig“, meinte ich und begann mit meiner Zunge über seinen Schaft zu streichen, was Tsubaki letztendlich den Rest gab. Er kam in meinem Mund. Ein wenig Sperma haftete an meiner Brille, die ich noch immer trug und nun beschloss, sie anzusetzen. Dabei schluckte ich auch sein Sperma ohne Ekel hinunter.

Aber wenn der weißhaarige jetzt dachte, dass das alles war, dann hatte er sich gewaltig getäuscht. Ich nahm meine vorerst abgebrochene Tätigkeit wieder auf und stimulierte ihn solange, bis er wieder hart geworden war.

„Tsubaki“, raunte ich. „Dreh dich um.“ Nur schwach leistete er meinem rauen Befehl Folge und drehte sich auf den Bauch. Ich spuckte mir in die Hand, ehe ich die feuchten Finger an seinen Anus rieb. „Hnn!“, machte mein Zwilling und krallte sich in die Bettdecke.

„Sei locker“, sagte ich zu ihm und führte einen Finger in ihn ein, was mit einem leisen Stöhnen kommentiert wurde. Mit der zeit erweiterte sich die Zahl der Finger auf drei. Tsubaki nahm es recht gelassen hin, immerhin war er betrunken, aber ich fragte mich wirklich, ob es ihm genauso gefallen hätte, wenn er nüchtern gewesen wäre.

„Ich komme jetzt, okay?“ „Hm“, kam nur die Antwort von Tsubaki, welcher sein hochrote Gesicht im Kissen verbarg. Vorsichtig drang ich ein Stück weit in ihn ein, gab ihm Zeit, bis er sich daran gewöhnt hatte, ehe ich mich in seiner heißen Enge versenkte.

„AH!“ schrie er auf, aber voller Lust. Von hinten konnte ich den Speichel sehen, der ihm aus dem Mund lief. Sein Muskelring zog sich zusammen und entspannte sich wieder. An dieses Gefühl musste ich mich erst gewöhnen, denn ich hatte noch nie mit Tsubaki Sex gehabt.

„B-beweg dich Azusa. Ich … kann nicht mehr!“, stöhnte mir der Weißhaarige entgegen. Seinem Befehl sofort nachkommend stieß ich erst leicht, mit der Zeit immer fester zu und traf einen ganz besonderen Punkt an Tsubakis Prostata, was ihm sehr zu gefallen schien. „AH Azusa! Tiefer!“, stöhnte Tsubaki erneut und ich ließ es mir nicht nehmen, ihn ein bisschen zu quälen, bis ich seiner Aufforderung nachkam und tief in ihn hinein stieß.

Die Atmung des Weißhaarigen ging immer schneller und flacher, sodass es selbst mir den Kopf verdrehte. Ich bat meinen Zwilling, sich etwas aufzurichten, was es mir leichter machte, kurz daruf in ihm zu kommen. Auch Tsubaki kam nur einige Sekunden später zum zweiten Mal.

Erschöpft zog ich mich aus ihm zurück, krabbelte nach oben zu meinem Weißhaarigen Gegenstück und sah ihm in die Augen. Sie waren total verklärt vor Lust und Verlangen, aber auch vom Alkohol. Wenn er morgen fragen würde, was passiert war, dann würde ich es ihm erklären, ohne Umschweifen. Er hatte ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Immerhin liebte ich ihn nun schon so lange.

Tsubaki kniete noch immer auf dem nun eingesauten Bett, bis seine Knie von Erschöpfung nachgaben und er mir entgegen fiel. Jetzt hatte ich den Salat, aber ich hatte es auch nicht anders verdient. Sanft nahm ich Tsubaki, der inzwischen wieder eingeschlafen war und legte ihn auf meinen Futon, ehe ich die Bettwäsche wechselte und die dreckige in die Wäsche warf.

Nachdem ich das getan hatte, wischte ich den Weißhaarigen sauber und zog ihm die Boxershorts und das Hemd wieder an, immerhin sollte er nicht noch krank werden. Ich nahm ihn auf die Arme, legte ihn in das frisch bezogene Bett und deckte ihn liebevoll zu. Ich küsste meinen Gegenüber sanft auf die Stirn. „Schlaf gut“, flüsterte ich ihm zu, bevor auch ich mich schlafen legte.
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