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» Stimme des Schweigens «

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Castiel Debrah
23.12.2014
27.12.2014
3
3.337
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
23.12.2014 932
 
» Stimme des Schweigens «

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» And maybe one day I'll get to see your smile.
In the arms of someone who loves you like I do.  «

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Herzlich Willkommen zu » Stimme des Schweigens «

Zunächst einmal möchte ich ein paar kleine Informationen loswerden, damit du weißt, worauf du dich bei meinem Geschreibsel hier einlässt. (:
Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich vermutlich nicht regelmäßig ein Kapitel schreiben werde. Das ist immer abhängig von meiner Laune und Kreativität. Deshalb wünsche ich mir, dass du etwas Geduld hast und mir ggf. trotzdem treu ergeben bist. (;
Ansonsten behandelt diese Fanfiction die Genre Romance, Drama und Real Life und das Pairing ist noch offen. Bereits im Prolog wirst du wohl denken "Ach, ist doch klar, wer mit wem zusammen kommt.", doch das steht noch nicht fest. Ich bin da sehr einfallsreich, also lass dich ruhig überraschen.
Was konstruktive Kritik angeht, so bin ich immer offen. Ebenso kannst du mir gerne Vorschläge machen, was noch passieren kann/soll/muss. Ich bin sicher, dass ich deinen Wünschen und Vorstellungen entsprechen kann, wenn es zum Verlauf der Geschichte passt.
Sollte mir noch irgendwas Wichtiges Einfallen, so werde ich dich natürlich darüber informieren.

Liebste Grüße

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» Prolog
» Love the way that your heart breaks... «

„Schon wieder kommt der zu spät.“, grummelte Debrah, als sie zum gefühlten tausendsten Mal auf ihr Handy sah, um zu sehen, wie spät es war. Deine beste Freundin und du wart mit Castiel verabredet, der allerdings ein wenig auf sich warten ließ. Jedoch noch nicht so lange, dass man sich darüber beschweren könnte. Jedenfalls deiner Meinung nach, denn er war erst fünf Minuten über der Zeit. Zumal ihr beide auch erst vor wenigen Minuten am vereinbarten Treffpunkt – der Litfaßsäule vor dem städtischen Einkaufszentrum - ankamt. „Er kommt sicher gleich.“, erklang deine zarte Stimme, bei der man dein amüsiertes Lächeln heraushören konnte. Schon immer war die Brünette schrecklich ungeduldig, während du selbst immer die Ruhe bewahrtest.
Wie genau es dazu kam, dass ausgerechnet die taffe Debrah zu deiner besten Freundin wurde, konntest du nicht genau sagen, denn im Grunde wart ihr zwei vollkommen verschiedene Menschen. Ihr Haar war dunkel, deines blond. Sie trug es glatt, während deines schöne Korkenzieherlocken aufwies. Auch ihr Kleidungsstil war auffällig und betonte ihre weiblichen Kurven, die dir selbst ein wenig fehlten, weshalb du versuchtest, dies mit lockeren Oberteilen zu kaschieren. Es gab viel, was euch voneinander unterschied, doch es gab genau zwei Dinge, die euch verbanden. - Die Liebe zur Musik und zu Castiel. - Dem Freund deiner besten Freundin. Seit drei Monaten war sie bereits an seiner Seite und beschwerte sich oft über ihn. Meistens über die einfachsten Sachen, wie zum Beispiel seine Unpünktlichkeit. Natürlich wusste niemand, dass auch du Gefühle für den Schwarzhaarigen hegtest. Einfach aus dem Grund, weil du genau wusstest, dass Debrah ein Auge auf den Gitarristen eurer Band geworfen hatte. Du warst zu zurückhaltend, um ihnen dazwischen zu funken, da du auch Castiel angesehen hattest, dass sie ihm gefiel. Schon immer hattest du eine Art siebten Sinn für solche Dinge, weshalb du deine eigenen Gefühle auch lieber in den Hintergrund drängtest, anstatt offen zu dem zu stehen, was du empfandest.
Viel weiter konntest du diese Gedanken nicht ausführen, da dich eine bekannte Stimme dicht an deinem Ohr aus deiner Versunkenheit riss. „Träumst du schon wieder von mir?“, raunte dir Castiel mit dunkler Stimme ins Ohr, was dich schlagartig erröten und aufschrecken ließ. „W-W-Was?!“, gabst du puterrot von dir, wobei du herumwirbeltest, einen Schritt nach hinten machtest, um Abstand zwischen ihm und dir zu bringen, aber natürlich über deine eigenen Füße stolpertest und das Gleichgewicht verlorst. Instinktiv strecktest du deine Hand nach vorne, um dich irgendwo festhalten zu können, doch ging dein Griff ins Leere. Schon jetzt sahst du dich auf dem Boden aufprallen, doch spürtest du, dass jemand deinen Oberarm packte und dich davon abhielt, auf deinem Hintern zu landen. Aus großen, tiefblauen Augen starrtest du Castiel an, der schmunzelnd zu dir herabblickte. „Du bist echt zu dämlich.“, witzelte er, ehe er dich losließ, nachdem er sich mit einem Blick vergewissert hatte, dass du auch nicht wieder umfielst. „Ich... hab geträumt.“, entschuldigtest du dich kleinlaut, sahst verlegen auf deine blauen Chucks hinab und strichst dir die Haare aus dem Gesicht. „Das haben wir gemerkt.“, griente dir Debrah entgegen, wobei sie dir freundschaftlich gegen den Arm boxte, ehe sie sich an ihren Freund wandte. Mit einem lasziven Lächeln auf den Lippen näherte sie sich ihm, schlang ihre schlanken Arme um seinen Arm und verwickelte deinen Schwarm in einen leidenschaftlichen Kuss. Dies veranlasste Castiel dazu, seine Hände an ihre Hüfte zu legen, um sie so näher an sich heran ziehen zu können. Du selbst standest wie das fünfte Rad am Wagen daneben, kämpftest mit dem Kloß, der sich bei diesem Anblick in deinem Hals bildete und versuchtest, einfach woanders hinzusehen, was dir nur schwer gelang. So sehr es aber auch schmerzte, du bliebst tapfer zeigtest nichts von all deinen verletzten Gefühle, die in dir tobten und danach schrien, selbst in den Armen des Gitarristen zu liegen. Deine Maske begann noch nicht zu bröckeln.

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Damit bist du auch schon am Ende des Prologs angekommen. (:
Ich hoffe, es hat dir gefallen und Lust auf mehr gemacht. Falls nicht, dann tut es mir Leid, dass ich deine Erwartungen nicht erfüllt habe.
Wie bereits oben erwähnt, freue ich mich über jeden Kommentar, ob er gut oder schlecht ist, bleibt natürlich dir überlassen, doch hoffe ich natürlich auf ein positives Feedback.
Vielleicht bis zum nächsten Kapitel oder man sieht sich möglicherweise irgendwo anders im Forum.
Bis dahin wünsche ich einen wundervollen Tag.

Liebe Grüße
Sheherasade
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