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Das Ende von Camp Blood

KurzgeschichteThriller, Horror / P18 / Gen
13.12.2014
11.04.2015
11
11.045
 
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13.12.2014 750
 
1 ½ Jahre sind nun seit jener Nacht vergangen. Das Leben der Mädels hatte sich erneut verändert, Charlene und Daniel waren glücklich zusammen, genau wie Karo und James sowie Jasmin und Chris.
Sie zogen in eine WG und versuchten ihr Leben wieder normal zu leben. Die Bewohner der Stadt versuchten die Ereignisse der letzten Jahre zu vergessen. Keiner sprach mehr darüber.
Die Mädels dachten erst an eine Therapie um die Ereignisse besser zu verarbeiten, aber ihre Männer waren eine gute Hilfe dabei. Und sie sparten eine Menge Geld. Sie waren grade am Umbauen als Charlene ein Foto aus alten Zeiten fand, wo Mina noch ihre Freundin war. Daniel kam in dem Moment und schlang seine Arme um ihre Taile „ Was hast du da?“, fragte er. „ Ein Foto aus alten Zeiten. Da war alles noch anders“, sagte Charlene und riss das Foto in 4 Teile. Sie wollte nicht, dass die anderen es sahen. Sie drehte sich um und gab Daniel einen Kuss. „ Wo sind denn die anderen?“, fragte Charlene. „ Karo und James sind noch einkaufen und Chris und Jasmin sind im Kino“, sagte Daniel.
Beide gaben sich noch einen Kuss „ Ich muss noch duschen“, sagte Charlene – „ Brauchst du Gesellschaft?“, fragte Daniel und zog leicht ihr T-Shirt hoch.

Charlene musste lachen „ Verlockendes Angebot, aber die anderen könnten jeden Augenblick zurückkommen und uns erwischen“, sagte Charlene. „ Ok dann nächstes Mal.“, sagte Daniel, gab ihr noch einen Kuss und ging in die Küche. Charlene sah ihm noch nach und dachte sich grade das ihre erste Liebe auch Daniel hieß. Aber zum Glück hatten beide andere Nachnamen und bei ihrem jetzigem war sie sich 100% sicher, dass sie ihn niemals verlieren will.


Nach einer halben Stunde kam auch schließlich der Rest der Familie. Beim Abendessen redeten Jasmin und Chris nur über den Film den sie sich im Kino ansahen, Karo und James aßen vom Teller des anderen und Charlene und Daniel sahen sich nur verliebt an. Daniel unterbrach das Gespräch, der ununterbrochene Blickkontakt ist eine Geheimsprache zwischen ihm und Charlene „ Entschuldigt, aber Charlene und Ich werden heute ein bisschen früher ins Bett gehen. Wir sind ziemlich k.o. von heut Mittag“, sagte er und ging mit Charlene die Treppe hoch die zum Schlafzimmer führte. „ Die beiden haben es ja ziemlich eilig“, sagte James und musste kichern. Auch die anderen konnten sich denken warum sie schon so früh ins Bett wollten.
Oben im Schlafzimmer machten Charlene und Daniel sich für`s Bett fertig. Charlene war noch im Badezimmer, Daniel nutzte die Zeit und machte ein paar Kerzen an. Beide kuschelten gerne und wollten den Abend in Ruhe verbringen. Das sagten sie jedenfalls ihren Mitbewohnern. Nach ein paar Minuten kam Charlene aus dem Bad und fand sich in einem Raum voller Teelichter wieder. Sie liebte diese Art von Romantik. Plötzlich spürte sie zwei Hände an ihren Schultern und wurde massiert. „ Du bist wunderschön“, sagte Daniel und fing an ihre Schultern zu küssen. Charlene drehte sich mit einem Lächeln um und küsste ihn. Daniel hob sie hoch und trug sie ins Bett. Charlene zog ihm langsam sein T-Shirt aus.


Währenddessen in der Küche :

Jasmin und Karo räumten die Küche auf, während ihre Männer noch Fern schauten. Es war gleich 20 Uhr, James sah sich immer die Nachrichten an. Noch bevor er umschalten konnte kam ein Sonderbericht rein:


„ Wir unterbrechen unser Programm für einen Sonderbericht: Anscheinend leiden immer mehr Kinder unter Panikattacken. Krankenhäuser sind überfüllt sowie Kinderpsychatrien die allen Krankenhäusern im Umkreis von 20 Km Hilfe angeboten haben. Die Kinder berichten zufolge, dass sie Angst haben einzuschlafen. Sie sprechen immer wieder von einer unheimlichen Gestalt mit Hut und Rot-Grünen Pullover“. – „ MÄDELS kommt schnell her“, schrie Chris der sich fast an seinem Bier verschluckt hatte.
Charlene und Daniel bekamen von unten nichts mit, Daniel hatte die Musik angemacht und waren schon zu sehr in ihrer Kuschelphase vertieft. Karo und Jasmin kamen ins Wohnzimmer bestürmt und sahen sich den Sonderbericht an „ Die Eltern der Kinder sind verzweifelt und haben um das Leben ihrer Kinder Angst. Die Eltern baten Dr. Samuel Loomis um Hilfe, ein angesehener Kinderpsychologe des Landes. Dr. Loomis gab folgenden Kommentar „ Meiner Meinung nach ist diese dunkle Gestalt eine Figur aus ihrer Fantasie. Trotzdem werde ich mit jedem Kind sprechen und der Sache auf den Grund gehen“. – „ Weitere Meldungen morgen Abend um 20 Uhr“. James nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus.

Alle sahen sich an, ihnen blieben die Worte im Hals stecken.
Keiner von ihnen ahnte, dass weitere Meldungen noch größere Panik auslösen würde.
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