Secret Service - Maison de Ayakashi ~ Wenn ich im Haus bin ist Schluss mit Ruhe!

DrabbleHumor, Freundschaft / P12
13.12.2014
27.12.2014
4
1.350
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13.12.2014 430
 
Willkommen zu dieser FF...ist mir spontan aus Langeweile gekommen die Idee :) Eine kleine, humorvolle FF von mir ist das Ergebnis! xD Ich werde hier immer 1.Sache auflisten die ich machen würde wenn ich bei Soshi und co. wäre und dann eine Art kurzes Drabbel zu schreiben- also es ist etwas länger als ein gewöhnliches Drabbel ich versuche zwischen 100-500 Wörter zu machen :D Es ist also ne Mischung aus Drabbelartigem+Auszählung/Liste Hoffe euch gefällt das, mir ist langweilig und für meine anderen FFs hab ich keine Motivation(bzw. beim Creep-Kalender mach ich grad auch weiter) ^.^. Diese Drabbels sind nicht alle nur lustig. Gleich das erste, was folgt ist z.B. nicht lustig. Es soll zum nachdenken anregen. Das meiste wird aber lustig sein xD Ich versuche soviel wie möglich zu finden ^-^ Kann sein das manche Drabbels auch ne Verbindung haben. Viel Spaß und auch wenns etwas seltsam ist...naja don´t like, don´t read ;) Über freundliche Reviews wäre ich dennoch erfreut!
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1. Soshi fragen was er eigentlich für Nerven hat, da es ihm offensichtlich egalo ist ob er angeschossen wird oder nicht(Das ist natürlich das allerwichtigste xD)
-.-.-.-

Ich irre durch die Gänge des Ayakashi-Hauses.
Warum ist dieses Apartment so groß?!
Es scheint mir wie ein Labyrinth aber okay ich bin ja auch neu hier.
Warum ich hier herumlaufe?
Ich suche Soshi. Wenn ich schon mal hier bin will ich ihn auch was fragen.
Ririchiyo meinte, er würde sich vielleicht in der Loge aufhalten.
Zum Glück habe ich die jetzt gefunden.
Tatsächlich Soshi steht an einem Tisch und räumt Besteck und den ganzen Kram ab.
Ich renne die Treppen hinunter.
„Soshi?!“ Er dreht sich lächelnd um.
„Ja Ella?“ „Kann ich dich was fragen?“
Er nickt und lässt von seiner Arbeit ab. „Natürlich. Was denn?“
Ich atme durch. „Was hast du überhaupt für Nerven?“
„Huh…?“
„Du wurdest angeschossen und es macht dir überhaupt nichts aus. Und nur, weil du Yokai-Blut in dir hast kauf ich dir das nicht ab…“, murmle ich vorsichtig.
Kurz scheint er zu überlegen, dann lächelt er.
„Ich leugne keine Schmerzen. Aber man nennt es Ignoranz. Alles was mir wichtig ist, ist Fräulein Ririchiyo. Ich selbst bin dabei nicht wichtig. Also sehe ich auch darüber hinweg. Verstehst du das Ella?“
Ich halte inne und sehe in seine gut gelaunt glitzernden Augen.
Erst jetzt fällt mir auf, dass er den Verband immer noch an seiner Hand trägt, gut unter dem schwarzen Halbhandschuh verborgen.
Ich muss schlucken. Er ist noch viel loyaler als ich dachte.
Meinen Respekt hat er.