Narben der Vergangenheit

von Zoji-Katy
GeschichteAllgemein / P16
13.12.2014
13.12.2014
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….

Katy rannte wie viele anderen Leute zum geschehen um auf der einen Seite wie alle anderen zu sehen was da passiert und vielleicht dem Mädchen helfen zu können. Sie drängelte sich ohne groß nachzudenken durch die Menge zu dem Mädchen um irgendwie helfen zu können. Katy drängte sich zwischen dem Mann und den Mädchen und sagte zu dem Offizier, den sie mit Vor-und Zuname ansprach,:“Soweit ich weiß soll diese dumme Regel abgeschafft werden! Es soll nicht gleich zum tode kommen sondern es wird erstmal nachgeforscht ob das wirklich stimmt und ich glaube diesem Mädchen, dass sie das Geld nicht geklaut hat. Es ist eine grobe Verläubnung sie als Hure zu bezeichnen und das von so einem Mann wie ihnen das hätte ich niemals erwartet!“
Durch die Rufe un des Schreiens des Offiziers hat auch Jan mitbekommen das da draußen irgendwas los ist. Mit noch halb herruntergelassener Hose stürmt er aus dem Zelt in das er vor ein paar Minuten gegangen war. Hektisch sucht er die Leute rings um ab in der Hoffnung Katy zu entdecken. Ihm läuft der kalte Schweiß den Rücken runter, weil er sie einfach stehen gelassen hat und seine Aufsichtspflicht vernachlassig hat. Aus vollem Hals schreit er ihren Namen.

Der Offizier ignorierte vollends die Menge und wendete sich Zoji zu. „Also bist du es der ihr half mich zu bestehlen!“ Er ging schnellen Schrittes auf Zoji zu bervor dieser überhaupt auf die Anschuldigung reagieren konnte. Er rammte ihn seine Pistole in den Bauch. Zoji schrie auf und krümmte sich vor Schmerzen am Boden. Blitzschnell drückte der Offizier Zojiskopf in den Dreck und nahm den Geldbeutel entgegen. Er warf ihn immer wieder auf und ab und fing ihn jedesmal. „Weißt du, ich bin zufrieden das ihr Diebe mir mein Eigentum wiedergebt, aber du weißt ja wie das ist Gesetz ist Gesetz“ Der Offizier grinste Böse, seine anscheinend gut bezahlten Leute hielten die Leute davon ab einzugreifen. Er drehte sich und schoss, nach kurzer Stille in der Menge sank Alice lebloser Körper zu Boden. Zoji durchzog dieses Bild von dme Geschehen. Innerlich schrie er, alles kreischte in ihm. Zoji weinte und war sauer, doch bevor vom Boden hochkam trat man ihn wieder zurück in den Dreck.

Katy stand da und war wie erstarrt, sie konnte sich nicht vorstellen wie man zu sowas fähig sein kann. Sie war so wütend auf den Offizier das sie auf ihn zurannte und ihn von hinten in den Rücken  stoß. Sie schaute zu wie er fiel und im Dreck landete. Als sie sich gefangen hatte und zu dem Offizier schaut, der gerade aufstand und hochkam, endeckte sie sein Knallrotes Gesicht das immer roter wurde und den anschein hatte gleich zu Platzen. Nun stand sie da, vor diesem Mann und wusste zu was er fähig war, alles um sie wurde allmälig still und sie war sich nicht sicher ob die Leute wirklich still waren oder es ein Spiel ihres Verstandes war. Es kam ihr alles in Zeitlupe vor, wie der Junge rechts von ihr immer wieder zu Boden getreten wurde und der Offizier vor ihr langsam seine Waffe hob und auf ihn richtete.
In der Ferne hörte sie verzweifelt einen Mann ihren Namen rufen, sie erkannte die Stimme sofort und wusste das es Jan war der mit seinen Erledigungen fertig war und sie wohl suchte. Kurz darauf hörte sie Schüsse und schreie aber diese waren weit weg, und es schalte so als wären die Schüsse beim Tunnel.

Zoji hörte alles nurnoch in einem Dröhnen. „83,...84 langsam zählte er die Tritte mit die man ihm gab. Sein ganzer Oberkörper schmerzte vielleicht war sogar etwas gebrochen. Und jetzt war da dieses Mädchen was wie ein Racheengel diesen Offizier zeigte wo es lang ging aber mehr als Zoji erreichen würde sie wohl kaum. Jetzt war seine Uniform dreckig aber das war sie schon davor, sie war befleckt, befleckt mit dem Blut von Alice die da nun leblos lag. Es war zwar noch nie die Aussicht auf ein wunderschönes reiches oder wohlhabendes Leben für sie da gewesen aber dieser Mann hatte mit einer Fingerbewegung ihr alles genommen was sie wirklich besaß...ihre Zukunft. Zoji wurde aus seinen Gedanken gerissen als er die Schüsse hörte. Die Tritte wurden immer unregelmäßiger und verblieben schließlich ganz. Nach einem Moment der kurzen Stille sowie kurz vor dem Tod von Alice, lauschten die Leute. Danach brach eine völlige Massenpanik aus.

Katy wurde in der Panik der Leute zu Boden geschubst und von manchen Füßen getreten. Selbst Jan in seiner Panik rannte einfach an ihr vorbei. Langsam dachte sie wieder nach und begriff was sie hier eigentlich gemacht hat. Mit den Händen schützend über dem Kopf lag sie auf dem Boden und wartete ab bis sie die größte Menschenmenge verzogen hat. Sie schaute sich kurz um und duckte sich wieder als weitere Schüsse ertönten, dieses mal aber viel näher. Katy erhob sich schnell und schaute sich um. Es war kaum noch einer da, sie sah den Jungen der getreten wurde und das Mädchen was erschossen wurde und immernoch genau an der selben Stelle lag. Katy ging zielstrebig und geduckt rüber zu dem Jungen . Sie streckte ihm die Hand entgegen und wollte ihm hochhelfen. Katy sprach ihn ruhig an und fragte ihn:“Ist alles okay? Kann du hochkommen? Ich helfe dir auch keine Sorge.“

Zoji nahm zügig die Hand des Engels die zu ihm ausgestreckt wurde. Er musste sich schnell einfallen lassen wohin es jetzt ging. Er rannte mit ihr im Schlepptau zu einer alten verrosteten Notgangstür und stieß diese hektisch auf und verschloss sie sofort nach ihrem durchtreten. Was auch immer für Leute in die Station einfielen sie würden einen Moment für diese Tür brauchen. Sie waren in einen Raum der keine weitere Tür hatte. Es gab einen alten Schrank der aller dings verschlossen war und eine Feuerwehraxt. Zoji ging rüber zum Schrank und schob diesen zur Seite. Dahinter war eine kleine Metallene Schachtel die Zoji öffnete. „Du bist die Tochter des Stationschefs oder?“ Er drehte sich wärhend dieser frage nicht um und musterte den Inhalt der Schachtel.

Katy nickte und betrachtete den unbekannten Jungen. Nach kurzer Zeit merkte sie das er sie ja nicht  ansah und sagte dann schnell:“ Ja genau ich bin seine Tochter. Woher weißt du das? Und was machst du da?“ Katy schaute ihn neugierig zu was er da macht und ging ein paar Schritte näher um besser zu sehen. Als sie zu ihm ging sah sie kurz einen roten kleinen Punkt in einer Höhe durch den Raum huschen und folgte ihm. Dann schaute sie Tür an der ein Schatten vorbeihuschte, ein groß gewachsender Mann. Sie ging langsam in Richtung Tür und schaute hinaus. Draußen liefen Leute rum aber keiner der Station, alle die da waren hatten Gasmasken auf und große Waffen in der Hand die Katy nicht zuordnen konnte. Langsam bekam sie ein mulmiges Gefühl, sie war total hilflos und konnte überhaupt nichts machen. Sie schaute hinaus und aufeinmal tauchte eine Gestalt auf, es war ein Mensch mit Gasmaske und Katy hat sich so sehr erschreckt das sie es nicht mal geschafft hat zu schreien den der erstickte mit einem Krätzchen im Hals.

Zoji drehte sich erschrocken zu Katy um und nahm schleunigst die Waffe aus der kleinen Schachtel er lud durch und sagte hastig zu Katy. „Ohren zu halten!“ Er schoss das verrostete Schloss vom Schrank auf und öffnete die Tür. Drin lagen zwei Gasmasken mit jeweils 2 Filtern, direkt daneben zwei Armee Jacken in Zojis Größe. Er zog alles aus dem Schrank raus und legte es auf den Boden. „Später gibs die ganzen Erklärungen! Zieh das an und folg mir dann einfach ok?“. Zoji setzte die Gasmaske auf und das ließ ihn irgendwie erwachsener wirken. In seiner einen Hand hielt er immer noch fest an der Desert Eagle die trotz einiger Roststellen noch schwarz funkelte. Sie wirkte in seiner Hand etwas überdimensional aber im allgemeinen war die Desert Eagle keines wegs eine kleine Pistole.

Katy nahm sich eine der Gasmasken und setzte sie auf, auch wenn sie kurz  brauchte bis sie begriff wie man so ein Teil richtig aufsetzt. Dann schnappte sie sich die Jacke und folgte Zoji. Sie hatte total angst weil sie nicht wusste was hier vor sich ging. Sie wollte am liebsten auch irgendwas hilfreiches machen oder so aber könnte sie gar nichts. Am liebsten einfach nach Hause und unter der Decke einmurmeln und nichts von alle dem mitbekommen aber gerade war sie mitten drine in diesem Horror der sich genau vor ihren Augen abspielt und ihr leben liegt in den Händen von diesen Jungen der nichts hat, bestimmt noch nicht mal ein zu Hause. Ängstlich fragt sie ihn nach langen zögern:“ Was passiert hier? Und was machen wir jetzt?“
Zoji schaute in Katys Augen und versuchte so ruhig wie möglich zu sprechen. „Unsere Station wird angegriffen und uns bleibt in Moment kein anderer Weg als an die Oberfläche übrig. Du musst mir aber jetzt vertrauen und immer direkt bei mir bleiben“. Zoji kletterte eine Leiter am Ende des Raumes hoch und werkelte an den Verschlüssen bis sie sich schließlich öffnen ließen und klappte die Luke auf. Ein frischer Winde zog durch den Raum und eine Unmenge an Licht viel ein das Zoji im ersten Moment blendete. Zojis stieg ganz hoch und streckte dann seine Hand nach unten zu Katy.

Katy begriff erst gar nicht was Zoji zu ihr sagte. Sie kletterte ihm hinterher und in diesem Moment springt die Tür hinter ihr mit einem lauten Knallen auf. Katy greift nach Zojis Hand und will schnell nach oben klettern aber da ist es schon zu spät und sie wird von einer kräftigen Hand am Bein gepackt und runtergezogen. Voller Panik versucht Katy sich gegen dem Mann zu wehren der sie  runtergezogen hat aber sie hat keine wirkliche Chance. Sie wird von ihm auf die Schulter gehieft und weggetragen. Das letzte was sie von Zoji gesehen hat war deren verzweifelter, sogar ängstlicher Blick, der allerletzte den sie erhaschen konnte. Mit aller Kraft zappelt und strampelt, gar schlägt sie den Mann gegen den Rücken und versucht ihm in den Bauch zu treten, aber es nützt einfach nichts.

(Kannst du vielleicht den Mann oder jemand anders noch schreiben?)

Der Mann ließ sich davon nicht beeindrucken und trug Katy einfach weiter. „lass es lieber du Göre sonst schneide ich dir die Hände und Beine ab denn ich weiß was ich machen muss damit du danach noch lebst“. Er hatte anscheinend keine Notiz von Zoji genommen. Dieser saß nun an der Oberfläche. „scheiße!!“ flüsterte er zu sich selbst obwohl er wusste das dies die Sitaution nicht verbesserte. Was sollte er jetzt tuen? Diese Frage ging ihn immer wieder durch den Kopf. Und jede Möglichkeit die er durchdachte endete mit seinem Tod. Er schüttelte seinen Kopf und rappelte sich auf, dann überprüfte er die Magazine seiner Desert Eagle und wollte grad hinab um das Mädchen zu retten. Er hörte laufschritte, wirklich sehr schnelle Laufschritte und sah sich einer Gestalt mit Gasmaske und voller Stalker montur gegenüber.

Katy hörte gar nicht erst darauf und zappelte weiter aus Leibeskraft in der Hoffnung es würde helfen. Kurz darauf wurde sie runtergelassen und stand wieder sicher auf ihren zwei Beinen. Sie schaute in mehrere Gesichter älterer Männer. Einige Grinsten total komisch nach ihrer Beurteilung. Katy hörte wie sich zwei Männer unterhalteten und planten was sie als nächstes machen werden. Sie hörte jedoch nur Bruchstücke mit weil sich andere auch noch unterhalteten.“wir werden RichtungPuschkinskaja über ….“, „ ja und die Kleine da nehmen wir mit. Stellt sie sicher damit wir sie ordentlich transportieren können...“, „....erpressen oder sonst was....“ , „....wenn wir sie nicht mehr.....einfach vor die Wand...“ , „ ...und jetzt los!“ Katy schaut zwei Muskelbepackte Männer an die auf sie zukommen. Flucht? Vollkommen unmöglich. Sie wurde die ganze Zeit von jemanden in der selben Uniform festgehalten wie die anderen auch tragen. Alle hatten etwas um den Arm. Sie denkt kurz nach und ihr kommt in den sind das sie das vor ein paar Monaten in einem Weltgeschichtsbuch gesehen hat nur ein kleines bisschen anders, nämlich mit vier statt drei solchen
komischen Dingern.

Zoji stolperte über seine eigenen Beine und knallte Rückwärts mit dem Kopf gegen die Wand, was natürlich höllische Schmerzen verursachte. Während er sich den Kopf hielt schaute ihn der Stalker erst nur an und fing dann an zu lachen. „Hey sag mal kleiner, ihr habt nicht grade ungebeten Besuch dort unten oder? Sowas wie kleine Russische Nazis?“. Zu dem lachenden gesellten sich zwei weitere Stalker und schließlich wurden aus 3 dann sogar 8. Ihre Kleidung unterschied sich nur minimal an kleinen Merkmalen. Einer hatte eine Gasmaske die eine Totenkopfbemalung zierte. Sie nannten ihn alle Skully wie Zoji feststellte und offenbar war er der Anführer. Der Mann der lachte hatte eine Drachenbemalung und hieß Hemul. Skully kratzte sich am Kopf, er seufzte. „schon wieder Faschisten, naja dann mal los an die Arbeit.“
Einer der Männer hatte viele Abzeichen und bewegte sich auf Katy zu. „sagt mal sie muss nur unverletzt bleiben anfassen und der ganze Rest dürfen wir trotzdem?“. Die Runde bejate diese, dann wies der Mann an das man Katy fesseln solle was dann auch schnell geschah. Man ließ sie alleine mit 3 Soldaten die alle böse grinsten, einer ging nah an sie und fing an an ihrer Brust rumzufummeln. „wie gefällt dir das du schlampe?“

Katy fängt an zu schreien. Sie versucht sich irgendwie zu wehren aber es geht nicht. Nicht nur die Fesseln hindern sie drane sondern auch das sie noch von einem Festgehalten wird. Sie läuft rot an den es ist ihr auf einer Seite peinlich. Erst schreit sie mit voller überzeugung:“Lasst mich in Ruhe.“ und das mehrere Male, aber nachdem diese immer weiter gemacht haben, ihre Brüste begrabscht. Als sie sich jeddoch an ihrem Kleid zuschaffen machen, und es hochziehen um zu sehen was sich schönes darunter verbirgt wird Katy auf einmal ganz still und sagt fast bettelt zu den Männern dass sie sie bitte in Ruhe lassen sollen. Man sieht es ihr förmlich an das es ihr unangenehm ist. Als sie sich versucht etwas abzulenken und sich versucht auf die Umgebung zu konzentrieren merkt sie das sie schon in einem anderen Teil der Station sind und nicht mehr der wo sie zusammen  mit dem Jungen an die Oberfläche wollte. Sie zählt mehr als 10 Männer die in Reichweite stehen und sieht auch schon die Tunnel in nicht so weiter Entfernung.

Zoji traut sich schließlich etwas zu sagen. „sie halten eine Freundin von mir gefangen, ein junges Mädchen mit blonden Haaren bitte helft mir sie zu befreien! Bitte“. Im ersten Moment schauen die Stalker ihn nur verwirrt an doch dann redet Skully. „wir helfen dir gerne Junge aber du weißt das wir nur mit der richtigen Bezahlung arbeiten“. Zoji warf ein: „Ich habe nichts was ich euch geben könnte“. Skully lächelte „wie wärs mit deiner Eagle, du bezahlst uns wenn wir den Job sauber erledigen mit deiner Desert Eagle und dann bringen wir euch Turteltauben sicher bis zur nächsten Station. Zoji nickt hastig weil es die einzige Lösung war die ihm einfiel. Die Stalker gingen in Bereitschaft und einer nach dem anderen kletteren runter in die Station. Sie waren in dem Raum wo vorher Zoji und Katy zuflucht gesucht hatten. Sie luden ihre Waffen durch und schlugen die Türen auf. Im selbem Moment flug eine Rauchgranate von Hemul in die Station was die Sicht mit grauen Nebel verschleierte. Skullys Männer machten mit den Faschisten kurzen Prozess und überall, in jeder Ecke der Staion hörte man Kalaschnikows rattern deren Schüsse durch die Tunnel hallten. Die Faschisten war über den Widerstand überrascht und somit dezimierte Skullys Trupp die sogenannten Russischen Nazis auf ein minimum. Endlich sah Zoji das Blonde Mädchen und schoss mit seiner Eagle einen Soldat nieder der an Katy rumgrabschte und rannte zu ihr. Er stand nun vor ihr.

Katy fiel Zoji in die Arme. Sie war total erleichtert und froh drüber, dass er doch umgekehrt ist und sie gerettet hat. Sie schaut sich um, es lagen haufenweise Leichen auf den Boden und das Blut verteilte sich gleichmäßig. Katy war total eingeschüchtert wegen den Männern die sie Begrabscht haben und schaut den schwarzhaarigen Jungen an. Dann sagt sie zu ihm:“Dankeschön.“ dies sagt sie aber ganz leise. Sie möchte einfach nur weg von diesem Ort. Plötzlich regen sich wieder Gestalten hinter dem Jungen und Katy schaut dort hin. Es sind drei Männer die genau auf sie zu kommen, aber keiner dieser russischen Nazis sondern in anderen Uniformen die sich nur durch kleine Merkmale unterscheiden. Sie wartet mit ihm bis die drei bei ihnen angekommen sind, insgeheim hat Katy sich schon gedacht das diese Männer zu ihm gerhören.

Zoji lächelte und sah die Erleichterung in dem Gesicht des Mädchens. Er bemerkte das Skully und die anderen sich nährten. Skully war bester Laune. „so kleiner, alles sauber und deine Freundin haben wir auch gerettet und jetzt auf zur nächsten Station aber vorher brechen wir diesen Waggon auf den diese Verrückten mit der Motordraisine bewegt haben“. Zwei Stalker gingen leichten schrittes zum Waggon. Einer hatte sich mit einer Brechstange bewaffnet und öffnete die Tür mit viel Mühe. Am Ende sprang sie auf und das Innere wurde sichtbar, überall lagen Klamotten, Waffen, Gasmasken, Medikits, Rucksäcke. Skull rief bloß: „jackpot und jetzt los ihr beiden bedient euch danach fahren wir mit der Motordraisine zur nächsten Station.“

Katy steht immer noch wie angewurzelt da. Sie kann das alles noch gar nicht verarbeiten, was alles gerade passiert ist. Katy ist total in Gedanken vertieft und überlegt was alles hätte passieren können wäre de schwarzhaarige Junge nicht umgekehrt oder hätte er keine Hilfe gefunden. Sie versucht die Gedanken wegzuschütteln aber es geht einfach nicht. Ihre Augen brennen und sie möchte am liebsten nur weinen, am liebsten nach Hause wo es sicher ist aber es geht nicht. Ihr Vater und ihre Mutter sind weg aber wohin?

Zoji will grad losstürzen zum Waggon da bemerkt er Katys gedankliche Abwesenheit. Er zieht sie in den Waggon und lächelt sie an. „es wird alles wieder gut ok?“. Er kramt Sachen in ihren Größen raus und rüstet sich dann komplett aus.

Katy schaut ihn verwirrt als er sie in den Waggon zieht. Sie nimmt die ganzen Sachen die er für sie rausgesucht hat und bedankt sich stumm. Katy hat überhaupt keine Ahnung wie es jetzt weitergehen soll. Sie war noch nie in einem Tunnel, geschweige in einer anderen Station.

Zoji schnappte sich zwei Rucksäcke und stopfte diese voll mit Proviant, einem Medikit, einer Waffe jeweils plus einer kleinen Pistole, Filter für Gasmasken plus Gasmaske und Beutel voller Patronen zum bezahlen sowie einkaufen. Dazu ein Metroplan und Geigerzähler, diese Geräte waren allesamt sehr wertvoll und heutzutage nur mit sehr vielen Patronen aufzutreiben an den entlegensten Stellen der Metro. Zoji gab Katy den zweiten Rucksack und setzte den ersten auf. Er wandte sich ihr zu, „wir suchen jetzt gemeinsam deinen Vater sobald wir an der nächsten Station bist ok?“

Katy nick kurz und setzte sich ebenfalls den Rucksack auf und ging mit Zoji aus dem Waggon raus und steht mit Zoji vor den drei unbekannten Männern.Sie bleibt neben dem Jungen stehen und langsam werfen sich einige Fragen auf aber sie traut sich nicht zu Fragen wie alt er ist und wie er heißt und warum er überhaupt zurück gekommen ist. Katy hat etwas angst was jetzt in diesem Tunnel ist in den sie schon seit Jahren besichtigen möchte.

Zoji setzt sich mit Katy auf die Motordraisine und lächelte sie an. „Ich heiße Zoji und wie heißt du wenn ich fragen darf?“. In der zwischenzeit machen Skully und seine Leute die Motordraisine mit Waggon fahrtüchtig und starten den Motor der nach mehren Versuchen mit viel Dampf startet. Langsam bewegt sich der außergewöhnliche Zug mit 10 Personen in den dunklen Tunnel rein.

Katy schaut ihn an und fragt sich innerlich//kann er gedanken lesen?//. Sie geht Zojis Namen mehrmals durch aber sie weiß nicht woher ihr der Name bekannt vor. Nach kurzer Zeit antwortet sie Zoji und sagt:“Katy, ich heiß Katy.“  Danach hört sie einem der Stalker zu der sich als Skully vorgestellt hat und sich durch den Totenkopf an seinem Helm von den anderen zwei unterscheidet. Er fragt Zoji und Katy ob sie ihre Papiere mithaben weil sie an der nächsten Station kontrolliert werden.  Als Zoji zustimmte das er alles hat bekommt Katy ein total schlechtes Gefühl weil ihre Papiere enweder ihr Vater oder ihr Aufpasser hat aber niemals sie selbst.

Zoji schaut Katy entsetzt an. „Du hast deine Papiere nicht richtig?“. Er seufzte und beredete dann etwas mit Skully. Dieser blieb ganz ruhig und zeigte trotz der misslichen Lage seinen Kühlenkopf. „Der Stationsvorstehter schuldet mir was, also wird sie in die Station reinkommen und dann lasst euch einen Ausweiß machen.“

Katy die sich schon zusammengerollt auf dem Boden saß hob wieder den Kopf und sagte dann:“Ich weiß wie teuer das ist so einen neuen Ausweis zu machen ich habe nicht das Geld. Am besten bleibe ich einfach hier.“ Und schon vergrub sie wieder ihrem Kopf zwischen den Knien. Sie denkt die ganze Zeit drüber nach das sie nie gedacht hätte das es doch so dunkel in einen Tunnel ist.
Zoji streichelt Katy, „spinn hiermal nicht rum, wir kriegen das alles hin außerdem ist mehr als genug Geld in deinem Rucksack Katy.
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