OS: Weihnachten mir Riley und Beck

KurzgeschichteMystery, Romanze / P6
Denver Beck Riley Blackthorne
12.12.2014
12.12.2014
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Hallo ihr Leser da draußen!

Erstmal eine schöne Weihnachtszeit :D

Diese besondere kleine FF (endlich am richtigen Ort!) ist von vielen Fans der Dämonenfängerin im Winter 2013 geschrieben worden.
Damit bin ich nicht die alleinige Autorin, aber zum Teil ;) Aber ich bin auch sozusagen die Herausgeberin...

Hier mein Lob an alle Autorinnen, die ich erstmal nicht namentlich nenne, bis ich nicht von allen ein Einverständnis habe, aber ich denke die Lieben wissen, dass sie gemeint sind^^
Auch ein dank an die passiven Autoren, die über die einzelnen Absätze abgestimmt hatten - Ohne euch wäre es auch nichts geworden!

Aber natürlich der Größte Dank an die damalige Moderatorin der Fanseite, Danke das du diese tolle Idee hattest :D

So ich denke jetzt habe ich genug rum gesülzt!
Viel Spaß!

Disclaimer: Keine der Charaktere gehören uns! Wir haben sie nur benutzt und verdienen hiermit kein Geld!


.:.

Riley ging in ihrem Zimmer auf und ab. In der Hand hielt sie eine Weihnachtsbaumkugel.
Sie wusste selbst nicht genau, warum sie dieses Ding aufgehoben hatte: Sie war voll von Kerzenwachs und uralt. Aber ihr Dad hatte sie einmal auf dem Weihnachtsmarkt für sie gekauft und seit dem hing die Kugel alle Jahre wieder am Baum.

Irgendwie vermittelte sie ihr das Gefühl, ihre Eltern bei sich zu haben. Sie ging erneut um den fertig geschmückten Baum herum und suchte nach der perfekten Stelle, um sie aufzuhängen. Links oben, neben einem kleinen Engel, den sie als Kind mit ihrer Mutter gebastelt hatte, war noch etwas Platz.

Von einem Klopfen an der Tür wurde Riley aus ihren Gedanken gerissen. Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus, das war bestimmt Beck an der Tür.

Als sie die Tür öffnete, sah sie, dass sie Recht hatte. Er lächelte sie an und reichte ein kleines, in wunderschönes Papier verpacktes Geschenk.

Sie gingen Beide ins Wohnzimmer. Riley ging in ihr Zimmer und kam mit einem Paket wieder. "Hier, das ist für dich, du bist nicht der Einzige, der ein Geschenk hat" sagte sie lachend. Doch bevor er antworten konnte, klingelte ihr Handy.

Sie ging ran. Doch sie ließ es gleich wieder fallen. Wie konnte es nur sein? Oder hatte sie sich nur eingebildet die Stimme ihrer Mutter zu hören?

Panisch sah sie sie zu Beck, dieser packte das Handy und blaffte: "Wer ist da?", sein grimmiger Gesichtsausdruck wanderte von Unglaube zu Wut. An Riley nagte die Ungeduld, was zum Teufel ging da vor, wie konnte das alles sein?

Beck blieb eine Zeit lang still und wirkte verwundert. Ungeduldig und, weil sie unbedingt die Wahrheit wissen möchte entriss sie Beck wieder das Handy.
"Mum? Mum bist du es wirklich?" Klang ihre Stimme wirklich so verzweifelt, wie sie es wahrnahm?

"Riley, meine süße Tochter, ich bin froh, dass du glücklich bist. Bleib so und pass immer auf dich und Beck auf", hörte Riley die Stimme ihrer Mutter sagen und dann war die Leitung Tod.

Kurze Zeit war eine friedliche Stille zwischen Beck und Riley. Kleine Tränen rannen an Rileys Wange runter, aber sie war glücklich. "Es ist wie mein eigenes Weihnachtswunder!", flüsterte sie leise und mehr musste dazu auch nicht gesagt werden, fand sie.
"Was hatte sie zu dir gesagt, Beck?"

Beck fing an zu lächeln: "Sie sagte das ich auf dich aufpassen soll und dass sie mich von Anfang an wie ihren eigenen Sohn geliebt hat." Eine Träne rann über Becks Gesicht erst eine, dann zwei, irgendwann konnte man sie nicht mehr zählen und Riley wusste dass ihr Mutter immer bei ihr und Beck sein wird und sie beide beschützte. Dieses Weihnachtsfest wird ein schönes werden!

Riley nahm es und öffnete es. Sie kam aus dem Staunen nicht mehr raus. In dem Päckchen lag ein kleiner Stein mit einem langen Lederband dran. Als sie den Stein raus nahm und ins Licht hält, schimmerte er in vielen verschiedenen Farben. "Oh Beck das ist ja wunderschön!" Sie lächelte und reichte Beck ihr Geschenk "Hier! Ich hoffe es Gefällt dir!"
"Oh mein Gott Riley? Was muss dich das gekostet haben?"

Riley hatte Beck neues ein Amulett mit einem Foto von ihr und ihrem Vater geschenkt. Viel musste sie gar nicht Zahlen, da sie bei dem Verkäufer noch einen Gefallen hatte, aber das würde sie schön für sich behalten. Also nahm Riley Becks Geschenk in die Hand.

Sie sah in den Stein und sah ihr Spiegelbild aber es veränderte sich zu einem jüngeren Gesicht und es sah auch irgendwie wie Beck aus!

Das war ein Omen für sie das sie bald ein Kind bekommen würden! Sie sagte Beck ich habe in dem Stein unsere gemeinsame Tochter gesehen. Sie warf sich in seine Arme und fing an zu weinen!
„Das wird ein tolles leben mit dir mein Schatz!“

.:.

Klein aber fein :)
*mein persöhnlicher Dank an:
Anne-Rose - sie hat die Geschichte letztes Jahr schon gefunden und kommentiert :)
und Jo Sy - Danke für dein Kommentar und das du mich drauf Aufmerksam gemacht hast und die FF nun "Zuhause" ist ;)
Ich hoffe es gefällt euch!
Keine scheu und schreibt ruhig eure Meinung, auch gerne Anonym ;)

Frohes Fest und ein guten Rutsch (nur bitte nicht zu weit ;P)
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