Fate dell'amore

von Sayuri205
GeschichteHumor, Romanze / P12
Debito Jolly Liberta Luca Nova Pace
10.12.2014
24.08.2015
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Dieses Kapitel
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Buongiorno^^,
Willkommen in meiner FF zu ›La storia della Arcana Famiglia‹.
Ich hoffe sehr das sie euch gefallen wird und ich versuche so oft wie möglich zu updaten, aber ich hab auch noch eine andere FF am Laufen.
Wie schon in der Kurzbeschreibung gesagt, muss man den Anime/Manga oder das Spiel nicht gesehen/gelesen oder gespielt haben, um meine Story zu verstehen. Das Aussehen der Charaktere könnt ihr einfach googlen. ╰(*´︶`*)╯♡

Disclaimer: Alle Charaktere (Felicita, Libertà, Nova, Luca, Debito, Pace, Jolly, Elmo, Mondo, Sumire und Dante) aus dem Anime La Storia della Arcana Famiglia sind nicht mein Eigentum und ich verdiene kein Geld damit. Lediglich die OCs (Theresia, Natalia, Anastasia, Francesca, Mariana, Helena und Stella) gehören mir. Ich bitte, diese Geschichte nicht zu kopieren oder umzuschreiben.

Viel Spaß beim Lesen~♥

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~Theresias Sicht~

Ich schlendere schon seit zwei Stunden durch diesen Markt. Aber ich habe Anastasia versprochen ihr die Zutaten zu besorgen. Mein Name ist Theresia. Ich bin erst vor kurzem mach Regalo gekommen zusammen mit meiner Schwester Anastasia. Na ja, eigentlich war sie gar nicht meine Schwester, aber ich sehe sie als eine. Ich kann mich zwar nur an Bruchstücke meiner Vergangenheit errinern, aber ich weiß noch, dass Anastasia mich damals aufgenommen hat, sich um mich gesorgt hat. Seitdem leben wir zusammen. Heute wollte Anastasia etwas ganz besonderes kochen, da das unser erster Tag auf Regalo ist. Es ist schon ein schönes Städtchen. Es ist so ruhig und friedlich hier. Hierher zu kommen war eine gute Entscheidung. Jetzt musste ich nur noch einen Stand finden, der Gurken verkauft, dann hab ich alles aus der Einkaufsliste. Eine alte Dame kam mir entgegengelaufen. Ich konnte ihr Gesicht nicht erkennen, da ihre Kapuze es verdeckte.»Verzeihen sie, gute Frau, aber könnten sie mir helfen? Ich suche einen Stand, der Gurken verkauft.«, erklärte ich ihr. Die Dame hob nur kurz den Kopf und ich vermutete, dass sie mich gerade musterte, da ich es nicht sehen konnte.»Du bist wohl neu in Regalo.«, es klang mehr wie eine Festellung als eine Frage.»Ich bin mit meiner Schwester hergezogen. Heute ist unser erster Tag hier.« »Du bist ein ganz besonderes Mädchen. Jetzt sieht man es noch nicht, aber du wirst stark werden, sehr stark und dann musst du diese Stadt beschützen. Du wirst deine Kräfte erkennen und sie einsetzen können. Aber sei gewarnt. Viele Hürden musst du überweltigen, um an dein Ziel zu kommen. Du wirst dich deiner Vergangenheit stellen müssen, es führt kein Weg daran vorbei. Hier, du wirst das noch brauchen«, sie drückte.mir eine Karte in die Hand mit der Aufschrift ›L'acqua‹, das Wasser. »Ich wünsche dir viel Glück, mein Kind.«, ziemlich verwirrt sah ich die alte Dame an. Die hat doch einen Dachschaden. Was meint sie mit ›du wirst stark werden‹ und ›du musst dich deiner Vergangenheit stellen‹? Perplex sah ich die alte Frau an.»Was wollen sie mir damit sagen?« »Das wirst du schon noch früh genug herausfinden. Wir werden uns sicher bald wiedersehen. Leb wohl.«, damit wandte sich die Frau zum Gehen, doch in ihrer Bewegung hielt sie inne und drehte sich zu mir.»Ach ja und du findest den Stand, den du suchst, am Ende dieser Straße.«, damit ging sie fort. Ich steckte die Karte in meine Tasche. Eine merkwürdige alte Dame.

Endlich! Ich hatte alle Einkäufe erledigt und kann endlich nach Hause. Gerade als ich an einer Gasse vorbeiging, bemerkte ich einen Schatten, der sich ziemlich schnell bewegte. Irgendwie merkwürdig. Erst wollte ich einfach weitergehen, doch dann sah ich, wie eine Frau hysterisch aufkreischte und auf den weglaufenden Schatten deutete.»Hilfe! Ein Dieb! Er hat mir meine Tasche gestohlen.« Daraufhin fasste ich den Entschluss dem Dieb zu folgen. Er bewegte sich schnell durch die Straßen und ich musste mich anstrengen, um mithalten zu können. An einer Sackgasse musste er stehenbleiben.»Hah! Nun sitzt du in der Falle!«, kam es spöttisch von mir und nun erkannte ich auch, wen ich da vor mir hatte. Es war ein Mädchen etwa in meinem Alter. Sie hatte ihre langen, pinken Haare zu einem Zopf gebunden und sah mich mit ihren ebenso pinken Augen an. Ihre Kleidung war an einigen Stellen zerissen und sie sah schmutzig aus.»Ich will nicht mit dir kämpfen, also gib der Frau einfach ihre Tasche wieder.«, schlug ich ihr vor.»Ach, sollte ich das? Ich kann aber nicht. Weißt du, für Leute wie mich, die auf der Straße leben müssen, ist Diebstahl der einzige Weg um zu überleben. Also, wenn du die Tasche willst, musst du darum kämpfen.«, forderte sie mich grinsend heraus.»Gut, dann lass uns kämpfen.«, nahm ich die Herausforderung an und ging in Startposition. Anastasia ist früher alleine aufgewachsen und als kleines Mädchen hat man es schwer gegen andere. Darum hat sie sich das Kämpfen beigebracht und an mich übertragen. Sie sagte, es solle mir helfen mich selbst zu verteidigen. Das Mädchen machte den ersten Angriff, dem ich locker ausweichen konnte und direkt den nächsten anvisierte. Allerdings machte sie mir einen Strich durch die Rechnung und blickte ab. Und so ging das noch eine ganze Weile. Ich weiß gar nicht, wie lange wir da kämpften, aber irgendwann schienen wir beide so fertig, dass wir uns einfach auf den Boden fallen gelassen haben. Ich fuhr mir mit der Hand durch meine langen schwarzen Haare, die nun verteilt auf dem Boden lagen.»Du bist echt gut.«, keuchte ich.»Danke. Du bist auch nicht schlecht.«, erwiderte sie.»Sag mal, wie heißt du eigentlich?«, fragte ich.»Mein Name ist Natalia, aber du kannst mich Nati nennen. Und du?« »Theresia. Sag mal, lebst du wirklich auf der Straße?«, ich stand nun auf und hielt ihr einen Arm hin.»Komm, ich zieh dich hoch.«, sie nahm meine Hand und lies sich hochziehen. Wir gingen gemeinsam durch die Stadt entlang. Mittlerweile ging die Sonne langsam unter.

»Ja, ich lebe auf der Straße. Als ich noch klein war, waren meine Eltern sehr arm. Sie konnten gerade noch so die Miete, Steuern und Essen bezahlen. Doch dann wurden die Steuern von dem Oberhaupt der Arcana Famiglia erhöht. Mein Vater musste viele Schulden machen, um uns noch über Wasser zu halten. Obwohl er genau wusste, dass er das nie zurückzahlen könnte. So kam es, dass sie eines Tages meinen Vater heimsuchten. Ich musste zusehen, wie sie ihn und meine Mutter vor meinen Augen umbrachten. Seitdem hasse ich die Arcana Famiglia. Sie ist der Grund, weshalb ich meine Familie verlor und auf der Straße leben muss. Ich schwor mir eines Tages Rache zu nehmen. Ich muss nur stärker werden.« »Das mit deinen Eltern tut mir leid. Weißt du, ich hab auch keine Eltern. Es ergeht uns beiden wohl ähnlich.« »Ja, aber du hast noch deine Schwester.« »Na ja, eigentlich ist sie nicht wirklich meine Schwester, aber das ist eine lange Geschichte. Hey, wie wär's damit. Du gibst der Frau ihre Tasche wieder und wohnst solange bei uns. Meine Schweter wird sicher nichts dagegen haben.« »Ist das wirklich dein Ernst? Du willst jemanden wie mich einfach aufnehmen?«, fragte sie ungläubig. »Aber sicher doch. Warum denn nicht? Du scheinst eine sehr nette Person zu sein und außerdem kenne ich jetzt deine Geschichte und kann verstehen, weshalb du stehlen musstest.«, sie sah mich erst perplex an, lächelte dann aber breit und fiel mir um den Hals.»Grazie! Du bist wirklich unglaublich.« »Schon gut, schon gut. Komm lass uns gehen.« »Si«

Nachdem wir der Frau ihre Tasche zurückgebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zu mir nach Hause. Es war kein großes Haus oder ähnliches. Es war eine gewöhnliche, bescheidene Wohnung in der Nähe des Hafens. Ich habe schon immer das Meer geliebt. Für mich war es ein Zeichen von Freiheit.»Wir sind da. Komm, ich stell dir meine Schwester vor.«, ich klopfte an der Tür.»Ich komme schon.«, kam es vom inneren gedämpft. Eine zierliche, junge Frau öffnete sanft lächelnd die Tür. Ihre grünen Augen betrachteten nun Natalia genauer. Ihre schwarzen Haare, hatte sie wie üblich seitlich zu einem Zopf gebunden.»Anastasia das ist Natalia. Ich hab sie in der Stadt kennengelernt.« »So? Aber wie siehst du denn aus. Schnell kommt rein.«, wir betraten die Wohnung und saßen uns an den Tisch. Ich bagan von meiner Begegnung mit Nati zu erzählen.»Ach du armes Ding. Natürlich kannst bei uns wohnen. Du kannst dich da vorne im Badezimmer waschen. Ich werden ein paar frosche Kleider hinlegen.«, lächelte Anastasia ihr übliches Lächeln.»Haben sie vielen Dank. Ich schätze ihre Gastfreundschaft sehr.«, verbeugte sich Nati. Anastasia musste daraufhin leicht kichern.»Sprich bitte nicht so formell. Das ist mir unangenehm.« »Fein, ich werde mich jetzt waschen gehen.«, sagte sie ehe sie im Bad verschwand.»Sie ist schon ein aufgewecktes Mädchen.« »Du hast Recht, Anastasia. Aber ich habe das Gefühl sie wird eine sehr gute Freundin.«

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Hinterlasst mir einen Review, wenn es weitergehen soll und was euch gefällt oder was euch eben nicht gefällt.

Ciao^^
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