[BL YūtaxYūki] I don't care about anything .. but you

GeschichteRomanze, Familie / P16 Slash
Yuuki Asaba Yuuta Asaba
06.12.2014
29.01.2015
3
1711
 
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YŪKI

Ich öffnete meine Augen langsam, als ob ich mich an ein helles Licht gewöhnen müsste, doch alles was ich sah, war eine unverhoffte Dunkelheit. Es war mitten in der Nacht und ich war hellwach. Ich hatte geträumt, dass ich an meinen Zwilling gekuschelt war, doch diese Zeiten waren vergangen seitdem wir das Hochbett hatten. Er schlief oben und ich unten. Um ehrlich zu sein, vermisste ich es mit ihm zu kuscheln, doch ich wusste nicht ob er das selbe tat.
"Yūta..?" flüsterte ich vorsichtig doch er antwortete mir nicht. Ich setzte mich auf, fuhr mir mit der Hand durch die Haare und hievte mich auf meine Beine.
"Yūta..?" wisperte ich erneut, nun fähig ihn zu sehen. Er murrte nur leise und drehte sich weg. Ich kletterte die schmale Leiter hoch, hob die Bettdecke ein wenig an und schlüpfte zu ihm.
"Yūki..? Was machst du hier..?" murmelte er leise, seine Stimme war vom Schlaf rau, klang aber dennoch angenehm.
"Schlafen." antwortete ich simpel und er drehte sich zu mir um.
"Wir können nicht zusammen schlafen .." sagte er sanft, zog mich aber trotzdem an ihn.
"Warum nicht..?" flüsterte ich an seinen Hals.
"Weil wir keine Kinder mehr sind.."
"Ich schlaf jetzt trotzdem hier." Ich schlang meine Arme um seinen schlanken Körper und drückte mich an ihn. Ich fühlte wie mein Herz gegen meine Brust hämmerte und hoffte er würde es nicht merken, doch ich "hörte" ihn lächeln, durch das Ausatmen durch seine Nase.
Ich fühlte seine Lippen an meiner Stirn und errötete prompt.
"Schlaf gut." er kuschelte sich an mich und ich lächelte leicht, was normalerweise nicht so oft passiert.
"Du auch."

YŪTA 

Yūki war nie interessiert an vielen Dingen. Er mochte Mangas und Videospiele, aber etwas anderes konnte ihn nicht begeistern, obwohl er in eigentlich jeder Sportart sehr gut war. Unseren Freundeskreis hielten wir klein, doch einander waren wir uns sehr viel wichtiger als wir uns und anderen zeigen würden.
Ich drückte ihn an mich und sog leise seinen süßen Duft ein. Mein Herzschlag passte sich Yūkis an und ich fühlte seinen Atem an meinem Hals. Durch das gleichmäßige Heben und Senken seines Brustkorbes wusste ich, dass er schlief und flüsterte dann leise gegen sein Haar.
"Ich liebe dich." Kurz nachdem ich dies sagte, griff er in mein Shirt an meinem Rücken und zog mich noch näher. Ich lächelte und schloss meine Augen.
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