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Kiss 'n' run...

von alegna70
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
06.12.2014
15.06.2022
467
586.616
48
Alle Kapitel
1.284 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
14.06.2015 2.058
 
Danke für den Kommi und die Favorieteneinträge!
Viel Vergnügen!

71                                                                  

Auffordernd sah Samu Marie an, wollte wissen, was sie dazu zu sagen hatte. Seitdem er sich eingestanden hatte, dass er sich in sie verliebt hatte, hatte er wirklich versucht Marie zu finden. Nun zu hören, dass sie schon seit Februar wusste, wer er war, das machte ihn verdammt unsicher.  
Marie rutschte etwas näher an Samu ran, alles in ihr sehnte sich danach, ihm nahe zu sein, seine Wärme zu spüren.  Sie suchte seinen Blick und begann leise: “Du hast Recht, in Prinzip ist das egal! Du hast es von vornherein gesagt, dass du Affairen hast, nur irgendwie, ist es was anderes, wenn man auf einmal weiß, wer der Mann ist, mit dem man eine wunderschöne Zeit verbracht hat. Ich war mir auch nicht sicher, ob du mich wiedersehen wolltest ...“
Samus Gefühle fuhren Achterbahn mit ihm. Er nahm ihre Hand in seine, sagte leise: “Warum sollte ich eine Frau wie dich nicht wiedersehen wollen? Ich hab mich recht schnell geärgert, dass ich dich nicht nach deiner Handynummer gefragt habe. Was meinst du, warum wir hier sind? Bestimmt nicht, weil wir Lust auf Beachvolleyball haben!“
“Warum denn?“, Marie sah ihn fragend an.
Leise seufzte Samu auf: “Wir haben euch gesucht. Riku hat es übelst erwischt, der hat sich in Yes verliebt und ich wollte dich auch wiedersehen. Monatelang hatten wir keine Ahnung wer ihr ward, bis wir euch durch Zufall gestern gesehen haben, bei eurem Spiel. Unser Bassist Raul, der sieht sich einfach alles bei Olympia an, nervt uns eigentlich damit, aber da waren wir ihm wirklich dankbar. Also kurz, wir haben euch gesehen und beschlossen hier her zu fliegen und haben versucht, euch zu sehen, was uns ja auch gelungen ist. Marie, ich bin wirklich froh darüber, dass ich dich wiedersehe! Ich konnte dich nicht vergessen, es war zu schön mit dir! Und du sollst wissen, ich hatte seitdem keine Affaire mehr!“
Marie konnte kaum fassen, was sie hörte, Samu, ihr Samu, hatte sie gesucht! Er war nur wegen ihr hier, musste ein Vermögen ausgegeben haben um sie zu sehen und dass er seit ihrem Urlaub keine Affaire mehr gehabt hatte, ließ sie strahlen. Ob er auch mehr für sie empfand, wie sie für ihn? Ja, sie empfand ein Gefühl in sich, was sie lange versucht hatte zu unterdrücken, nicht nur Yes hatte sich in Riku verliebt, sondern sie sich auch in Samu. Er gab ihr das Gefühl wichtig zu sein, er gab ihr Geborgenheit, die sie lange vermisst hatte, ja, er hatte ihr das Gefühl von Sicherheit gegeben, hatte sie vieles vergessen lassen in der Zeit. Sie rutschte noch ein Stückchen näher an den Mann heran, der alleine durch seine Anwesenheit alles in ihr zum Kribbeln brachte und längst war die Sehnsucht in ihr erwacht, in seinen Armen zu liegen und sich fallen lassen zu können. Unsicher sah sie Samu an: “Bist du mir jetzt böse, weil wir euch nicht gesucht haben?“
So wie Marie Samu grad ansah, konnte er ihr wirklich nicht böse sein. Zärtlich legte er seinen Hände an ihr Gesicht, sah ihr in die Augen: „Böse bin ich dir nicht, vielleicht ein wenig enttäuscht, aber um so glücklicher, dass du jetzt hier bei mir bist, sogar Ärger dafür in Kauf nimmst!“ Langsam näherte er sich Maries Gesicht, seine Lippen suchten ihre und dann trafen sie sich. Er spürte ihre weichen Lippen und konnte sich diesmal nicht zurück halten, strich mit seiner Zunge sanft über ihre Lippen, bat um Einlass und ohne Zögern gewährte Marie ihm diesen. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, fand was sie suchte und er verführte sie in einen sehnsuchtsvollen Tanz ihrer Zungen. Atemlos lösten sie sich voneinander, für einen kurzen Moment wurde es Marie schwindelig, Samu berauschte sie vollkommen. Leise raunte er ihr ins Ohr: “Oh Gott Marie, wie habe ich das vermisst!“ Schon fand sie sich auf seinem Schoß wieder, und sie schmiegte sich an ihren Finnen ran, atmetet seinen Duft ein und alle Erinnerungen an ihren Urlaub waren wieder da. Ihr Kopf fuhr immer noch leicht Karussell mit ihr, sie schob es auf die Gefühle, die gerade auf sie einstürzten. Sie wollte Samu spüren, ließ sanft ihre Hände über sein T-Shirt gleiten und spürte, wie er sich leicht anspannte, was sie lächeln ließ.
Bei jeder kleinen Berührung von Marie durchjagten Samu Stromblitze und auch er ließ nun seine Hände über Maries Rücken gleiten. Schnell fand er den Weg unter ihr Shirt, spürte ihre weiche Haut und genoss dieses Gefühl vollkommen. Maries Haut begann zu kribbeln, sie küsste zärtlich Samus Hals und bald fand sie sich in einem weiteren tiefen Kuss mit Samu wieder. Schon spürte sie doch sehr deutlich, wie Samu auf ihre Zärtlichkeiten reagierte und wurde mutiger, sie wollte ihn! Als sie den Kuss beendeten, wisperte sie ihm leise zu: “Wo ist denn dein Hotel, Süßer?“
Samu lächelte sie an, er hätte sich nicht getraut sie zu fragen, ob sie mit ihm kommen würde, aber gegen eine gemeinsame Nacht hatte er nichts einzuwenden: “Nicht weit von hier, Kaunis! Wir müssen nur auf die andere Parkseite, dann zwei Straßen weiter und sind schon da!“
“Wow, so nah? Das ist doch bestimmt sehr teuer!“, rutschte es Marie raus.
Samu sah sie an, verlor sich in ihren Augen und raunte ihr mit heiserer Stimme zu: “War nichts anders frei und alleine, dass ich dich jetzt gefunden hab, lässt den Preis unwichtig werden! Es gibt Sachen, die sind wichtiger als Geld!“
Marie schluckte leicht, war gerührt von Samus Worten, entweder hatte er wirklich zu viel Geld, oder sie war ihm wichtig. Sie strich ihm durch seine Haare: “Dann lass uns rüber gehen, es gibt gemütlichere Plätze als eine Parkbank!“
Samu lächelte sie an: “Das stimmt absolut!“ Sie erhob sich von seinen Beinen, schwankte im ersten Augenblick leicht, was Samu natürlich mitbekam: “Alles in Ordnung?“
Sofort nickte Marie. “Ja, alles okay, war ein anstrengender Tag!“
Eindringlich sah er sie an: “Dann solltest du vielleicht doch besser in das Olympische Dorf zurück und schlafen gehen, so gerne, wie ich dich jetzt mit zu mir nehmen würde...“
Marie schmiegte sich an ihn ran: “Ist schon wieder gut und ich möchte mit dir kommen, Samu!“
Ein Lächeln zog in Samus Gesicht: “Liebend gerne, aber musst du nicht wenigstens Bescheid geben, wo du bist!“
Zögerlich nickte Marie: “Vielleicht nicht verkehrt ...“ Kurz überlegte sie und entschied sich Yes eine Nachricht zu schreiben, dass sie bei Samu wäre und ahnte in dem Moment schon, dass das mal wieder für eine Diskussion sorgen würde.  Eng aneinander geschmiegt, führte Samu Marie quer durch den Park zu seinem Hotel. Immer wieder blieben sie stehen, küssten sich leidenschaftlich und die Sehnsucht in beiden wuchs stetig an. Endlich im Hotelzimmer angekommen, fand sich Marie schnell auf Samus Armen wieder und er legte sie sanft auf sein Bett. Sie zog ihn zu sich, forderte wieder einen Kuss von ihm und gab sich ihm leidenschaftlich hin. Leise stöhnte Samu in den Kuss hinein, löste sich leicht von ihr und raunte ihr mit heiserer Stimme zu: „Oh Gott Marie, wie habe ich dich vermisst!“ Schon begann er damit ihr Shirt hochzuschieben. Da Marie damit einverstanden schien, hatte er ihr es schnell ausgezogen und senkte seinen Lippen auf ihre Haut.  In Marie kribbelte alles, sie war vollkommen auf Samu gepolt, wollte seinen Küsse, seine Zärtlichkeiten und streckte sich ihm leicht entgegen, zuppelte gleichzeitig an Samus Shirt rum. Kurz löste sich Samu von ihr und zog sich sein T-Shirt aus, lächelte sie an: “So besser?“
Sie nickte leicht: “Besser ja, aber noch nicht perfekt! Du hast eindeutig noch zu viel an!“
Ein Lächeln umspielte Samus Lippen: “So, hab ich das? Was stört?“
Marie richtete sich leicht auf, küsste seine Brust und wisperte ihm zu: “Alles!“ Schon begann sie seinen Gürtel zu öffnen und Samu genoss es, von ihr ausgezogen zu werden, das war seine Marie, die wusste was sie wollte und gleichzeitig gab sie sich so hin, wie man es sich als Mann nur wünschen konnte. Schnell war er seine Hose und auch seinen Hipster los und genoss den Blick, der von Marie auf ihm lag. Er legte sich zu ihr, raunte ihr zu: “Jetzt darf ich aber auch!“ Während er sie in einen tiefen Kuss verwickelte, gelangte seine Hand in ihren Rücken, öffnete ihren BH und dieser landete neben dem Bett. Genauso, wie einen kurzen Moment später ihre Jeans samt Höschen. Endlich hielt er Marie nackt im Arm, konnte sich gar nicht an ihr satt sehen und begann ihre helle Haut mit seinen Küssen zu verwöhnen, umspielte liebevoll mit seiner Zunge ihre Brust und seine Finger waren auf den Weg zu ihrer Mitte. Sofort öffnetet sie sich für Samu und als er sie zärtlich verwöhnter, überrollte Marie eine Welle der Lust und stöhnte leise auf. Dieses kleinen Geräusch sorgte in Samu dafür, dass er sein Verlangen nach ihr nicht mehr länger zurückhalten konnte. Schnell fischte er nach seiner Jeans, in der noch sein Portemonnaie war und holte da ein Kondom raus. Sie nahm ihn das lächelnd ab, öffnete die silberne Verpackung und rollte ihm das dann über.  Laut stöhnte Samu auf, als er ihre Finger an seiner Männlichkeit spürte, endlich wieder Marie pur und nicht nur in seinen Träumen...  Vorsichtig schob er sich auf Marie auf, die sich ihm öffnete und er spürte ihre Hitze nur zu gut. Ihre Finger  verschränkten sich ineinander, Samu verwickelte sie in einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss und drang in sie ein. In dem Moment, als sie endlich wieder ganz nah beieinander waren, stöhnte sie beide laut auf, zu überwältigend war dieses Gefühl für beide. Samu verharrte einen Moment, Marie umschlang seine Hüfte mit ihren Beinen, drängte sich ihm so noch weiter entgegen und dann gab es kein halten mehr für die beiden. Samu liebte Marie leidenschaftlich, all seine Sehnsucht nach ihr ging mit ihm durch und Marie gab sich vollkommen dem Mann hin, nach dem sie sich monatelang gesehnt hatte. Es dauerte nicht sehr lange und sie erreichten den Gipfel ihrer Sehnsucht und ergebenen sich ihrem erlösenden Höhepunktes ....
Nur ganz langsam landeten Marie und Samu wieder auf dieser Welt, Samu war absolut überwältigt. Wie oft hatte er an die Nächte mit Marie zurückgedacht, aber seine Erinnerungen waren an die Realität nicht ran gekommen. Zärtlich küsste er die Frau, die er in seinen Armen hielt, raunte ihr leise zu: “Marie, ich ..., du berauscht mich ...“ Fast hätte er ich liebe dich gesagt, was der Wahrheit entsprechen würde, aber noch war er sich zu unsicher, ob auch Marie so tiefe Gefühle für ihn hatte, wie er sie für sie fühlte. Er löste ihre Verbindung, entsorgte das Kondom und dann kuschelte Marie sich an seine Brust. Tief atmete er ihren Duft ein, genoss die Nähe zu der Frau, für die er bis ans Ende der Welt fahren würde. Sie lächelte ihn an: “Samu, dass ist einfach unglaublich, nur bei dir, fühle ich so und kann mich so fallen lassen ...“ Am liebsten hätte sie ihm gesagt, dass sie sich in ihn verliebt hatte, traute sich aber nicht, hatte Angst vor sich selber. Sie genossen den Augenblick der Ruhe, bis Samu leise fragte: “Kannst du bis morgen früh bleiben?“
Sie drehte sich zu ihm, strich ihm zärtlich über die Wange: “Nein, ich sollte jetzt besser zurück gehen ...“
Zärtlich küsste er ihre Finger: “Dann ruf ich ein Taxi und begleite dich, wenn du möchtest!“
Marie lächelte: „Taxi hört sich gut an, aber ich bin ein großes Mädchen, ich kann das schon alleine!“ Sie löste sich aus Samus Armen, auch wenn sie wirklich lieber bei ihm geblieben wäre, suchte sich ihre Kleidung zusammen und zog sich an. Samu stand auch auf, zog sich seine Wäsche über und bestellt per Rezeption das Taxi für Marie. An der Tür verabschiedeten sie sich mit einem langen zärtlichen Kuss. Fragend sah Samu sie an: “Können wir uns morgen sehen?“
Marie lächelte ihn an: “Wir haben am Vormittag Training, dann eine Besprechung, ich melde mich, wenn wir fertig sind, ich würde gerne zum London Eye gehen!“
Sofort nickte Samu: „Das hört sich gut an! Komm gut Heim und träume süß Kaunis, bis morgen!“

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