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Kiss 'n' run...

von alegna70
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
06.12.2014
24.05.2022
465
584.407
47
Alle Kapitel
1.279 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
07.12.2021 1.612
 
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451  

Am nächsten Morgen wurde Yes schon früh wach, da ihre Maus es sich offenbar auf ihrer Blase gemütlich gemacht hatte. Sie lag noch immer in Rikus Armen und versuchte sich vorsichtig daraus zu lösen, um ihn nicht zu wecken. Ein leises Murren war zu hören, dann aber drehte er sich auf die andere Seite und schlief weiter. Leise schlich sie sich aus dem Schlafzimmer und ging ins Bad. Anschließend ging sie barfuß runter in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen. Langsam ging sie die Treppe runter, die nur schwach durch einfallendes Tageslicht beleuchtet waren. Sie hatte extra kein Licht gemacht …
Yes versuchte die Atmosphäre ihres neuen Zuhauses in sich aufzunehmen. Es roch noch neu, nach Holz und nach Farbe. Der Boden unter ihren Füßen fühlte sich kühl an, wenn sie nicht gerade über einen Teppichläufer ging. Leise knirschte die eine oder andere Stufe und sie verursachte so leise wie möglich in die untere Etage zu gehen. Dort machte sie sich dann in der Diele ein kleines Licht an und von alleine legte sich ein Lächeln auf ihre Lippen, als sie den Banner, den Riku aufgehangen hatte, sah. Zu sehen, zu hören, zu spüren, dass er sich wirklich freute, dass sie nun bei ihm eingezogen war, dass sie ab jetzt jeden Tag zusammen verbringen würden, dass sie eine Familie werden würden, dass fühlte sich so unglaublich gut an. Endlich fühlte sie sich vollkommen geborgen. Das, was sie seit Jahren bei ihrer eigenen Familie vermisst hatte, das gab Riku ihr …
In der Küche angekommen, holte sie sich eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank, goss sich ein Glas voll ein und setzte sich dann an den Tisch. Ihre Maus inzwischen auch schon wach und leicht legte sie ihre Hand auf ihren Bauch, wisperte leise in den Raum hinein: „Moi Prinzessin ...“ Als ob ihr Ungeborenes es verstanden hätte, stupste sie leicht gegen ihre Hand, was Yes lächeln ließ. Während sie das Glas langsam austrank, spielte sie mit ihrer Tochter Füßchen oder auch Händchen fangen. Seitdem sie ihr Kind so richtig berühren konnte, fühlte sich alles real an. Am Anfang, einfach nur der kleine Punkt auf dem Bild, es war so unwirklich gewesen. Da hatte sie dreimal diesen Punkt pulsieren sehen können, es hatte sich surreal angefühlt. Nun aber spürte sie es jeden Tag mehr, manchmal wirklich schmerzhaft und trotzdem war sie nun an dem Punkt, an dem sie sich wirklich auf das Baby freute. Ihre ganzen Sorgen hatten sich nicht in Luft aufgelöst, aber zu wissen, dass Riku und Marie hinter ihr standen, Marie sogar wieder mit ihr ein Team bilden wollte, dass gab ihr Zuversicht, dass alles doch gut werden würde …
Ihr Blick fiel auf die Uhr, die an der Wand hin, gerade mal kurz nach sieben, definitiv zu früh, um aufzustehen …
Yes trank den letzten Schluck aus, ließ das Glas auf dem Tisch stehen und ging wieder hoch in das obere Stockwerk. Als sie sich wieder vorsichtig in ihr Bett legte, machte Riku verschlafen die Augen auf: „Moika … Alles okay?“
Sie kuschelte sich in die Kissen, nickte und wisperte: „Hatte nur Durst ...“
Ein müdes Lächeln legte sich auf seine Lippen und er nuschelte: „Okay …“ Dann kuschelte er sich wieder von hinten an Yes ran, vergrub seine Nase in ihre Haare und atmete ihren Duft ein. Seine Hand fand den Weg auf ihren Bauch und so schlief er nochmal ein. Auch Yes dämmerte nochmal weg …
Eine Stunde später wurde Riku dann wieder wach, weil Yes sich in seinen Armen bewegte.  Leise nuschelte er: „Kannst du nicht mehr liegen?“
Sie drehte sich leicht zu ihm rum, sah in ein noch sehr verschlafenes Gesicht und flüsterte: „Nur ein bisschen anders hinlegen ...“
Er hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und nuschelte leise: „Wenn wir aufstehen sollen, dann sag es … Bin wach ...“
Leise lachte sie auf: „Absolut ...“
Ein leichtes Grinsen legte sich auf seine Lippen: „Wie jetzt …. Wacher geht nicht … Zumindest nicht um diese Uhrzeit … Wie spät haben wir?“
Yes antwortete grinsend: „Vorhin war es mal sieben Uhr ...“
Riku rutschte wieder näher an sie ran, küsste zärtlich ihren Hals, murmelte: „Dann ist es jetzt immer noch zu früh ….“
Leicht nickte Yes. Richtige Lust zum Aufstehen hatte sie auch nicht und wisperte: „Ist gerade auch viel zu kuschelig ...“
Er schmiegte sich noch dichter an sie ran und nuschelte in ihre Haare: „Finde ich auch … Und fühlt sich viel zu gut an ...“
Etwas drehte sie sich zu ihm um, zog eine Augenbraue leicht hoch und alleine diese Geste, ließ Rikus Blut schon schneller fließen, so wurde er schlagartig wach. Sie sah ihn an: „So so, es fühlt sich also gut an? Also, ich finde, da geht noch was ...“
Diese Aufforderung war eindeutig und die nächste heiße Welle rauschte durch seinen Körper. Er konnte sich gerade nichts heißeres vorstellen, als sie zu verwöhnen. Leise wisperte er er ihr zu: „Bestimmte Wünsche?“
Sie drehte sich noch ein wenig weiter zu ihm um, legte ihre Finger unter sein Kinn und sah ihn mit festen Blick an: „Ich denke, diese Frage ist überflüssig ...“
Sofort nickte er und war ihr vollends verfallen, so eine Ausstrahlung am frühen Morgen. Seine Hand fand den Weg unter ihr Shirt und zärtlich ließ er seine Finger über ihren Rücken gleiten und schickte damit einen leichten Schauer über Yes Körper. Zeitgleich liebkoste er mit seinen Lippen ihren Hals und leise seufzte sie auf. Ein Lächeln legte sich auf seine Lippen und er setzte seine Verwöhneinheiten fort. Er streichelte sie intensiver, und auch vergrößerte er das Gebiet, auf dem seine Hand unterwegs war. Ihr Shirt schob er dabei immer weiter nach oben um es ihr auszuziehen. Geschickt vollbrachte er das mit einer Hand. Yes ließ dieses geschehen, genoss es, von Riku so verwöhnt zu werden. Sie lag äußerlich entspannt vor ihm auf der Seite, aber innerlich tobte schon einiges in ihr und es war nicht die Kleine. Riku hauchte immer weiter Küsse an ihren Hals, während seine Hand den Weg auf ihren Bauch fand und liebevoll darüber streichelte. Leise wisperte er in ihr Ohr: „Schläft sie?“
Leicht nickte Yes und flüsterte, als ob sie ihr Baby nicht wecken wollte: „Ja ...“
Er beugte sich über sie rüber, seine Lippen suchten Yessicas und er küsste sie voller Liebe. Leise raunte er ihr zu: „Sehr gut … Geht sie auch gerade nichts an, was Mama und Papa machen ...“ Kurz gab er sie frei, um sich sein T-Shirt auszuziehen, er musste Yes pur spüren. Erneut legte er sein Lippen auf ihre, diesmal bettelte er mit seiner Zungenspitze um Einlass und verführte Yes in einen sehnsuchtsvollen Kuss. Seine Hand fand den Weg an ihre Brust und zärtlich liebkoste er ihre zarten Spitzen. Eine heiße Welle rauschte durch Yes durch und leise stöhnte sie in den Kuss hinein. Atemlos ließ Riku den Kuss zu ende gehen und ließ seine Lippen über ihre Haut wandern. Er küsste sich einen Weg auf ihre Brust, presste sich dabei sanft von hinten an Yes ran und ließ sie spüren, wie sehr ihn alles erregte.
Rikus Erektion drückte sich an ihren Po, seine Zunge umspielte ihre Brust, in Yes tobte es immer mehr. Alles in ihr stand unter Strom. Als seine Finger dann langsam tiefer wanderten, über ihren Bauch glitten, runter in ihre empfindliche Mitte, kribbelte ihr ganzer Körper. Er schob seine Finger unter den seidigen Stoff ihres Höschens und leise stöhnte sie auf. Als Riku begann sie aufreizend zu liebkosen und zündete ein Feuer in ihr. Nun war Yes verloren. Ihre Finger krallten sich in ihr Kissen. Er suchte verlangend ihren Mund, während seine Finger in sie eindrangen und ein kleines Beben durch sie durchjagte. Sein Kuss war hungrig, sein Verlangen nach ihr steigerte sich ins unermessliche und sanft rieb er sich an ihrem Po. Nur zum Atmen löste er für kurze Momente den Kuss, leise wisperte sie seinen Namen und er war ihr verfallen. Yes so zu sehen, zu hören, es machte ihn einfach nur an. In ihr spannte sich alles an, sie brannte lichterloh und als die erste Welle der Lust drohte sie zu überrollen, stöhnte sie in in den Kuss hinein. Riku spürte, wie es um seine Verlobte stand und gab ihr keine Chance, reizte sie so intensiv, bis sie sich ihm hingeben musste …
Die Welle der Lust überrollte Yes vollkommen, in ihr explodierte alles. Ihr Herz raste und ihr Atem ging schneller. Riku küsste sie zärtlich, raunte ihr leise zu: „Ich liebe es, zusehen, wie du kommst ...“ Er gab ihr einen Moment um sich wieder zu fangen und verstärkte dann wieder seine Liebkosungen. Als erstes schob er ihr die Wäsche vom Körper und auch seine Pants störte ihn einfach nur. Seine Erektion schmiegte sich an ihr Gesäß, was das Verlangen in ihr wieder verstärkte. Sie wisperte seinen Namen, heiser, sinnlich und Riku konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er schmiegte sich noch enger an sie ran, stellte ihr Bein auf, um sich den Weg zu bahnen. Sanft ließ er sie spüren, dass er zu ihr kommen würde und Yes führte ihn. So sehr er sich nach ihr sehnte, er überließ ihr das Tempo, schließlich wollte er ihr nicht weh tun oder sonstigen Schaden anrichten.
Yes führte ihn und als er in sie eindrang,, stöhnte sie beide leise in den Raum hinein. Riku verlor sich in Yes, begann sie zu lieben. Erst langsam, dann aber steigerte er das Tempo und er verlor sich in ihr. Auch Yes ließ sich fallen, gab sich Riku vollkommen hin. Sie wurden eins, spürten einander intensiv und gelangten mit jedem Stoß von ihm tiefer in den Strudel ihrer Lust, bis dieser sie mitriss und sie hinwegspülte, als sie sich ihrem Orgasmus hingaben …

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