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Kiss 'n' run...

von alegna70
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
06.12.2014
02.08.2022
469
589.131
49
Alle Kapitel
1.296 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
26.10.2021 1.118
 
Hei, da bin ich wieder, wie versprochen!

Danke für die vielen Aufrufe, die Favoriteneinträge und das Sternchen <3

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Danke

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Viel Vergnügen!


445

Yes verließ die Wohnung, die viele Jahre ihr Zuhause gewesen war. Ihr Vermieter schloss die Wohnungstür, es war Geschichte …
Vor dem Haus verabschiedeten sie sich voneinander und die Beiden gingen zum Nebenhaus, klingelten bei Marie. Es dauerte nicht lange, da kamen sie und Samu auch schon raus, sie wollten direkt losfahren, um genug Zeitpuffer zu haben. Yes erkannte sofort, dass es Marie nicht wirklich gut ging und umarmte ihre Freundin fest. Leise sagte sie zu ihr: „Du weißt, ich bin immer für dich da, egal was ist! Und du kommst ja auch bald nach!“
Leicht nickte Marie, drückte ihre Freundin fest: „Ich weiß … Du musst aber jetzt auf dich und die kleine Maus aufpassen!  Das musst du mir versprechen!“
Sofort nickte Yes, grinste leicht: „Dafür wird Riku schon sorgen, mach dir darum keine Gedanken! Du bist nicht alleine! Rede mit deinen Eltern … Samu hilft dir auch!“
Nun nickte Marie: „Wir fahren nachher noch nach Hause ...“
„Sehr gut!“, ein kleiner Stein fiel Yes vom Herzen. Sie war froh, dass Marie sich offensichtlich Hilfe holte. Kurz sah sie zu Samu, der leicht nickte, er wusste was Sache war …
Riku räusperte leicht: „Sollen wir?“
Leicht nickten beide Frauen und so gingen sie zu den Autos. Jeder würde mit seinem Leihwagen fahren. Riku würde seinen abgeben am Flughafen, während Samu seinen erst mal verlängert hatte, bis er dann Ende nächster Woche wirklich nach Hause fliegen musste.
Es war gut, dass sie so früh losgefahren waren. Es war Freitagnachmittag und die Autobahn voll. Endlich am Flughafen angekommen, suchte Samu einen Parkplatz im Parkhaus, während Riku den Wagen auf der Stellfläche des Autovermieters abstellte. Ihr ganzes Gepäck verlud er auf einen Kofferwagen und dann machten sie sich auf den Weg zu ihrem Gate. Dort trafen sie dann auf Marie und Samu wieder, der sich nun in einen leichten Tarnlook geschmissen hatte. Der Vorteil war, niemand wusste, dass sie am Flughafen waren und so konnten sie auch wirklich entspannt dort unterwegs sein. Riku gab den Autoschlüssel zurück und anschließend hieß es anstehen, um ihr Gepäck aufzugeben. Dort ernteten die Vier dann aber doch den einen oder anderen Blick, aber zu Yes Erleichterung, sprach sie keiner an, obwohl sie sich sicher war, dass man zumindest Samu erkannt hatte …
Sie hatte versucht, ihren Babybauch zu kaschieren, wobei das wirklich immer schlechter ging, dafür war die Schwangerschaft einfach schon zu weit fortgeschritten …
Nachdem sie endlich das Gepäck eingecheckt hatten, hieß es nun endgültig Abschiednehmen für die Freundinnen. Marie und Yes umarmten sich fest, hielten sich einfach nur. Marie konnte nicht vermeiden, dass ihr eine Träne aus den Augen lief. So sehr sie sich für ihre Freundin freute, dass sie nun endlich mit Riku zusammen leben würde, die zwei eine Familie gründeten, es tat ihr einfach weh, sie ziehen lassen zu müssen …
Yes drückte ihr einen Kuss auf die Wange, wisperte: „Du passt gut auf auf dich, okay? Wenn irgendwas nicht stimmt, du Probleme bekommst, dann gehst du zum Arzt, verspreche es mir! Nicht so, wie beim letzten mal ...“
Sofort nickte Marie: „Mach ich ...“
„Und du übertreibst es auch nicht, mit dem Sport, hörst du? Mach langsam, sonst geht das nach hinten los … Wir haben einen Plan ...Wir holen uns Gold ...“
Nun schniefte Marie: „Ja … Du aber auch! Sobald die Maus da ist, komme ich!“
Ein Lächeln legte sich auf Yes Lippen: „Darauf freue ich mich! Ach Süße, und dann ziehst du auch Ende des Jahres zu Samu … Dass ist ja auch nicht mehr so lange hin ...“
Wieder nickte Marie: „Das stimmt und dann ist da noch eine Hochzeit!“
Nun strahlte Yes, trotz Abschiedsschmerz: „Im September,. Ich bin jetzt schon aufgeregt ...“
„Pass gut auf dich und die Maus auf und lass dich nicht ärgern, ja?“
Yes nickte: „Du auch! Wehe, ich erfahre nicht zuerst, dass du den Abschluss hast!“
„Hör auf, daran darf ich nicht denken …“
Leise lachte Yes: „Ich hab es auch geschafft und du warst immer die Bessere von uns, das klappt!“
Sie lösten die Umarmung und  Yes fand sich im Arm von Samu wieder, der sie liebevoll drückte und leise auf Finnisch sprach: „Ich kümmer mich um sie! Du musst dir keine Sorgen machen! Versprochen!“
Yes lächelte ihn an: „Danke! Aber wir sehen uns doch ...“
Breit grinste Samu: „Aber ganz bestimmt! Habe gehört, die Terrasse soll ein Traum sein!“
Leise lachte Yes: „Ist sie, zumindest von den Bildern ...“
Auch Riku zog Marie in den Arm und er versprach Marie grinsend, dass er Yes ausbremsen würde, wenn es sein müsste. Dann aber wurde er ernst und sah Marie eindringlich an: „Wenn es dir nicht gut geht oder du irgendwelche Probleme hast, du kannst dich jederzeit bei uns melden, wenn du es möchtest! Samu ist vielleicht nicht immer erreichbar, wir sind immer für dich da! Egal was ist, okay? Wenn es sein muss, sind wir spätestens am nächsten Tag da!“
Marie wurde verlegen, offenbar hatte ihre Freundin auch Riku von ihren Problemen erzählt. Leicht nickte sie und sagte leise: „Danke Riku … Das ist wirklich lieb gemeint! Ich werde es schon schaffen, Samu bleibt ja erst mal hier ...“
Nochmal sah er sie eindringlich an: „Marie, du hast so viel schon hinter dir und du kannst so stolz auf dich sein! Aber wenn du jemanden brauchst, wir sind für dich da! Und wenn ich sage wir, meine ich es auch so. Ich weiß, dass Samu viel unterwegs ist ...“
Sie umarmte ihn, schluckte leicht: „Danke Riku … Ich melde mich, wenn ich Hilfe brauche, versprochen!“ Zufrieden nickte er, drückte sie noch einmal und sah dann, dass auch Samu Yes fest zum Abschied drückte. Er gab Marie frei, die sich direkt in Samus Arm wiederfand und nahm selbst seine Merenneito an die Hand. Zusammen gingen sie die letzten Meter, bis sie beim Sicherheitscheck waren. Yes und Riku stellten sich in die Reihe der Wartenden an und nun war es auch nicht mehr zu übersehen, dass Yes Flugangst wieder die Überhand bekam. Riku sah besorgt seine zukünftige Frau an und wisperte leise: „Das bekommst du hin! Das Wetter ist gut, auch in Vantaa! Ich bin bei Dir!“
Verlegen lächelte Yes, wie immer war ihr ihre Angst peinlich. Leicht nickte sie: „Ich weiß … Ich werde mich wohl nie daran gewöhnen ...“
Sanft strich Rikus Daumen über ihren Handrücken und er wisperte: „Muss man sich auch nicht …“

https://www.instagram.com/p/CVeCSpBKRl7/
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