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Kiss 'n' run...

von alegna70
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
06.12.2014
17.05.2022
464
583.330
47
Alle Kapitel
1.277 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
02.03.2021 1.252
 
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431  

Nachdem Samu den Kuss hatte zu Ende gehen lassen, legt er sich seine neue Kette um und sah er Marie erwartungsvoll an: „Verrätst du mir jetzt, was wir machen?“
Natürlich schüttelte sie den Kopf: „Nö!“
„Du bist echt fies Kaunis! Was ist, wenn ich da gar keine Lust drauf habe? Ich meine, ich habe Geburtstag heute!“
Leise lachte sie auf: „Wo wir wieder beim Thema wären, du bist süß! Es wird dir gefallen, da bin ich mir zu 99,9 Prozent sicher!“
„Das sind 0,01 Prozent Unsicherheit ...“
Leise lachte Marie auf: „Ich glaube, das Risiko kann ich eingehen! Los, Sachen zusammen packen! Sonst haben wir nichts mehr von dem Tag!“
Er nickte: „Okay … Ich verlasse mich mal auf dich!“ Er hielt ihr seine Hand hin, um sie hochzuziehen, nicht weil sie seine Hilfe brauchte, sondern einfach, weil es sich gut anfühlte, wenn er sie dann an sich heranziehen und sie küssen konnte. Schnell räumten sie den Tisch ab und dann packte Samu seine Sachen zusammen, die er, so vermutete er zumindest, irgendwobei brauchen würde, was mit Wasser zu tun hatte. Er tippte auf ein Schwimmbad oder Spa und fand es eine tolle Idee, sich einen Verwöhntag zu gönnen.
Kurz darauf saßen sie dann auch schon im Auto und Samu sah sie an, bereit um die Adresse ins Navi einzugeben: „Also, wohin fahren wir?“
„Richtung Autobahn!“
„Ah ja ...Soll ich Richtung Autobahn eingeben?“
Sie grinste ihn an, nannte ihm die Adresse und nachdem er die dann ins Navi getippt hatte, sah er sie an: „Ist ja gar nicht weit weg!“
Sofort nickte Marie: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe ist? Ist toll da! Einmal war ich mit Yes da, bevor wir nach London geflogen sind, hatten wir uns gegönnt! Weißt du, damals hatten wir echt Frust! Schuld waren zwei Finnen!“
Er lächelte ihn an: „Was für Idioten! Wie kann man zwei so tolle Frauen laufen lassen!“
Sofort nickte sie grinsend: „Eben, absolute Idioten! Und sie können kein Beachvolleyball!“
„Moment, wir sind halt Amateure und in Australien hab ich dir gezeigt, was ich kann!“
Leise lachte sie auf: „Für den Strand hat es gereicht ...“
„Danke auch! Na warte, wenn du wieder richtig fit bist und Yes auch, dann fordern wir euch nochmal raus! Dann werden wir mal sehen, bis dahin sind wir auch fit!“
Sie reichte ihm die Hand, das war doppelter Ansporn, denn ganz bestimmt wollte sie gegen die Männer nicht verlieren: „Okay, das gilt! Wer verliert zahlt ein Wochenerdtipp für die anderen!“
Samu schlug ein: „Okay! Der Deal gilt!“
„Und jetzt lass uns fahren, wir haben einen Termin!“ Er nickte, machte den Motor an und sie fuhren zu dem Wellness Hotel. Auf dem Weg dahin ging es noch immer um den Wetteinsatz, was sie alles machen könnten. Dabei fiel ihnen ein, dass sie sich auch noch Gedanken um ein Hochzeitsgeschenk für Yes und Riku machen mussten, auch wenn der Termin der Hochzeit noch nicht zu hundertprozent stand, aller Wahrscheinlichkeit im September irgendwann …
Am Hotel angekommen, wurden sie direkt freundlich in Empfang genommen. Sie wurden in den Wellnessbereich geführt und ihnen wurde in einem kurzen Rundgang alles gezeigt. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre, die direkt schon den Stress abfallen ließ.  Ihnen wurde ein Paket mit Bademantel und Hausschuhe und ein Handtuch überreicht, damit sie sich umziehen konnten. Samu war sich da schon sicher, das seine Süße doch etwas mehr Geld ausgegeben hatte, als es ihm lieb war, aber freute sich auf den Tag.  
Nachdem sie sich umgezogen hatten, wurden sie in einen Entspannungsbereich geführt und ihnen wurde ein Glas Sekt serviert, um den Tag genussvoll zu beginnen. Nachdem die Angestellte weg war, erhob Marie ihr Glas und lächelte Samu an: „Alles Liebe mein Schatz!“
Er lächelte sie an: „Danke Süße! Aber das hättest du wirklich nicht machen müssen! Kostet bestimmt viel zu viel!“
Sie lächelte ihn an: „Es passt, wirklich! Ich hatte noch einen Gutschein von meinen Eltern, also musste ich nur für einen bezahlen … Außerdem hast du mir schon so viel ermöglicht, dann kann ich dir endlich mal was zurückgeben, zumindest etwas! Ich liebe es hier und ich habe mich jetzt schon die ganze Zeit darauf gefreut, dass mit dir zu machen!“
Samu lächelte bei ihren Worten, sagte leise: „Ich finde es eine tolle Idee! Aber du musst mir nichts zurückgeben Kaunis! Ich habe nun mal ganz andere finanzielle Möglichkeiten als du … Und heute Abend gehen wir gemütlich essen! Kippis Süße!“ Nachmals stießen sie an und tranken dann von ihrem Sekt.
Marie lächelte ihn an: „Machen wir, das gehört zum gebuchten Paket hier!“
Nun machte er große Augen: „Okay, hört sich gut an! Dann aber übernehme ich die Extrakosten heute hier! Was ist denn da jetzt alles drinnen?“
Marie gab sich geschlagen: „Gleich ist ein leichtes Dampfbad, bei der wir uns gegenseitig mit Peeling massieren können und dann halt Sauna und Bad noch, heute Abend das Essen.“
„Wir uns gegenseitig? Das hat doch mal was! Soll ich mal gucken, ob wir noch eine Massage haben können? Das würde doch noch perfekt passen, oder?“ Noch bevor Marie was dazu sagen konnte, stand Samu schon auf um zur Anmeldung zu gehen und sich zu erkundigen. So hatte Marie zwar nicht gedacht, aber sie konnte ihm das natürlich auch nicht abschlagen. Zehn Minuten später kam Samu schon lächelnd zurück. Er setzte sich wieder zu ihr, nahm das Glas, trank einen Schluck und erklärte dann: „Also … Ich hab noch zwei Termine für eine Massage mit warmen Bernstein bekommen. Leider nicht ganz parallel, aber ich denke, es passt auch noch so!“
Marie sah ihn überrascht an, die Massage war eine der teuerste die es gab: „Du bist verrückt Samu! Das ist richtig teuer ...“
Er beugte sich zu ihr, hauchte ihr einen Kuss auf ihre Lippen und wisperte: „Aber es ist bestimmt total schön! Wir machen uns einen richtig entspannten Tag heute, danke Kaunis! Das wir hier gemeinsam sind, dass ist viel mehr wert, als das, was die Massagen kosten.“
Mal wieder hatte er ihr allen Wind aus den Segeln genommen und so wie ihm seine Augen anstrahlte, konnte sie auch nicht mehr widersprechen. Sie stießen nochmals an und tranken einen Schluck.
Kurz darauf kam dann wieder eine Mitarbeiterin des Spas zu ihnen um sie für das Dampfbad zu zweit abzuholen. Sie wurden in ein Bad geführt, was einen leicht orientalischen Einschlag hatte. Das Peeling stand schon bereit und kurz erklärte man ihnen, wie sie es am besten nutzen könnten und wurden dann alleine gelassen. Alleine, dass sie absolute Zweisamkeit hatten, genoss Samu vollkommen. Sie machten es sich gemütlich und genossen für eine Zeitlang erst mal die wohlige Wärme die dort herrschte.
Nach gut fünfzehn Minuten dann griff er zu dem Tiegel mit dem Peeling um Maries Haut zu verwöhnen. Er nahm ihre Hand, zog sie zu sich hoch und stellte sich hinter sie und begann damit, ganz sanft das Peeling aufzutragen am Rücken und arbeitete sich dann ganz langsam über ihren Körper. Marie schloss die Augen, genoss diese Zärtlichkeiten von Samu vollkommen. Als sie sich dann zu ihm umdrehen musste, damit er auch ihre Vorderseite so verwöhnen konnte, hauchte Samu ihr als erstes einen Kuss auf die Lippen und nuschelte leise: „Du bist wunderschön Kaunis!“ Der Klang seiner Stimme war super sexy und Marie musste sich doch sehr beherrschen, nun nicht ihrem Verlangen nachzugeben, denn alles in ihr kribbelte immer mehr, das Knistern zwischen ihnen, das war schon fast hörbar …

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