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Kiss 'n' run...

von alegna70
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
06.12.2014
17.05.2022
464
583.330
47
Alle Kapitel
1.277 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
08.12.2020 1.122
 
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Viel Vergnügen!


423

Kaum im Hotelzimmer drinnen, war Yes auch schon wieder aus den Klamotten raus und kroch unter die Bettdecke, sie war einfach stehend ko. Riku konnte ihr gerade noch liebevoll gute Nacht sagen, bevor ihr schon wieder die Augen zufielen. Er selbst ging noch kurz ins Bad, putzte sich die Zähne und ging dann auch ins Bett. Inzwischen hatte auch er die nötige Bettschwere.
Vorsichtig kuschelte er sich an Yes ran und sie schmiegte sich im Schlaf an seine Brust, was ihm ein Lächeln auf die Lippen zauberte. So war eine Tour perfekt! Am Abend Spaß auf der Bühne und nachts dann seine Traumfrau im Arm halten.
Die Beiden schliefen bis in den Vormittag hinein. Riku wurde wach, als Yes sich aus seinen Armen löste, um zur Toilette zu gehen, das Kleine drückte gewaltig auf ihre Blase.  Er blinzelte in den Raum, als Yes sich wieder zurück unter die Decke kuschelte. Im nächsten Moment schmiegte er sich von hinten an sie ran und raunte ihr verschlafen ins Ohr: „Moi Merenneito!“ Zärtlich hauchte er ihr einen Kuss an den Hals, was für eine Gänsehaut bei Yes sorgte. Dieses registrierte Riku natürlich und wiederholte es mit vielen kleinen Küssen und murmelte dabei leise: „Du riechst gut ….“
Yes lag mit geschlossenen Augen da und spürte, wie Rikus Küsse ein Kribbeln in ihr auslösten. Sie liebte es, wenn er sich so an sie schmiegte, wenn sie seine Wärme sie umarmete. Seine Hand fand von alleine den Weg unter ihr Shirt auf ihren Bauch und zärtlich streichelte er da rüber. Wieder murmelte Riku leise: „Ist es wach?“
Leicht verneinte sie, wisperte: „Nein, scheint zu schlafen … Vorhin habe ich es gespürt, aber ich bin nochmal eingeschlafen ...“
„Sehr gut  … Braves Kind ...“, nuschelte er ihr ins Ohr und schmiegte sich noch etwas näher an Yes ran. Sie spürte genau, wie sehr ihm gerade alles gefiel …
Yes lag einfach nur da und genoss die Streicheleinheiten von Riku, die Küsse an ihren Hals, die das Kribbeln in ihr immer weiter verstärkten. Längst streichelte Riku nicht mehr nur ihren Babybauch, sonder ganz langsam war seine Finger höher gerutscht und liebkosten ihre Brust intensiv. Die Spannung in ihr stieg ganz langsam an und Rikus Erektion an ihrem Po zu spüren, ließ sie leise in den Raum hinein seufzen.
Dieses süße Geräusch animierte Riku, seine Zärtlichkeiten noch zu verstärken. Der Stoff, der der zwischen ihnen war, störte ihn und so schob er ihr Shirt erst mal höher und mit Yes mithilfe dann auch aus. Es landete irgendwo im Bett und auch sein T-Shirt musste weichen. Nun endlich konnte er dieses wunderbare Haut an Hautgefühl spüren. Leicht elektrisierte seine Haut und dieses Gefühl breitete sich in seinem ganzen Körper aus. Er sehnte sich danach sie zu spüren, sie zu lieben, sie machten ihn süchtig danach. Während er immer weiter kleine Küsse an ihren Hals und in ihren Nacken verteilte, streichelte sich seine Hand über ihren Körper und fand den Weg in ihr Höschen, zwischen ihre Beine. Yes gab ihm nach, schob ein Bein leicht nachhinkten, machte ihm so den Weg in ihre empfindliche Mitte breit. Zärtlich streichelte er über ihre Venushügel und seine Finger fanden ihr Ziel. Leise seufzte Yes auf und er raunte ihr heiser zu: „Du fühlst dich so unglaublich gut an ….“
In ihr tobte inzwischen alles, die Spannung wuchs zusehends an. Als Riku dann begann sie sanft  mit seinen Fingern zu verwöhnen, war es endgültig um sie geschehen. Sie drängte sich ihm leicht entgegen, rieb sich dabei an ihm, was Riku leise gegen ihre Haut stöhnen ließ. Ihr Po fühlte sich so verführerisch an. Er drang mit seinen Fingern in Yes ein, was sie auch stöhnen ließ. Ihre Finger krallten sich in ihr Kissen, was ihn an ihren Hals lächeln ließ. Er liebte es, wenn sie sich ihm so hingab. Zu sehen, wie erregt Yes schon war, ihre Feuchte zu spüren, das machte ihn unglaublich an, so das seine Erektion immer weiter zunahm. Ganz sanft rieb er sich zeitlich an ihr, ließ sie spüren, wie sehr sie ihn erregte. Immer intensiver verwöhnte er Yes, bis die erste Welle der Lust sie erfasste und  sich sich ihrem Höhepunkt hingab. Riku spürte deutlich, wie intensiv dieser war und er musste sie spüren …
Sanft zog er sich zurück, gab ihr einen Moment um durchatmen zu können, schob in der Zeit ihr das Höschen von den Hüften. Auch seine Shorts musste weichen. Seine Erektion an ihrem Po, es war so absolut verführerisch …
Heiser raunte er ihr ins Ohr: „Ich muss dich spüren … Du bist so verdammt heiß Merenneito ...“
Sie nickte, wisperte: „Ich will dich Schatz ...“ Dass ließ er sich nicht zweimal sagen. Er schmiegte sich fest von hinten an sie ran, hob das obere Bein sanft an, um sich Platz zu verschaffen. Seine freie Hand verwöhnte intensiv ihre Brust, reizte Yes immer weiter , während er sanft in sie eindrang. Sie drängte sich ihm entgegen und leise stöhnten sie beide in den Raum hinein, als sie sich vollkommen spürte. Riku schloss die Augen und war mal wieder fasziniert, wie unglaublich perfekt es sich anfühlt zwischen ihnen. Sie waren füreinander gemacht, daran gab es keinen Zweifel …
Langsam begann er sich zu bewegen, suchte ihre Lippen und verführte Yes in einem intensiven Kuss. Sie verschmolzen vollkommen miteinander, gaben sich einander hin. Riku liebte sie sanft und doch intensiv, ließ sie erbeben in seinen armen und dann verloren sie sich in den Raum.  Yes gelangte als erste an den Gipfel ihrer Lust, Riku  folgte ihr kurz darauf und ließ sich von den Wellen seines Orgasmus wegtragen …
Fest hielt er Yes in seinen Armen, genoss dieses intensiven Moment vollkommen. Als sie langsam wieder zur Ruhe kamen, raunte er ihr heißer zu: „Ich liebe dich Yessica! Mit dir, dass ist immer so besonders … So den Tag zu beginnen, ist einfach perfekt!“ Vorsichtig löste er ihre Verbindung, reichte ihr Tempos, um sich grob zu reinigen und auch er nutzte welche. Dann drehte sich Yes in seinen Armen, er küsste sie zärtlich und sie wisperte: „Ich liebe dich auch Riku!“ Nochmals küssten sie sich und genossen noch ein wenig das Nachbeben in sich. Zärtlich lag Rikus Hand auf ihren Bauch und spürte, wie sein Kind sich bewegte.  Leicht grinste er: „Ich glaube, wir haben es geweckt ...“
Leise lachte Yes auf: „Scheint so …“
Riku war immer noch von dem Gefühl, sein Kind zu spüren, fasziniert und  streichelte zärtlich über den Bauch. Das Kleine folgte fast seinen Handbewegungen, denn er spürte es durchgängig. Voller Ehrfurcht sagte er leise: „Danke Yes, danke, für unser kleines Wunder … Es ist so unglaublich … Ich kann es wirklich nicht mehr erwarten, bis ich es endlich sehen kann!“

https://www.instagram.com/p/CIg70kpJj8h/
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