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Kiss 'n' run...

von alegna70
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
06.12.2014
17.05.2022
464
583.330
47
Alle Kapitel
1.277 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
01.03.2017 2.572
 
Danke für eure Kommis und Favoriteneinträge!
Viel Vergnügen!

218

Im Gegensatz zu Marie und Samu knisterte die volle Erotik ein Haus weiter bei Yes und Riku. Kaum waren sie in der Wohnung der Sportlerin angekommen, ging ihr Spielchen weiter. Als Yes sich ihre Jacke ausziehen wollte, wurde sie liebevoll bestimmt von Riku gestoppt: „Merenneito, warte, das mache ich!“ Leicht nickte sie und wartete ab bis Riku sich seine Winterjacke und Schuhe ausgezogen hatte. Er nahm ihr galant die Jacke ab und zog ihr hinterher sogar noch die Schuhe aus, was die Halbfinnin doch leicht schmunzeln ließ. Gleichzeitig fühlte es sich aber auch irgendwie aufregend an, so von ihrem Freund behandelt zu werden. Nachdem er damit fertig war, streichelte er sie sanft über die Wange, hauchte ihr einen federleichten Kuss auf ihre Lippen und raunte ihr ins Ohr: „Geh ins Schlafzimmer, ziehe dich aus bis auf deine Wäsche und warte da auf mich!“
Fragend sah Yes ihn an: „Und was machst du?“
Leicht zog er seine Augenbraue hoch, sah sie an: „Brave Mädchen fragen das nicht! Aber ich komme gleich auch, muss nur schnell etwas erledigen!“ Bevor sie weiter fragen konnte, küsste er sie und sah sie bittend an: „Bitte Yes!“
Sie nickte leicht, alles in ihr kribbelte schon, er sorgte mit seiner Stimme schon dafür, dass sie vollkommen unter Strom stand. Während Riku nun ins Bad ging, begab sich Yes in ihr Schlafzimmer, zog sich ihren Pulli, die Jeans und auch ihre Socken aus. Es war irgendwie ein aufregendes Gefühl, dass zu machen, obwohl es ja eigentlich nichts besonderes war, schließlich waren dieses alltägliche Handlungen. Sie ließ ihre Kleidung einfach neben sich auf den Boden fallen und setzte sich dann auf ihr Bett. Von Riku war noch immer nichts zusehen und sie fragte sich doch, was er so lange im Bad machte …
Es dauerte noch weitere Minuten, bis Riku in das Schlafzimmer zu seiner Freundin dazu kam. Als er das Zimmer betrat, begann Yes Herz von alleine schneller zu schlagen und sie hatte keine Ahnung warum, er sah aus wie immer.  Riku sah ihre Kleidung und ein Lächeln legte sich auf seine Lippen: „Sehr schön, nur etwas ordentlicher könnte man die Sachen auch weglegen, oder Süße?“
Sofort nickte sie und stand auf. Unter seinem Blick faltete sie ihre Kleidung, legte die ordentlich auf einen Stuhl, der in der Nähe stand.  Yes spürte sehr deutlich wie seinen Blick auf ihr lag und Stromschläge durchjagten ihren Körper.
Riku genoss so richtig den Anblick seiner Freundin, wie sie das tat, was er ihr gesagt hatte. Es war nicht viel was er sich von ihr wünschte, aber das reichte aus, um seine innere Spannung weiter anzuheizen. Schon den ganzen Abend brodelte es in ihm und in der Nacht wollte er das ausleben, was er sich in der Nacht zuvor selber untersagt hatte. Als Yes fertig war, sah sie ihn fragend an und er lächelte: „Sehr schön, du kannst dich gerne wieder setzten!“
Erneut nickte Yessica und setzte sich auf die Bettkante. Riku beugte sich zu ihr runter, raunte leise in ihr Ohr: „Bequemer sitzt du, wenn du es dir richtig auf dem Bett gemütlich machst und vielleicht könntest du dich so drehen, dass du mit dem Rücken zu mir sitzt?“ Leicht ließ er seine Lippen über ihren Hals gleiten, sorgte so schon für Gänsehaut bei Yes. Tief atmete die Halbfinnin ein, versuchte ihre Aufregung unter Kontrolle zu halten und machte das, worum Riku sie gebeten hatte. In ihr tobte alles, sie war doch leicht nervös, was ihr Freund vorhatte, seine Stimme war einfach der pure Sex.
Riku beobachtete Yes aufmerksam, wie sie sich hinkniete und umdrehte, ihm ihren süßen Po entgegenstreckte, bevor sie sich in den Schneidersitz setzte. Er war ihr definitiv verfallen, sie hatte so eine Macht über ihn … Nachdem Yes fertig mit ihrem Positionswechsel war, raunte er ihr heiser ins Ohr: „Danke Merenneito!“ Als nächstes löste er ihren Dutt, den sie fast immer trug wenn sie die langen Haare nervten. Riku liebte ihre Haare und im nächsten Moment fielen sie in Wellen über die Schultern, dieses Blau, es war einfach so unglaublich sexy. Sanft ließ er seine Finger durch die blaue Mähne gleiten, griff auch mal fester rein und konnte nur mühsam ein Stöhnen unterdrücken. Dafür sagte Yes leise seinen Namen und er beugte sich wieder zu ihr, flüsterte ihr leise zu: „Du bist so unglaublich schön!“ Sanft drehte er ihren Kopf zu sich, damit er sie küssen konnte. Er bat mit seiner Zungenspitze um Einlass, sie gewährte und er küsste sie absolut sehnsuchtsvoll. Sie verloren sich in ihrem Kuss und Riku kostete es wirklich Mühe, diesen wieder zu Ende gehen zu lassen und seine Rolle wieder einzunehmen. Nun war es gut, dass er schon die ganze Zeit ein bestimmtes Spiel sich vorgestellt hatte und eins der Seidentücher griffbereit platziert hatte. Er zog das unter der Matratze hervor und legte Yes dieses von hinten um die Augen, verknotete dieses vorsichtig an ihrem Hinterkopf und seine Erregung nahm nun schon deutlich zu.
„Riku ….“, leise wisperte Yes seinen Namen.
Der Gitarrist streichelte zärtlich über ihre Arme und raunte ihr zu: „Vertrau mir Yes! Ich mache nichts, was du nichts magst! Wenn dir irgendwas nicht gefällt, sag es mir bitte!“
Leicht nickte sie und flüsterte: „Ich vertraue dir ….“
Ein Lächeln legte sich auf Rikus Lippen: „Danke Merenneito, minä rakastan sinua!“  Nun machte sich der finnische Mann daran, Yes ihr Hemd und den BH auszuziehen, dabei konnte er sich nicht zurückhalten und  streichelte die  weiche Haut ihrer Brüste, was Yes leise aufstöhnen ließ. Auch wenn er dieses wunderschöne Geräusch liebte, gab er ihr die Anweisung, dieses zu unterlassen …
Sie drehte den Kopf in seine Richtung, wisperte: „Ich darf nichts sagen?“
Er hauchte ihr einen Kuss auf ihre Wange: „Ja, du sollst still genießen, Yessica, außer dir gefällt etwas nicht ...“ Mit vollen Namen sprach er seine Süße doch sehr selten an  und Yes nickte ergeben. Riku ließ seine Hände nochmals über ihre Haut gleiten, liebkoste ihre Brust und Yes fiel es wirklich schwer, keinen Laut von sich zu geben. Sanft küsste er ihre Lippen und wisperte leise: „Du bist wunderbar Süße!“ In dem Augenblick hätte der Gitarrist wirklich die Welt umarmen können, dass sie sich so auf sein Spiel einlassen konnte und er schwor sich, sie nie gehen zu lassen, immer für sie da zu sein. Er flüsterte ihr zu: „Ich hab uns noch was mitgebracht ….“ Leicht nickte Yes und er sah ihr genau an, dass sie doch etwas nervös war. „Du musst keine Angst haben, wirklich nicht, ich mache nichts, was du nichts magst …. Ich hole das jetzt ….“ Erneut nickte Yes und in ihr stieg zusehendes die Anspannung.  Nichts sehen zu können, still zu sein, es war etwas vollkommen neues und nun auch noch neue Spieluntensielien …
Ihr Herz schlug doch verdammt schnell. Riku löste sich von ihr und sie fühlte sich direkt verlassen. Yes lauschte den Geräuschen, versuchte herauszufinden was Riku nun machte.  Sie erkannte, dass er seinen Koffer aufmachte, der natürlich nicht ausgepackt auf dem Boden ihres Schlafzimmers stand, aber was er rausholte, das konnte sie nicht erkennen.
Riku hielt seine Süße die ganze Zeit über im Blick, damit er sofort zu ihr könnte, wenn er merkte, dass sie sich nicht gut fühlen würde, aber das war nicht der Fall. Ihre Wangen waren leicht gerötet, sie war aufgeregt, nervös und wohl auch erregt, die kleinen roten Flecken an ihrem Hals verrieten sie eindeutig. Bevor er zu ihr zurück ging, zog er schnell seine Strickjacke samt T-Shirt und auch seine Jeans und Shorts aus. Erstens störten die eh und zweitens, spannte sie doch schon sehr über seinen Schritt. Mit seinem neuen Spielzeug in der Hand kehrte er zu Yes zurück, legte dieses erst mal auf seine, griff zärtlich an ihre Schultern und fragte leise: „Alles okay?“ Leicht nickte sie und wollte gerade etwas sagen, aber Riku flüsterte: „Sag nichts ….“  Er griff nach den Handschellen, die er hatte einfach kaufen müssen. Das waren keine billigen einfachen Plüschhandschellen sondern wirklich gute, mit weichen Ledermanschetten. Er hatte natürlich sich für die in einem Blauton entschieden. Das Leder fühlte sich richtig angenehm an, damit es auch für Yes zur Lust werden konnte, diese zu tragen. Leise sagt er. „Heb mal ein Arm leicht an. Etwas unsicher, machte Yes das, was Riku wollte und als er ihr dann die Manschette um das Handgelenk legte, musste sie doch leicht schlucken. Sie spürte sofort was es war, eine Handschelle, aber es fühlte sich irgendwie gut, ja aufregend an, zumal sie immer nur die einfachen  oder so plüschige Modelle gesehen hatte. Diese war warm und angenehm. Sanft küsste Riku ihre Schulter: „Deine zweite Hand auch?“
Alleine das Riku ihr die freie Entscheidung ließ, ob sie nun auch noch die zweite Handschelle wollte und dieses nicht einfach bestimmte, ließ Yes schon ihre Hand heben, sie konnte schon nicht mehr zurück, viel zu aufregend war das alles.  Erneut küsste Riku ihre Schulter und während er nun auch die zweite Ledermanschette um ihr Handgelenk legte, an der noch eine Kette war, raunte er ihr leise zu: „Danke Merenneito!“ Nachdem er fertig war, sog Riku so richtig den Anblick seine Freundin in sich auf und ein Stromschlag durchschoss seinen Körper, alleine schon die Vorstellung, was kommen würde, die reichte aus um seine Erregung immer weiter zu steigern.  Er liebte es mit Yes zu schlafen, es war perfekt, auch ohne Spielerei, einfach die pure Lust und Leidenschaft aufeinander ausleben, aber sie nun so vor sich zu sehen, er konnte gar nicht in Worte fassen, wie sehr ihn das anmachte! Sanft fasste er ihre Schultern und sagte: „Leg dich hin Süße!“ Yes nickte, rutschte ein wenig im Bett hin und her, spürte zu deutlich die Handfesseln, die sie aber noch nicht in ihrer Bewegung einschränkten. Dann legte sie sich hin, so wie sie vermutete gerade in ihr Bett, ihr Kopf Richtung Kopfende. Sie landete in Rikus Armen, der sie vorsichtig in eine andere Position schob, bedacht, dass sie sich nicht ihren Kopf ans Bett stoßen würde. Als sie lag, schob er ihr noch ihr Kopfkissen richtig unter ihren Kopf.
„Okay so?“, immer wieder fragte er nach, ob sie gut lag. Yes nickte und ihr Herz schlug immer schneller, da sie ahnte, was nun kommen würde. Ihr Bett hatte vereinzelte Streben, um die man die Handschellen schließen konnte und so hoch wie Riku sie nun platziert hatte, würde es passen. Schon hob er auch ihren Arm an und auch ihren zweiten, so dass sie locker über ihren Kopf gestreckt waren, aber es war okay, so konnte sie wirklich gut liegen. Im nächsten Augenblick hörte sie, wie ein leises Klick erklang, die Handfesseln waren zusammen verbunden und sie lag nun gefesselt am Bettpfosten da. Sanft spürte sie Rikus Lippen an ihrer Wange und leise wisperte er: „Wenn du nicht mehr kannst oder magst, sag es , dann löse ich die Fesseln, okay Yes?“
Leicht nickte sie, aber im Augenblick fühlte sich alles viel zu aufregend an. „Ich hole noch gerade was!“ Schon war Riku von ihrer Seite verschwunden und Yes hatte das Gefühl, es würde ewig dauern, bis er wieder bei ihr war.
Riku stand am Bett und schaute einfach nur Yes an, wie sie so vor ihm lag. Ihre blauen Haare auf dem Kissen verteilt, wie sie leicht auf ihrer Lippe rum kaute, ein Zeichen was er doch sehr gut von ihr kannte, dann wenn sie nervös, aufgeregt war. Er legte sich neben sie, ließe seine Finger über ihre Haut gleiten und suchte ihre Lippen. Forderns bettelte er um einen  Kuss und Yes gab ihm nach. Sehnsuchtsvoll tanzten ihre Zungen miteinander. Immer weiter streichelte Riku seine Freundin, und alles in ihr kribbelte. Am liebsten hätte sie Riku auch berührt, aber daran hinderten sie ja nun die Fesseln. Riku schmiegte sich an seine Freundin ran, ließ sie spüren, wie sehr sie ihn erregte.  Dieses unglaubliche Gefühl Yes so zu erleben, machte ihn absolut high! Er löste seinen  Kuss, aber nur um seine Lippen auf Wanderschaft zu schicken. Großzügig liebkoste er die erhitzte Haut von Yes, ließ seine Zunge über ihre empfindliche Spitzen gleiten, reizte sie intensiv und Yes hatte alle mühe, still zu genießen. Am liebsten würde sie alles laut rauslassen, aber Rikus Bitte, still zu genießen, sie wollte diese erfüllen.  Zwischendurch gab er sich etwas von dem nach Rosen duftenden Massageöl in seine Hände und begann sie liebevoll damit zu verwöhnen. Immer tiefer rutschte der Musiker, seine Liebkosungen kamen ihrer Mitte immer näher, schon spürte Yes, wie seine Finger über den Stoff ihres Slips streichelten. Yes versuchte ihren Kopf auszuschalten, die Handschellen zu vergessen, zu vergessen, dass sie Riku auf einer Seite vollkommen ausgeliefert war. Sie spürte ihn so intensiv wie noch nie zuvor und er war so absolut zärtlich zu ihr.  Schon schob er ihr den Slip von den Hüften und er landete irgendwo in ihrem Schlafzimmer.  Riku begann sie intensiv zu verwöhnen und nun fiel es Yes richtig schwer, still zu sein. Sie bemühte sich wirklich alle Laute zu unterdrücken, aber ganz ohne ging es nicht, leise Seufzer schlichen sich einfach über ihre Lippen. Riku bekam den Kampf seiner Freundin mit und war überrascht, wie sehr sie sich noch unter Kontrolle hatte, da merkte man einfach, sie war jemand, der sich absolut auf etwas konzentrieren konnte.  Aber er wollte sie an den Punkt bringen, an dem sie die Kontrolle verlor und küsste sich einen Weg runter in ihre Mitte. Leicht spreizte er ihre Beine, strich dabei immer weiter mit seinen eingeölten Händen an der Innenseite ihrer Oberschenkel hoch bis in ihre Leisten entlang, machte sich Platz und tauchte ohne Vorwarnung in sie ein. Ein leiser Schrei von Yes war zu hören. Sie konnte nicht mehr, alles in ihr war am Kribbeln, Stromstöße durchjagten immer weiter ihren Körper, sie hatte das Gefühl innerlich zu explodieren. Riku legte es richtig auf sie an, hielt ihre Beine sanft gespreizt und liebkoste sie intensiv.  Schon spürte sich wie sich alles in ihr anspannte und dann hatte sie zum ersten mal verloren, ihr Höhepunkt überrollte die Halbfinnen und sie bäumte sich unter Rikus Liebkosungen auf. Rikus Namen kam ihr über die Lippen und  der finnische Mann stöhnte an ihre Haut, zu heiß war das gerade alles. Als die Welle der Lust in Yes abflaute, küsste er sich einen Weg an ihre Lippen, ließ sie sein Gewicht und auch seine Lust spüren. Heiser raunte er Yes zu: „So ganz still war das aber nicht Merenneito!“
Leise, noch atemlos wisperte sie. „Ich konnte nicht ….“
Schon verschloss er ihre Lippen mit einem tiefen Kuss, um sie gleichzeitig zu erobern, er konnte sich einfach nicht mehr zurück halten, es fühlte sich alles viel zu heiß an und in dem Musiker tobte die pure Lust. Erneut stöhnte Yes auf, in den Kuss hinein. Auch Riku stöhnte auf, endlich Yes zu spüren, das raubte ihm vollkommen den Verstand. Er löste den Kuss, raunte ihr heiser zu: „Du bist der absolute Wahnsinn!“ Seine Leidenschaft übermannte ihn, langsam machen ging einfach nicht mehr, zu sehr tobte alles in ihm. Um Yes nicht zu verletzen löste er eine Manschette einer Hand und nun endlich konnte auch sie ihn berühren, streicheln. Eng umschlungen liebte Riku Yes sehr leidenschaftlich und es trieb die Beiden in andere Hemisphäre, in der sie sich einander hingaben, vollkommen in ihrer Lust verloren, bis ihr Orgasmus sie Beide hinfort riss ….

https://www.instagram.com/p/BREsDRkA_EI/?taken-by=_kissnrun_
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