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Kiss 'n' run...

von alegna70
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
06.12.2014
17.05.2022
464
583.330
47
Alle Kapitel
1.277 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
22.01.2015 1.318
 
Danke für den Kommi und die Favoriteneinträge!

Hier geht es erst nächste Woche weiter, da ich ab Freitag mal wieder ausbreche und mir erst einen extrem talentierten Iren ansehen werde und anschließend meinen ersten Trip nach Stockholm und Helsinki planen muss, yeah! :)

Viel Vergnügen!

19                                            

Samu griff nochmals in seine Schrank, gab ihr einen Hipster von sich, den sich Marie überzog und bei ihr fast wie eine Shorts aussah, was sie beide grinsen ließ. Anschließend bestellte er ihr Frühstück und Marie musste doch grinsen, auch er bestellte sich  nur gesunde Sachen. Sie machten es sich in der Aussensitzgruppe gemütlich. Es dauerte auch nicht lange, da wurde das Frühstück von einem Servicemitarbeiter gebracht und perfekt serviert. Marie genoss es so richtig, diesen kleinen Luxus und bemerkte auch, das Samu recht selbstverständlich damit umging. Ihre Affaire war anscheinend einen gewissen Luxus gewöhnt, um so besser für sie.
Genüsslich aßen sie ihr Essen, es schmeckte hervorragend und Samu schmeckte es in Gesellschaft von so einer heißen Frau nochmal besser. Sie zu beobachten, wie sie alles zu genießen schien, sich immer mal wieder über ihre Lippen leckte, ließ alles in ihm glühen. Sie saß ihm gegenüber und alleine, wie sich ihre Konturen unter seinem viel zu großem T-Shirt abzeichneten, machte ihn an. Aber auch wie unkompliziert sie war, zog kurzerhand eine Unterhose von ihm an, das hatte er auch noch nie erlebt und es machte ihn an. Sein Blick fiel auf ihren sinnlichen Mund, an dem kleine Krümel klebten, von dem Croissant. Er war geneigt, ihr die abzulecken, hielt sich nur mühsam zurück. Sie tupfte sich mit dem Finger dies ab und dann verschwand der in ihren Mund und fast hätte er aufgestöhnt, es törnte ihn an! Seine Erregung konnte er nun nicht mehr zurückhalten und er spürte, wie es deutlich enger wurde in seiner Wäsche. Als Marie nun noch begann, das frische Obst genüsslich zu essen, war es aus, gekillt ...
Leise seufzte er auf, ihre Blick trafen sich und Marie lächelte ihn heiß an. Sie hatte genau gesehen, wie Samu auf der Rattanbank hin und her gerutscht war und wenn er auch ein weites T-Shirt an hatte, war doch deutlich zu erkennen, wonach ihm war. Sie nahm sich die Schüssel mit dem frischen Obst, stand auf und setzte sich rittlings auf seinen Schoss, sah ihm in die Augen und spürte, wie sich ihr Puls deutlich beschleunigte, als sie ihm so nahe kam. Sie holte ein Stück frische Ananas und hielt es ihm an seine Lippen, lächelte ihn an: “Probier mal, dass ist richtig lecker!“ Leicht öffnete er seinen Mund, ließ sich das Obst rein schieben, schnappte kurz nach ihren Fingern und ein Stromschlag jagte durch sie durch. Nachdem er es gegessen hatte, grinste er leicht: “Schmeckt gut, vor allem, wenn man es von dir bekommt!“ Marie griff nach dem nächsten Stück, eine Erdbeere, hielt sie ihm kurz an die Lippen , aß sie dann aber selber sehr genüsslich und Samus Blick klebte an ihren Lippen. Seine Hände wanderten auf ihren Po, leicht zog er sie an sich, sodass er ihre Mitte an seiner Erregung spürte. Ihre Blicke verfingen sich, heiser raunte er ihr zu: “Bekomme ich noch was von deinem Obst?“
Leicht nickte Marie, die Luft zwischen ihnen vibrierte, sie spürte, dass sie ihn in der Hand hatte und sie genoss es zu spüren, welche Wirkung sie auf ihn hatte. Sie nahm sich ein Stück Melone, steckte es sich zwischen ihre Lippen, näherte sich seinen Lippen und übergab ihm das Obst auf erotische Weise. Als er es ihr abnahm, berührten sich kurz ihre Lippen und leicht seufzte sie auf. Seine Finger streichelten sanft unter dem Shirt über ihre Seite und normal hätte sie ihn schon längst haben wollen, aber es war noch Obst da und so aß sie eine weitere Erdbeere.  Samu wollte in ihren süßen Mund eintauchen, der so anregend  aß, suchte ihre Lippen, nachdem sie fertig gegessen hatte, strich mit seiner Zungenspitze über ihre Lippen und tauchte dann in sie ein. Sie schmeckte berauschend nach  Erdbeere, verheißungsvoll und er küsste sie tief und verlangend, während Marie sich gegen seine Männlichkeit presste, sie leicht an ihm rieb und er kurz davor war, den Verstand zu verlieren. Kaum hatten sie sich voneinander gelöst, schob er ihr Shirt hoch, gratulierte sich, dass er eine der hinteren Hütte hatte und die Sitzgruppe raus auf das Meer gerichtet war. Als das Shirt endlich ihre Brüste freigab, senkte er seine Lippen auf sie und begann sie lustvoll zu liebkosen, was Marie, sehr zu seiner Freude, leicht aufstöhnen ließ. Schnell war sie das Shirt restlos los und auch seines war ihm zu viel, er wollte ihre weiche Haut spüren. Leicht krallte Marie sich in seine Haut und Samu konnte sich kaum noch in Zaum halten, als sie sich auf ihn setzte. Nur noch der Stoff war zwischen ihnen, trennten ihn von seiner Erfüllung. Sanft raunte er ihr zu: “Ich hab die Kondome drinnen ...“
Sie nickte leicht berauscht, Samu hatte es drauf, durch Marie jagten nur so die Wellen ihrer Lust, wisperte ihm zu: “Dann lass uns rein gehen!“
Er nickte und stand mit ihr im Arm auf. Es war ein leichtes für ihn , sie ins innere der Hütte zu tragen.  Sanft legte er sie auf dem Bett ab, griff in den Nachtisch, legte sich ein Kondom parat und begann Maries Körper mit sehnsuchtsvollen Küssen zu bedecken. Langsam wanderten diese immer tiefer. Schnell hatte er ihr seine Unterhose ausgezogen und er erblickte sein Paradies, verteilte Küsse auf ihren Bauch, ihren Leisten, strich mit seinen Fingern über ihre empfindliche Mitte und spürte, wie bereit sie für ihn war. Schon nestelte sie an seinem Hipster rum und Samu verbannte den neben das Bett. Er riss gekonnt das kleine silberne Päckchen auf, rollte sich das Kondom über und legte sich sanft auf Marie rauf, spreizte dabei leicht ihre Beine. Tief sahen sie sich in die Augen, heiß suchten sich ihre Lippen und während er sie tief und leidenschaftlich küsste, drang er in die ein, was sie beide laut in den Kuss stöhnen ließ. Marie schlang ihre Beine um seine Hüfte, um Samu noch intensiver zu spüren und dann ließen sie sich von der Lust treiben bis sie gemeinsam ihre Erfüllung fanden ...
Schwer atmend löste sich Samu von Marie, wieder hatte sie ihn vollkommen befriedigt und auch sie schien diesen Zustand erreicht zuhaben, was ihm doch wichtig war, das auch seine Partnerin in den vollendeten Genuss kamen.  Er entsorgte das Kondom, und Marie schmiegte sich an ihn ran. Lächelnd sah er sie an: “Ich kann mich nur wiederholen, wow!“
Leicht nickte sie, lächelte ihn an: “Absolut, so gefällt mir mein Urlaub!“ Einen Augenblick gönnten sie sich noch die Entspannung, die sie dringend benötigten. Samu drehte sich leicht auf den Bauch, auf Marie rauf, strich ihr sanft durch die kurzen Haare: “Sehen wir uns nachher Kaunis?“
Sie nickte leicht: “Denke doch! Aber erst mal muss ich mich wohl mal so langsam bei Yes sehen lassen .... Ich will sie nicht komplett vernachlässigen, weil ich einen heißen Lover habe!“
Leicht grinste er: “So, hast du den?“
Sie strich ihm über seine Brust, langsam immer tiefer: “Oh ja, den hab ich, oder muss ich mich anderweitig noch umsehen?“
Leicht grinste er sie an: “Also ich finde, das ist nicht nötig ... Vielleicht können wir uns ja mit Yes und Riku zum Essen treffen und anschließend mal schauen, was wir machen?“
Sie nickte: “Hört sich gut an, dann werde ich mal!“ Sie wand sich unter Samu raus, stand auf und suchte ihre Jeans und ihr Top, zog beides schnell über, steckte grinsend ihre Wäsche in ihre Tasche. Leicht beugte sie sich zu Samu, der sie aufmerksam beobachtet hatte und hauchte ihm einen Kuss auf seine trockenen Lippen: “Bis nachher, Superman!“

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