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Rosalina's Smash Abenteuer

von FunZone
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Pit Samus Aran
04.12.2014
17.12.2014
3
3.690
1
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
04.12.2014 939
 
Ein leichter kalter Wind über die Straßen. Ich ging in die Richtung in der ich den Schrei gehört hatte. Langsam bekam ich ein komisches Gefühl im Bauch, aber ich ging weiter die dunkle Straße entlang. An einer Kreuzung bog ich nach links, in eine Straße mit heruntergekommenen Häusern ab. Hier muss seit Jahren niemand mehr gewesen sein. Mit jedem Schritt den ich machte, wurde meine Angst immer größer, aber ich darf jetzt nicht aufgeben vielleicht ist irgendjemand in Gefahr! Vorsichtig guckte ich in eine kleine Gasse. In der Gasse sah ich niemanden. Plötzlich spürte ich einen warmen Atem in meinem Nacken. Ich wollte es nicht riskieren mich umzudrehen. „Hab ich dich, du Verbrecher!“, sagte die Person hinter mir. „V-Verbrecher? I-Ich doch nicht.“, stotterte ich. Ich versuchte langsam meine Kapuze ab zu ziehen, dabei schnitt ich mich an etwas kaltem und sehr scharfen. „Mist!“, fluchte ich leise. „Tut mir leid Peach, komm mit wir müssen das gleich verbinden, komm.“, sagte die Person hinter mir, die mich mit Peach verwechselte. Als ich mich umdrehte, erkannte ich dass es ein Junge mit dunkelblonden Haaren, der auch so in etwa im selben Alter ist wie ich, war. Nun ja aber er wollte mir helfen also folgte ich ihm. „Ich bin nicht Peach, ich heiße Rosalina und bin neu hier.“, sagte ich. „Ups, sorry. Aber du siehst Peach sehr ähnlich, bist du ihre Schwester?“ „Nein, wie heißt du eigentlich?“ „Ich bin Link.“ Wir gingen noch ein paar Minuten die Straße entlang bis wir zu einem kleinen Baumhaus kamen. „Hier wohn ich.“, sagte Link. Zusammen gingen wir in das Haus. „Setz dich doch schon mal da hin, ich hol noch Verbandszeug.“, sagte Link und zeigte auf einen runden Holztisch. Ich folgte Links Anweisungen und setzte mich auf einen der Holzstühle die um den Tisch standen. Nach kurzer Zeit kam auch Link mit dem Verbandszeug wieder. „Achtung, das könnte jetzt etwas wehtun…“, meinte er als er mir vorsichtig den Verband um die Hand wickelte. „Warum warst du eigentlich noch so spät draußen? Hast du auch diesen Schrei gehört?“, fragt ich. „Ja, ich wollte nachsehen ob jemand verletzt wurde.“ „Ich auch. Danke.“, sagte ich. „Kein Problem, soll ich dich vielleicht noch nach Hause bringen?“ Ich überlegte einen Moment, ich wollte jetzt nicht pussyhaft rüberkommen, aber andererseits könnte ein gefährlicher Killer durch die Straßen laufen der alles zerfetzt was ihm in den Weg kommt… „Okay, wenn es dir nichts ausmacht.“, sagte ich letztendlich. Also verließen wir das Haus und machten uns auf den Weg zu mir nach Hause. Plötzlich hörten wir nochmal den Schrei. „Los komm!“, sagte Link und rannte in Richtung des Schreis. Ich folgte ihm bis wir in eine weitere verlassene Gasse kamen. Zu meinem Erschrecken sah ich Peach verletzt auf dem Boden liegen. An der Wand hinter ihr war eine, mit ihrem Blut geschriebene Schrift: „Ich komme wieder!“ Erst jetzt bemerkte ich, dass etwas weiter hinten in der Gasse eine Person, die ihr Gesicht in einer Kapuze versteckte, stand. „Dich krieg ich!“, schrie Link und rannte auf die Person zu. Diese flog darauf in Richtung Himmel und verschwand aus unserem Blickfeld. „Mist!“, ärgerte sich Link. Ich löste mich aus meiner Schockstarre und rannte zu Peach. „Wir müssen sie schnell in ein Krankenhaus oder so bringen!“, rief ich  vollkommen aufgewühlt. „Ja, du hast recht, du wohnst doch bestimmt in der Nähe von Mario oder? Dann kommen wir nämlich an einem Krankenhaus vorbei.“ „Ja, dann los!“ Wir gingen schnell in die Richtung von Lumas und meinem Haus und lieferten Peach im Krankenhaus ab. „Okay, das war ganz schön erschreckend. Na ja, dann bis bald.“, verabschiedete sich Link. Ich verabschiedete mich auch von ihm und ging ins Haus. Jetzt konnte Ich bestimmt wieder schlafen.

Im Traum:

„Mama? Wo gehst du hin?“, fragte ich meine Mama. Doch sie kehrte mir nur den Rücken zu. Plötzlich antwortete sie: „Ich gehe nirgendwohin. Ich bin immer da. Am Mittag bin ich die Sonne, am Abend bin ich der Mond. Und ich sehe immer nach dir.“ Ich wurde so traurig, dass ich die Tränen nicht mehr unterdrücken konnte: „Und was ist wenn weder Sonne, noch Mond zu sehen sind?“ Sie antwortete mit einem Lächeln: „Dann werde ich ein Stern und warte über den Wolken, bis du aufhörst zu weinen.“ Plötzlich verschwamm das Bild von meiner Mutter und ich bekam ein fürchterliches Bild zu sehen: Meine Mutter und mein Vater lagen vollkommen zerfetzt auf einem Stern, der mir bekannt, aber auch unbekannt vorkam. Zum Glück verschwamm das Bild gleich wieder und ich sah ein viel schöneres Bild: Ich befand mich Auf der Suche nach Lumas richtiger Mutter. Ich sah Luma weinen und sagte zu ihm: „Komm, hör auf zu weinen sonst gibt es 3 Tage Regenwetter.“ Er hörte aber immer noch nicht auf zu weinen, also nahm ich ihn sanft in den Arm. „Wenn du aufhörst zu weinen, hab ich eine Belohnung für dich.“, ich schloss die Augen und flüsterte: „Ich werde deine Mama.“ Darauf verschwand das Bild auch wieder. Ich hoffte dass dieses Mal kein schlimmes auftauchen würde, noch es nützte nichts: Ich sah Peach, wie Vorhin in der Gasse liegen, doch langsam veränderte sich ihr Körper. Ihr Haar wurde heller und ihre Haut wurde blasser, bis sie aussah… wie ich. Jetzt sah ich Luma zu mir schweben, doch er wurde von der dunklen Person gestoppt und getötet…
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So, das war Kapitel 3. Ich hoffe es gefällt euch und
ihr schreibt mir ein paar Reviews :). Ich werde nächste Woche
mit einer Einzelstory beginnen, es wird ein Multicrossover. (Smash bros.
Charaktere werden auch vorhanden sein) Mich würde es sehr freuen wenn ihr
die Story auch lesen würdet :)
Bis bald

eure Sophie
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