Yuki x Shindou~ Adventskalender 2014

KurzgeschichteRomanze / P16 Slash
Eiri Yuki Shuichi Shindo
01.12.2014
24.12.2014
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Hey, das wird mein neues Projekt^^
Wer mich noch nicht kennt, meine Kapis sind kurz, aber dafür geb ich mir viel Mühe. Diesen Adventskalender widme ich unserem Chaoten Shindou und seinem Yuki^^
Falls jemand inhaltliche Fehler findet, dann weißt mich bitte drauf hin, ich kenn nämlich bis jetzt nur den Anime auf Deutsch (leider >.<). Naja, ich glaube, ich fang nun mal an^^
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Mein Name ist Shuichi Shindou und ich bin 19 Jahre alt. Heute beginnt meine erste Weihnachtszeit mit meinem Yuki. Ich bin darauf vorbereitet, dass er sich darauf nicht einlassen wird, naja....Hiro gab mir den Hinweis...
Aber das ist ja auch egal! Ich und mein Yuki werden eine schöne Weihnachtszeit haben! Ich stand aus dem Bett auf und wollte den Adventskalender in Yukis Arbeitszimmer aufhängen. Doch als ich das Zimmer betrat, warf mein Yuki mir einen finsteren Blick zu.
"Was willst du?!", fragte er kalt.
"Ach, nichts, ich häng den nur kurz auf und bin dann schon wieder weg.", flötete ich.
Ich wollte grade den Nagel in die Wand hauen, als Yuki mich grob am Handgelenk packte und mir den Hammer abnahm.
"Wie oft habe ich dir gesagt, du solltest hier nichts anfassen?! Hast du etwas Tomaten auf den Ohren?! Ich will mir nicht schon wieder eine neue Wohnung wegen dir suchen!", schrie er mich an.
Das war so gemein. Ich fing an zu schlurzen.
"Ich wollte doch nur....", schlurzte ich.
Doch dann legte er mir die Hand auf den Kopf.
"Hm?", machte ich.
"Heul hier nicht rum! Wenn du das Ding unbedingt an der Wand haben willst, dann häng ich es nachher im Wohnzimmer auf. Aber nun, nerv nicht! Setz dich vor den Ferrnseher aber fass nichts an!", meinte er nur.
Aber das freute mich riesig, mir war es auch momentan egal, dass er mich wie ein kleines Kind behandelt. Glücklich fiel ich ihm um den Hals und küsste ihn.
"Ich liebe dich, Yukiiii", rief ich.
"Ja ja, ich dich auch, aber nun, mach das du raus kommst!", befiel er.
Ich ging ins Wohnzimmer und sah mir das an, was lief, ich durfte ja nichts anfassen. Aber ich hatte Hunger, wo bekäme ich nun was zu futtern her? In die Küche darf ich ja nicht...das hat Yuki verboten, aber das hält mich nicht davon ab. Er ist in seinem Arbeitszimmer und wird es nicht bemerken. Vorsichtig schlich ich mich in die Küche und öffnete den Kühlschrank. In dem Moment tauchte Yuki hinter mir auf.
"Was hast du hier zu suchen?!", ermahnte er mich.
"Hunger....", brachte ich nur hervor.
Er seufzte und öffnete den Kühlschrank. Er drückte mir eine Box mit Reisbällchen in die Hand.
"Raus!", wies er mich an.
Ich ging zurück ins Wohnzimmer und er folgte mir. Mein Yuki setzte sich zu mir und wechselte das Programm.
"Bei deinem Lärm kann ich nicht arbeiten, ständig machst du mir Stress, musst du nicht zur Probe oder so?", fragte er.
"Nö, hab mir für uns frei genommen.", meinte ich und aß meine Reisbällchen.
"Wieso das denn?", fragte er noch genervter.
"Ich...ich wollte doch den Adventskalender...mit dir....", schlurzte ich und fing dann richtig an zu weinen,"ich...ich versuch alles für dich zu tun und du...du schreist mich immer nur an!"
Als ich dies gesagte hatte, drückte er mich aufs Sofa. Er hielt meine Handgelenke fest, so dass ich mich nicht bewegen konnte.
"Hast du eigentlich eine Ahnung wie anstrengend du bist?!", fuhr er mich an.
"Aber....ich mach das alles doch nur für dich!", entgegnete ich.
Er seufzte und ließ mich los. Er nahm mich dann in den Arm.
"Dann lass uns nun den Adventskalender aufhängen und das erste Türchen aufmachen, ja? Aber Wein nicht mehr, das kann ich noch weniger ausstehen als dein rumgewusel.", ergab sich Yuki.
Ich sprang glücklich auf und gab ihm den Kalender. Er nahm einen Nagel und schlug ihn in die Wand. Danach hängte er ihn auf. Sofort stand ich neben ihm und wir öffneten zusammen das erste Türchen. Darin war ein Schokostück und ein Papierröllchen. Die Schokolade brach er in zwei Teile und schob mir eine Hälfte in den Mund. Ich luschte sie und mein Yuki öffnete das Röllchen, darauf stand "Kekse backen". Yuki sah mich verwirrt und genervt an. Er erkannte meine Schrift, ich hatte alles selbst gemacht, aber wo was drin war, weiß ich auch nicht mehr. Mag mein Yuki keine Kekse? Mag er mich jetzt nicht mehr.
Sein Seufzen riss mich aus den Gedanken.
"Was für Kekse magst du? Egal, wir ziehen uns an und kaufen eine Backmischung, ABER du fast nur den Teig und die Ausstecher an. Sonst brennt noch die Küche ab!", ermahnte er mich.
Ich nickte und sprang in seine Arme. Er drängte mich weg und holte unsere Jacken.
"Das ist aber süß vo-", sagte ich, dann landete aber die Jacke in meinem Gesicht.
Ich zog sie an und eilte zu ihm.
"Yuki, Yuki, Yuki, wir backen Kekse, Yuki backt Kekse mit mir!", trällerte ich glücklich.
Yuki verdrehte nur die Augen, aber das störte mich nicht. Als wir die Wohnung verließen, nahm er sogar meine Hand.
"Versteh das nicht falsch, ich will dich nur nicht suchen müssen.", versuchte er sich zu erklären.
Ich grinste aber nur und verschränkte unsere Finger miteinander. Zusammen liefen wir dann zum Supermarkt und holten drei Backmischungen und Yuki kaufte mir sogar meine geliebten Erdbeerpokeys. Dafür müsste ich mich aber benehmen, ich werde es auch tun. Ich liebe Yuki ja. Zuhause machte er den Teig und ich durfte ihn sogar ausrollen und die Plätzchen ausstechen. Yuki schon dann das Blech in den Ofen und schickte mich ins Bad, ich war nämlich voller Mehl. Ich duschte mich und ging frisch angezogen im Schlafanzug zu ihm. Er hatte in der kurzen Zeit alles aufgeräumt und geputzt, die Küche glänzte wieder. Ich bekam auch direkt zwei Kekse.
"Schmeckt es?", fragte er dann.
Ich nickte und dann machten wir Schokolade und Streusel auf die Kekse. Auf ein Herz schrieb ich "Yuki" und gab es ihm. Er schrieb auch etwas auf ein Herzkeks, sicher auch meinen Namen. Er gab ihn mir, aber anstatt Shindou stand dort Idiot. Ich sah traurig zu Boden, sicher ist er nun sauer doch plötzlich küsste er mich.
"Ab ins Bett, du Idiot. Ich muss noch etwas arbeiten, danach komm ich aber zu dir.", meinte er und backte die fertigen Kekse in eine Dose.
Ich nickte und hüpfte ins Schlafzimmer, wo ich mich ins Bett kuschelte.

Als Yuki am späten Abend endlich fertig war, schlief Shindou schon. Er legte sich zu ihm ins Bett und zog ihn an sich.
"Du unendlicher Sturkopf.", flüsterte er nur noch...
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Hey, ich nochmal. Soll ich nur die Tätigkeit die im Kalender steht oder auch den restlichen Tag schreiben? Hat jemand Vorschläge für Aktivitäten in Bezug auf Winter/ Weihnachten?
Falls sich überhaupt jemand hier her verirrt.
Über Reviews würde ich mich freuen.
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