24 Küsse bis Weihnachten

KurzgeschichteAllgemein / P16 Slash
Akashi Seijūro Himuro Tatsuya Kasamatsu Yukio Kise Ryōta Mibuchi Reo Takao Kazunari
01.12.2014
24.12.2014
24
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3
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Kuroko no Basuke und alle in dieser Geschichte vorkommenden Charaktere sind geistiges Eigentum von Fujimaki Tadatoshi.

Für das Projekt 24 Tage - 24 Pärchen - 24 Küsse.

Einen fröhlichen ersten Dezember wünschen Seijūrō und Reo.
Die sind die ersten, weil ich finde, dass sie viel zu wenig geshippt werden und ziemlich untergehen, weil AkaFuri plötzlich so beliebt geworden ist. Der Manga hat schöne AkaMibu-moments! Deshalb finde ich, dass ihr sie shippen solltet, ja.
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Montage sind gute Tage, findet Mibuchi - auch wenn er mit dieser Meinung vermutlich ziemlich allein auf weiter Flur steht. Aber an Montagen hat der Basketballclub kein morgendliches Training und deshalb kauft er sich montags in Ruhe einen Kaffee für sich und einen Tee für Akashi und besucht Akashi dann in seinem Wohnheimzimmer, bevor der Unterricht beginnt.
Inzwischen ist das für sie beide so alltäglich geworden, dass Akashi eine halbe Stunde vor dem Unterricht so weit fertig ist, dass sie Zeit haben, einfach nur zusammenzusitzen. Sie reden meistens. Akashi ist der beste Gesprächspartner, den Mibuchi sich vorstellen kann, denn er ist intelligent, seine Worte sind durchdacht und solange Mibuchi ihn respektvoll behandelt, verhält Akashi sich höflich.
Sie reden über ganz allgemeine und manchmal auch über ganz spezielle Dinge. Akashi hat zu allen Themen seine Meinung; eine Meinung, die Mibuchi niemals in Frage stellt und auch nicht in Frage stellen darf, weil Akashis Meinung in jeder Hinsicht absolut und indiskutabel ist.
Manchmal muss Mibuchi sich die Frage stellen lassen, warum er so eng mit Akashi befreundet ist, obwohl Akashi nicht immer den Eindruck macht, ihn als gleichberechtigte Person anzusehen. Mibuchi sagt dann immer, dass er diese Frage nicht beantworten kann - aber in Wahrheit liegt es daran, dass Akashi in jeder Hinsicht außergewöhnlich und besonders ist und auch ein bisschen daran, dass Mibuchi manchmal glaubt, dass Akashi ein einsamer Mensch war.
Manchmal machte er sich ziemliche Sorgen um ihn.

Zehn Minuten vor Schulbeginn enden ihre Gespräche, damit sie sich auf den Weg machen können. Und bevor Akashi die Tür aufmacht, um den Raum zu verlassen, nutzt Mibuchi den Moment, um ihn vorsichtig auf den Mundwinkel zu küssen. Dass Akashi diese Geste ausnahmslos jeden Montag zulässt, erfüllt ihn mit Stolz und Freude und genau deshalb findet er, dass Montage gute Tage sind.