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You're not perfect. You're awesome! [MMFF]

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 Slash
Akashi Seijūro Aomine Daiki Kagami Taiga Kiyoshi Teppei Midorima Shintarō
29.11.2014
29.07.2017
50
97.385
11
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29.11.2014 2.243
 
„Und? Wie bekommt dir die neue Prothese, Kenneth?“
Die Frage war unweigerlich an das am Fenster stehende Mädchen gerichtet, die den Blick stur aus dem Fenster gewandt hatte, die Arme vor der Brust verschränkt und den hochgewachsenen Mann mit der schmeichelnden Stimme geflissentlich ignorierend. Viel mehr interessierte sie sich für die draussen spielenden Kinder, die trotz ihrer Defizite – oder eher Behinderungen – Spass zu haben schienen. Fast schon beneidete sie ihre Unbekümmertheit und ihr Vergnügen.
„Fabelhaft, wirklich fabelhaft!“, antwortete eine helle Stimme für sie, die zweifelsohne zu einer jungen, blonden Frau gehörte. Sie war recht gross, schlank und stark geschminkt. Oder kurz: Silikon auf zwei Beinen. Noch während sie die Worte aussprach, hatte sie den Blick wieder auf den jungen Arzt gerichtet und ihre aufgeklebten Wimpern mit einigen verführerischen Augenaufschlägen in Bewegung gebracht.
„Es sieht genauso aus wie ein echtes Bein! Die Farben sind genau auf ihr anderes Bein abgestimmt und nichts lässt vermuten, dass es eine Prothese ist! Nur dieses… Ding an ihrem Knie ist etwas auffällig, da sie es immer tragen muss“, liess die blonde Frau noch schnell verlauten und warf dem Mädchen am Fenster einen leicht besorgten Blick zu. Durch die an den Knien zerrissenen schwarzen Hosen konnte man deutlich den blauen Knieschoner erkennen, der das Verbindungsteil zwischen ihrem Knie und der Prothese herstellte. Die Frau hob eine ihrer nachgezogenen Augenbrauen und blickte zurück zu dem Arzt, der seinen Blick ebenfalls kurz zu dem Mädchen mit den auffällig bunt gefärbten Haaren schweifen liess.
„Wir sind dabei, eine Prothese zu entwickeln, bei der das Verbindungsteil ebenfalls die Farbe der Haut trägt und so enganliegend ist“ – aber nicht so eng wie die Hosen der blonden Frau, dachte sich das Mädchen am Fenster und verkniff sich ein Schmunzeln – „ ,dass es beinah unmöglich ist, zu erkennen, dass es nur eine Prothese ist“, endete der schwarzhaarige Arzt seine Erklärung, die Hand des Mädchens zuckte bei jeder Erwähnung ihres nicht vorhandenen Beines zusammen. Die blonde Frau lächelte zufrieden.
„Schliesslich zahlen Sie genug“, fügte der Mann im weissen Kittel, den er sich wohl nur gekauft hatte, um sich wichtiger zu fühlen, hinzu und lachte laut. Als wäre es ein hochgradig amüsanter Witz gewesen. Die blonde Frau stimme in sein Gelächter ein, als eine schneidende und gleichermassen gelangweilte Stimme sie unterbrach.
„Sie meinten wohl, ich bezahle. Es ist immerhin mein Geld.“
Damit wandte sich das Mädchen vom Fenster ab, strich sich eine ihrer kinnlangen, bunten Haarsträhnen aus dem Gesicht, die ihr sogleich wieder die Sicht versperrten und blickte kurz die zwei Erwachsenen im Raum an, bevor sie sich in Bewegung setzte. Sie durchquerte leicht und kaum merklich humpelnd das angebliche Büro des anwesenden Arztes, das aussah, als hätte man den zweiten Weltkrieg hier ausgetragen, schnappte sich im Vorübergehen ihre schwarze Lederjacke von einem mitten im Raum stehenden Sessel und steuerte die gegenüberliegende, mit Bücherregalen vollgestellte Wand an. Dort griff sie nach ihren längst überflüssigen Krücken und öffnete die schwere Eichenholztür, die aus dem grossen Büro hinausführte. Ohne sich umzudrehen, oder die Krücken zu benutzen, verliess sie das Büro. Auch wenn sie das Trippeln der meterhohen Absätze ihrer blonden Sekretärin nicht gehört hätte, so wüsste sie doch, dass sie ihr folgen würde. Wie es schon immer war.
Sie bemerkte nur nebenbei, wie ihre blonde Sekretärin ihr hinterher stöckelte und ihre Tasche öffnete. Als sie ein Blättern vernahm, das eindeutig von der Frau ausging, die neben ihr herging, warf sie einen flüchtigen Blick neben sich.
Die Blonde hatte eine kleine Agenda aus der sündhaft teuren Handtasche gezogen und es rasch bis zum heutigen Tag durchblätterte.
„Miss Eltring-“, setzte die Blonde an.
„Earl Eltringham, wenn ich bitten darf“, unterbrach sie das Mädchen mit den bunten Haaren und betonte das „Earl“ besonders. Sie verabscheute es, als „Miss“ bezeichnet zu werden. Oder ganz allgemein als Mädchen. Lieber wurde sie bei ihrem Earl-Titel genannt und liess somit niemanden vermuten, dass sie weibliches Geschlecht besass.
„Nun gut, Earl Eltringham“, fing die Blonde erneut an, betonte das Earl, „Nächste Woche geht’s zurück ins St.-Elizabeth.“
„Nennen sie es beim Namen: Krüppelschule“, liess Kenneth verlauten und deutete auf ihre Prothese. Die blonde Frau lief rot an und liess den Blick kurz zu dem angeblichen Knieschoner schweifen.
„Bitte, es ist doch keine Krüppelschule!“
„Wie Sie meinen. Habe ich bis dahin noch wichtige Termine?“, wollte das Mädchen wissen. Die Blonde, froh, das Thema wechseln zu können, antwortete sofort:
„Nur einige Vorstellungstermine für neue Pfleger, zwei Termine mit Herrn Bailey über Ihre Verkaufsstrategie und bei Fräulein Mathilde sind Sie zum Tee eingeladen.“
„Sagen Sie alles ab.“
„Wie bitte?“
„Hören Sie schlecht, Alice? Sagen Sie die Termine ab. Ich erwarte Besuch“, antwortete der junge Earl kühl und trat nun aus dem Privathospital hinaus in die stechend strahlende Sonne. Ungewöhnlich für London.
„Besuch, Earl? Von wem?“
„Dass Sie auch immer so neugierig sein müssen“, seufzte das Mädchen ergeben, da es ihr durchaus bewusst war, dass sie nicht gegen die Neugier ihrer Sekretärin ankam. Wie stur sie selbst auch sein konnte.
„Ich werde einige Freunde einfliegen lassen.“
„Und welche? Soweit ich weiss, mögen Sie Menschen nicht besonders.“
„Ich kenne sie noch nicht“, antwortete Kenneth gleichgültig und drückte der blonden Frau – die allem Anschein nach Alice hiess – ihre pechschwarzen Krücken in die Arme. Sie war zu stolz, um sie zu benutzen.
„Aber – “
„Gott, Alice, lass dich überraschen!“
Überrascht von der aufbrausenden Antwort und der Tatsache, dass der Earl sie geduzt hatte, was sowieso schon selten genug vorkam, schwieg die Blonde.
Wenn dieses Mädchen mit den bunt gefärbten Haaren, dem grossen Mundwerk, der Prothese am rechten Bein und ihrer eigenwilligen Art eine Idee im Kopf herumschwirren hatte, sollte man sie einfach lassen und das Beste erhoffen.
So war das mit Kenneth Ciel Eltringham.

°-°-°-°-°-°-°

Guten Tag, meine Lieben.
Auch ich erdreiste mich, eine MMFF zu starten, obwohl ich überhaupt keine Erfahrung dazu habe. Doch ich hoffe, ihr hattet einen kleinen Einblick in meinen Schreibstil und dass ich ein wenig Interesse in euch geweckt habe.
Aber da ich kein Mensch der grossen Worte bin, mache ich gleich weiter.
(Und ja, ich kenne das Theater/den Film „Ziemlich beste Freunde“ und ja, es kann sein, dass ich die Idee zu dieser Geschichte daher gezogen habe.)

Ich werde euch noch nicht genau verraten, um was es sich in der Geschichte handelt, da ich auch annehme, dass sich die meisten denken können, was der Plot ist.
Doch für alle, die sich noch kein Bild davon machen konnten, denen muss ich leider den Wind aus den Segeln nehmen. Denn Basketball wird vorkommen, ganz klar, aber hier ist niemand schon Profi. Vor allem, weil ich ein körperliches Defizit von euch verlange. Und wenn ich einen tollen Charakter habe, der aber keine Behinderung hat, hacke ich ihm einen Arm und/oder ein Bein ab.
Nur so nebenbei.

Anmerkungen/Regeln, die ich mir nicht verkneifen kann:

=>Ich suche genau FÜNF Charaktere. Ihr müsst den Steckbrief keinesfalls vorab ankündigen.
=>Keine Mary- oder Gary-Sues. Erhalte ich solche Steckbriefe, werde ich sie kackdreist, wie ich nun mal bin, löschen, verbrennen und foltern. Vielleicht belege ich sie auch mit einem Imperius-Fluch, damit sie aus dem Fenster springen.
=>Ich erwarte keine Perfektion. Seid kreativ. Ich will keine 0815-Charaktere sehen, die alle eine tragische Vergangenheit haben und deshalb kalt und abweisend sind. Ich benötige verschiedene Charaktere.
=>Ich erwarte nicht, gleichermassen Mädchen und Jungen zu bekommen, aber es wäre toll, wenn ich auch einen des männlichen Geschlechts einbauen könnte.
=>Ich werde NICHT in der Ich-Form schreiben, weshalb ich euch bitte, auch den Steckbrief in der dritten Person Singular auszufüllen.
=>Achtet bitte – und ich flehe euch an! – ein wenig auf die Rechtschreibung und Grammatik. Ich will den Steckbrief nicht erst entziffern müssen! Und ich habe das Wahlfach Latein belegt, weshalb ich es gewohnt bin, komisches Zeug zu lesen.
=>Die Klammern am besten lesen, befolgen und danach löschen. Am besten auch in dieser Reihenfolge.
=>Ihr dürft gerne ausführlich sein. Dies hilft mir, euren Charakter besser zu verstehen.
=>Punkte mit * müssen nicht zwangsläufig ausgefüllt werden.
=>Sakurai habe ich mir unter den Nagel gerissen. Sonst stehen euch alle als Pairingswunsch offen. Doch wenn jemand vergeben ist, werde ich es in den Steckbrief einfügen, ihr werdet also immer auf dem neusten Stand sein.
=>Steckbrief unter dem Begriff „You're not perfect. You're awesome!/ (Name des Charakters)“


Aber genug. Nun zum wichtigsten.

°Steckbrief°

Allgemein
Name:
Vorname:
*Spitzname:
Alter:
Geburtsdatum (Ohne Jahr):
*Sternzeichen:
Geburtsort (Japan ist nicht der einzige Ort der Welt):
Derzeitiger Wohnort:
Familienstatus (Stammt er/sie eher aus reichen, normalen oder ärmlichen Verhältnissen?):
Haus (Wohnt er/sie in einem Haus, in einer Wohnung, unter einer Brücke?):
Wohnt er/sie alleine?:
Wenn ja, wie wird sein/ihr Leben finanziert?:
*Sprachen (Welche Sprachen spricht er/sie und wie gut?):

Aussehen (Bitte in ganzen Sätzen, ausführlich und kreativ. Links ersetzen keine Beschreibung!)
*Link (Muss nicht sein. Ich hasse Links):
Gesicht (Form, Wangenknochen, Lippen, Nase…):
Augen (Form, Farbe, Wimpern, Ausdruck…):
Haare (Frisur, Länge, Farbe. Es ist ein Anime, also ist alles möglich.):
Statur (Schlank, dünn…):
Grösse:
Teint:
*Muttermale, Narben, sonstige Besonderheiten:
*Piercings, Tattoos:

Kleidungsstil
Style (Wie zieht er/sie sich gerne an?):
Alltag (Mindestens 2):
Gammeloutfit (Siehe oben):
Sport (Siehe oben):
Schwimmen (Hier reicht eines):
Schule (Vorschlag für Schuluniformen sind gesucht! Links können auch eingesetzt werden):
Sonntagsoutfit (Wenn er/sie vielleicht mit den Eltern essen geht… zum Beispiel. Auch hier 2):
Besondere Anlässe (Siehe oben):
Winter (Ebenfalls 2):
Sommer (Auch 2):
Herbst/Frühling (Ihr wisst, was hier kommt):
Schlafen (Hier genügt eines):
Party (Falls er/sie gerne zu Partys geht):

Charakter
Charakterbeschreibung (In Sätzen und so ausführlich wie möglich. Wie ausführlicher, desto besser kann ich mich mit eurem Charakter auseinandersetzen!):
Charakter in Stichpunkten (Mindestens 5 Adjektive):
Stärken (Mindestens 5):
Schwächen (Mindestens 5):
Vorlieben (Mindestens 5):
Abneigungen (Mindestens 5):
Hobbies (Ballet, Sport… Mir ist klar, dass nicht jeder handfeste Hobbys hat. Aber was macht er/sie in der Freizeit?):
*Macken, Angewohnheiten:
Ängste, Phobien (Jeder hat vor etwas Schiss. Sogar ich):
Ziele (Was will er/sie erreichen? Z. B. nach der Schule?):
Motto:
Lieblingszitat:

Lieblings-/Hass-:

Essen:
Trinken:
Farbe:
Beschäftigung:
Film:
Musik, Lied:
Buch (Wenn er/sie denn überhaupt liest):
Schulfach (Es ist vielleicht eine „Krüppelschule“, aber alle Fächer sind möglich. Ausser die von Hogwarts.):
Tier:
Wort:

Familie
Mutter (Name, Aussehen, Alter, Charakter, Beruf, Verhältnis):
Vater (Siehe Mutter):
Geschwister (Falls vorhanden, siehe Mutter):
Vergangenheit (Auch hier: Ausführlichkeit ist der erste Schritt zum Erfolg. Macht auf J. K. Rowling und lasst eurer Fantasie freien Lauf. Aber nicht jeder kann eine tragische Vergangenheit besitzen. Sonst würde es hier ja nur von Sasukes wimmeln!):
*Haustiere (Rasse, Farbe, Haare, wichtige Charaktereigenschaften):
Seine/Ihre allgemeine Beziehung zur Familie:

Schule (Sie gehen später alle in „die Krüppelschule)
Vorherige Schule (Standort, Name kann gerne erfunden werden):
Klasse (Die Klassen sind bei allen Schulen gleich unterteilt):
Lieblings-/Hassfach:
Notendurchschnitt (Nicht jeder kann einen 1er Durchschnitt haben)
Beliebtheit in der Schule?
Ruf (Freak, Streber, Sportskanone…):

Erkrankung (Nett ausgedrückt. JEDER hat irgendetwas. Sonst hacke ich euch wortwörtlich in Stückchen)
Körperliche Defizite (Sitzt er/sie im Rollstuhl, ist ein Arm nicht vorhanden…):
Wie kam es dazu?:
Seit wann ist er/sie in diesem Zustand?:
Wie kommt er/sie damit klar? (Körperlich):
Wie kommt er/sie damit klar? (Psychisch):
Phantomschmerzen noch vorhanden?:
Wie kam die Familie damals damit zurecht?:
Die Freunde?:
Andere Erkrankungen? (Asthma, Reuma, Schnupfen…):
Fehlt ihm/ihr sonst etwas? (Vielleicht erlitt er/sie ja einen Bänderriss, hat Probleme mit der Schulter…):


Pair (Und ich will nichts davon lesen, dass ihr das mir überlasst. Ich bin schliesslich nicht lebensmüde!)
Wer soll es sein? (Sakurai ist vergeben, Aomine, Kagami und Akashi sind ebenfalls reserviert):
Wie reagiert euer Charakter bei der ersten Begegnung?:
Wie reagiert euer Pairingswunsch bei der ersten Begegnung?:
Was hält euer Charakter von ihm?:
Was hält er von eurem Charakter?:
Kommt er/sie mit ihm zusammen, oder bleibt es bei einer Freundschaft?:
Bleiben sie zusammen?:
Wie kommen sie zusammen (Bitte detailliert beschreiben, erwünscht sind natürlich auch Situationen)?:
Gibt es Probleme, Dramen?:
Wie verhält er sich in der Beziehung?:
Wie verhält sich euer Charakter?:
Etwas, das unbedingt in der Beziehung passieren soll?:
Etwas, das nicht passieren soll?:

Meinung zu…
Geld:
Sex:
Alkohol:
Drogen:
Schule:
Freunden:
Tieren:
Sport:

Beziehung/Meinung zu… (Bitte auch mit kurzer Begründung)
Kenneth (Ich nehme vorweg, dass euer Charakter Kenny kennt, aber nur so über Briefe, SMS… Hat sie aber noch nie gesehen):
Aomine Daiki:
Kagami Taiga:
Kise Ryouta:
Kuroko Tetsuya:
Murasakibara Atsushi:
Midorima Shintarou:
Akashi Seijouro:
Himuro Tatsuya:
Sakurai Ryou:
Kasamatsu Yukio:
*Andere erwähnenswerte Charaktere, die ihr unbedingt aufgelistet haben wollt:

Andere Aspekte, die ich eventuell vergessen habe:
Dinge, die ihr euch nicht verkneifen könnt:
Komplimente an mich:
Beleidigungen:

Zwischenstand (Schon jetzt...)
Angekündigte Steckbriefe: 5
Eingetroffene Steckbriefe: 5
Angenommene Steckbriefe: 3 (Na ja, noch)

So…
Wenn ihr es bis hier hin geschafft habt, dürft ihr euch eine Umarmung abholen. Nur halt nicht von mir.
Ich verabschiede mich, wünsche allen einen angenehmen Abend, Mittag, Morgen, was weiss ich und freue mich auf kreative, brauchbare, tolle, mit wenig Rechtschreibfehlern besäte Steckbriefe.
Eure Kenneth C. Eltringham

PS: Ich wollte nur anmerken, dass dieser süsse kleine Text jetzt um… 5.47 entstanden ist und ich noch nicht geschlafen habe und es auch nicht mehr vorhabe.
Daher habe ich nicht mehr drüber geschaut, verzeiht also meine Dreistigkeit (Ich halte hier gross Vorträge drüber, wie sehr ich Rechtschreib-/Grammatikfehler doch verabscheue und mache höchstwahrscheinlich selbst eine anschaubare Anzahl davon. Schande über mich, Schande über meine Kuh…)
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