Plan: Liebe

KurzgeschichteAllgemein / P18 Slash
Dänemark Preussen
29.11.2014
29.11.2014
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Hey^^

Wie schon in der Kurzbeschreibung erwähnt ist das mein erster Lemon
Ich würde mich deshalb über ehrliche kretik sehr freuen^^

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Gil POV:

Schon wieder musste ich zu einer dieser langweiligen Konferenzen die, wie jeder wusste, eh nur wieder im Chaos enden würden. Ich hatte wirklich keine Lust darauf aber mein Bruder bestand ja leider darauf naja und manchmal konnte es auch sehr amüsant sein die anderen beim streiten zu beobachten. Mein Blick schweifte über die alle Anwesenden und blieb bei einem jungen Mann hängen. Mathias saß, wie immer, bei seinen Freunden und schien genau so begeistert wie ich von dieser Konferenz zu sein. Ich beschloss ihn etwas zu beobachten, etwas anderes konnte ich eh nicht machen. Während ich ihn beobachtete dachte ich etwas über ihn nach. Mathias und ich waren schon lange Freunde, und das nicht nur durch unsere Liebe zu Bier und Partys wir verstanden uns einfach allerdings war etwas in letzter Zeit anders, tja und das kam daher das ich mich in meinen Freund verliebt hatte. Ja ich Gilbert Beilschmidt das awesome Preußen hatte mich doch tatsächlich im einen Kerl verliebt. Ich selbst hatte das am Anfang gar nicht bemerkt aber meinen zwei besten Freunden Antonio und Francis war das auf gefallen und zwar an dem Tag als wir mal wieder auf einer Party waren.

//Flashback//

Ich hatte mir eigentlich nichts dabei gedacht als ich mich auf der Party auf eines der Sofas gesetzt hatte und angefangen hatte die anderen zu beobachten. Mein Blick war irgendwann zum Dänen gewandert der wie immer mit den anderen Nordischen Ländern zusammen war. Er hatte sich wie schon so oft mal wieder mit dem Norweger gestritten, normalerweise war es mir ja herzlich egal das die beiden sich stritten aber an dem Tag war das irgendwie nicht so. Schon ein paar Tage vorher hatte ich gemerkt das immer wenn ich die beiden zusammen sah sich mein Herz zusammen zog und das war auch dieses mal der fall dabei bemerkte ich jedoch nicht wie ich von meinem Freund Antonio beobachtet wurde der wohl irgendwie gesehen haben musste das es mir nicht gut ging den kein zwei Minuten später standen er und Francis neben mir und zogen mich aus dem Raum, tja und dort durfte ich mir dan tausende Fragen stellen lassen bis Francis dann irgendwann raus haute das ich in den Dänen verknallt war. Natürlich hab ich abgestritten und wie sollte es bei Francis, Frankreich dem Land der Liebe auch anders sein hatte er mir natürlich NICHT geglaubt und dann musste auch ich langsam einsehen das ich mich in Mathias verliebt hatte.

//Flaschback ende//

Gott das klang am Anfang wenn ich es laut ausgesprochen hatte immer als wäre ich eines dieser Mädchen das zum ersten mal verliebt war aber nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt auch wenn ich wusste das diese Liebe wohl unerwidert blieb da der Däne wohl mehr Interesse an dem Norweger hatte und da er diesen auch viel länger kannte die beiden auch viel besser zusammen passen würden. Innerlich ohrfeigte ich mich immer für solche Gedanken aber was hätte ich schon daran ändern können es war nunmal die Wahrheit. Ich konnte also nichts anderes tun außer ihn weiter heimlich zu beobachten und zu hoffen das das Gefühl irgendwann verschwand und ich wieder meine Ruhe hatte. Schließlich war ich das awesome Preußen und könnte jede haben wieso sollte ich dann einer verlorenen Liebe nach trauern.    

Matt POV:

Mann wieder eine dieser langweiligen Konferenzen bei denen sich alle wieder streiten würden aber ich musste dabei sein schließlich bin ich der König des Nordens und habe Pflichten zu erfüllen. Zwar gehörte dazu nicht sich mal wieder mit Lukas zu streiten aber na und der Norweger sollte mich doch bitte einfach in Ruhe lassen wenn ich gerade nach dachte. Ich half ihm und seinem Bruder und geliebten Emil in ihrer Beziehung auch wenn sie es nicht unbedingt wollten aber ich muss meinen Freunden nun mal helfen!
Mein Blick schweifte durch die Reihen der Länder von denen sich mal wieder einige begonnen hatten zu streiten. Natürlich waren darunter auch wieder der Engländer und der Franzose. Die beiden führten das ganze fast schon an, denn kaum fingen sie an zu streiten brach der Streit im ganzen Raum aus und auch dieses mal schien es nicht anders zu laufen.
Ich seuftzte leise auf und beschloss die Person zu beobachten die mir seit ein paar Wochen nicht mehr aus dem Kopf ging. Gilbert schien genau so begeistert von dem ganzen hier zu sein wie ich was mich leicht schmunzeln lies. Ich mochte den jungen Preußen wirklich sehr er war für mich mehr als ein Freund allerdings würde er dies niemals erfahren und das aus einem recht einfachen Grund: Ich hatte Angst. Ja der König des Nordens fürchtete sich. Ich wollte ihn einfach nicht als Freund verlieren und zudem hätte er sich wenn er bescheid wüsste sicherlich sofort von mir entfernt und das wollte ich nicht schließlich liebte ich ihn. Er war für mich wirklich ein wundervoller Mensch und ich liebte einfach alles an ihm. Seine Art wie er lächelte wenn er Spaß auf einer Party oder mit seinen Freunden hatte, seine Unbeschwertheit die er an den Tag legte, selbst wie er sich bei jeder Begebenheit wenn es sich anbot als 'Awesome' betitelte, ich liebte ihn einfach und könnte mir ein Leben ohne zumindest einmal in der Woche sein strahlendes Lächeln zu sehen nicht vorstellen.
Ich seuftzte bei den vielen Gedanken an ihn mal wieder auf was Lukas dazu veranlasste mir in die Seite zu picksen.
Mein Blick glitt sofort zu dem Norweger.
,,Was ist ?" fragte ich leicht genervt denn dank ihm wurde ich, mal wieder, aus meinen Gedanken gerissen. ,,Wieso fragst du ihn nicht einfach ob er mal was mit dir unternehmen möchte anstatt ihn nur an zu starren ?" sagte er in seiner, wie immer, sehr monoton wirkenden Stimme. Anstatt etwas darauf zu antworten wendete ich mich einfach ab. Ich konnte Gilbert einfach nicht fragen, es lag nicht daran das ich mich nicht traute, nein ganz im Gegenteil ich war da sogar sehr offen drin da ich schon lange auf Männer stehe, nein es lag einfach daran das ich Angst hatte zu erfahren wie er reagieren würde wenn er heraus finden würde was ich für ihn fühlte. Ich fand es einfach besser nichts zu tun und einfach alles beim alten zu lassen, denn so wie es zurzeit war war es für mich gut. Das sich das alles noch ändern würde, davon wusste ich jetzt noch nichts.

Zwei Stunden später:

Gil POV:

Endlich war die Konferenz zu Ende und wie immer hatte sie, wie nicht anders zu erwarten war, in einem Streit geendet.
Francis und Artur waren sich mal wieder nicht einig gewesen, hatten begonnen sich zu streiten und Ludwig hatte mal wieder einen seiner Wutausbrüche gehabt worauf es ganz leise war allerdings danach auch niemand mehr geredet hatte weshalb die Konferenz aufgelöst wurde.
Nun waren ich und meine beiden Freunde auf dem Weg zu mir und meinem Bruder nach Hause um noch irgendetwas zu unternehmen. Francis rieb sich während wir Richtung Ausgang gingen die linke Wange, der Engländer hatte ihm aus Wut weil Francis mal wieder dessen Namen in seiner Landessprache aussprechen musste ein Buch ins Gesicht geschlagen so das seine Wange jetzt rot und dick war. Während Antonio sich um um diese kümmerte und ihm dabei eine moral predigt hielt das er das doch in Zukunft besser lassen sollte war ich mal wieder im Gedanken an Mathias sodass ich nicht bemerkte wie ich genau in jemanden rein lief.
Etwas verwirrt sahen nun, nicht nur ich sondern auch meine beiden Freunde auf Emil der vor mir stand. ,,Wie wäre es wenn du dich mal entschuldigtst…?" meine er gefühllos und sah mich abwartend an,, wieso sollte ich…?"Ich zuckte leicht mit den schultern während ich den jungen Isländer abwartend ansah, aber auch er wollte mir wohl keine Antwort geben das einzigste was er tat war mir einen Zettel in die Hand zu drücken und wieder zu gehen.
,,Was ist das…?" fragte Francis mich sofort und sah über meine Schulter auf den Zettel und auch Tonio stellte sich neben mich und sah fragend auf den Zettel.,,Ich weis nicht" antwortete ich und entfaltete den Zettel in meiner Hand.

Treffen: 18:00 Uhr
Ort: Burgstraße 3
Komm alleine und sei pünktlich!

Mehr stand auf dem Zettel nicht was mich und meine Freunde leicht stutzig machte. ,,Wirst du da hin gehen…?" fragte Antonio mich schließlich einfach und sah mich fragend an ,, Ja mal sehen was es damit auf sich hat" war das einzigste was ich ihm darauf antwortete ,,OK aber sei vorsichtig" meinte er noch und auch Francis nickte. Ich versprach beiden gut auf mich auf zu passen und zusammen machten wir uns dann auf den Weg zu meinem und Ludwigs Haus.

Am Abend war es dann soweit.
Ich war auf dem Weg zu der Adresse die Emil mir gegeben hatte. Mein Ziel war ein kleines Hotel mitten in der Stadt.
Kaum war ich da kamm Emil schon von drinnen auf mich zu ,,Da bist du ja " war das Einzigste was er sagte bevor er mich am Handgelenk hinter sich ins Hotel in den Aufzug zog und wir in den 4.Stock fuhren.
Kaum im 4.Stock angekommen wurde ich in ein Zimmer gezogen.,,Du wartest hier und ich gehe noch etwas besorgen" meine Emil noch bevor er wieder raus ging und kaum hatte ich mich um gedreht ertönte das klacken des Schlosses was anzeigte das ich nun eingesperrt war. ,,Das ist doch bitte nicht sein ernst?" murte ich genervt. Aber leider war es Tatsache, Emil hatte die Tür zu geschlossen. ,,Na toll"genervt ging ich in den Raum und lies mich auf dem Sofa nieder,,Wenn ich den in die Finger Kriege!"

Ich machte es mir auf dem Sofa bequem und dachte nach was das ganze bitte sollte. Allerdings kamm ich nicht sehr weit als ein Räuspern ertönte. Sofort fuhr mein Kopf zur Seite und was ich dort sah trieb mir, wenn auch ungewollt die röte ins Gesicht.

Matt POV:

Ich stand einfach da und sah geschockt Gilbert an. Was tat er hier? und wie bitte kam er hierher?. All diese Fragen schweiften durch meinen Kopf während ich ihn einfach nur ansah. Allerdings vergaß ich eine wichtige Kleinigkeit. Ich war, bis auf ein Handtuch um meiner Hüfte, und einem eifachen weißen hemd nackt.
,,Was machst du hier?" fragte ich sichtlich verwirrt und ging auf Gilbert zu. Dieser war vom Sofa aufgesprungen und stand nun noch ca. einen Meter von mir entfernt.
,,Ä-ähm…i-ich …" begann er zu stottern während sich sein Gesicht leicht rötlich färbte.
Er sah so wirklich verdammt niedlich aus weshalb ich mir auf die Lippen biss.
,,I-ich…E-emil…" versuchte er sich weiter zu erklären während ich in einfach nur ansah. Er sah so einfach nur heiß aus weshalb sich, zu meinem Leidwesen, mein Blut langsam begann eine Etage tiefer zu sammeln.
Während er mir alles versucht hatte oder immer noch versuchte zu erklären, war ich, ohne es wirklich zu merken so nah an ihn heran getreten das ich und er nur noch vielleicht gerade 20 Zentimeter auseinander standen. Gilbert bekam keinen Ton mehr heraus und sah mich einfach nur an. Es war einfach nur still zwischen uns bis sich mein Gehirn plötzlich komplett ausstellte und ich, bevor ich irgendwie auch nur ansatzweise anders handeln konnte, mich zu ihm lehnte und meine Lippen auf seine legte.
Ich hätte in diesem Moment wirklich mit allem gerechnet. Das er mich von sich stieß, mich an schrie, mir ins Gesicht schlug oder sonst etwas tat aber als das tat er nicht. Nein im Gegenteil er begann, wenn auch noch recht unsicher den Kuss zu erwidern und machte einen weiteren Schritt auf mich zu so das nun wirklich nur noch ein Blatt zwischen uns passen würde. Allerdings zerstörte ich auch das als ich meine Arme um seine Hüfte legte und ihn an mich zog, die Beule die dabei in meiner Hose entstand dezent ignorierend.
Nach ein paar Sekunden lösten wir uns dann aber wieder da auch Länder immer noch Luft brauchen.
Ich war sichtlich unsicher was nun sein würde, schließlich könnte er mich immer noch von sich weisen vielleicht war die Reaktion von ihm gerade nur eine Schock starre oder so etwas gewesen.
,,Gilbert…ich" fing ich vorsichtig an wurde aber von ihm unterbrochen als er einfach erneut seine Lippen auf meine legte. Ich war so überrascht das ich leicht in den Kuss keuchte in aber dan doch erwiderte.

Langsam aber bestimmend schob ich ihn Richtung Sofa, löste den Kuss aber nicht und hatte es ersteinmal auch nicht vor.
Beim Sofa angekommen drückte ich ihn auf dieses, so das er lag und positionierte mich über ihm.
Erst dan löste ich den Kuss und sah ihn von oben an.

Gilbert POV:

Ich versank förmlich in Mathias blauen Augen.
Für mich fühlte sich das alles an als wäre es ein Traum. Ein Traum aus dem man niemals mehr erwachen möchte und der niemals enden soll.
Ich lächelte ihn leicht an bevor ich mich etwas hoch drückte und ihn wieder in einen Kuss zog, wobei ich meine Arme um seinen Nacken schlang und ihn so zu mir zog.
Ich spürte wie Matt leicht lächelte als ich die Initiative ergriff und vertiefte leicht den Kuss bis ich spürte wie er mit seiner Zunge leicht um Einlass bat. Ich war erst etwas zurückhaltend bevor ich ihm dan aber doch den Einlass gewährte und auf sein Spiel einging. Seine Zunge strich leicht über meine weshalb ich leicht in den Kuss keuchte. Es war einfach ein wundervolles Gefühl und langsam wuchs in meinem inneren der Wunsch nach mehr. Unsere Zungen begannen einen Kampf um die Dominanz den ich leider verlor was mich allerdings recht wenig störte aals er sich von meinen Lippen löste und begann meinen Hals hinab zu küssen.
Während er dies tat strich er gleichzeitig mit seinen Händen meine seiten entlang was mich leicht erschaudern lies.
Ich begann ihn leicht im Nacken zu kraulen und erfreute mich an der Gänsehaut die über seinen Körper lief und mich zum schmunzeln brachte.
Mathias machte allerdings völlig ungestört weiter und begann langsam mein Hemd auf zu knöpfen. Jeden Zentimeter meiner so freigelegten Haut bedeckte er zudem mit Küssen die auch mir eine Gänsehaut bescherten.
Auch ich begann ihm sein Hemd auf zu knöpfen und strich es ihm dan von den Schultern bevor ich es einfach auf den Boden fallen lies. Mittlerweile lag auch mein Hemd auf dem Boden.
Matt begann Küsse über meinem Oberkörper zu verteilen und strich mit seinen Händen meine seiten entlang.
Ich hatte meine Augen leicht geschlossen aber nur bis zu dem Moment als er mit seiner Zunge über meine Knospen strich und ich leicht stöhnen musste.
Ein grinsen schlich sich in sein Gesicht bevor er leicht, über, die sich mittlerweile, aufgestellten Knospen strich.
,,Na gefällt dir das?" hauchte er heiß in mein Ohr was mich erneut leicht stöhnen lies und mein Blut in die unteren Regionen floß.
Er lachte rau in mein Ohr und strich über die Beule in meiner Hose. ,,Sieht wohl so aus" sagte er grinsend und öffnete meine Hose bevor er sie von meinen Beinen zog und sie auf den Boden fallen lies.
,,Typisch Preußen" sagte er grinsend und betrachtete meine Schwarz-weis gestreiften Boxershorts bevor er mir diese leicht runter zog und auf mein erregtes Glied blickte.
Ich wurde leicht rot und schluckte. Ich wollte es zwar aber es war mein erstes mal mit einem Mann und das war was mir Angst machte, auch wenn ich das nie zugeben würde schließlich bin ich Awesome.

Matt POV:

Ich blickte erst auf Gilberts erregtes Glied und dan in sein Gesicht. Natürlich sah man das er angespannt war und diese Erkenntnis lies mich lächeln.
Ich begann leicht über sein Glied zu streichen was mit eine tiefes Stöhnen seitens Gilbert bescherte.
Ich machte grinsend weiter, bis ich mich schließlich zu seinem Glied runter beugte und einmal die komplette Länge lang leckte.
Gilbert stöhnte laut auf und drückte sich mir entgegen, was mich dazu motivierte sein Glied in meinem Mund auf zu nehmen.
Gilbert stöhnte immer wieder laut auf als ich mit der Zunge an seinem Glied entlang fuhr.
,,Matt…i-ich k-lann nicht mehr" stöhnte er laut bevor er seinen Kopf in den Nacken fallen lies und in meinem Mund zum Höhepunkt kam.
Brav schluckte ich alles und beugte mich wieder zu ihm hinauf um meine Lippen auf seine zu drücken.
Er erwiderte den Kuss kurz bevor er ihn löste und mich aus, vor Lust vergangenen Augen anzusehen.
,,Bitte……nimm mich" hauchte er leicht und ich glaubte mich zuerst verhört zu haben. Als ich aber in sein Gesicht und auf das lächeln was dort zu sehen war sah war ich mir sicher das das wirklich wahr war.
,,Ich werde ganz vorsichtig sein" hauchte ich ihm leicht entgegen bevor ich zwei meiner Finger mit Speichel bedeckte und zu seinem Eingang wandern lies.
Während ich vorsichtig mit einem Finger in ihn eindrang drückte ich meine Lippen wieder auf seine und erfreute mich an dem Stöhnen, das zwar noch etwas Schmerz verzehrt klang aber, und da war ich mir sicher, irgendwann voller Lust stecken würde.
dieser Meinung drang ich mit dem nächsten Finger in ihn ein und bewegte Beide leicht in ihm.
Nachdem ich der Meinung war das ich ihn genug vorbereitet hatte entzog ich ihm meiner Finger wieder, was mir ein leichtes murren seiner Seite beschafte.
,,Bereit" fragte ich ihn vorsichtig und positionierte mich vor seinem Eingang.
Gilbert nickte nur kurz, worauf ich langsam und laut stöhnend in ihn eindrang, bis ich komplett ihn ihm war und still hielt so das er sich an mich gewöhnen konnte.

Gilbert POV:

Ich stöhnte laut und leicht Schmerz verzehrt auf als Mathias in mich eindrang.
Es tat weh weshalb ich mich leicht in Matts Schulter krallte und versuchte den Schmerz los zu werden.
,,Entspann dich einfach" hauchte Matt mir ins Ohr und küsste meinen Hals hinab.
Ich nickte leicht und fing an mich zu entspannen. Dies merkte wohl auch Matt der dies als Zeichen sah und begann sich langsam in mir zu bewegen. Ich stöhnte laut auf und warf meinen Kopf in meinen Nacken. ,,Du bist so groß" stöhnte ich laut und drückte mich ihm entgegen.
Matt lächelte mich leicht an und küsste mich auf die Lippen während er nun kräftiger in mich einstieß.
Immer wieder stöhnte ich laut auf. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich und es wurde mit jedem Stoß stärker.
,,Nimm mich härter" hauchte ich in den Kuss und schlang meine arme um Matts Nacken und meine Beine um seine Hüfte.
Natürlich kamm er meiner Bitte nach und drang tiefer, schneller und härter in mich ein bis ich einfach nicht mehr konnte und ich laut und mit seinem Namen auf den Lippen kam. Dadurch das sich in mir alles zusammen zog kam auch Matt tief in mir und mit meinem Namen auf den Lippen und lies sich dan K.O. auf mir sinken.
Wir brauchten ersteinmal eine Weile um wieder zu Luft zu kommen bevor Matt sich aus mir zog, sich neben mich legte und mich in seine Arme zog.
,,Gil?" fragte er vorsichtig und sah mich an.
,,Was gibts?" fragte ich und sah in an. Auf seinen wangen war ein leichter rot Schimmer zu sehen was mich leicht stutzig machte.,,Ich liebe dich" meinte er schließlich und sah leicht weg.
Ich weis nicht wie man es beschreiben soll oder womit man es vergleichen kann aber diese Worte machten mich so glücklich das ich mich zu ihm drehte, sein Gesicht in meine Hände nahm und ihn einfach nur küsste.,,Ich liebe dich auch" sagte ich lächelnd und lehnte mich an ihn.

Ich nahm mir fest vor Morgen ersteinmal Emil zu danken das er mich hier eingeschlossen hatte. Aber jetzt genoss ich ersteinmal diese Situation und schloss erschöpft aber glücklich die Augen und schlief ein, mit dem Wissen das Matt mich liebte und wir sicher glücklich werden würden.

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So das ist er hoffe er het euch gefallen und über Reviews würde ich mich sehr freuen^^

*eucht kekse und kakao hinstell*

Ggglg eure Laura-chan
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