Dein Leben läuft gut, mein Leben läuft Amok

von K-iki
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Felix Brummer / Kummer OC (Own Character)
13.11.2014
26.04.2018
41
57071
2
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Dieses Kapitel
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Hallo und Herzlich Willkommen zu meiner ersten Kraftklub FF.
Die Handlung der Geschichte ist frei erfunden und parallelen zu anderen Fanfiktions sind nicht beabsichtigt.
Ich verdiene kein Geld mit dieser Geschichte.
Ich werde versuchen jede Woche 2 Kapitel hoch zu laden, mal gucken ob ich es schaffe. :D
Ich würde mich über Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Lob freuen.
Genug Gelabere von mir ich hoffe es gefällt euch und ich wünsche euch viel Spaß. :)
**
Ich sitze gelangweilt in der Uni und versuche wenigstens ein bisschen zu behalten was unser Professor sagt, doch irgendwie ist alles interessanter.
Ich krickele ein bisschen auf meinem Block rum und drehe eine meiner Blauen Haarsträhnen um meinen Finger, als mein Handy vibriert. Ich ziehe es aus meiner Tasche, das kleine WhatsApp Zeichen blinkt, ich entsperre mein Handy und öffne die Nachricht von Felix.

>>Hay Ria, nach der Uni Kaffee trinken?<<

Schnell tippe ich eine Antwort.

>>Klar, holst du mich ab?<<

>>Natürlich.<<


Grinsend packe ich mein Handy weg.
,,Gehen wir am Wochenende Feiern?“ fragt Lia flüsternd, obwohl wir uns erst seit dem ersten Semester kannten, ist Lia eine meiner besten Freundinnen.
,,Mal gucken ich wollte eigentlich was mit Tobi machen und Morgen muss ich Arbeiten.“ antworte ich.
,,Okay. Du kannst ja am Samstag kurz Anrufen.“
Ich nicke.
Endlich ist die letzte Stunde vorbei und ich verlasse so schnell wie möglich das Gebäude, obwohl ich es liebte zu Studieren, hasste ich es auch gleichzeitig. Es war Zeitweise wirklich kaum aus zu halten.
Auf dem Parkplatz sehe ich Felix an seinem Auto lehnen und rauchen. War ja klar.
Ich gehe auf ihn zu.
,,Na kleines.“ sagt er.
,,Hay.“ grinse ich, gebe ihm einen Kuss auf die Wange und nehme ihm dann schnell seine Zigarette weg um dran zu ziehen.
,,Hey.“ beschwert er sich.
Ich grinse nur und schnippe dann die Kippe weg.
,,Gehen wir?“ frage ich.
,,Klar, ich hole nur noch kurz den Kindersitz aus dem Kofferraum.“
Ich schlage ihn leicht auf den Arm.
Ich bin eigentlich gar nicht so klein, Felix ist einfach zu groß, das ist zu mindestens meine Meinung.
Ich steige in den Wagen, Felix lässt sich auf den Fahrersitz fallen und startet den Motor.
,,Wie wars in der Uni?“ fragt Felix.
,,Langweilig wie immer.“ antworte ich. ,,und wir war Berlin?“
,,Klasse, ich erzähl es dir gleich.“ grinst Felix.
Er parkt seinen Wagen vor einem kleinen Café in der Innenstadt.
Wir steigen aus, gehen rein und setzen uns an unseren Stammplatz am Fenster.
Da Felix und ich fast jede Woche hier sind und immer das gleiche bestellen, kommt die Bedienung direkt und bringt uns 2 Schwarze Kaffees, einen Zimtmuffin und ein Stück Apfelkuchen.  
Felix teilt seinen Apfelkuchen in der Mitte und ich breche die Hälfte meines Muffins ab.
Wir tauschen die Hälften, so das jeder einen halben Muffin und ein halbes Stück Apfelkuchen haben.
Ich nehme einen Schluck von meinem Kaffee und Felix beginnt mir von Berlin zu erzählen.
Anscheinend hatte er viel Spaß gehabt.

,,Du bist also auf dem Dach aufgewacht.“ frage ich grinsend noch mal nach. Felix nickt.
,,Und wo waren die anderen?“
,,Die waren in ihren Betten.“
Ich beginn wieder zu lachen,
,,Und sie haben dich einfach auf dem Dach liegen lassen?“ bringe ich lachend hervor.
,,Das ist nicht lustig.“ sagt Felix halb ernst, halb Belustigt.
,,Von meinem Standpunkt aus schon.“ grinse ich.
,,Haha.“ Felix streckt mir die Zunge raus.
Mein Handy piept und ich ziehe es aus meiner Hosentasche.
Ich hatte eine Nachricht von Tobi.

>>Wo bist du?<<

>>Mit Felix im Café, ich komm aber gleich. <3 <<


,,Tobi?“ fragt Felix nach und trinkt seinen Café leer. Er mag Tobi nicht besonders, ich weiß zwar nicht warum aber mit der Zeit habe ich mich damit abgefunden.
Ich nicke. ,,Ich denke ich muss los.“
,,Ich fahr dich.“ wir trinken unseren Kaffee aus und Essen schnell auf.
Felix bezahlt obwohl ich protestiere und fährt mich dann nach Hause.
,,Tschüss.“ sage ich, umarme ihn und gehe dann die Treppen nach oben.
In der Wohnung angekommen lege ich meine Tasche in den Flur und stelle meine Schuhe vor den überfüllten Schuhschrank.
,,Tobi?“ rufe ich.
,,Wohnzimmer.“ bekomme ich eine Antwort.
Ich gehe durch den Flur ins Wohnzimmer, Tobi sitzt auf der Couch und guckt sich irgendeinen Film an.
,,Hay.“ sagt er.
,,Hay.“ sage ich und gebe ihn einen kurzen Kuss.
,,Hast du geraucht?“ fragt Tobi.
,,Nein.“ lüge ich, Tobi hasst Raucher und wegen ihm habe ich mehr oder weniger aufgehört.
,,Wie war dein Tag?“ frage ich um abzulenken.
,,Gut.“ antwortet er und widmet sich dann wieder dem Fernseher. ,,Magst du was kochen?“ fragt er nach ein paar Minuten schweigen.
,,Klar, was willst du den essen?“
,,Egal.“
Ich stehe auf und gehe in die Küche, dort hole ich einen Topf fülle ihn mit Wasser und stelle ihn auf den Herd.
Als das Wasser kocht tue ich noch Nudeln dazu und stelle die Uhr am Herd auf 15 Minuten, dann setze ich mich an den Küchentisch und hole mein Handy aus meiner Hosentasche.
Felix hatte geschrieben.
12 mal.

>>Ria mit ist Langweilig.<<

>>Ria<<

>>Riaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!<<

>>!!!!!!!!!<<

>> djne idjnfioahödöhfa <<

>>!!!!!!!!!!!!!!!!<<

>>Mir ist langweilig<<

>>so langweilig<<

>>lalala<<

>>ich sollte eigentlich einen Song schreiben aber ich kann mich nicht konzentrieren  ahhhhh <<

>>kdkd<<

>>dkdkkkdkdkdkdkdkdkdk<<


Ich muss grinsen und antworte Felix.

>>Was stimmt mit dir eigentlich nicht? ;)<

>>Tzz, immer beleidigst du mich<<

>>Ist der kleine Felix jetzt Traurig?<<

>>Ja ich erwarte eine Entschuldigung<<

>>Herzallerliebster Felix, es tut mir soo unfassbar leid ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen?<<

>>Ich kann dir einfach nicht lange böse sein.<<

>>;D<<


Das piepen des Herdes verlangt meine Aufmerksamkeit, ich lege mein Handy weg und stehe auf.  Ich schalte den Herd aus, lege ein Sieb in die Spüle und schütte die Nudeln rein.
Dann nehme ich 2 Teller und fülle sie mit den Nudeln, dann tue ich auf beide Portionen noch ein bisschen Fertigsoße.
Ich schicke Felix noch ein Bild von meinem Teller, hole Besteck aus der Schublade und gehe dann zu Tobi ins Wohnzimmer.
,,Hier.“ sage ich lächelnd und stelle seinen Teller auf den Couchtisch.
,,Danke Baby.“ sagt er.
Ich setze mich neben ihn und wir beginnen zu Essen während der Film weiter läuft.
,,Musst du Morgen Arbeiten?“ fragt Tobi.
,,Ja.“
,,Wann kommst du wieder?“
,,So gegen 4 glaube ich.“
,,Okay.“
Als wir aufgegessen haben bringe ich die Teller zurück in die Küche und lege sie in die Spüle.
Ich sehe noch mal auf mein Handy, Felix hatte mir ein Bild geschickt von sich, einer Flasche Bier und einer Tüte Chips.
Grinsend gehe ich zurück zu Tobi und setze mich zu ihm auf die Couch.
Wir verbringen den Rest des Abend auf dem Sofa und sehen uns Filme an.
Es ist nicht die Beziehung von der ich als kleines Kind geträumt habe, aber es ist gut so wie es ist.
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